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Suede [Musikkassette]

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Suede (Remastered)
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Hörkassette, 25. März 1993
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Hörkassette (25. März 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nud (Sony BMG)
  • ASIN: B00005LYQF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Suede gelten als erste Band jenes Genres, mit dessen späteren wichtigsten Exponenten (Oasis, Blur, Pulp, The Verve u.a.) sie eigentlich relativ wenige musikalische Berührungspunkte hatte: Britpop. Wenn auch David Bowie, The Smiths oder die Anfang der Neunziger in England grassierende Shoegazer-Welle nicht nur auf die Londoner Band einen mächtigen Einfluss ausübten, so waren Suede doch von allen Anfang an "anders": pathetisch, ja schwülstig, romantisch. Dank des divenhaften, exzentrischen Sängers Brett Anderson verbreiteten Suede Anfang der Neunziger eine Aura von Glamour, Androgynität, (vermeintlicher) sexueller Ambivalenz und narzisstisch gefärbtem Weltschmerz. Mit dem damals vorherrschenden US-amerikanischen Grunge und dessen striktem Berufsethos (Verweigerungshaltung, null Glamour, schlichte, harte Songs u.ä.) hatten Suede somit wenig gemeinsam.
So lag es vor allem an Anderson und seinen kongenialen Songwritingpartner, den immens talentierten Gitarristen Bernard Butler, beste Gitarrenmusik in betont britischer Tradition zu verfassen. Suede wurden denn auch von der trendgeilen UK-Journaille Marke "New Musical Express" als "beste neue britische Band" gehypt, bevor die Band überhaupt eine einzige Single veröffentlicht hatte. Doch Anderson, Butler & Co. waren gut genug, um den Vorschusslorbeeren auch gerecht zu werden. Das gleichnamige Debutalbum bewies, dass die Band zwar nicht zu knapp aus dem reichhaltigen Fundus urbritscher Musik schöpfte, aber an sich genügend Originelles bot, um nicht als "Revival"-Band verschrien zu werden.
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Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Audio CD
Anfang der 90er Jahre ging von London eine Euphorie über eine neue Band aus, der vorhergesagt wurde, daß sie alles andere in den Schatten stellen werde. Nun ist die britische Musikpresse für den Wirbel, den sie um neue Bands macht bekannt, und Suede wurde zwar ein erfolgreicher Vorreiter des Britpop, aber die Weltumspannede Hysterie blieb aus. Trotz allem ist Suede eine gute Band mit einer treuen Anhängerschaft, die neuen Veröffentlichung entgegenfiebert (obwohl man auch, wie bei der Platte "Head Music" derbe enttäuscht werden kann). Wie dem auch sie ist dies der Silberling, der die Grundlage der Band bildete. Hier finden sich Gitarrenlastige Popsongs und schwülstige Balladen mit melodramatischen Texten auf einer Platte, dei von vorne bis hinten gut hörber ist. Mit "Animal Nitrate" und "So Young" enthält sie auch zwei moderne Klassiker von Hymnenhafter Qualität. Es ist nur Schade, daß die Band sich heute von diesem Material, an dem der Gitarrist Bernhard Butler maßgeblich mitgearbeitet hat, wegen seines Ausstiegs aus der Gruppe distanziert und es auf Konzerten weitgehend ignoriert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Ich gebe es zu, diese Rezension ist durch und durch subjektiv. 1993/94 waren Suede in Deutschland noch relativ unbekannt, nur von "Animal Nitrate" und "So young" hatte man hier und dort Kenntnis genommen. Am ersten Album begeisterten mich dann zunächst auch vor allem die etwas "rockigeren" Stücke (Animal Nitrate, So young, Metal Mickey), die zwar musikalisch vielleicht nicht schrecklich originell, aber unglaublich energievoll und dadurch mitreißend waren. Und dann Brett Andersons Stimme: Entweder man liebt oder man hasst diese eigenwillige Stimme, hieß es seinerzeit, und ich liebte den eigenwilligen Gesang. Erst beim zweiten oder dritten Hören fand ich Gefallen an den langsameren Stücken, die aber (hat man sich erstmal "eingehört") an Dichte und Intensität kaum zu überbieten sind (persönlicher Tipp: Breakdown). Mit Brit-Pop hatte das damals meiner Ansicht nach wenig zu tun - zu groß waren die Unterschiede zu Oasis oder Blur, Suede waren zunächst kaum "radiotauglich", aber genau das fand ich gut.
Als Suede dann 1994 in der Kölner "Kantine" ein Konzert gaben, konnte ich mich davon überzeugen, dass diese Band live hielt, was sie auf dem Debut versprochen hat. Ohne Untertreibung war dies das beste Konzert, das ich je erlebt habe. Vor allem Anderson mit unglaublicher Präsenz und die ganze Band unglaublich energiegeladen und motiviert. Ich gebe es zu, nach diesem Konzert habe ich das Debut nochmals mit anderen Ohren gehört.
Weder ein anderes Album, noch ein anderes Konzert von Suede (von denen ich noch mehrere gesehen/gehört habe), konnte sich daran messen lassen - leider.
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Von Ein Kunde am 10. September 2002
Format: Audio CD
das beste suede album aller zeiten. der charismatischste und sexieste brett anderson, die groesstmoegliche melancholie und die fernsten unerfuellten sehnsuechte finden sich hier vereint.
eines der stuecke hervorzuheben wuerde bedeuten, auch alle anderen nennen zu muessen. naja, SO YOUNG und SLEEPING PILLS waeren wohl meine all time favourites. aber alle anderen gleich danach.
schade, dass man nur 5 sterne vergeben kann.
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