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Stunde Null: Thriller Taschenbuch – 15. September 2009

3.2 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Für Mark Chatfield und seine Frau ist es ein gewöhnlicher Flug. Sie sind auf der Heimreise nach Neuseeland. Doch an Bord geschehen seltsame Dinge: Einige Mitglieder der Crew scheinen krank zu sein. Auch Marks Frau leidet an den gleichen Symptomen. Als das Flugzeug landet, umstellen Soldaten die Maschine und nehmen die Passagiere in Gewahrsam. Nur Mark bleibt auf seinem Platz. Er hält seine Frau in den Armen. Sie ist tot. Aus ihrer Nase und ihren Ohren rinnt Blut. Mark verbringt mit den anderen Passagieren die nächsten Wochen in Quarantäne und muss mitansehen, wie einer nach dem anderen an der seltsamen Krankheit stirbt. Nur Mark und seine Kinder scheinen immun zu sein. Die Krankheit verbreitet sich in einer Pandemie über den Globus und löscht die gesamte Menschheit aus. Mark ist bald alleine auf einer entvölkerten Erde. Auf der Suche nach Überlebenden entdeckt er etwas, das selbst die tödliche Krankheit in den Schatten stellt ...


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
es gibt bücher, die man immer wieder zur seite legt und sie nur aus prinzip fertig liest.
aber es gibt auch b+ücher, die man nur ungern zur seite legt. bücher, die süchtig machen.
man will immer wissen wie es nun weiter geht.
STUNDE NULL ist eines dieser bücher.
abgesehen von 2 langatmigen passagen, fesselt einen dieses buch vom anfang bis zum ende.
ende? dazu komm ich nachher nochmal.
das endzeit szenario ist realistisch dargestellt. michel green hat dür sein erstlings werk ein thema ausgewählt, vor dem viele leser angst haben.
das ende der menschheit.
er beschreibt nicht nur die einsamkeit sondern zählt viele probleme auf, die eine minimierung unserer rasse mit sich bringt. vieles davon allerdings aus der sicht eines unbeholfenen, verwöhnten stadtmenschen gesehen, der sich nicht zu helfen weiß, wenn die supermärkte mal keinen nachschub mehr liefern und er anfangen muss, selber für nahrungs nachschub zu sorgen.
doch das viel größere problem sieht michael green darin, die population wieder zu steigern.... was gar nicht so einfach ist, wenn man die folgen von inzucht kennt. und diese lassen sich nicht vermeiden, wenn nur ein einzelner familienzweig überlebt hat.
weiters wird (und das macht einen großen teil des buches aus) auf die entstehung und erhaltung einer dikatur eingegangen.
mit dem, von michael green gewählten, schluss des buches, hält er sich alle optionen offen, eine fortsetzung zu drehen.
einzig dieser schluss stört mich ein wenig, da er zu viele fragen offen lässt.
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Format: Taschenbuch
In der Hoffnung ein an das Meisterwerk "The Stand" heranreichendes Buch erwischt zu haben, begann ich zu lesen. Der erste Teil lies sich auch recht spannend, sogar die Auswanderung nach England fügte dem noch kein Ende. Aber je mehr ich mich der Mitte und dem Ende näherte, fragteich mich, wo den das "Grauen", dass noch die Envölkerung durch den Virus in den Schatten stellt, bleibt.

Ich habe keine Zombies erwartet, aber dieses absolut nicht nachvollziehende, fatalistische Ergeben in eine so absurde Situation, wo sogar die Exekution aktzeptiert wird und das nach grad mal 1-2 Jahren, ist so lächerlich und konstruiert...

Es hätte einen echt guten Roman geben können, aber leider war der Schreibstil nicht besonders und die absurden und nicht nachvollziehbaren Handlungen waren zu konstruiert. Das Grauen blieb jedenfalls aus.

