Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Sturm der Gefühle: Roman ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Lieferort:
Um Adressen zu sehen, bitte
Oder
Bitte tragen Sie eine deutsche PLZ ein.
Oder
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Leseknicke im Buchrücken, Cover leicht geknickt
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Sturm der Gefühle: Roman (Die Drake-Schwestern, Band 6) Taschenbuch – 13. September 2010

4.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,95
EUR 8,95 EUR 0,51
60 neu ab EUR 8,95 20 gebraucht ab EUR 0,51 1 Sammlerstück ab EUR 6,95

Diese Sommerschmöker gehören in die Strandtasche
Damit Sie nicht ohne gute Bücher im Gepäck in den Flieger steigen, haben wir für Sie aktuelle Sommerschmöker zusammengestellt, die Sie im Urlaub nicht mehr aus der Hand legen wollen. Zum Buch-Sommershop.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als dreißig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten landen. Auch in Deutschland ist sie inzwischen mit ihrer Schattengänger-Reihe, der Leopardenmenschen-Saga, der Serie um die Drake-Schwestern und der Sea-Haven-Saga äußerst erfolgreich.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Amüsierst du dich, Sheena?« Stavros Gratsos rieb mit seinen Handflächen Elle Drakes nackte Arme, um sie zu wärmen, als er hinter ihr an der Reling seiner großen Yacht stand.
Von allen Seiten wehten der Klang von Gelächter und Gesprächsfetzen an Elle vorbei auf das schimmernde Mittelmeer hinaus.
Sheena MacKenzie, Elles Deckname als Agentin ― und ihr Alter Ego. Sheena konnte auf jeder Abendgesellschaft und an jeder Tafel glänzen, denn ihre geschliffenen Umgangsformen, ihre Kultiviertheit und ihre geheimnisvolle Aura garantierten ihr Aufmerksamkeit. Ohne Make-up und das Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden konnte Elle Drake hingegen mit den Schatten verschmelzen und darin verschwinden. Die beiden waren eine nahezu unschlagbare Kombination, und Sheena hatte genau das getan, wofür Elle sie gebraucht hatte ― sie hatte Stavros angelockt und sein Interesse lange genug wach gehalten, damit Elle in seinem Luxusleben herumstochern und sehen konnte, was sich dort aufdecken ließ ― und das war bisher rein gar nichts.
Elle konnte die Gedanken und Gefühle von Stavros nicht so lesen wie bei anderen Menschen, wenn diese sie berührten, und das erstaunte sie. Ihre übersinnliche Fähigkeit, Gedanken zu lesen, war die meiste Zeit störend, aber es gab auch vereinzelt Menschen, die natürliche Barrieren zu haben schienen. In einem solchen Fall war eine gezielte »Invasion« erforderlich, wenn sie sehen wollte, was diese Personen dachten. Elle drang so gut wie nie vorsätzlich in die Privatsphäre anderer Menschen ein, selbst dann nicht, wenn sie als Agentin tätig war, doch im Falle Stavros würde sie eine Ausnahme machen müssen. Sie ermittelte schon seit Monaten gegen ihn und hatte nichts gefunden, was ihn von jedem Verdacht freisprach, aber auch nichts, das einen Hinweis auf seine Schuld gab.
Sie warf ihm über ihre Schulter einen Blick zu. »Es war wunderbar. Ganz erstaunlich. Aber ich glaube, das gilt für alles, was du tust, und das weißt du selbst.« Stavros veranstaltete immer die besten Partys, und seine Yacht war größer als die Häuser der meisten Menschen. Er setzte seinen Gästen das beste Essen vor, hatte die beste Musik und umgab sich mit intelligenten Menschen, mit Leuten, die Spaß machten.
In all den Monaten, seit sie ihn überwachte, hatte sie bisher noch keine Spur irgendwelcher kriminellen Aktivitäten entdeckt. Stavros war gütig und großzügig gewesen, hatte Millionen für wohltätige Zwecke gespendet, unterstützte die schönen Künste und hatte zusammen mit seinen Angestellten eine gute Lösung gefunden, wie sich die Entlassung einer ganzen Gruppe von Arbeitern vermeiden ließ. Inzwischen respektierte sie den Mann trotz früherer Verdächtigungen. Sie überlegte bereits, zu Dane Phelps, ihrem Chef, zurückzugehen und einen Bericht zu schreiben, in dem klipp und klar stehen würde, an den Gerüchten, die sich um Stavros rankten, sei nichts dran ― abgesehen davon, dass seine Aura auf Gefahr und einen ausgeprägten Hang zu Gewalttätigkeit hinwies. Allerdings umschwirrten manche der Männer, die sich ihre Schwestern als Gefährten ausgesucht hatten, ebenso lebhafte Farben.
»Ich habe diese Party dir zu Ehren gegeben, Sheena«, gestand Stavros. »Mein flatterhafter Schmetterling, den ich nicht zu fassen bekomme.« Er zog an ihrem Arm, um sie umzudrehen, damit ihr Rücken an der Reling lehnte und sein Körper sie dort festhielt. »Ich möchte, dass du mit mir auf meine Insel kommst und dir ansiehst, wie ich wohne.«
