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openSUSE 11.1

Plattform : Linux
3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
  • openSUSE 11.1
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System-Anforderungen

  • Plattform:   Linux
  • Medium: CD-ROM
  • Artikelanzahl: 1

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 21 x 5 cm ; 676 g
  • ASIN: 1582983151
  • Erscheinungsdatum: 19. Dezember 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.984 in Software (Siehe Top 100 in Software)
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Produktbeschreibungen

Das Komplettpaket für den Linux Einstieg! Inklusive Taschenlampe. openSUSE 11.1 enthält alles für den Umstieg auf Linux. Spaß beim Arbeiten mit einer vollständigen Auswahl an benutzerfreundlicher Software zum Internetsurfen, Instant Messaging, E-Mail und einer Bürosoftware, die mit Microsoft Office kompatibel ist. Inklusive Taschenlampe.

openSUSE 11.1 holt das Optimum aus Ihrem Computer:
Office Software: OpenOffice.org, eine mit Microsoft Office kompatible Bürosuite, Desktopsuche mit Beagle, Aufgabenverwaltung mit Tasque, E-Mail, Kalender und Adressbuch integriert in Evolution und Kontact
Internet und E-Mail: Firefox 3.0: Webbrowser, Kontact und Evolution: E-Mail Clients, Unterstützung für AIM, MSN, ICQ, Yahoo!, Google Talk, Jabber und andere Instant Messaging Protokolle Pidgin und Kopete, Voice over IP mit Ekiga, Linphone und Twinkle, Filesharing mit Ktorrent und Monsoon
Grafik und Media: Photobearbeitung und -verwaltung mit F-Spot und GIMP, Bildbetrachtung mit Gwenview und digiKam, MP3 Unterstützung mit Banshee und Amarok, Audio Bearbeitung mit Audacity
Desktop Umgebungen: GNOME 2.24, KDE 4.1 und KDE 3.5, Xfce und viele mehr!
Sicherheit: Sicher vor Windows Viren, Spyware und Schadsoftware, Fingerprint Erkennung, Eingebaute, leicht zu bedienende Firewall, SpamAssasin Spam Filter, AppArmor Sicherheitssoftware, Antiphising Fähigkeiten mit Firefox 3.0
Entwicklungstools :Eclipse, MonoDevelop, Kdevelop, GNU Compiler Collection (GCC), MySQL und PostgreSQL Datenbanken
Virtualizierung: Xen, VirtualBox, KVM


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Kurz zu meiner Vorgeschichte: ich arbeite seit den neunziger Jahren mit PCs (angefangen mit DOS 3.3), aber erst seit einem Jahr mit Linux. Dabei habe ich eine ganze Reihe Distributionen ausprobiert und speziell mit SUSE 10.3 als Einsteiger viele Probleme gehabt. Oft lief nicht einmal die Installation bis zum Ende durch und bestimmte Rechner weigerten sich mit SUSE 10.3 sogar, die 32Bit-Version zu akzeptieren. Selbst SUSE 11 bekam ich nicht stabil zum Laufen. Deshalb nutze ich seit einiger Zeit PCLinuxOS, das diese Probleme trotz älterem Kernel nicht hatte.

Da auch SUSE 11 bei mir ein ähnliches Verhalten zeigte, knüpfte ich an die Version 11.1 keine großen Erwartungen. Umso angenehmer war ich überrascht, als ich eine völlig problemlose Installation (mit KDE 4.1) schaffte. Seitdem habe ich schon viele Stunden das System erforscht und bin von der Handhabung begeistert. Besonders die Systembedienung über YAST bündelt endlich alle Einstellungen in einem Menü, sogar die Softwareinstallation. Sehr übersichtlich! Auch das Startmenü ist deutlich besser geworden. Die Einträge sind nach "Favoriten", "Programme", "Rechner" und "Verlauf" gegliedert. Findet man den passenden Eintrag nicht, hilft ein Suchfenster weiter.

Nachteilig ist allerdings, dass Novell seit dieser Version jegliche "proprietäre" (also nicht quelloffene) Software aus der Installation verbannt hat. Für die eigentlich unabdingbaren Codecs zum Abspielen und Aufnehmen von Multimedia-Dateien ist ebenso eine Nachinstallation über das Internet notwendig wie für Grafiktreiber mit 3D-Unterstützung (ATI/nVidia).
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Ich beschäftige mich u.a. mit der Installation und Administration von SuSE Linux Systemen. Diese werden dabei mit jeweils aktuellen Versionen bestückt, wobei die ältesten Systeme mit Version 9.3, die aktuellsten mit 11.1 laufen.

Allgmein läßt sich festhalten, dass die Administration von 9.3 noch am bequemsten von statten ging. Obwohl das System nicht die Vorzüge aktueller Desktops aufweist, läuft es (immer) stabil.
Der Sprung zur Version 10.1 erwieß sich als schwierig, da dieses Release mit diversen Problemen zu kämpfen hatte, die jedoch allesamt bis zum Release 10.3 von den Entwicklern behoben wurden.

Stabilität und Zuverlässigkeit haben in der Version 11.1 wieder erheblich gelitten wobei einige Eigenschaften besonders ins Auge fallen.

Werden 10 Systeme identisch aufgesetzt, so ist das Ergebnis immer unterschiedlich:
- Netzwerkkonfiguration via DHCP funktioniert mal auf Anhieb, dann wieder nicht. Hier hilft nur Neustart bis eth0 gestartet wird.
- Kernel Updates werden mal in der menu.lst eingetragen, mal nicht.

Besonders bei der Desktop-Version stößt übel auf:
- Monitoreinstellungen werden nach Neustart vergessen und äußern sich in verwaschener Schriftanzeige
- Die 64-Bit Version hat Probleme mit Java und Flash
- Vorhandene Updates werden eingeblendet und können installiert werden. Danach bleibt der Hinweis weiter bestehen, es gibt aber keine Updates mehr
- VORSICHT mit USB Sticks. Seit ca. 6 Monaten bekannte Fehler können den Stick unbrauchbar machen. Kein Fix in Sicht.
- Firefox Updates können zur Aufforderung einer Nachinstallation von Schriften führen, die es nicht gibt.
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Nun, ich kann meinen Vorredner ( oder Schreibern ) keineswegs beipflichten,
die Endversion der openSUSE 11.1 ist sehr gut, lediglich die KDE 4.1.3 fällt
durch einige instabilitäten auf, ich habe die 11.1 mit der KDE 3.5.10 installiert
( 64 Bit Release ) und diese läuft bei mir auf einem ASUS Board mit AMD Phenom X4 9950 BE und NVIDIA 9800 GT PCI-E sehr gut, das einspielen der Repositories machte bislang überhaupt keine Probleme, meine beiden HP Drucker (Deskjet und Laserjet ) wurden problemlos erkannt und sauber konfiguriert auch der dual Monitor betrieb lies sich ohne schwierigkeiten konfigurieren.
Verwende openSUSE 11,1 als Entwicklersystem und hatte bislang mit meinem mix unterschiedlicher Entwicklungsumgebungen von IBM und INTEL keinerlei Ärger.
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