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am 17. März 2008
Nicht nur Leute die Cream mögen werden bei diesem Album auf ihre kosten kommen. Diese jedoch wohl ganz besonders, wie schon ein Vorgänger schrieb saß für dieses Album Ginger Baker, Ex-Drummer von Cream am Schlagzeug.
Doch nicht nur für Cream Freunde ist diese Scheibe interessant. Die kreativen Blues-lastigen Lieder hören zum immer-wieder-anhören an.

Für alle die es noch nicht wissen wäre vielleicht noch zu erwähnen dass Chris Goss, der Begründer der Masters, als einer Vorreiter für die Stoner Rock Bewegung gesehen werden darf und den Jungs von Kyuss, vor allem Josh Homme, viel Inspiration und Ideen mit auf den Weg gegeben hat. Nicht umsonst produzierte er einige Queens of the Stone Age Alben. Alle richtigen Qutsa Fans sollten sich daher verpflichtet fühlen hier mal reinzuhören ;)
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am 3. Juni 2011
Die schwarze Silhouette eines Fahrrad fahrenden Hasen, knackig trockenen Blues und Chris Goss erhabenes "Goldkehlchen": So klingt das zweite, fantastische Album der Masters Of Reality. Seinem grandiosen Vorgänger steht "Sunrise On The Sufferbus" in Nichts nach. Trotzdem haben beiden Alben nur wenig gemeinsam. Eine Floskel wie "Neuerfindung" wäre vielleicht etwas vermessen, aber diese 14 Stücke überzeugen alleine schon wegen ihrer Leichtfüßigkeit und ihrem beeindruckendem Variantenreichtum, dass von süßlicher 60`s Pop-Harmonie, über Country bis hin zu ihren Heavyrock-Wurzeln der Marke Black Sabbath reicht. Chris Goss zeigt eine beeindruckende Wandlungsfähigkeit wenn es darum geht aus klassischem Rock`N`Roll mit zeitgemäßen, nicht zwingend modernen Elementen eine wahrhaft zeitlose Musik entstehen zu lassen, die jeden geneigten Rock-Hörer nur schwer widerstehen lässt. Wenn auch schon knapp 20 Jahre alt, könnte "Sunrise On The Sufferbus" vor 40 Jahren oder eben erst gestern das Licht der Welt erblickt haben. Auch wenn ich das Geheimnis der Masters Of Reality wohl nie ganz lüften werde, ist es mindestens genau das, was diese Band so außergewöhnlich gut macht.
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am 23. Dezember 2015
Die schwarze Silhouette eines Fahrrad fahrenden Hasen, knackig trockenen Blues und Chris Goss erhabenes „Goldkehlchen“: So klingt das zweite, fantastische Album der Masters Of Reality. Seinem grandiosen Vorgänger steht „Sunrise On The Sufferbus“ in Nichts nach. Trotzdem haben beiden Alben nur wenig gemeinsam. Eine Floskel wie „Neuerfindung“ wäre vielleicht etwas vermessen, aber diese 14 Stücke überzeugen alleine schon wegen ihrer Leichtfüßigkeit und ihrem beeindruckendem Variantenreichtum, dass von süßlicher 60`s Pop-Harmonie, über Country bis hin zu ihren Heavyrock-Wurzeln der Marke Black Sabbath reicht. Chris Goss zeigt eine beeindruckende Wandlungsfähigkeit wenn es darum geht aus den uns Jahrzehnte lang überlieferten Rock`N`Roll-Versatzstücken mit zeitgemäßen, nicht zwingend modernen Elementen eine Idee von Rock zu entwerfen, die jeden geneigten Hörer nur schwer widerstehen lässt. Wenn auch schon knapp 20 Jahre alt, könnte „Sunrise On The Sufferbus“ vor 40 Jahren oder eben erst gestern das Licht der Welt erblickt haben. Auch wenn ich das Geheimnis der Masters Of Reality wohl nie ganz lüften werde, ist es mindestens genau das, was diese Band so außergewöhnlich gut macht…
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am 27. Mai 2013
Als das zweite Album damals auf Chysalis/EMI erschien, war ich etwas irritiert. Wie, die MASTERS sind weg von DEF-JAM, weg von DELICIOUS VINYL Records und dann noch GINGER BAKER an Bord und nur noch TRIO. Und das komische Cover mit dem FAHRENDEN HASEN. Was kommt dabei heraus?

Eine andere Platte als THE BLUE GARDEN. Im Vergleich mit dem Erstling sind die Songs irgendwie spartanischer, kühler. Die CD hat Ihre Höhepunkte aber an die Klassiker vom ersten Album, wie zB. DOMINO oder THE CANDY SONG oder THE BLUE GARDEN kommt hier keiner der Songs ran. Das erste Album, Dank RICK RUBIN ist richtig FETT ! Ein echtes Rockbrett!

SUNRISE dagegen zieht mich von der Stimmung eher runter. Lediglich der OPENER versprüht noch ein wenig was von den Anfangstagen. Alles in Allem eine gute Platte, dennoch nur 4 Sterne.

Meine Empfehlung gilt dem soeben wiederveröffentlichten Debut-Album THE BLUE GARDEN (als 2CD-Set).
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am 20. Oktober 2014
Nicht nur Leute die Cream mögen werden bei diesem Album auf ihre kosten kommen. Diese jedoch wohl ganz besonders, wie schon ein Vorgänger schrieb saß für dieses Album Ginger Baker, Ex-Drummer von Cream am Schlagzeug.
Doch nicht nur für Cream Freunde ist diese Scheibe interessant. Die kreativen Blues-lastigen Lieder hören zum immer-wieder-anhören an.

Für alle die es noch nicht wissen wäre vielleicht noch zu erwähnen dass Chris Goss, der Begründer der Masters, als einer Vorreiter für die Stoner Rock Bewegung gesehen werden darf und den Jungs von Kyuss, vor allem Josh Homme, viel Inspiration und Ideen mit auf den Weg gegeben hat. Nicht umsonst produzierte er einige Queens of the Stone Age Alben. Alle richtigen Qutsa Fans sollten sich daher verpflichtet fühlen hier mal reinzuhören ;)
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am 24. April 2014
Der Meister der legendären Cream, Ginger Baker, setzt mal wieder Maßstäbe am Schlagzeug. Er darf sich sogar mal rezitativ über den Tee in seiner Wahlheimat Südafrika (Track 9) beschweren. Sehr amüsant! Seine beiden Mitstreiter sind aber auch exzellent. Das gilt auch für die Kompositionen.
Alle Alben von MOR gibt es regulär auf dem europäischen Markt zu kaufen, nur nicht dieses. Ein Umstand, der sicherlich auch mit der Rekrutierung Bakers als Drummer zusammenhängt.
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am 5. Dezember 2001
Das Album hat zwar schon einige Jährchen auf dem Buckel, aber auch nach gut zehn Jahren klingt die zweite M.o.R.-Scheibe richtig gut. Das viele Songs wie eine Hommage an die genialen Cream anmuten verwundert kaum, saß doch bei diesem Album kein geringerer als Ginger Baker persönlich hinter den Drums!
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