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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Band I): Combray Gebundene Ausgabe – 19. August 2010

4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Keine Comic-Version großer literarischer Werke reicht an das grandios größenwahnsinnige und bislang ebenso grandios geglückte Unternehmen heran, das der französische Zeichner Stéphane Heuet seit nunmehr fünfzehn Jahren betreibt… (Literaturen)

Ein meisterliches Mammutprojekt! (Handelsblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Proust kam 1871 in Paris zur Welt und führte, seit er 35 war, ein Leben als Dandy und Schriftsteller in den höchsten Pariser Kreisen. Auf Grund seines Asthmas musste er sich schließlich ganz aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Von da an arbeitete er obsessiv an dem literarischen Großepos seiner Zeit, das er unvollendet hinterließ, als er 1922 verstarb. Stéphane Heuet wurde 1957 in Brest geboren. Er war sieben Jahre lang Matrose im Indischen Ozean und später Artdirector in Paris. Mit 35 entdeckte er seine Liebe zu Proust und begann Auf der Suche nach der verlorenen Zeit als Graphic Novel umzusetzen. Er lebt mit seinen zwei Kindern in Paris.


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Format: Gebundene Ausgabe
Erst einmal war es für alle eingefleischten Proustianer ein Choc. Da hat es doch einer gewagt, sich an dem großen literarischen Werk "À la recherche du temps perdu" des Marcel Proust zu vergreifen, aus den heiligen Texten des Romans eine Graphic Novel zu machen. Weit ab vom Originaltext, gekürzt, verkürzt und mit eigenartigen Zeichnungen illustriert. Ein Comic eben.

Das war vor etwa vierzehn Jahren. Der "Täter" hieß und heißt Stéphane Heuet, war Matrose und Artdirector in Paris - und entdeckte mit 35 Jahren seine Liebe zu Marcel Proust. Ihr ist er bis heute treu geblieben. Ihr hat er sich verschrieben, indem er den großen Roman nach und nach in Graphic Novels "übersetzte". Und das auf wunderbare Weise, indem er die Texte genial adaptiert und in imaginative Bildfolgen umgesetzt hat.

Schnell hatte die anfangs zurückhaltenden Proustianer und viele andere Leser gemerkt, welche literarische und graphische Kostbarkeit ihnen in den Schoß gefallen ist. Die französischen Ausgaben wurden Kult und fanden schnell auch Freunde in Deutschland.

Nun aber die erste deutsche Ausgabe, der erste Teil: Combray. Fast jeder kennt die Geschichte mit der Madeleine, deren Geschmack bei Marcel einen Erinnerungsprozess auslöst, die ihn veranlasst, sich die vergangene Zeit gegenwärtig zu machen. Ein in der Weltliteratur einzigartiger Moment. "Mit einem Mal kam die Erinnerung ans Licht... Dieser Geschmack war der des Stückchens Madeleine, das mir meine Tante Léonie sonntagsmorgens in Combray anbot...". Zitiert nach Heuet - in der fantastischen Fassung von Kai Wilksen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich als Jugendliche Proust im Original in meiner französischen Schule lesen musste, hielt sich meine Begeisterung über das Werk, gelinde gesagt, in sehr engen Grenzen. Die Komplexität des Textes und die ausführlich beschriebenen Details lösten bei mir nur ein erstauntes Unverständnis und eine sich steigernde Verzweiflung über nie endende Seiten aus . Ich konnte damals weder den Inhalt des Werkes würdigen noch verstand ich die Motivion Prousts, sich so detailliert über scheinbar Banales auszulassen. Und nun was für eine Überraschung! Ich entdeckte den ersten Band per Zufall in der Bibliothek eines Hotels, und beim Durchblättern war mir sofort klar, dass ich mich Proust noch einmal über diesem Wege annähern will. Den ersten Band habe ich mit Begeisterung verschlungen, die Zeichnungen im Comic Stil sind schön koloriert und trotz der Kürze des Textes bleibt die Aussage des Originals erhalten. Inzwischen habe ich mich nicht nur mit Proust versöhnt, ich verstehe jetzt auch besser, was er mir mit seiner Suche nach der verlorenen Zeit mitteilen will. Ich freue mich schon auf die letzten zwei Bände!
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
DAS ist mal eine hervorragende Idee! Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, der grosse Literaturklassiker von Marcel Proust, als Comic! Als Buch würde er, zumindest bei mir, das gleiche Schicksal teilen, das Tolstois Krieg und Frieden widerfahren ist: es verstaubt ungelesen in meinem Regal. Ähnlich wie Der Mann ohne Eigenschaften gehört wohl auch Prousts Romanreihe zu den Werken, die gerne zitiert und spannend erscheinen, aber nur mit Mühe und grossem Zeitaufwand zu lesen sind.
Die Graphic Novel Auf der Suche nach der verlorenen Zeit erscheint in mehreren Bänden. Zeichnerisch im Stil der Ligne Claire, also nach Art von Herges Tim und Struppi: relativ simpel gezeichnete Figuren, aber sehr detaillierte Umgebung. Mit seinen 72 Seiten ist der erste Band der Reihe etwas dicker als das klassische franko-belgische Comic-Album. Stephane Heuet hat einen sehr textlastigen Comic mit vielen, sehr schönen Bildern geschaffen. Literarische Vorlage und Comic-Adaption kann ich nicht vergleichen, da ich den Roman nicht gelesen habe. Als Verfilmung wäre mir das Werk wahrscheinlich nicht spannend genug, die Umsetzung als Graphic Novel hingegen erscheint mir als sehr attraktiv und gelungen! Sehr gut gefallen hat mir etwa die visuelle Umsetzung eines einsetzenden Regens, die Faszination eines alten Kirchenschiffes und die Träume des Erzählers. Die Handlung ist recht behäbig. Details spielen eine grosse Rolle, Essen und Empfänge, Dialoge und Monologe. Die Hauptfigur, ein sehr sensibler Künstler mit grosser Sehnsucht nach seiner Mutter, erzählt von seiner Kindheit in Combray.
Mit Kokotte konnte ich dank dieses Buches ein neues Wort dazulernen.
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Format: Gebundene Ausgabe
... Kann man in dieser graphic novel erleben. Der Klassiker einmal ganz anders. Ich muss zugeben, dass ich skeptisch war. Was will man betonen, welche Details verbildlichen, welche Textpassagen betonen. Der graphic novel gelingt es erstaunlich gut, das Meisterwerk in ganz eigene Bilder zu übersetzen, einen eigenen "Ton" zu finden, und trotzdem dem Original treu zu bleiben. Ich habe sie inzwischen schon mehrfach verschenkt, und selbst Bekannte, die das Orginial nie gelesen haben, waren erstaunlicherweise begeistert. Sehr empfehlenswert!
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