Ihr Herz überschlug sich. Wenn man den Gerüchten Glauben schenkte, nahm Stavros nie eine Frau auf seine Insel mit. Er hatte Häuser auf der ganzen Welt, doch die Insel war sein privater Zufluchtsort. Die meisten Geheimagenten hätten sich für die Gelegenheit begeistert, Zutritt zu Stavros' privatem Reich zu erlangen, zu seinem Allerheiligsten, doch ihr Boss hatte ausdrücklich darauf bestanden, dass sie nicht dorthin ging, noch nicht einmal dann, wenn sich ihr die Gelegenheit bot. Denn von dieser Insel aus war jede Kontaktaufnahme unmöglich.
Stavros nahm ihre Hand und führte ihre Knöchel an seine Lippen. »Komm mit mir, Sheena.«
Sie bemühte sich, nicht zusammenzuzucken. Sheena. Sie war ja eine solche Schwindlerin. Das war der Mann, in den sie sich verlieben sollte, nicht der Wurm ― der Unaussprechliche ―, der ihr das Herz gebrochen hatte. Hier stand Stavros, gut aussehend, intelligent, wohlhabend, ein Mann, der Probleme löste und dem viele der Dinge am Herzen zu liegen schienen, die auch ihr ein echtes Anliegen waren. Warum konnte er nicht der Mann sein, in den sie sich rasend verliebte?
»Ich kann nicht mitkommen«, sagte sie leise. »Wirklich nicht, Stavros. Ich möchte gern, aber ich kann es nicht tun.«
Seine Augen verfinsterten sich. Stavros hatte gern, dass es nach ihm ging, und er war eindeutig daran gewöhnt, seinen Willen zu bekommen. »Das heißt, du kommst nicht mit.«
»Das heißt, ich kann nicht mitkommen. Du willst Dinge von mir, die ich dir nicht geben kann. Ich habe dir von Anfang an gesagt, wir könnten Freunde sein ― aber kein Liebespaar.«
»Du bist nicht verheiratet.«
»Das ist richtig.« Aber sie hätte es sein sollen. Sie hätte sich längst im Haus ihrer Familie mit dem Mann niederlassen sollen, den das Schicksal ihr bestimmt hatte, aber er hatte sie zurückgewiesen. Der Gedanke versetzte ihren Magen in Aufruhr. Sie hatte dafür gesorgt, dass sie durch eines der Weltmeere voneinander getrennt waren, doch er versuchte immer noch, sie zu erreichen; seine Stimme war nur ein schwaches Surren in ihrem Kopf, wenn er versuchte, sie zu einer Rückkehr zu überreden ― aber wohin hätte sie zurückkehren können? Zu einem Mann, der keine Kinder und kein magisches Erbe haben wollte. Er weigerte sich zu verstehen, wer sie war - und was sie war. Indem er ihr Vermächtnis zurückwies, wies er auch sie zurück. Und sie brauchte einen Mann, der ihr helfen würde. Der verstehen würde, wie schwierig es für sie war, ihrer Zukunft ins Auge zu sehen. Sie brauchte jemanden, der ihr eine Stütze war, nicht jemanden, dem sie gut zureden oder um den sie sich kümmern musste.
»Komm mit mir nach Hause«, wiederholte er.
Elle schüttelte den Kopf. »Ich kann nicht mitkommen, Stavros. Du weißt, was passieren würde, wenn ich es täte, und dazu darf es nicht kommen.«
Seine weißen Zähne blitzten auf. »Dann hast du dir zumindest Gedanken darüber gemacht.«
Elle legte ihren Kopf in den Nacken und blickte zu ihm auf. »Du weißt, wie man eine Frau umgarnt. Welche Frau würde sich von dir nicht in Versuchung führen lasen?« Bei ihr war es ihm zumindest gelungen. Es wäre so einfach. Er war ganz reizend zu ihr, stets aufmerksam, und er wollte ihr die Welt zu Füßen legen. Sie hob eine Hand und berührte voller Bedauern sein Gesicht. »Du bist ein prima Kerl, Stavros.«
Sie schämte sich dafür, dass sie ihn der abscheulichsten Dinge verdächtigt hatte - bis hin zum Menschenhandel. Ja, früher hatte er in seinen Frachtern tatsächlich Waffen geschmuggelt, zu Zeiten, als er noch nichts hatte. Aber er schien all seine Fehler mehr als wieder gutgemacht zu haben und ging, so weit sie das feststellen konnte, nur noch legalen Geschäften nach. Zumindest konnte sie seinen Namen bei Interpol und den anderen Geheimdiensten weltweit nun reinwaschen. Da sie die letzten Monate hart daran gearbeitet hatte, sich mit ihm anzufreunden und sein Vertrauen zu gewinnen, würde ihr das ein besseres Gefühl geben.
»Ich höre ein unausgesprochenes >Aber<, Sheena«, sagte Stavros.
Elle breitete ihre Arme weit aus, um mit dieser Geste die Yacht und das schimmernde Meer einzuschließen. »All das. Das ist deine Welt, und ich kann ihr gelegentlich einen kurzen Besuch abstatten, aber ich könnte mich niemals behaglich darin einrichten. Ich habe einen Blick darauf geworfen, was du bisher getan hast, Stavros, und Beständigkeit scheint nicht dein Fall zu sein. Und nur damit du es weißt, ich habe es ganz sicher nicht darauf angelegt, dass du mich...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 16. Oktober 2010
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2011
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2010
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
22 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen

Möchten Sie weitere Produkte entdecken? Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: Romane

Wo ist meine Bestellung?

Versand & Rücknahme

Brauchen Sie Hilfe?