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Subkultur Westberlin 1979-1989. Freizeit. FUNDUS Band 203 Gebundene Ausgabe – 16. Mai 2014

3.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Müller, 1957 geboren, lebt als Künstler, Musiker und Autor in Berlin. Das von ihm herausgegebene Merve-Bändchen 'Geniale Dilletanten' (1982) wurde nicht allein wegen des Rechtschreibfehlers im Titel legendär. Er hat zahlreiche Ausstellungen, Hörspiele und Platten gemacht, und ist Autor u. a. der Bücher 'Hormone des Mannes' (1995), 'Neue Nord-Welt' (2005), 'Neues von der Elfenfront' (2007) und 'Valeska Gert. Ästhetik der Präsenzen' (2010).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Wolfgang Müller ist bereits in den Siebzigern nach West-Berlin gezogen, als noch nicht absehbar war, das die Mauer dann doch keine Ewigkeit hält. West-Berlin war eine Enklave für Freaks, "Abweichler", Wehrdienstgegner und Alternative jeglicher Art und zuar ein tristes und graues, aber ein beliebtes Mekka, denn hier ließ sich vieles auf die Beine stellen, was woanders, zum Beispiel in Westdeutschland, absolut nicht möglich gewesen wäre, da es dort an der bestimmten "Infrastruktur" mangelte, die in Berlin vorhanden war, wo aber die reguläre Infrastuktur Deutschlands aufgrund des Insel-Status fehlte.

Das hübsche, gebundene, dicke (ca. 600 Seiten, allerdings in einem kleinen Format) Buch hat sehr viele Kapitel, die in leicht chronologischer Abfolge Ereignisse, Menschen und Stimmungen aus den Jahren 1979 bis 1989 beschreiben, wobei Wolfgang Müller auch mal etwas weiter ausholt, was die Zeit davor oder die Zeit danach (zum Beispiel der Tod von Marlene Dietrich) betrifft.

Locker umspannt wird das Ganze durch die Experimental-Post-Rock-Band "Die tödliche Doris". Bei dieser war Wolfgang Müller Mitbegründer und Mitglied. "Doris" nimmt eine nicht unerhebliche Rolle im Leben des Autoren ein. Teilweise wird ein bisschen weit ausgeholt, wenn es um den "Körper" oder den nicht vorhandenen Körper von Doris geht, und das Buch schwappt an etlichen Stellen von dem Beschreiben der Subkultur in das Erklären der Befindlichkeit von Doris. Teilweise finde ich die Doris-Passagen zu ähnlich, zudem wird das Buch an diesen Stellen aus meiner Sicht manchmal zu polemisch.
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Verifizierter Kauf
Als "Reinrutscher" in diverse Subkulturen in Hamburg und Berlin kann ich nur sagen, dass mir das einfach zu banal ist. Geschichten und "VIPs" werden aufgebauscht, stilisiert, Erlebnisse als weißgottwastolles überhöht, dabei sind sie meist von großer banalität und in analoger Weise hundertfach in der Geschichte einzelner Menschen zu finden. Das juckt mich einfach nicht. Überdies in einer gewissen langweiligen Art geschrieben, bleibt auch das letzte Quäntchen Begeisterung bei mir stecken.
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Verifizierter Kauf
Zuerst ein Quiz: Wer war/ist der leidenschaftlich bewegte Beweger der (West)Berliner Subkultur von 1979 bis heute ? Wer war Kopf und Körper, Geist und Seele, heilige Vierfaltigkeit der weltberühmten Avantgarde Band "Die tödliche Doris" ? Wesen Namen lesen wir in dem weltberühmten Standardwerk zur West-Berliner Subkultur vielhundertmal am meisten ?
Wer auf alle diese Fragen richtigerweise mit Wolfgang Müller zu antworten weiß, hat 100 Punkte, darf sich eine unsichtbare Vinylschallplatte wünschen und sich vorstellen, einmal im Leben Wolfgang Müller zu treffen.
Wie einst Julius Caesar spricht Wolfgang Müller in seinem Buch über sich selbst nur in der 3.Person (Bescheidenheit). Und eigentlich geht es in dem ganzen Buch nur um IHN selbst und sein rastloses Wirken für einen - wie kann es bei einem Künstler solchen Formats anders sein - neuen, radikalen, blahblahblah...Kunstbegriff.
Irgendwie erinnern sich Dabeigewesene, Zeitgenossen und Betroffene anders an diese Tage. Gab es da nicht sowas wie Punk, Hausbesetzungen, jede Woche einen neuen Trend, Song, Bewegung im eigenen Leben. War es nicht so, daß im Mittelpunkt DAS Neue stand, das täglich explodierte, ausprobierte, einriß, ausriß, abriß, Platz schaffte ? War es nicht die große Entdeckung jugenlicher Selbsterfahrung, oft genug in aller Albernheit und einer unbebremsten naiven Kreativität, Vitalität welche die Berliner Subkultur wirklich in aller Welt bekannt machte?
Nein, Wolfgang Müller erklärt es uns, das war nur Begleitmusik auf dem Durchmarsch der "Tödlichen Doris" und der Gruppe der "Genialen Dilletanten" - die einmal sogar eine Veranstaltung mit fast 1000 Leuten (locker) auf die Beine stellen konnten. Tjaha!
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Dieses Buch über die Westberliner Subkultur der 80er ist eine Mischung aus Kunstband und dokumentierter Zeitgeschichte. Außerdem ist es ein Nachschlagewerk der Stile und Philosophien. Der Autor war als Gründer der Punkgruppe Die Tödliche Doris Teil dieser Szene.

Die subkulturelle Szene beschreibt er anschaulich, kurzweilig, amüsant, dann wieder distanziert und gehoben aus der Außenperspektive – dafür benutzt er den Namen „Doris“ oder wie der große Cäsar ironisch seinen eigenen – nie jedoch schreibt er wehmütig, sentimental oder gar glorifizierend.

All denjenigen Recken, welche heute davon schwärmen, in der damaligen Subkultur die „beste Zeit“ ihres Lebens verbracht zu haben, könnte dieses Buch bitter aufstoßen. Und sei es deshalb, weil sie im Buch nicht vorkommen. Es ist nämlich voll mit hunderten von Personennamen, Punk- und Avantgardebands, einzigartigen Lokalen und dazugehörigen witzigen Geschichten jener Zeit. Dass der Autor die Szene nicht mystifiziert und verklärt, sondern ihre Strukturen und Mechanismen transparent macht, erhöht eindeutig den Unterhaltungswert des Buches - gerade für andere Generationen und Außenstehende.

Die im Buch vorkommenden Personen stammen meist aus dem Bereich Popmusik, Punk, Politaktivisten und Undergroundkunst. Vom Autor werden neben den bekannten Protagonisten auch spezielle Persönlichkeiten erwähnt, welche eher unbekannt blieben oder Vertreter von soziokulturellen Gruppen, die oft übersehen werden wie Gehörlose, schwarze Deutsche, Transsexuelle und andere.

Der Autor ist ein glänzender Erzähler.
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