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The Summons (John Grisham) (Englisch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

3.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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An intelligent, low-key thriller, The Summons continues John Grisham's exploration of the common decencies of a strain of American commercial story-telling in literature and film that we often link to the work of Frank Capra or O Henry. He is not afraid of parable or of setting up situations that are at once archetypal and attractively specific. This is a tale of two brothers--one is righteous, more or less, and one is not--and a question of their inheritance. Ancient Mississippi judge Atlee summons his two sons to his deathbed, but dies before he can explain himself, leaving Ray, who arrives on time unlike his drunkard brother Forest with the difficult problem of the three million dollars in used notes which are lying around the house in shoe-boxes. Ray worries about his father's posthumous reputation, about the Inland Revenue Service and about how quickly Forrest could drink himself to death with unlimited funds.

Grisham is very acute indeed on how the best of intentions lead Ray not to any significant crime or atrocity but to quietly unconscionable behaviour. And then he realises he is being followed... Grisham can build suspense out of remarkably little and has a real gift for understanding the quiet anxieties of an ordinary man. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"The Summons ranks as my absolute favorite in many years...[with] an ending too delicious and morally instructive to give away."--"USA Today
""A pleasure to read...a good yarn."--"The Washington Post
" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
What if you stumbled upon Big Bucks and didn't want to share?
Ray Atlee, a professor at the Virginia School of Law, is summarily summoned home to Mississippi by his cancer-ridden father, a former state Chancery Judge. Ol' Dad has never been close to Ray or his younger brother, Forrest. Both call him "Judge". On arrival back at the decaying, family mansion, Ray finds the old man peacefully dead on a sofa. In obvious view is a recently written will naming Ray the estate executor. Both sons are to split the estate's assets even-steven. There isn't much, though, beyond the house and $6,000 in the bank. Mississippi doesn't pay its judges much, and Judge Atlee was famously generous to any and all charities and good causes.
So, how about that 3.1 million dollars - cash - stashed in a bookcase behind the sofa, huh? That'll buy a lot of Moon Pies and Yoo-hoo.
To call THE SUMMONS a thriller is an overstatement. The action, such as it is, proceeds at a sedate pace as Ray shuttles back and forth between Virginia, Mississippi, and New Jersey and grapples with the questions:
1. Where did the money come from?
2. Is the cash marked, or counterfeit?
3. Should he share it with Forrest?
4. Does anyone else know he has it?
Ray decides almost immediately not to declare the money as part the Judge's estate, or share it with his brother, a chronic substance abuser who's been in and out of rehab for twenty years. After all, Forrest would only kill himself with so much wealth, wouldn't he? The reader also learns early on that at least one other is aware of the horde when Ray receives an anonymous note cautioning him not to spend the windfall, and that the IRS is only a phone call away.
THE SUMMONS is basically a morality play about the consequences of banal greed.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach seinem Roman "A painted house" und der Geschichte "Skipping Christmas" kehrt John Grisham (endlich) wieder zu seinen Wurzeln zurück.
Als der Jura-Professor Ray Atlee in seiner Heimatstadt Clanton ankommt, findet er nicht nur seinen Vater (einen Richter) tot in dessen Haus, sondern auch $3.000.000,- in bar.
Woher stammt das Geld? Und wieso wusste niemand davon? Wieso lebte der alte Mann ein eher ärmliches und zurückgezogenes Leben, wenn er ein Vermögen besitzt?
Unsicher, was er mit dem Geld anfangen soll, beginnt Ray, spannende Nachforschungen bezüglich der Herkunft des Geldes anzustellen, in dem Glauben, niemand anderes wüsste davon. Aber was wäre, wenn dies doch jemand täte?
Nicht nur für Grisham-Fans ein interessanter Roman, der bis zum Ende spannend und absolut kurzweilig ist!
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Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 3. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch läßt einen zwiespältig zurück. Einserseits finde ich an "The Summons" - kein Thriller im üblichen Grisham-Sinn - gut, daß Grisham sich weiterentwickelt und damit gleichzeitig abrückt von den hochglanzpolierten, gutaussehenden und intelligenten Underdogs, die sich zu Superhelden wandeln; andererseits kommt dieser Roman etwas lustlos und einfallslos daher. Man hätte sich vor allem zum Schluß noch einen "Knaller" gewünscht, um das Buch dann zufrieden aus der Hand legen zu können.
Jedoch möchte ich die Pluspunkte hervorheben: Gut ausgearbeitete Charaktere: Der "Held" der Geschichte wandelt sich vom zufriedenen Professor an der Uni (mit 160.000 US-D Jahresgehalt!), der einen Audi TT (!) fährt und Beck's Bier trinkt, zum geldgierigen Raffer. Sein glück- und erfolgloser Bruder, das schwarze Schaf der Familie, das zum Ende noch für eine Überraschung sorgt, der kleine Südstaaten-Rechtsanwalt, der megareiche und entsprechend großkotzige Superanwalt ... Interessante Einblicke in das tägliche Leben im Deep South, gut erzählt, oft witzig und/oder nachdenklich.
Grisham bemüht sich, vom Klischee des simplen "Thriller" Schreiber wegzukommen, und als ernsthafter Schriftsteller anerkannt zu werden. Und ich muß sagen, mir gefallen seine letzten Romane auch ausnehmend gut, um einiges besser als die 08/15 Romane wie "Die Firma", "Die Akte" etc.
Aber, leider, wie gesagt, es fehlt irgendetwas in diesem Roman, der sicher kein "Pageturner" im üblichen (Grisham-)Sinne ist.
You can do better, Mr. Grisham !
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Format: Broschiert
Und ich habe bis auf Skipping Christmas alle gelesen.

Der Plot ist flach, ohne die eigentlich grishamtypischen parallelen Handlungsstränge, die immer an den spannendsten Stellen zurück zum anderen springen. Das Ende ist recht früh vorhersehbar und so liest man sich dann nicht gelangweilt aber auch nicht besonders ansprechend unterhalten durch die Seiten.

Am Ende angekommen bleibt die Frage: Hätte ich meine Zeit nicht besser "verlesen" können. Und die Antwort ist sehr einfach: Ja!
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Von Ein Kunde am 25. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
It was worse, because I had just finished a Steve Martini
novel, one that does not let you go to sleep until you finish it.
And I was so anxious to read the new Grisham ! The plot is slow,
without any thrills, not really intelligent (rather borrowed from plots which we've all seen)
and the end is plain, unimaginative and flat.
You get sick and tired of Ray running around after 30
pages or so and it does not get better.
I read a lot and I try to find something good to say about
most books, but what a WASTE of money this is!
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