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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2014
Wenn man "Killerbienen" liest, denkt man oft an abgehobenes Science Fiction und Fantasy Zeug ohne Niveau.
Nicht so hier. Es geht um eine mutierte Bienenart der Honigbiene, die nach und nach Menschen tötet. Es ist aber nicht stümperhaft erzählt, sondern lässt sich durch die letzten Lebenslage der Personen verbinden.
Imker -> Lehrerin -> zuständiger Polizist... Zwischen den einzelnen Toten besteht immer eine Verbindung, und das macht das Werk einfach gelungen. Weil es nicht zu "abgespact" ist ;)

Der einzige Grund für 4 und nicht 5 Sterne ist, dass mein persönlicher Geschmack nicht bei Science Fiction (kann man dieses Werk dem überhaupt zuordnen?) liegt. Spannend war es aber trotzdem.
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am 19. März 2014
Die einzelnen Episoden erinnerten mich an den Film "The Happening", nur mit Bienen statt mit Bäumen oder Pflanzen. Leider bleibt das Ende sehr offen, obwohl alles eigentlich zusammenläuft. Aber was nun mit den Menschen passiert ist oder ob man das wieder weg bekommt, ist offen. Insofern nicht schlecht, da mir hier ein offenes Ende gefällt, aber ich würde es wohl nicht nochmal kaufen.
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am 27. März 2014
In dem Buch reihen sich einige, auch ganz nett beschriebene Geschichtchen aneinander, die Menschen beschreiben, der Leben durch ein Bienenstich ausgelöscht wird. Die Erklärung, warum diese Stiche so gefährlich waren, ist dann absolut banal. Zeitverschwendung
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am 20. Oktober 2015
Originelle Idee gekonnt umgesetzt. Humorskala reicht von Schmunzelpotential bis zu beißender Ironie. Erinnerte mich von der Thematik her an >Patricia Highsmith "Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde"<, nimmt aber unter anderem auch Wissenschaft und profitgierige Konzerne auf die Schippe.
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am 4. März 2014
Vorweg: Ich habe mich beim Lesen bestens unterhalten gefühlt.
Zwar hatte ich mir unter einem "Thriller" eigentlich etwas anderes vorgestellt, aber durch den überraschenden Schluss fügen sich alle Episoden zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Ich will nicht zu viel verraten, aber es geht um einige seltsame Todesfälle, die alle - der Titel lässt es erahnen - in irgendeiner Form mit fliegenden Insekten zu tun haben.
Dass man anfangs nicht genau weiß, wie die einzelnen Geschichten zusammenhängen, macht die Lektüre spannend.
Zudem hat mir gefallen, dass es auch was zu lachen gibt. Insgesamt eine gute Mischung aus Spannung und Unterhaltung mit originellem Aufbau. Es wäre höchstens zu bemängeln, dass das Buch so kurz ist. Ich hätte gern noch ein bisschen weiter gelesen. Ich kann's trotzdem empfehlen.
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am 1. April 2014
Eigentlich ganz nette, aber kurze Episoden in denen Menschen durch Bienenstiche getötet werden. In den beiden letzten Geschichten laufen alle Stränge zusammen - letztlich sind die mörderischen Bienen anscheinend von einem Chemiker per Zufall gezüchtet worden und haben einen Weg aus ihrem Gefängnis in die freie Natur gefunden - was wäre wenn????
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am 4. März 2014
Man will ja nicht zu viel verraten, aber es geht, wie der Titel schon vermuten lässt um Bienen, die mysteriöse Auswirkungen auf die Menschen haben. Dabei nimmt das alles aber keine allzu unrealistischen Ausmaße an, was mir als Wissenschaftlerin gefällt.
In jeder der geschickt miteinander in Verbindung stehenden Episoden wird eine Persönlichkeit vorgestellt, in die man sich gut hineinversetzen kann. Durch den gekonnten Umgang mit der deutschen Sprache und der intelligenten Wortwahl wird dieses Buch zum Lesevergnügen.

Kurzum: Ein sehr schön geschriebenes Buch, welches einen durch satirische Spitzen und aktuelle Bezüge einen immer wieder zum Schmunzeln bringt. Es ist durchaus auch für Leute mit wenig Zeit zum Lesen geeignet, da nicht zu umfangreich und flüssig zu lesen.
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am 30. Juli 2014
leider hat der Roman kein richtiges Ende, es bricht einfach ab, während des Lesens hat man den Eindruck, als ob die Geschichten untereinander keinen Zusammenhang haben
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am 15. März 2014
Die erste Geschichte fand ich gut - Hobbyimker wird von Biene gestochen, das Ende bleibt zwar offen, lässt sich aber aufgrund des Buchtitels erahnen.
Zweite Geschichte, ambitionierte Lehrerin wird von Biene gestochen mit mordsmässigen Auswirkungen, naja, gut geschrieben, aber langsam kommen Zweifel auf. Kann es sein, dass der Autor zwar eine gute Idee zu Papier gebracht hat, diese aber noch nicht völlig ausgereift war? Nach dem Motto "Was fällt Ihnen alles ein zu Tod durch Bienstich"?Trotzdem, der Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam und hat sich locker drei Sterne verdient.Aber ab der dritten Geschichte mit dem abgehalfterten Schlagersänger war ich in den Bann gezogen, fand den Erzählstil immer ausgefeilter, spannender. Vier Sterne sind da schon locker drin.
Hat sich auch bei der vierten, fünften und sechsten Geschichte gehalten, erfreut war ich, als sich plötzlich lose Enden zusammenfügten. Alles in allem sicherlich lesenswert, gut durchdacht geschrieben, fünf Sterne wert.
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am 29. August 2014
Die Idee der Geschichte ist wirklich gut. War gut zu lesen (flüssig und unterhaltsam, mnchmal auch lustig obwohl Menschen sterben....). Man hätte aber auch deutlich mehr aus der Geschichte machen können...im Sinne von quantitativ mehr! Das hätte auch ein spannender Roman werden können...
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