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Stupid White Men: Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush Taschenbuch – Oktober 2007

3.8 von 5 Sternen 407 Kundenrezensionen

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Beinahe wie in der McCarthy-Ära laufen in den USA unbequeme Zeitgenossen neuerdings Gefahr, wegen unamerikanischer Umtriebe der Ächtung anheim zu fallen. "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" -- diese Losung gilt nicht nur Ausländern zur Warnung. Doch der solidarische Burgfrieden täuscht. Kaum erklärlich sonst, warum ausgerechnet Stupid White Men ... and Other Sorry Excuses for the State of the Nation!, diese gnadenlose und geradezu subversive Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush, ganz oben auf sämtlichen US-Bestsellerlisten steht.

Die Lektüre dieser hoch intelligenten und gallebitteren Satire aus der Feder des Regisseurs und Fernsehmoderators Michael Moore macht klar, wie sehr "Nine Eleven" -- da war das Manuskript schon fertig -- inzwischen den Blick auf die Verhältnisse in den USA verstellt hat. So ist etwa die fragwürdige Machtergreifung des bei den Präsidentenwahlen stimmenzahlmäßig unterlegenen Kandidaten der Republikaner kaum mehr Thema. Sehr wohl bei Michael Moore, der Bush Junior mit betont unfairen Schlägen unter die Gürtellinie als trotteligen Unsympathen und Ignoranten vorführt, der sich bereitwillig zum Hanswurst einer reanimierten Altfalken-Riege aus Ronald Reagans und Daddy Bushs Zeiten macht.

Wer sind diese feinen, patriotischen Säulen der Bush-Junta? Mit dieser Frage leitet der Autor sein Who's who der US-Regierung ein und fährt fort: "Sie repräsentieren die bescheidenen und selbstlosen Funktionäre der amerikanischen Wirtschaft. Ich habe sie aufgeführt, damit die Truppen der UNO und NATO sie leichter zusammentreiben können, wenn sie endlich kommen, um Ordnung und Demokratie wieder herzustellen."

Moore nimmt nicht nur die politischen Missstände im Land mit ätzendem Sarkasmus aufs Korn, sondern auch Rassismus, Wirtschaftskollaps, Umweltkrise, Arbeitslosigkeit, das marode Gesundheitssystem, den bedrohten Weltfrieden und so fort. Dabei zieht er derart lustvoll über dümmlich-naive Landsleute her und den American Way of Life durch den Kakao, dass es -- wenn auch nicht für jeden -- eine wahre Freude ist. Antiamerikanismus made in USA, ein ungewöhnlicher Brüller! --Roland Detsch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Moore, geboren 1954 in Flint/Michigan, arbeitet als Regisseur, Fernsehmoderator und Schriftsteller. Berühmt wurde er durch seine Dokumentarfilme »Roger & Me« und »Bowling for Columbine«, der 2003 mit dem Oscar als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. Sein Buch »Querschüsse« eroberte ebenso wie »Stupid White Men« die internationalen Bestsellerlisten. Zuletzt erschien »Volle Deckung, Mr. Bush!«. 2004 erhielt Michael Moore den Deutschen Bücherpreis.

