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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 28. März 2004
Ein unglaublicher Film. Dies ist der einzige Film den ich jedesmal wenn ich ihn mir anschaue noch besser finde und der mich jedesmal aufs neue emotional berührt. Wunderschön, romantisch, nachdenklich, gniela gespielt von allen Protagonisten.
Der Film hat keinen Anfang und kein Ende sondern beginnt irgendwo in der Mitte einer Geschichte und blendet vor dem Ende der Story auch wieder aus. Der Rest bleibt dem Zuschauer überlassen.
Zugegeben man sollte einen gewissen Faible für die 80er Jahre haben oder zumindest für die Atmosphäre der damaligen Zeit, sonst wird man bei vielen Szenen eher peinlich berührt kopfschüttelnd wegschauen, anstatt den Film einfach als ein Werk der damaligen Zeit zu nehmen mit all ihren Pros und Contras.
Was die Aussage des Films betrifft kann man ihn gut und gerne mit dem Film Fight Club vergleichen. Auch hier sind die Charaktere reicher, je weniger sie besitzen. Je mehr sie loslassen desto glücklicher sind sie.
Ein Film den ich jederzeit jedem empfehlen kann. Er wird nicht jedem gefallen aber jeder sollte ihn schonmal gesehen haben.
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am 24. August 2015
Fred wurde von Helena (Isabelle Adjani) zu einer Party eingeladen und hat dort einen Tresor gesprengt. Mit brisanten Unterlagen flüchtet er in die Pariser Metro, dabei fährt er Helenas Auto zu Schrott. Fred will nun Geld für die Papiere erpressen und Helena noch mal sehen, er begehrt sie nämlich. Außerdem will er eine Band managen und auftreten lassen.

Es ist ein französischer Film aus den 80er Jahren, die Handlung spielt zum großen Teil unterirdisch, eben in der Pariser Metro. Es ist eine gelungene Mischung aus Komik und Spannung, es gibt viele skurrile Figuren, z. B. den Blumenverkäufer, den Rollschuhläufer, den Schlagzeuger oder Kommissar Gesberg.

Die Geschichte ist nach all den Jahren immer noch lebendig, eine rasante Fahrt, bei der man dabei sein möchte. Die Figuren bleiben lange in Erinnerung. Das Ende ist doppeldeutig, denn man weiß nicht, was aus Fred wird. Kann er das überstehen? Obwohl das Ende doppeldeutig ist, empfand ich es ein wenig als enttäuschend. Was nämlich zuvor passiert, ist ein Feuerwerk der Erzählkunst und weckt sehr große Erwartungen. Und das Ende kann diesen Erwartungen nicht ganz gerecht werden.
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am 26. September 2015
Schön, diesen 80er-Underground-Film mal wieder zu sehen. Ein Luc Besson-Klassiker mittlerweile, der damals im Kino eher ein Flop war, aber für Freunde des schrägen Films echt gute Unterhaltung ist. Die Musik ist teils echt 80er, witzig ist aber auch, das Eric Serra, der für Luc Besson heute noch Filmmusik macht, im Film selbst mitspielt.
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am 13. Oktober 2001
Liebe ist wohl eines der schönsten Gefühle, deren Menschen fähig sind. Liebe ist auch ein Extrem, und was für den einen als glühendes Objekt der (Liebes-)Begierde gilt, kann für den anderen schlimmstenfalls abstossend wirken.
Ich habe mich sofort in diesen Film verliebt: in seinen oberflächlich betrachtet kühlen, zuweilen hell erstrahlenden, zuweilen dunkel glänzenden Mantel, der allerdings niemals ganz die auch inhaltlich immer wieder durchscheinende Leidenschaft verbergen kann und will. Vielleicht liegt darin gerade der Reiz für manche Menschen wie mich: in einer Zeit der Genauigkeit, der nüchternen Sachlichkeit, der allseits gähnenden Offenheit finde ich hier, in dieser abseits gelegenen Sub-Welt, ein kleines Geheimnis, offenbart in einem Hauch Romantik, einer Andeutung von Leidenschaft, einer Spur Idealismus.
Vielleicht liegt der Reiz dieses Filmes darin, das Angedeutete, Unausgesprochene mit der eigenen Fantasie ausfüllen zu dürfen, mit den eigenen Gedanken weiterzuspinnen, die offenen Fluchten zu nutzen, um sie mit eigenen Sehnsüchten und Träumen zu füllen - oder sich einfach darin treiben zu lassen.
Wie auch immer - wahre Liebe lässt sich nicht zähmen und nicht steuern; daher kann ich diesen Film nur wärmstens ans Herz legen aber niemals zwingend verordnen...
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2009
...prägte dieser zweite Film von Luc Besson wohl ganz entscheidend mit. Für die, die damals aufwuchsen, ist Subway sowieso schon ein Klassiker, was aber gern unterschlagen wird, ist der Witz, der trockene Humor, mit dem Besson diese Liebesgeschichte erzählt.

Es sind die kurzen Dialoge und die Details, die diesen Streifen so sehenswert machen. Wenn bspw. Lambert Adjani fragt, warum er Sie zu dem Empfang eingeladen hat, auf dem er dann den Safe der Dame sprengt, und eine Mappe mit wichtigen Akten, wegen eines Kinderfotos von ihre entwedet, und sie daraufhin antwortet: ,ich weiss nicht, ich fand' sie irgendwie...' und er darauf: ,ach - und jetzt nicht mehr?' Sowas gibt es nur in französischen Filmen.

