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StudentInnenküche Taschenbuch – 1. September 2002

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. September 2002
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Schnell etwas leckeres auf den Tisch ohne Pizza-Servie und McDonalds zu bemuehen? Kein Problem, selbst wenn Freunde mitessen und das Kochequipment gerade das noetigste hergibt. Und gegen den Studienstress gibt's einen suessen Abschluss. Selbstverstaendlich alles bafoeg-freundlich und easy zu handeln.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Bohlmann, ebenfalls Ernährungswissenschaftler, arbeitet als Buchautor, Fachjournalist für Zeitschriften sowie als Ernährungsexperte in zahlreichen Fernsehsendungen.


Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Warum kauft man sich ein Buch mit dem Titel "Studentenküche"? Weil man einfache, gesunde Rezepte mit wenig Kochaufwand erwartet. Und außerdem, weil man ALLEINE kocht (sonst würde man zu "Kochen für die Familie") greifen.
Ein Großteil der Rezepte ist sehr lecker, aber leider sind die Mengenangaben grundsätzlich für vier Personen berechnet. Das Halbieren der Zutaten ist meistens nicht möglich, da Soßen, Suppen etc. dann nicht mehr gelingen. Das verleidet einem die Freude am Kochen.
Aber wenn man Gäste hat, kann man das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Dieses Buch bietet:
- eine Vielzahl unkomplizierter Rezepte die köstlich schmecken den Geldbeutel schonen
- Überichtlichkeit von A-Z: Zubereitungsdauer, Backzeit, Kalorienangaben, zu jedem Rezept Wein- und Beilagentipps
- ein handliches Format mit schönen Fotos zu jedem Rezept: dickes Lob für die frische, gelungene Aufmachung!
- Ratschläge bezüglich der Lagerung von Obst und Gemüse, zur Grundaustattung für die StudentInnenküche, zum Thema "Vorräte" (Gewürze, Kräuter...)
Die Rezeptideen dieses "Kochbuchs" bringen frischen Wind auf den Tisch und verlangen kein besonderes Kochgeschick.
Für alle, die es lecker, abwechslungsreich, schnell und gar nicht teuer mögen: dieses Buch bietet alles.
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Nein, ich bin wirklich nicht zufrieden mit diesem Kuchbuch.
Ich lebe selber in einer 2er WG, bin Studentinn, aber die Zielgruppe
für diese Buch scheine ich nicht zu sein.
Die Mengen die man für ein Gericht verkocht reichen entweder für eine
ganze Woche, wobei man nicht gerne immer das selbe isst oder für eine
5-köpfige extrem hungrige Mannschaft. Das mag ja alles nicht so negativ
sein, doch kann man hier auch nicht von einem kulinarischen Erlebnis
sprechen. Die Gerichte sind wirklich sehr einfach gehalten. Fast in jedem
sind Zwiebeln und Gauda als Zutaten dabei. Wow, wie einfallsreich.
Gewürze: Salz und Pfeffer. Außerdem habe ich das Gefühl, dass auf viel
Kalorien wert gelegt wird. Was ist mir leichter Kost? Nicht in diesem Buch.
Mir ist es einfach zu simple. Gerade als Student will man ja nicht mit
Standard von der Stange langweilen. Und so schmeckts. (wenn man sich
genau an die Rezepturen hält).
Ich kann's nicht empfehlen...
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Dieses Kochbuch kann echt was! Ich besitze es seit Kurzem und habe ganz viel Freude damit: die Rezepte sind einfach, gehen schnell, schmecken gut und sind auch noch gesund.
Aufpassen muss man teilweise bei den Mengenangaben: etwa bei den "Gemüsetaschen" ist die Menge von Gemüse selbst für vier Portionen astronomisch - aber das muss man eben durchprobieren. Grundsätzlich ist überall die Menge für vier Portionen angegeben, meistens ist es aber überhaupt kein Problem, sie (so wie in meinem Fall) zu halbieren.
Mit diesem Buch macht Kochen auch deswegen Spaß, weil man für die Rezepte keine extravaganten Zutaten braucht. Ich habe mittlerweile schon einige Kochbücher zu Hause, die eine schnelle und einfache Küche versprechen, bei denen aber manche Zutaten (die man dann sowieso nur einmal braucht) schwer zu bekommen sind - und dann steht man erst recht eine Stunde in der Küche. Nicht so bei der "StudentInnenküche": mit ein bisschen Übung hat man aus einfachen Zutaten ganz schnell was Leckeres gezaubert. Das erleichtert das Einkaufen ungemein und hilft letztlich auch sparen. Das ist wirklich das ganz große Plus dieses Buches - da hat der Autor mitgedacht!
Auch sehr positiv: der Autor ist Ernährungswissenschaftler. In den allermeisten Fällen - ausgenommen natürlich die Süßspeisen, aber auch das braucht man als StudentIn :-) - wird auf Zutaten wie Zucker oder ähnliches künstliches Zeugs verzichtet. Und wer's noch gesünder haben mag, kann z.B. bei der "Pizza subito" mit Vollkornmehl arbeiten, oder bei anderen Rezepten statt Aufbackbrötchen frische Vollkornbrötchen verwenden, usw.
Kurz: hier ist für alle was dabei.
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