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Summerteeth Import

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, 8. März 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (8. März 1999)
  • Erscheinungsdatum: 8. März 1999
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B00000I5JS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.531 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Can't Stand It
  2. She's A Jar
  3. A Shot In The Arm
  4. We're Just Friends
  5. I'm Always In Love
  6. Nothing'severgonnastandinmyway (Again)
  7. Pieholden Suite
  8. How To Fight Loneliness
  9. Via Chicago
  10. Elt
  11. My Darling
  12. When You Wake Up Feeling Old
  13. Summer Teeth
  14. In A Future Age
  15. 23 Seconds Of Silence (Lp Version)
  16. Candyfloss (Lp Version)
  17. A Shot In The Arm (Remix Version)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Wb.Published: 1999

Rezension

Das mit den "Sommerzähnen" hat keine besondere Bedeutung. Überhaupt spielt sich auf der neuen Wilco-Scheibe vieles auf einer assoziativen, märchenhaft anmutenden Ebene ab - nicht nur textlich. Zunächst mal klingt die Platte, als habe ein trunkener Jeff Lynne die Beach Boys beim Jammen produziert - jedenfalls nicht wie ein typisches Werk von Jeff Tweedy & Co. Das Album wurde - mit vielen Pausen - über den Zeitraum eines Jahres eingespielt, und vieles ergab sich durch herumexperimentieren, liegenlassen und ausprobieren. So richtig in Schwung kam die Sache erst, als sich Jeff Bennett für 3.000 $ ein Mellotron kaufte. Daß eine solche Vorgehensweise bei 1a-Songwritern der Tweedy-Klasse nicht im Chaos enden muß, sondern in einer möglichst perfekten, altmodischen Pop-Platte gipfeln kann, ist dabei kaum verwunderlich. Eher schon die Konsequenz, mit der man sich Erwartungshaltungen verweigert und statt dessen die beachtlichen musikalischen Fähigkeiten in den Dienst des Wagemuts stellt. Dennoch bleibt "Summer Teeth" durch Tweedys Gesang durchaus als Wilco-Produkt erkennbar. So muß konsumierbare Weiterentwicklung im Rock'n'Roll heutzutage klingen!