Die Bildsprache, die Aufnahmen in der Pariser Metro, sind nicht nur stimmungsvoll, sie geben auch das langsame Tempo vor mit dem die Geschichte erzählt wird; wer also auf rasante Actionfilme, oder elendslange Dialoge abfährt, für den ist dieser Film sicherlich nicht geeignet. Wenn man sich aber auf dieses Tempo einlässt, dann ist das ein äußerst kurzweiliger, witziger Film, in der man die damalige creme de la creme der französischen Schauspieler bewundern kann.

Michel Galabru als U-Bahn Kommissar hat unbezahlbare Pointen, Jean Reno als wortkarger drummer der Band die Lambert managen will beigeistert mit seiner Phlegmatik, Richard Bohringer als Klamotten-trödelnder, mobiler Blumenverkäufer bespitztelt und eine Isabelle Adjani, die wohl nie schöner war als hier, mimt ganz großartig das verwöhnte, sich nach echter Liebe sehnende Luxusweibchen. Achja, und da gibt es auch noch den von Jean Bouise gespielten Stationsvorsteher, der einem wirklich Lachtränen in die Augen treiben kann.

Der Soundtrack von Eric Serra zählt sowieso zum besten was in den 80ern für einen Film komponiert wurde; nur schade, dass diese Neuedition nur mit DTS und DD 5.1 ausgestattet wurde, was es Nichtbesitzer einer Dolby Surround Anlage schwer macht, diesen Film ungetrübt geniessen zu können.

Trotzdem: schön, dass diese Perle einer Komödie endlich wieder erhältlich ist.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 15. Februar 2003
Lange vor dem oppulentem Schlachtenopus "Jean d'Arc" und dem Science Fiction-Spektakel "Das fünfte Element" schuf Luc Besson in seiner Heimat Frankreich einige bemerkenswerte Filme. "Dernier combat" wird hierzulande nur Insidern ein Begriff sein, "Le grande bleu" und "Nikita" schon eher (letzterer ein paar Jahre darauf in hollywood'scher Manier als "Codename: Nina" verhunzt) oder eben im hier vorliegenden Beispiel: "Subway".
Ein flott inszenierter und sehr gestylter Thriller, vorwiedend angesiedelt in den Schächten und Tunneln der Pariser Metro, in welchem sich allsbaldigst ein Sammelsurium voll schräger und kurioser Typen wiederfinden, allen voran ein damals noch recht junger Jean Reno. Christopher Lambert spielt der Verführer, der nicht ganz legal in den Besitz ziemlich streng geheimer Dokumente gelangt, und schon bald ist nicht nur Polizei hinter ihm her, doch da ist noch jemand, eine faszinierende Frau... . Der Film beweist, daß nach wie vor gute und gutgemachte Filme aus Frankreich kommen, leider werden sie in punkto kommerziellem Erfolg meist unter ihrem Wert geschlagen. Und so ist auch "Subway" ein Geheimtipp abseits des Mainstreams.
Ärgerlich ist, daß man bei der englichen Fassung die Untertitel nicht ausblenden kann, unverständlich ist auch, daß kein ordentliches "Making Of" oder zumindest ein paar informative Interviews auf die DVD gepackt wurden, zumindest in den französischen Realeses der "Luc Besson Collection" sind diese zu finden.
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am 3. Februar 2013
Kein Thriller/Reißer mit viel Peng-Peng. Die Handlung in den Subway-Untergrund zu verlegen, war
wohl eine große Herausforderung/ ein Risiko für Besson. Er hat sich mit diesem Film Gehör, ja ich würde sagen,
seinen Durchbruch verschafft. Ein Film nicht wie jeder andere. die Schauspieler Adjani und Lambert einfach
großartig ausgesucht. Dieser Film hat Stil.
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am 21. August 2001
Für mich persönlich nach Highlander der Beste Ch.Lambert den es gibt. Eine exzellente Geschichte wie man Sie selten findet, und das alles mit erstklassigen Darstellern! Zu diesem Preis muß man zuschlagen!
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am 1. Dezember 2010
Nach einer wilden Autoverfolgungsjagd gerät Fred -ein Punk mit Smoking- in die unterirdischen weit verzweigten Gänge der Pariser Metro.
Helena, die Ehefrau eines nicht ganz sauberen Geschäftsmannes folgt ihm und nach und nach verfällt sie ihm immer mehr.
Beste spannende Unterhaltung der etwas schrillen Art ist angesagt. Der Film fängt an wie ein ganz normaler Krimi, er wird dann immer skurriler und er endet dann tragisch als Liebesgeschichte.
Subway ist 1985 entstanden und der dritte Film von Luc Besson. Der Film erhielt zahlreiche Auszeichnungen unter anderem den César.
Trotz des Alters ist der Film gut digitalisiert. Den Ton gibt es in deutsch und französisch in DTS-HD Master Audio 5.1. Als Manko ist anzumerken, das es als Extras nur den Original Kinotrailer gibt, da hätte man mehr machen können. Ansonsten ein guter und sehenswerter Film.
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am 24. September 2001
Es ist nicht unbedingt die Handlung die diesen Film zu etwas besonderem macht. Es ist diese versteckte Romantik, die ihn so sehenswert macht. Der Film besticht durch die verschiedenen kuriosen Charaktere, und der fantastischen Kameraführung. Alleine die Erkenntniss, dass sich alles in der Metro abspielt, in finsteren Gefilden, ist an Genialität nicht zu übertreffen. Die schauspielerischen Leistungen eines Christopher Lambert oder Jean Reno brauchen wohl nicht erwähnt zu werden. Der ganze Film wird durch die Musik von Eric Serra vortrefflich abgerundet.
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