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Format: Gebundene Ausgabe
Die aktuelle Lage im Irak, das harte Auftreten des amerikanischen Präsidenten und der Erfolg von Michael Moores Film 'Bowling for Columbine' haben das Buch 'Stupid White Men' in kürzester Zeit in die Spitzen der Verkaufscharts katapultiert; und das, obwohl es für ein politisches Sachbuch schon als alter Schinken gelten müsste. Immerhin wurde das Buch vor dem 11.09.2001 geschrieben und kann also nicht auf die Auswirkungen der Terroranschläge eingehen, welche das Weltgeschehen so gründlich verändert haben. Trotzdem kann man 'Stupid White Men' eine gewisse Aktualität nicht absprechen.
Ich denke, dass Moore derzeit vielen Leuten einfach aus der Seele spricht. Äußert man sich als Europäer kritisch über die USA bzw. über deren Regierung, so wird einem knallhart das Wort 'Antiamerikanismus' um die Ohren geschlagen, meist noch mit dem Hinweis, man möge sich (vor allen Dingen als Deutscher) ersteinmal mit den Verfehlungen der eigenen Geschichte befassen. Mit Sprüchen wie 'Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns' wird man sehr schnell auf ein Abstellgleis abgeschoben, sollte man anderer Meinung sein. Damit man nun nicht völlig an seiner Weltanschauung verzweifeln muss, haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine laute und rotzfreche Stimme mit dem Namen Michael Moore hervorgebracht.
Wichtig ist: Er ist US-Amerikaner. Seine Kritik kommt also nicht von außen. Er lebt in diesem Land und ist meiner Meinung nach ein echter Patriot! Ja, er liebt die USA. Es ist keine Liebe, die sich in Fahnenfetischismus und Absingen der Nationalhymne erschöpft. Moore möchte stolz auf sein Land sein, allerdings gestattet er sich keinen oberflächlichen Hurra-Patriotismus, sondern hinterfragt und kritisiert.
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Format: Taschenbuch
Michael Moore ist der z.Zt. wohl "gefährlichste" amerikanische Autor und Filmemacher. Gefährlich für das konservative Establishment, das in Moore einen unglaublich schwer zu erledigenden Gegner vorfindet: nämlich keinen geschliffenen Intellektuellen im Professorenanzug, sondern einen engagierten Fast-Food-Konsumenten, der mit jedem Gramm seines Körpers den dekadenten Durchschnittsamerikaner repräsentiert. Er ist so durch und durch geprägt von dem Leben in den USA, daß er sich auf seinem Schlachtfeld besser zurechtfindet als seine Gegner.
Mindestens genauso empfehlenswert wie die Lektüre von "Stupid white men" ist der Besuch seines aktuellen Kinofilms "Bowling for Columbine", in dem Moore in gnadenlos treuherziger Satire den amerikanischen Waffenwahnsinn pointiert.
Es gibt interessante Reportagen über Moore in den gängigen Medien, z.B. einen guten Artikel in der ZEIT.
Beissender, Verfetteter, schonungsloser ist derzeit kein anderer Autor, und bislang konnte ihn noch keiner in den Griff kriegen.
Absolut empfehlenswerte Lektüre!
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Format: Taschenbuch
Vorerst einmal möchte ich betonen, dass meine Rezension sich auf die englische Version des Buches bezieht, da ich nicht weiß, ob es zur deutschen Version Unterschiede gibt.
Dieses Buch ist einfach herrlich. Als ich es in die Hände bekommen habe, konnte ich es kaum mehr weglegen (war innerhalb von 2 Tagen damit fertig...). Michael Moore nimmt die Gesellschaft, und vor allem die Regierung des Landes der (angeblich) "unendlichen Freiheit", das Land in dem die Mehrzahl der, ich zitiere: "pathetisch dummen weißen Menschen (daher der Titel :-)) lebt", mal genau unter die Lupe, und sagt endlich mal, mit viel schwarzen Humor, was alles nicht stimmt.
Besonders für Europäer betrachte ich diese Lektüre fast als ein Muss, denn die Vorstellungen, die sehr viele von uns Europäern von den USA haben, stammen aus amerikanischen Selbstverherrlichungsfilmen, und hier bekommt man mal einen wirklichen, objektiven Insiderblick. So ist Moore kein Antiamerikaner, er bezeichnet sich gerade als amerikanischen Patriot, dessen Pflicht es ist, die Probleme und Misstände anzusprechen.

Zunächst einmal kritisiert Moore heftig die Präsidentschaftswahlen, den "Coup" (Wahlbetrug), wie er ihn bezeichnet. Er erklärt wie die Bush, sein Bruder der Gouverneur von Florida und die Richter des obersten Gerichtshofs, die Pappi ernannt hatte, die Wahl so manipuliert haben, dass es doch noch zum "happy ending" kam und Schorsch doch noch ins Weiße Haus einziehen durfte, obwohl er weniger Stimmen hatte.
So schreibt er einen offenen Brief an "Dear George" in dem er unter anderem, zugegebenermaßen zum Teil unter der Gürtelinie, dessen angeblichen Analphabetismus, seine früheren Alkoholprobleme, seine Wahlkampagne usw.
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Format: Taschenbuch
Es stimmt: Das Buch ist einseitig. Aber kann man dies Michael Moore wirklich übelnehmen? Bush sagt ja selbst, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: entweder man ist für oder gegen Amerika. So einfach ist das in den USA (und, sein wir ehrlich, auch bei uns). Und natürlich ist Moore gegen Bush und der deutsche Leser ist schnell auf Moores Seite, wenn dieser so wunderbar eloquent gegen die amerikanische Junta, dessen Präsident wie in einer Bananenrepublik an die Macht gekommen sei, anschreibt. Schon trauern wir Bill Clinton nach und wünschen uns einen Präsidenten Al Gore, den eigentlichen Gewinner der Wahlen, der nur wegen unglaublicher Tricks des Bush-Clans nicht Präsident wurde. Nach unzähligen amerikanischen Ungeheuerlichkeiten kommt für Nicht-Fachleute der Materie der wirkliche Donnerschlag im hinteren Teil des Buchs: Die Demokraten seien natürlich auch gar nicht links sondern in Wirklichkeit nur eine Verlängerung der republikanischen Partei. Und Bill Clinton hätte in manch einem Bereich (z.B. in der Autoabgasverringerung) sogar rechtere Politik gemacht als seine republikanischen Vorgänger und seinem Nachfolger den Weg bereitet. Bush spräche nun nur offen aus, was Clinton, hinter viel Charme versteckt, genauso gemacht hätte. In Amerika reiche es also nunmehr völlig aus, so Moore, so zu tun, als ob man für die Armen sei. Danach handeln müsse man aber nicht, um als geachteter (demokratischer) Präsident von der Bühne abtreten zu können.
Und ist das wirklich alles wahr? Am Ende gibt es eine lange Quellenliste.
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