Geschenkgutscheine - sofort verfügbar
    Gebraucht kaufen 10,95 €
    Lieferung für 3€ 22. - 23. Oktober. Bestellung innerhalb 5 Stdn. 26 Min.. Details
    Gebraucht: Sehr gut | Details
    Verkauft von funrecords
    Zustand: Gebraucht: Sehr gut
    Kommentar: VERSAND INNERHALB VON 24 STUNDEN. Sie kaufen: Ben Granfelt Band - Sum of memories (2006; 13 tracks) - CD
    Nur noch 2 auf Lager

    Sum of Memories

    4,8 von 5 Sternen 7 Sternebewertungen

    10,95 €
    Jetzt anhören mit Amazon Music
    The Sum Of Memories Amazon Music Unlimited
    Preis
    Neu ab Gebraucht ab
    Audio-CD, 3. November 2006
    10,95 €
    38,25 € 10,72 €
    Nur noch 2 auf Lager

    Produktinformation

    • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
    • Produktabmessungen ‏ : ‎ 14,2 x 1 x 12,5 cm; 100 Gramm
    • Hersteller ‏ : ‎ Hypertension-Music (Soulfood)
    • Label ‏ : ‎ Hypertension-Music (Soulfood)
    • ASIN ‏ : ‎ B000GIXCXI
    • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.263 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
    • Kundenrezensionen:
      4,8 von 5 Sternen 7 Sternebewertungen

    Kundenrezensionen

    4,8 von 5 Sternen
    7 weltweite Bewertungen

    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    • Bewertet in Deutschland am 7. Februar 2013
      Eine ideen-/facettenreiche CD, die mit Langzeitwirkung Spaß macht, wenn man auf intelligenten Gitarrenrock steht. Grundsätzlich ziemlich eigenständig, aber man erkennt doch auch so einige Anleihen (auch Pink Floyd lassen grüßen).
    • Bewertet in Deutschland am 14. Oktober 2016
      Ben Granfelt hat mit dieser Scheibe ein hervorragendes Classic-Rock Album herausgebracht, auf dem sich gepflegter harter Rock ('Check up from the neck up', 'Confession time', 'Riding free') mit bluesigen Sons abwechseln, die eindeutig von Pink Floyd und in Ansätzen auch von Gov't Mule und natürlich auch Wishbone Ash (bei denen Granfelt mehrere Jahre als Gitarrist tätig war) beeinflusst wurden ('So much easier', 'We play the game', 'Bridge of dreams', 'Into you'). In allen Songs ragt Granfelts grandioses Gitarrenspiel heraus, egal ob seine Soli langsam und gefühlvoll oder schnell und heftig rockend sind, immer stehen sie im Dienste der Songs und verkommen nie zur reinen Selbstdarstellung. 'Sum of memories' ist ein wunderbares Werk voller handgemachter Rockmusik, das jedem Fan dieser Art von Musik gefallen müsste. Wer Granfelt kennt, hat diese Scheibe eh im Regal, wer ihn noch nicht auf der Rechnung hat, sollte unbedingt mal in diese Scheibe reinhören. Eine Kaufempfehlung kann hiermit bedenkenlos erteilt werden!
      2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
      Melden
    • Bewertet in Deutschland am 6. April 2007
      Nachdem mein Vorredner hier schon so ausführlich und treffend die CD beschrieben hat, kann ich eigentlich nur als zweite Rezensionsstimme zustimmen: Diese CD ist ein echter Hammer!

      Für mich ist sie definitiv das beste Album, welches ich 2006 gekauft habe und das waren insgesamt gut 30 CDs von Leuten wie Gilmour, Landau oder Timmons, also auch sehr gute Gitarristen!

      Gemäß dem CD-Titel verarbeitet Ben auf der "Sum of memories" seine musikalischen Erinnerungen und Einflüsse, die sich hier hpts. an den 70ern orientieren.

      Dieses Album macht einfach Spaß, weil es so vielseitig ist und vieles kann man zur obigen Rezension noch ergänzen:

      Das Intro-Instrumental macht gleich klar, wo es hingeht: Retro mit viel WahWah-Einsatz und wabbernden Univibe-Sounds.

      "Check up from the neck up" klingt stilistisch etwas wie ein Carl Verheyen-Stück (=Supertramp-Gitarrist) mit etwas vertrackter Hookline.

