find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
2
2,5 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ 3,00 € Versandkosten

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Juli 2001
Wer "Wildhoney" , "Deeper Kind of Slumber" oder sogar "Clouds" für akustische Göttergaben hält, der dürfte "Summerian Cry" nach zwei Liedern aus dem Fenster werfen. Man kann dieses Album höchstens noch mit "The Astral Sleep" in der Bandhistorie vergleichen, und auch das nur bedingt. Johan Elund nannte sich damals noch "Hellslaughter", hatte noch nie Pink Floyd gehört und hat diese Platte mit Ausnahme eines Typen names "Juck" ( ja! wirklich! ) ausschließlich mit Gastmusikern eingespielt.
Auf "Summerian Cry" wird total undergroundmäßiger Death/Black Metal geboten. Die Produktion ist komplett dillitantisch, kein Vergleich mit den Century Media Platten, Keiner der Beteiligten scheint sein Instrument auch nur ansatzweise zu beherschen und doch... berührt mich diese Platte von allen Tiamat Platten noch am meisten. Trotz aller Mängel verfügen die Songs nämlich über eine saumäßig schwarze und dunkle Atmosphäre die man bei Tiamat höchstens noch auf "Astral Sleep" wiederfindet. Dreht die Lichter aus und gebt euch "Nocturnal Funeral" oder "Where the Serpents ever dwell". Vor allem bei diesem Song wird deutlich das Tiamat einfach genial sind. Kaum mehr als zwei Riffs in dem Song und trotzdem klingt es gewaltig und unheimlich. Davon könnten sich Popper wie Dimmu Borgir ruhig mal 'ne scheibe Abschneiden.
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2007
Diese Platte sollte man auf keinen Fall ungehört kaufen. Meiner Meinung nach ist es ein völlig unausgegorenes Ding, schwaches Songwriting, schlechte Produktion. Die Band war eigentlich noch nicht so weit. "The Astral Sleep" ist dann wirklich ein Riesenschritt nach vorn gewesen. Ich hab damals gedacht, ich kauf sie einfach mal, hier kommen sicher die Death Metal-Wurzeln voll durch, aber auch auf dieser Ebene ist es eher enttäuschend. Ziemliches Gerumpel. Hört man sich einmal an, wundert sich und stellt sie der Vollständigkeit halber ins Regal.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken