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Sturz ins Leere Taschenbuch – 1999

4.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Simpson wurde 1961 in England geboren. Er studierte Englisch und Philosophie, hatte jedoch schon bald vom Bücherwissen genug und wandte sich hauptberuflich dem Alpinismus zu. Er unternahm Erstbesteigungen in den Anden und im Karakorum. Auch seine fast tödlich endende Expedition an den Siula Grande konnte ihm das Bergsteigen nicht verleiden, er hat inzwischen bereits wieder Touren im Himalaya unternommen. Außer dem Bergsteigen gilt seine Liebe dem Fallschirmspringen; daneben ist er Greenpeace-Aktivist und hat auch an einigen Aktionen in Deutschland und Österreich teilgenommen. Bereits sein Erstlingswerk Sturz ins Leere - ein Erfahrungsbericht seiner Besteigung des Siula Grande in den peruanischen Alpen - fand weltweit begeisterte Aufnahme und wurde in fünfzehn Sprachen übersetzt. Simpson wurde dafür mit dem hochdotierten Sachbuchpreis NCR Book Award ausgezeichnet


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Sturz ins Leere" ist wohl eines der ergreifendsten, spannendsten und auch persönlichsten Bücher die in diesem Genre geschrieben worden sind. Im Zeitalter von "In eisige Höhen", wenn jedes Jahr neue und immer dramatischer erscheinende Berichte über todesmutige Abenteuer am Berg veröffentlicht werden und dadurch eine breite Masse von sensationshungrigen Lesern zu Experten mutiert steht Joe Simpsons Buch über all den derzeitigen Trendveröffentlichungen. Die Handlung des Buches ist nur auf das Geschehen am Berg und darüber hinaus auf das was in den beiden Kletterern vorgeht fixiert. Das bedeutet, dass der Leser durch die damit erzeugte Nüchternheit und Monotonie am eigenen Leibe erfährt was es heißt im lebensfeindlichen Eis der Anden überleben zu müssen und vollkommen auf sich allein gestellt zu sein. Vor allem aber geht es in dem Buch um das Innenleben der beiden Bergsteiger. Es erzählt, immer aus der jeweiligen Perspektive gesehen, welche inneren Konflikte sich abspielen und mit welchen seelischen Zerreißproben sie konfrontiert werden. Nicht zuletzt wird deutlich zu welchen Willensleistungen der Mensch fähig sein kann und was er alles an Leid, sowohl körperlicher als auch seelischer Natur, ertragen kann.
Der Leser dieses Buches erfährt fast gar nichts über die Hintergründe und das übrige Leben der beiden Kletterer. Die Geschichte beginnt in Südamerika und endet auch dort und hinterlässt den Leser mit vielen ungeklärten Fragen. Dies, eigentlich ein Kennzeichen, dass fiktive Erzählungen auszeichnet, bewirkt das auch "Sturz ins Leere" mehr ist als ein simpler Bericht über ein Bergabenteuer.
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Format: Taschenbuch
Es ist schwer, Worte zu finden für das, was dieses Buch erzählt. Inhaltlich ist es eine unvergleichlich dramatische und spannende Berg-Story, nüchtern und authentisch erzählt. Aber die eigentlich bedeutungsvolle Dimension des Buchs ist die, daß uns der Autor miterleben läßt, was man in absolut aussichtslosen Lagen empfindet, daß man das Entsetzen überwinden kann einfach nur dadurch, daß man den nächsten noch möglichen Schritt tut, und daß, solange man seine Grenzen vor sich sieht, diese man noch nicht erreicht hat. Das kann so kein Kino, nur in Sternstunden der Literatur ist so was möglich.
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Format: Taschenbuch
Joe Simpson und Simon Yates sind Extrem-Bergsteiger. Bei einer Expedition in den Anden 1985 auf den Gipfel des Siula Grande stürzt Joe in fast 6000 Metern Höhe ab und durchschlägt sich mit dem Unterschenkel das Knie. In dieser Umgebung kommt das einem Todesurteil gleich.
Zu unserem Glück ist Simpson auch ein grandioser Autor. Er lässt seinen Tage langen Todeskampf wieder aufleben und er erzählt so detailliert und mitreißend, dass man sich die Tour plastisch vorstellen kann. Es ist unglaublich wozu der Mensch fähig ist - wenn es als Alternative nur den Tod gibt. Mindestens Bergsteigern und allen Abenteurern sei dieses Buch wärmstens empfohlen - aber Vorsicht, es wird bitterkalt.
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Format: Taschenbuch
Auch wenn es abgedroschen klingen mag, aber das ist so ein Buch, das man nicht aus der Hand legen mag. Man wird seine Umwelt langweilen, weil man an gar nichts anderes mehr denken kann, man wird seine Manieren ablegen und während dem Essen lesen, auf dem Klo, unter der Dusche, und das Telefon kann stundenlang läuten. Am Sozialleben nimmt man erst wieder teil, nachdem man es zu Ende gelesen hat. Mein Ratschlag also: Eine Menge Zeit mitbringen!
Die Erstbesteigung des Siula Grande, eines 6356 Meter hohen Berges in den peruanischen Anden, erweist sich für zwei Freunde, Joe Simpson und Simon Yates, als lebensgefährliches Unterfangen: Beim Abstieg vom Gipfel rutscht Joe aus, ein dummer Fehler mit Folgen: "Der Aufprall hat den Unterschenkel durch das Kniegelenk hochgetrieben". Diese Verletzung ist so schwerwiegend, dass sie in dieser Höhe sein sicheres Todesurteil darstellt. Doch Simon will so schnell nicht aufgeben. Indem er sich in den Schnee eingräbt, lässt er Joe auf direktem Weg am Seil hängend ab, ein im Grunde unmögliches Vorhaben, das dennoch zu funktionieren scheint. Doch kurz vor dem Erreichen des Gletschers und nachdem es zigmal gut gegangen ist, rutscht Joe über eine Kante und bleibt frei schwebend hängen, ohne Aussicht, sich hochzuziehen oder an der Wand festzuklammern. Simon, der ihn im Schneegestöber nicht sehen kann, ahnt, dass er in Schwierigkeiten steckt, kann ihn seinerseits nicht mehr hochziehen und muss nach mehr als einer Stunde die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen - und das Seil kappen!
Sturz ins Leere ist ein Beispiel dafür, welche Torturen ein Mensch aushalten kann, wie ein unbeugsamer Wille auch dann noch einen Ausweg finden kann, wenn es nach allen logischen Erkenntnissen keinen mehr geben kann. Neben Krakauers "In eisige Höhen" dürfte es wohl kaum ein spannenderes Bergsteigerbuch geben.
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Von Ein Kunde am 30. September 2003
Format: Taschenbuch
... waren meine ersten Gedanken, als ich das Buch nach der letzten Seite immer noch mit einem kleinen Kloß im Hals zugeklappt habe. "Wie kann ein Mensch solches leisten?"
Joe Simpson und sein Freund Simon Yates brechen zu einer Klettertour zum Siula Grande in den Anden auf. Sie wollen sich mit dem Besteigen dieses Gipfels einen langen Traum erfüllen. Zunächst passt auch alles, aber durch einen dummen Ausrutscher beim Abstieg verletzt sich Simpson derart schwer, dass er eigentlich nicht mehr laufen kann. In diesen Höhen der sichere Tod. Sein Kletterpartner und Freund Yates tut dann auch das Unvermeidliche und lässt den verletzten Partner am Berg zurück. Dass Simpson es doch noch lebend nach unten schafft, hat er seinem wohl übermenschlichen Duchhaltevermögen und ein wenig Glück zu verdanken.
Die beiden schildern ihr Erlebnis derart eingehend, dass man sich manchmal bildlich und gefühlsmäßig in die Kletterer hineinversetzen kann. Unbedingt empfehlenswert!
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