Vorsicht Spoiler:

Es gab so viele Situationen, wo ich nicht nachvollziehen konnte, wieso die Personen sich nciht einfach zur Wehr setzen. Da liegen alle Bösen schlafend und betrunken herum und keiner ergreift diese Situation zur Gegenwehr??? Wie wäre es mit Überwältigen Einsperren, vergiften etc.pp. und nciht noch leise wegschleichen, umd die gnädigen Herren nicht zu wecken.

Wie können sich nur 39 Personen freiwillig in die Sklaverei begeben? Wieso konnten die sich nicht auch so eine tolle selbstrettende Existenz wie die Verwandten in Neuseeland irgendwo anders aufbauen. Lieber bleiben sie fast ein Jahr in einem kleinen Häuschen und ernähren sich von Hundewürsten.
Auf der einen Seite der Welt schaffen es knappe 5 Personen eine florierende Farm aufzubauen, auf der anderen Seite sind da 39 Menschen, die nichts zustande bringen, außer Hundewürste zu essen. Nicht nachzuvollziehen,

Ich könnte mich hier noch viel mehr ärgern, aber seis drum.
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Von Buchwolf am 19. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Eine entvölkerte Welt und nur wenige Überlebende. Dieses Thema wurde schon oft aufgegriffen und deshalb sollte man zu Recht eine neue Facette erwarten. Dies gelang allerdings nur begrenzt. Zwar schildert der Autor recht eindrücklich die beklemmende Situation der Protagonisten, verpasste es aber die Handlung zwingend zu gestalten. So spaltet sich der Inhalt im wesentlichen auf 2 Teile, die jeder für sich genommen für ein Buch reichen würden. So hatte man sich gerade in den ersten Teil eingelesen, schon war dieser zu Ende und die gesamte Geschichte mit nur einem Teil der Personen wurde an einem anderen Ort, mit einer andern Geschichte fortgeführt. Das war nicht zwingend und für mich enttäuschend, da die Geschichte einiger Figuren, die gerade eingeführt wurden, nicht weitergeführt wurde. Zumal gerade die zweite Hälfte des Buches zu wenig aus dem ursprünglichen Thema (entvölkerte Welt) macht.
Unterm Strich bleibt ein Buch, das schnell gelesen ist, aber auch genauso schnell vergessen und wegen der offenen Fragen auch nicht unbedingt befriedigend endet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was wollte Herr Green schreiben? Ein Drama? Ein Thriller? Ein Endzeitbuch? Eine Familiengeschichte???
Ich hatte das Buch erworben in der Erwartung ein Endzeitroman zu erleben. Meine Erwartung wurde vollends erfüllt. Sofort auf der 1. Seite war ich mittendrin. Frau stirbt im Flugzeug. Virus breitet sich aus. Panik - alles stirbt.
Die wenigen Überlebenden flüchten, versuchen zu überleben. Das wollte ich lesen.
Das war Teil 1 des Buches.
Das folgt das Drama..sich fühlen sich alleine, abgeschieden, Angst, Hunger und alles was dazu gehört. auch noch Lesenswert.
Und dann??ßteil 3. Die Familiengeschichte!
Ein verrückter der Familie machte alle Anderen zu Untertanen? Warum? Egal! Warum sich 20 Leute nicht gegen 3 wehren können z.B. wenn diese schlafen?? Wird nicht gesagt! Dann wäre das Buch wohl zu schnell zu Ende!
ich bin mehr als Enttäuscht.
Der Klappentext verrät einfach nicht im Ansatz wohin dieses Buch abdrifftet. Und das macht mehr als die Hälfte aus.
Es ist einfach enttäuschend, wenn man als Leser so getäuscht wird. das Cover + Klappentext sind wirklich mehr als positiv. Es wird ein Grund haben, weshalb es nicht erwähnt wurde.
ich kann nur vom kauf abraten, wenn man auf Action, Endzeit usw steht. Auch wenn man das nicht ghlauben kann, wenn man den Anfang ließt, aber das Buch wird langatmig, langweilig und komplett unlogisch.
schade.
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