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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.7 x 14.61 x 1.14 cm; 70.31 Gramm
- Hersteller : Fat Cat
- Herstellerreferenz : unknown
- Erscheinungsdatum : 2008
- Label : Fat Cat
- ASIN : B000228EL8
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,250,644 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 114,598 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 285,371 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 617,314 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
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4,1 von 5 Sternen
4,1 von 5
15 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 19. Juli 2004
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Beim Genuss dieses Albums erscheinen unweigerlich die langen, felsigen Küsten Islands - der Heimat Múm's - vor dem inneren Auge. Dabei ist die neue Scheibe stimmungstechnisch etwas karger ausgefallen als der grandiose Vorgänger „Finally We Are No One", toppt ihn jedoch in Punkto Vielfalt. Kaum eine andere Band schafft es, elektronische Klangkonstruktionen so harmonisch mit Instrumenten zu verweben, dass ein derart homogener, warmer Sound entsteht. Hier reihen sich Kinderchöre nahtlos an chinesische Harfen, Melodica und Glockenspiel. Die Stimme von Sängerin Kristín versprüht diese wohlige, kindliche Naivität. Ein unkonventionelles, unaufdringliches Meisterwerk der leisen Töne.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 11. März 2004
Die Stimme von Kristín Anna Valtysdóttir, der in Berlin lebenden Múm-Sängerin aus Island, ist ebenso ungewöhnlich wie gewöhnungsbedürftig. Sie veredelt die düsteren Electronic-Sounds mit folkloristischem Beiwerk durch ihre wispernde, näselnde, feenhafte Klein-Mädchen-Stimme, die zusammen mit den im Computer kreierten Klangcollagen von Örvar Dóreyjarson Smárson und Gunnar Örn Tynes, unterstützt u.a. durch Violine, Trompete und chinesische Harfe, innere Bilder entstehen lässt, die von ihrer Art her mit bizarr, verschroben, surreal und märchenhaft beschrieben werden können.
Im Grunde verheißt der Titel dieses Albums etwas, von dem die Musik dann eher das Gegenteil vermittelt. Das Ganze assoziiert eher Winter als Sommer und eher >Make Sad< als >Make Good<, aber wahrscheinlich ist der Sommer in Island auch eher winterlich... -Gleichwohl kann man sich in diesen winterlichen, zugleich aber gefühlvollen Mitternachts-Sounds wohl fühlen, vorausgesetzt, dass es einem selbst halbwegs gut geht und man sich auf die Stimme von Kristín Anna Valtysdóttir einlässt.
Die bereits nach dem letzten Album „Finally We Are No One" (2002) angestellten Vergleiche zu Björk, Sigur Rós (in deren Schwimmbad-Studio Alafoss die aktuelle CD abgemischt wurde) und Boards Of Canada sind an sich nachvollziehbar, dennoch haben Múm etwas ganz Eigenes, Unverwechselbares - neben Kristín Feenstimme ist es ein Faible für subtile Nuancen.
Im Grunde verheißt der Titel dieses Albums etwas, von dem die Musik dann eher das Gegenteil vermittelt. Das Ganze assoziiert eher Winter als Sommer und eher >Make Sad< als >Make Good<, aber wahrscheinlich ist der Sommer in Island auch eher winterlich... -Gleichwohl kann man sich in diesen winterlichen, zugleich aber gefühlvollen Mitternachts-Sounds wohl fühlen, vorausgesetzt, dass es einem selbst halbwegs gut geht und man sich auf die Stimme von Kristín Anna Valtysdóttir einlässt.
