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Product details
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- Product Dimensions : 12.7 x 14.61 x 1.14 cm; 70.31 Grams
- Manufacturer : Fat Cat
- Manufacturer reference : unknown
- Original Release Date : 2008
- Label : Fat Cat
- ASIN : B000228EL8
- Number of discs : 1
-
Best Sellers Rank:
1,255,424 in CDs & Vinyl (See Top 100 in CDs & Vinyl)
- 115,174 in Alternative & Indie
- 286,705 in Rock
- 619,494 in Pop (CDs & Vinyl)
- Customer reviews:
Customer reviews
4.1 out of 5 stars
4.1 out of 5
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Reviewed in Germany on 19 July 2004
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Beim Genuss dieses Albums erscheinen unweigerlich die langen, felsigen Küsten Islands - der Heimat Múm's - vor dem inneren Auge. Dabei ist die neue Scheibe stimmungstechnisch etwas karger ausgefallen als der grandiose Vorgänger „Finally We Are No One", toppt ihn jedoch in Punkto Vielfalt. Kaum eine andere Band schafft es, elektronische Klangkonstruktionen so harmonisch mit Instrumenten zu verweben, dass ein derart homogener, warmer Sound entsteht. Hier reihen sich Kinderchöre nahtlos an chinesische Harfen, Melodica und Glockenspiel. Die Stimme von Sängerin Kristín versprüht diese wohlige, kindliche Naivität. Ein unkonventionelles, unaufdringliches Meisterwerk der leisen Töne.
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Reviewed in Germany on 11 March 2004
Die Stimme von Kristín Anna Valtysdóttir, der in Berlin lebenden Múm-Sängerin aus Island, ist ebenso ungewöhnlich wie gewöhnungsbedürftig. Sie veredelt die düsteren Electronic-Sounds mit folkloristischem Beiwerk durch ihre wispernde, näselnde, feenhafte Klein-Mädchen-Stimme, die zusammen mit den im Computer kreierten Klangcollagen von Örvar Dóreyjarson Smárson und Gunnar Örn Tynes, unterstützt u.a. durch Violine, Trompete und chinesische Harfe, innere Bilder entstehen lässt, die von ihrer Art her mit bizarr, verschroben, surreal und märchenhaft beschrieben werden können.
Im Grunde verheißt der Titel dieses Albums etwas, von dem die Musik dann eher das Gegenteil vermittelt. Das Ganze assoziiert eher Winter als Sommer und eher >Make Sad< als >Make Good<, aber wahrscheinlich ist der Sommer in Island auch eher winterlich... -Gleichwohl kann man sich in diesen winterlichen, zugleich aber gefühlvollen Mitternachts-Sounds wohl fühlen, vorausgesetzt, dass es einem selbst halbwegs gut geht und man sich auf die Stimme von Kristín Anna Valtysdóttir einlässt.
Die bereits nach dem letzten Album „Finally We Are No One" (2002) angestellten Vergleiche zu Björk, Sigur Rós (in deren Schwimmbad-Studio Alafoss die aktuelle CD abgemischt wurde) und Boards Of Canada sind an sich nachvollziehbar, dennoch haben Múm etwas ganz Eigenes, Unverwechselbares - neben Kristín Feenstimme ist es ein Faible für subtile Nuancen.
Im Grunde verheißt der Titel dieses Albums etwas, von dem die Musik dann eher das Gegenteil vermittelt. Das Ganze assoziiert eher Winter als Sommer und eher >Make Sad< als >Make Good<, aber wahrscheinlich ist der Sommer in Island auch eher winterlich... -Gleichwohl kann man sich in diesen winterlichen, zugleich aber gefühlvollen Mitternachts-Sounds wohl fühlen, vorausgesetzt, dass es einem selbst halbwegs gut geht und man sich auf die Stimme von Kristín Anna Valtysdóttir einlässt.
Die bereits nach dem letzten Album „Finally We Are No One" (2002) angestellten Vergleiche zu Björk, Sigur Rós (in deren Schwimmbad-Studio Alafoss die aktuelle CD abgemischt wurde) und Boards Of Canada sind an sich nachvollziehbar, dennoch haben Múm etwas ganz Eigenes, Unverwechselbares - neben Kristín Feenstimme ist es ein Faible für subtile Nuancen.