      "Falling off a drunken horse" ist ein echter Power Rocker, der genauso gut von Steve Lukather hätte sein können, sein "Bluebird" auf der "Luke"-Solo-CD ist nicht nur songmäßig etwas ähnlich, sondern in Teilen auch etwas vom Solo her.

      "So much easier" ist ein echter Hammer-Song und für mich das Beeindruckendste, was ich seit langem auf den 6 Saiten gehört habe. Der Song ist eine typische 70er-Bluesrock-Ballade, das Interlude könnte auch von Steve Morse sein, in den sehr beachtlichen Soli zeigt Ben, wieviel Melodiegefühl und Ton in seinen Fingern steckt! Ähnlich beeindruckend wie einst "Still Got The Blues" von Gary Moore, ehe man es zu oft gehört hatte ;-)

      "Confession Time" ist ein sehr abwechslungsreiches Bluesrock-Stück, das einen Bogen zum Albumtitel spannt.

      "We play the game" ist ein sehr relaxtes Stück, das auch aus der besten Pink Floyd-Phase hätte stammen können.

      Das Folgestück "Bridge of dreams" könnte ebenso von Robin Trower sein.

      "Too Many Gods" beschreibt ein Erlebnis von Ben, als er auf Tour in Amerika war. Abends im Hotel stellte er fest, daß es unter den gut 200 Fernsehsendern etliche Glaubens-Sender gab, die den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen wollten. Vom Grundthema also genau wie bei Genesis' "Jesus He Knows Me". Der Song ist Power pur, mit klasse WahWah-Licks und Refrain.

      Mit "Riding free" folgt eine typische Hardrocknummer, ehe mit "Into You" eine super gespielte Bluesnummer den offiziellen Teil des Albums abschließt.

      Als Bonustracks gibt es dann noch die Nummer "Beautiful", eine Mischung aus härterem Rock und Satzgesangpassagen.

      Außerdem noch jeweils Alternativversionen von "Check up from the neck up" und "So much easier", letzteres ohne die morseähnliche Zwischenpassage (s.o.), was auch durchaus Sinn macht, da der ohnehin schöne Refrain hier jetzt direkt im erstklassigen Solo endet. Dadurch wird der Song runder, aber letztlich vom Aufbau auch etwas "berechnender". Welche Version man mehr mag, muß jeder selbst entscheiden, ich mag beide Versionen sehr.

      Fazit: Kaufen! Wer die Musik der 70er mag bzw. Rock in seiner schönsten Form, erwirbt hier ein echtes Highlight!
      8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
      Melden

    Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

    Alle Rezensionen ins Deutsche übersetzen
    • gégé-blues
      5,0 von 5 Sternen superbe !
      Bewertet in Frankreich am 15. März 2010
      Grâce à l'excellent commentaire de Brutor, je me suis procuré cet album de Ben Granfelt qui fut le guitariste de Wishbone Ash de 2001 à 2003. Une grande claque pour un petit bijou ! tous les titres sont formidables et dès le premier morceau instrumental « intro jam » on se rend compte tout de suite de la qualité et de l'impact positif de ce blues-rock transcendé par un guitariste extraordinaire. Dans un style à la Robin Trower « bridge of dreams », Ben Granfelt déroule ses chorus avec une technique et un feeling irréprochable, c'est charnu, précis, le tout dans un son parfait, j'ai vraiment été emballé par cet album où, pendant plus d'une heure et 13 compositions originales, on se régale avec délectation.
      Melden
    • Endless Riffing
      5,0 von 5 Sternen Wonderfully evocative
      Bewertet in Großbritannien am 22. April 2014
      Totally agree with other reviews and hearing Ben's interpretation of his vinyl memories is a joy. Great album recently surpassed (imho) by "Handmade"
    • Rollingdom
      4,0 von 5 Sternen excellent début !
      Bewertet in Frankreich am 15. Juni 2010
      Pour un premier album, bravo !
      Sans conteste résolument blues-rock avec une grosse oeillade vers Robin Trower, au global Sympa, aucun regret !
      J'attend la suite du nordique, décidément les scandinaves sont sur tous les fronts musicaux en ce moment...

    Sicherheits- und Produktressourcen