Die bereits nach dem letzten Album „Finally We Are No One" (2002) angestellten Vergleiche zu Björk, Sigur Rós (in deren Schwimmbad-Studio Alafoss die aktuelle CD abgemischt wurde) und Boards Of Canada sind an sich nachvollziehbar, dennoch haben Múm etwas ganz Eigenes, Unverwechselbares - neben Kristín Feenstimme ist es ein Faible für subtile Nuancen.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. Mai 2005
"Hù Hviss - A Ship" heißt der Opener dieses zerbrechlichen Werks und tatsächlich überkommt einen nach einigen Sekunden schon ein Gefühl als befände man sich auf einem kleinen Schiff in Mitten des endlosen Ozeans mit nichts als Wind, Sonne und Wellen. Sanft treibt man auf den perfekt arrangierten Klanggebilden dahin begleitet von der mal sanft wie die sommerliche Luft schwebenden, mal zart wie die Brandung säuselnden Stimme der Sängerin Kristín Anna Valtýsdóttir, die einem vorsichtig die sonderbarsten Dinge zärtlich ins Ohr haucht. Tatsächlich wurde dieser zu Musik gewordene, sonnenbeschienene Ozean auf einem einsamen Leuchtturm in Island aufgenommen wobei die drei Exzentriker und ein paar Freunde, die vorbeikamen um ein bisschen mit Violine, Trompete, Xylophon oder Halldrophon auf dem Album mitzuwirken, alle Zeit und Ruhe der Welt hatten, was man auf dem Album deutlich spüren und genießen kann. Doch trotz seiner Leichtigkeit bleibt dieses Werk komplex, vielschichtig und tiefgründig wie auch die seltsam verworrenen Texte, deren Bedeutung sich wahrscheinlich jedem entziehen wird, der es nicht wagt komplett in diese glitzernde Welt und bedeutungsschwangere Textzeilen wie "I hope tonight/ You wil touch my hair/ And draw ghosts on my back" einzutauchen. Doch wem dies gelingt wird sich bald schon in einer wunderbaren Traumwelt wieder finden und noch lange nachdem die letzten Tönes dieses Meisterwerks verklungen sind auf seinem kleinen Schiffchen über den stillen Ozean dahintreiben und vielleicht an einer kleinen Insel mit einem einsamen Leuchtturm vorbeikommen.
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. Mai 2005
"Hù Hviss - A Ship" heißt der Opener dieses zerbrechlichen Werks und tatsächlich überkommt einen nach einigen Sekunden schon ein Gefühl als befände man sich auf einem kleinen Schiff in Mitten des endlosen Ozeans mit nichts als Wind, Sonne und Wellen. Sanft treibt man auf den perfekt arrangierten Klanggebilden dahin begleitet von der mal sanft wie die sommerliche Luft schwebenden, mal zart wie die Brandung säuselnden Stimme der Sängerin Kristín Anna Valtýsdóttir, die einem vorsichtig die sonderbarsten Dinge zärtlich ins Ohr haucht. Tatsächlich wurde dieser zu Musik gewordene, sonnenbeschienene Ozean auf einem einsamen Leuchtturm in Island aufgenommen wobei die drei Exzentriker und ein paar Freunde, die vorbeikamen um ein bisschen mit Violine, Trompete, Xylophon oder Halldrophon auf dem Album mitzuwirken, alle Zeit und Ruhe der Welt hatten, was man auf dem Album deutlich spüren und genießen kann. Doch trotz seiner Leichtigkeit bleibt dieses Werk komplex, vielschichtig und tiefgründig wie auch die seltsam verworrenen Texte, deren Bedeutung sich wahrscheinlich jedem entziehen wird, der es nicht wagt komplett in diese glitzernde Welt und bedeutungsschwangere Textzeilen wie "I hope tonight/ You wil touch my hair/ And draw ghosts on my back" einzutauchen. Doch wem dies gelingt wird sich bald schon in einer wunderbaren Traumwelt wieder finden und noch lange nachdem die letzten Tönes dieses Meisterwerks verklungen sind auf seinem kleinen Schiffchen über den stillen Ozean dahintreiben und vielleicht an einer kleinen Insel mit einem einsamen Leuchtturm vorbeikommen.
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Abspieltips: Weeping Rock, Rock , The Island Of The Children's Children , Will The Summer Make Good For All Of Our Sins?
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Jibletman..
5,0 von 5 Sternen
Haunting..
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 2. Mai 2017Verifizierter Kauf
Haunting yet beautiful .. !!
Michael Finan
4,0 von 5 Sternen
Four Stars
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 18. September 2016Verifizierter Kauf
Got it for a friend and she loves it.
Arnaud
3,0 von 5 Sternen
Déroutant
Rezension aus Frankreich vom 20. März 2006Verifizierter Kauf
Le groupe Mum a beaucoup mûri depuis le superbe Finally We Are No One. Le son repose à présent essentiellement sur des instruments acoutisques, on ne retrouve que peu de synthétiseurs, qui étaient pourtant la marque de fabrique du groupe.
Le résultat est déroutant, assez peu mélodique et certainement plus difficle d'accès que les albums précédents.
Finalement, si vous souhaitez découvrir ce groupe étonnant, commencez par un autre album, comme leur meilleur : Finally we are No one.
Le résultat est déroutant, assez peu mélodique et certainement plus difficle d'accès que les albums précédents.
Finalement, si vous souhaitez découvrir ce groupe étonnant, commencez par un autre album, comme leur meilleur : Finally we are No one.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Mark Rew
5,0 von 5 Sternen
I love my Mum
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 7. Dezember 2012Verifizierter Kauf
Every Mum release is uniquely different from the last. I encourage you to get them all, now. Surprise your friends and yourself with the one the greatest bands alive.
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