Reviewed in Germany on 17 May 2005
"Hù Hviss - A Ship" heißt der Opener dieses zerbrechlichen Werks und tatsächlich überkommt einen nach einigen Sekunden schon ein Gefühl als befände man sich auf einem kleinen Schiff in Mitten des endlosen Ozeans mit nichts als Wind, Sonne und Wellen. Sanft treibt man auf den perfekt arrangierten Klanggebilden dahin begleitet von der mal sanft wie die sommerliche Luft schwebenden, mal zart wie die Brandung säuselnden Stimme der Sängerin Kristín Anna Valtýsdóttir, die einem vorsichtig die sonderbarsten Dinge zärtlich ins Ohr haucht. Tatsächlich wurde dieser zu Musik gewordene, sonnenbeschienene Ozean auf einem einsamen Leuchtturm in Island aufgenommen wobei die drei Exzentriker und ein paar Freunde, die vorbeikamen um ein bisschen mit Violine, Trompete, Xylophon oder Halldrophon auf dem Album mitzuwirken, alle Zeit und Ruhe der Welt hatten, was man auf dem Album deutlich spüren und genießen kann. Doch trotz seiner Leichtigkeit bleibt dieses Werk komplex, vielschichtig und tiefgründig wie auch die seltsam verworrenen Texte, deren Bedeutung sich wahrscheinlich jedem entziehen wird, der es nicht wagt komplett in diese glitzernde Welt und bedeutungsschwangere Textzeilen wie "I hope tonight/ You wil touch my hair/ And draw ghosts on my back" einzutauchen. Doch wem dies gelingt wird sich bald schon in einer wunderbaren Traumwelt wieder finden und noch lange nachdem die letzten Tönes dieses Meisterwerks verklungen sind auf seinem kleinen Schiffchen über den stillen Ozean dahintreiben und vielleicht an einer kleinen Insel mit einem einsamen Leuchtturm vorbeikommen.
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Reviewed in Germany on 17 May 2005
"Hù Hviss - A Ship" heißt der Opener dieses zerbrechlichen Werks und tatsächlich überkommt einen nach einigen Sekunden schon ein Gefühl als befände man sich auf einem kleinen Schiff in Mitten des endlosen Ozeans mit nichts als Wind, Sonne und Wellen. Sanft treibt man auf den perfekt arrangierten Klanggebilden dahin begleitet von der mal sanft wie die sommerliche Luft schwebenden, mal zart wie die Brandung säuselnden Stimme der Sängerin Kristín Anna Valtýsdóttir, die einem vorsichtig die sonderbarsten Dinge zärtlich ins Ohr haucht. Tatsächlich wurde dieser zu Musik gewordene, sonnenbeschienene Ozean auf einem einsamen Leuchtturm in Island aufgenommen wobei die drei Exzentriker und ein paar Freunde, die vorbeikamen um ein bisschen mit Violine, Trompete, Xylophon oder Halldrophon auf dem Album mitzuwirken, alle Zeit und Ruhe der Welt hatten, was man auf dem Album deutlich spüren und genießen kann. Doch trotz seiner Leichtigkeit bleibt dieses Werk komplex, vielschichtig und tiefgründig wie auch die seltsam verworrenen Texte, deren Bedeutung sich wahrscheinlich jedem entziehen wird, der es nicht wagt komplett in diese glitzernde Welt und bedeutungsschwangere Textzeilen wie "I hope tonight/ You wil touch my hair/ And draw ghosts on my back" einzutauchen. Doch wem dies gelingt wird sich bald schon in einer wunderbaren Traumwelt wieder finden und noch lange nachdem die letzten Tönes dieses Meisterwerks verklungen sind auf seinem kleinen Schiffchen über den stillen Ozean dahintreiben und vielleicht an einer kleinen Insel mit einem einsamen Leuchtturm vorbeikommen.
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Top reviews from other countries
Jibletman..
5.0 out of 5 stars
Haunting..
Reviewed in the United Kingdom on 2 May 2017Verified Purchase
Haunting yet beautiful .. !!
Michael Finan
4.0 out of 5 stars
Four Stars
Reviewed in the United Kingdom on 18 September 2016Verified Purchase
Got it for a friend and she loves it.
Arnaud
3.0 out of 5 stars
Déroutant
Reviewed in France on 20 March 2006Verified Purchase
Le groupe Mum a beaucoup mûri depuis le superbe Finally We Are No One. Le son repose à présent essentiellement sur des instruments acoutisques, on ne retrouve que peu de synthétiseurs, qui étaient pourtant la marque de fabrique du groupe.
Le résultat est déroutant, assez peu mélodique et certainement plus difficle d'accès que les albums précédents.
Finalement, si vous souhaitez découvrir ce groupe étonnant, commencez par un autre album, comme leur meilleur : Finally we are No one.
Le résultat est déroutant, assez peu mélodique et certainement plus difficle d'accès que les albums précédents.
Finalement, si vous souhaitez découvrir ce groupe étonnant, commencez par un autre album, comme leur meilleur : Finally we are No one.
Mark Rew
5.0 out of 5 stars
I love my Mum
Reviewed in the United States on 7 December 2012Verified Purchase
Every Mum release is uniquely different from the last. I encourage you to get them all, now. Surprise your friends and yourself with the one the greatest bands alive.
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