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Sucht: Roman Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

4.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Simon Borowiak ist ein großer Roman über das Thema "Sucht" gelungen - mit einer beeindruckenden, unaufgeregt alles umfassenden Menschenliebe." (NDR Kultur, „Neue Bücher“, Annemarie Stoltenberg)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Borowiak, geboren 1964, war sieben Jahre Redakteur bei dem Satireblatt "Titanic" und ist Autor des Bestsellers "Frau Rettich, die Czerni und ich" (verfilmt mit Iris Berben). 2007 erschien "ALK-fast ein medizinisches Sachbuch", laut Spiegel "ein Wunder an Komik, Recherche und Weisheit". Simon Borowiak lebt und arbeitet in Hamburg. 2007 erhielt er gemeinsam mit Margit Schreiner den Belletristikpreis der LITERA (Internationale Buchmesse in Linz).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Bitterernst und federleicht – ein Roman über Sucht, wie es ihn noch nie gab.
Cromwell hat sieben Hausärzte am Start, die nichts voneinander wissen und ihm reichlich Aufputsch- und Beruhigungsmittel verschreiben. Das geht natürlich nicht ewig gut, und so beschließen seine Freunde, den Tablettensüchtigen zur Entgiftung in die Klinik einzuweisen.
Simon Borowiak gelingt das Meisterstück, über das Innenleben einer psychiatrischen Notaufnahme, über die Abgründe von Süchtigen und die Schmerzen der Depression so schreiben, dass jede Zeile Spaß macht. Denn Borowiak erzählt von eigenen leidvollen Erfahrungen, weiß aber sehr genau: Die schlimmsten Dinge im Leben kann man nur als Komödie erzählen. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist super gestaltet. Gerade das Schlichte, lässt den Titel für sich sprechen. Wobei ich so nicht darauf gekömmen wäre, dass es sich um eine Komödie handeln wird.

Titel:
Kurz, prägnant und treffend. Mehr kann man da wirklich nicht zu sagen. Manchmal reicht eben ein einziges Wort.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist außergewöhnlich. Wenn ich es mit einem anderen Buch vergleichen müsste, würde meine Wahl auf "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" fallen. Es ist ähnlich kindlich, naiv und doch durchtrieben. Die Geschichte ist aus Schlomos Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Wenn die anderen Charaktere erzählen, springt es in die 3. Person.

Charaktere:
Zum einen hätten wir Schlomo, der jetzt trockener Alkoholiker ist und sich in der Entzugsklinik bestens auskennt. Alle kennen ihn dort.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um es vorweg zu nehmen: man kann hier ja nur fünf Sterne ankreuzen und das ist bei einem Schlomo Borowiak auf solch funkelnden Höhen ein Scheißdreck. Menschenskinder, ist das eine Geschichte! Nö, ich verrate nichts, das müssen Sie einfach selber lesen, auch wenn Sie nicht mühselig und beladen sind! Aber schnell!

Vorbestellt hatte ich ein mir zwar vielleicht obsoletes, doch sicherlich wieder ungeheuer sprachgewaltiges und schwarzmagisches Fastsachbuch von ALK‘schen Ausmaßen – und dann kracht mir dieser funkelnde feinst geschliffene Diamant mitten auf den Frühstückstisch und lässt mich hocken und lesen und grinsen und heulen und lachen … einen ganzen Tag lang, gute Güte, ich komme ja fast nicht mehr auf den Topf vor lauter Wortgier. Ganz klar: Sucht!

Keine Ahnung, ob Menschen, die „es“ oder „das“ und schließlich auch „jenes“ nicht selbst durchlitten haben sich allein von der Brillanz und Farbigkeit der Sprache, der Weisheit der Gedanken oder schlicht von der scheinbaren Lakonie des Unheils fesseln lassen – oder ob sie die absurd spannende Erzählung einer schrägen Räuberpistole mit grandios unterirdischem Personal fasziniert. Mich selbst schaudert, rührt und rüttelt Simon B., dieser gescheite und längst nicht Gescheiterte mit seiner Nähe zu mir und meinen eigenen Abgründen, seinem sezierenden,nahezu "heikenialen" Scharfblick ins tägliche Grauen und einem überbordenden Sprachtalent von Seite zu Seite mehr.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist nicht leicht, über etwas so trauriges wie Sucht und Entgiftung humorvoll zu schreiben - oder sollte ich es Satire nennen? Manchmal mußte ich laut lachen über diese Antihelden und ihre Kapriolen. Die Entgiftung war so gut recherchiert, daß man glaubt, der Autor sei persönlich dort gewesen. Zu Anfang hatte ich den Eindruck als würde der Benzoe- Entzug verharmlost, denn bei so vielen Hausärzten kommen ne Menge Pillen zusammen, aber der Patient ist wohl schon nach relativ kurzer Zeit aufgewacht und in Behandlung gegangen. Gegen einen heftigen Benzoe- Entzug ist ein Heroinentzug gar nichts. Vorallem dauert das Ganze nur 1-2 Wochen statt wie bei Benzoes Monate. Der Patient hat das große Glück, daß er noch richtig gute Freunde hat, denn das hilft! Bei Benzoes ist die Psyche fast wichtiger als der körperliche Entzug, was man an den Mitpatienten sehen kann, wobei XXL das Ganze in Krimi - Nähe bringt. Mord/ Doppelmord oder Selbstmord bleibt offen, aber egal. Und der blinde Mendelssohn ist das Sahnehäubchen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Simon Borowiak ist eine eigene Liga. Ich kenne kein anderes Buch, das so knallt, im Sinne von peitscheschwingend - Sprachpeitsche, Erkenntnispeitsche. Menschen, Befindlichkeiten, Wetter - alles kriegt er zaff-buff-doing im Urzustand am Arsch, in aller Herr- und Erbärmlichkeit, genauso liebenswert wie lachhaft. Atemberaubend! Als schaute man dem Herrgott beim Schöpfungsakt zu und verstünde plötzlich, was das Ganze soll, das Gelungene wie das Missratene. Vor Bewunderung und Horror kriegt man kein eigenes Wort mehr heraus. Doch bei aller Drastik/Komik hat man nie das Gefühl, Borowiak betriebe kalkulierte Komikerzeugung. Das hinzukriegen, ist harte Arbeit. So grandios kann das nur er. Vielleicht weil er zwangsweise die andere Hälfte der Menschheit von innen kennengelernt hat. So unerträglich das gewesen sein mag, scheint es ihm einen Überblick und eine Kompromisslosigkeit zu geben, die uns anderen fehlt. Mit dem Mut, die Dinge beim Namen zu nennen, rettet er stellvertretend die Würde der Menschheit. Zum Kotzen, die Vorstellung, dieses Buch könnte im Mainstream untergehen!
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