Ullrich Maurer / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Fast das ganze Jahrzehnt hat es gedauert, bis es kam, das schönste, unglaublichste und ohrwurmigste Pop-Album der 90er.
Wilco - mit A.M. und BEING THERE vom Alt.Country herkommend, und ihn mit der Zeit immer mehr abschüttelnd - sind mit SUMMERTEETH in der Klasse der ganz großen Popbands angekommen. Hier regieren nicht mehr die Fiddles oder Steel Guitars, auch die folkigen Elemente der beiden MERMAID AVENUE-Platten mit Billy Bragg fehlen hier weitgehend. Dafür aber gibt es wunderbare, unwiderstehliche Melodien satt. Doch die Texte sind nicht die CANDYFLOSS (Zuckerwatte), wie der hidden track weismachen will. Nein, sie erzählen düstere Geschichten, schwelgen in Einsamkeit, in Wut, in Melancholie. Und das Verrückte ist: Texte und Musik passen trotzdem so perfekt zusammen, das man bei jedem Hören drei, vier neue Alltime-Lieblingslieder hat, die man immer wieder hören will.
Pop rettet Leben, zumindest der von Wilco! Deswegen nenne ich die folgenden Songs nicht Anspieltips, sondern unverzichtbare Wegbegleiter für das restliche Leben:
- VIA CHICAGO: Der schönste Song von Wilco! Schön schrecklich, aber schön. Die Hymne für die verwirrte Menschheit, die auf dem schmalen Grat zwischen Wahnsinn und Vernunft immer gerade noch so die richtige Seite wählt. Unglaublich!
- HOW TO FIGHT LONELINESS: Ein bitterböses Stück (weil die Wahrheit eben vor allem weh tut), das sich am Ende in ein hypnotisierendes Wohlgefallen aufzulösen scheint.
Diese beiden Songs stehen stellvertretend für die ausnahmslos genialischen Lieder dieses Albums. Wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte, würde ich den mir wichtigsten Menschen aufsuchen, und ihm diese eine Platte schenken. Und auf der Beerdigung bitte Lied 8 und 9 immer und immer wieder spielen :o)
Und: Schaut mal oben auf den Preis - ich kenne keine Entschuldigung, warum man diese Platte nicht kaufen sollte...
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Format: Audio CD
Adult-Pop und Alternativ-Country-Rock. In diese Kategorie wird "Summerteeth" eingeordnet. Und was auch immer das sein soll, es klingt fantastisch.
Laut Tweedy s eigenen Angaben, erlebte er während der Entstehung dieser Platte, seine schrecklichsten Jahre. Geplagt von Schlafstörungen, Depressionen und starker Migräne sah man das ehemalige Uncle Tupelo" Mitglied, oft schlecht gelaunt und abweisend, auf Konzerten und in Interviews. Diese sehr persönlichen Texte spiegeln da eine Menge Dinge, die unter der rauen Oberfläche, verborgen blieben. Die tiefschwarzen Geschichten, die der Wilco-Frontmann besingt, wirken wie kleine Dramen, die gut überlegt aneinander gereiht wurden. Die Suche nach einer Heimat, die Gleichheit von Selbstmord und Liebe, der Kampf gegen die Einsamkeit und die belastenden Fragen des Alltags. Das sind nur einige der vielen traurigen Themen, die mit einem satten Schuss Ironie gewürzt werden.
Zur Instrumentierung lässt sich sagen, dass das damalige Dream-Team "Jeff und Jay" Musik für die Ewigkeit geschaffen haben. So dunkel die Texte auch sind, so überraschend gegensätzlich ist die Vertonung. Teilweise schrill, durch das Läuten eines Weckers, mal wirr durch die Synthesizer und das ausgelassene Verzerren der Klänge und zwischendurch surrende Radiogeräusche. Auf der anderen Seite versöhnliche Gitarren- und Piano -Melodien, unterstützt von süßlichen Harmonika- und Bläser -Einsätzen.
Ich vergleiche dieses Album mit einer dieser befreienden Regenschauer, die man sehnlichst, nach tagelanger Hitze, erhofft. Es plätschert, es gießt, es spült vieles weg und an dir vorbei. Und dann wird alles ganz still. Und irgendwie ist man zufrieden...
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Format: Audio CD
Natürlich ist es immer ein bisschen albern, nach den besten Alben zu fragen! Ist "Pepper" besser als "Revolver" etc. Aber wenn man sich die neun Wilco-Alben zigmal angehört hat, kommt man doch immer wieder auf "Summerteeth" zurück. Viele, auch neue Sachen von Tweedy sind beeindruckend und bleibend, aber diese sticht heraus. Das liegt daran, dass nicht nur er es ist, sondern es sind zwei gleichberechtigt große Künstler beteiligt: Tweedy und Jay Benett! Kraft, Intensität und Musikalität sind, auch wenn man das überarrangiert nennen will, nie mehr bei Wilco so zusammengetroffen. Heute ist Nels Kline sicher virtuoser, die Band unausrechenbarer als in dieser Phase, aber was Benett den düsteren und rätselhaften Texten Tweedys an Klangfarben untermischt, ist zu schön, um es jemals wieder zu vergessen, ganz abgesehen von der Phantasie der Soli, die er auf "She's a jar oder "Future age" spielt. Bittersüßeres als "When you wake up feelin' old" oder "How to fight lonelyness" hat Tweedy danach nicht mehr geschrieben, auch wenn er seitdem radikalere Ausbrüche wagt. Heute klingen sie eher wie eine großartige Rockband, die alle Genres bedient. Während aber den den letzten drei Studienalben, so erfolgreich und routiniert sie sein mögen, bei den letzten Stücken nichts mehr einfällt, wird "Summerteeth" gegen Ende immer eindrücklicher, vor allem bei der zweiten Fassung von "Shot in the arm". Es ist der Unterschied zwischen den "Yankee Hotel Foxtrott Demos" und der tatsächlich veröffentlichten, von den Beiträgen Bennetts weitgehend gesäuberten Version, den ich meine. Ausdruck und Virtuosität, die auch besser live wiederzugeben sind,was die Band für authentischer hält, haben all die "künstlichen" Arrangements" verdrängt, die "Summerteeth" für mich zu dem Gegengift gemacht haben, nach dem gegriffen wird,wenn nichts anderes mehr hilft!
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