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am 20. Juni 2009
Terry Reid gehört seit den späten sechzigern, frühen siebziger Jahren zu den Kritikerlieblingen. Ein paar treue Hörer hat und hatte er auch. So kaufte ich mir etwa 1974 ein Cut-Out von River, meiner Ansicht nach seine beste Platte, aus dem Jahre 1973.
Die vorliegende Doppel-CD enthält sämtliche Aufnahmen seiner Zeit in England, als er für den Donovan-Produzenten Mickie Most (was für ein Name)arbeitete.
Daher auch die Bekanntschaft mit so "heavy Friends" wie Jimmy Page und John-Paul Jones, die als Studiomusiker für Mr. Most arbeiteten (bevor sie diese gewisse Hard-Rock-Band gründeten).
Wer die Aufnahmen aus den Jahren 66-69 hört, weiss aber auch, warum Terry
Reid damals kein Star wurde: das Repertoire des Debuts "Bang, Bang, You're TR" (NICHT in England veröffentlicht, seinerzeit!!?) ist, wie das Booklet zur vorliegenden Edition ganz richtig bemerkt, zumindest eigenartig. Neben dem titelgebenden Cher-Cover findet sich Balladeskes ("Erica"), Harmloses ("Sweater"), aber auch eine fulminante Power-Trio-Version von "Season of the Witch". Hier kommen Terry Reids Vokalkünste und seine Virtuosität an der Gitarre gleichermaßen zur Geltung. Die zweite Platte, schlicht Terry Reid betitelt, ist wesentlich homogener, der von Mr. Most eigenhändig erstellte Mix gefiel Terry Reid aber nicht - worauf er sich mit seinem Producer überwarf und dieser ihn auf Eis legte, denn Jung-Terry hatte einen Vertrag über fünf Alben mit dem Produzenten geschlossen. 1969 waren aber bereits ganz andere Klänge an der Tagesordnung und ein Cover vo "Highway 61 Revisited" mit einer Eigen-Komposition vermischt und ähnliches mehr, mochte das breite Publikum wohl nicht in Massen begeistern.
Das war's dann fürs erste, bis Terry Reid nach USA emigrierte, wo ihn bereits Graham Nash erwartete.
1973 kam dann "River", die tolle Kritiken bekam, aber sich auch nicht verkaufte. 1979 beendete Mr. Reid dann seine Solo-Ambitionen.
Für Fans, Sammler und Einsteiger ist "Superlungs" jedenfalls toll.
Gut remastered, viele Sachen, die es vorher praktisch nicht auf dem Markt gab dabei. Und: eine gute Gelegenheit, Terry Reid zu entdecken.
Was will man mehr?
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am 21. April 2004
Eines der größten Talente Großbritanniens erscheint damit wieder in das Bewußtsein der geneigten Hörerschaft. Ein Musiker der m.E. ein Jahrhunderttalent war und ist wird hiermit auf 2 CDs umfassend und profund dargestellt, prima!
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