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Strohfeuer Gebundene Ausgabe – 17. September 2010
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«Der Croupier warf die Kugel in den Kessel, schaute mich aufmunternd an und sagte: ‹Rien ne va plus.› Es fiel die 23. In diesem Moment war ich vollends überzeugt, dass sich gerade mein Schicksal entschied – mit dem Agenturverkauf, mit dem vielen Geld, das wir bekommen würden, mit Lena, irgendwie auch mit Sandra, mit meinem Leben. Das Schicksal war auf meiner Seite.»
- Seitenzahl der Print-Ausgabe288 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Berlin
- Erscheinungstermin17. September 2010
- Abmessungen13.5 x 2.5 x 21.1 cm
- ISBN-103871346780
- ISBN-13978-3871346781
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Berlin; 1. Edition (17. September 2010)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 288 Seiten
- ISBN-10 : 3871346780
- ISBN-13 : 978-3871346781
- Abmessungen : 13.5 x 2.5 x 21.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.731.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1.279 in Existenzgründung & Selbstständigkeit (Bücher)
- Nr. 5.288 in Wohlfühl-Literatur
- Nr. 89.709 in Gegenwartsliteratur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Sascha Lobo, geboren 1975, arbeitet freiberuflich als Strategieberater. 2008 schrieb er mit Kathrin Passig «Dinge erfolgreich geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin» (Rowohlt • Berlin). 2010 erschien sein erster, vielbeachteter Roman «Strohfeuer». Für Spiegel online schreibt er eine wöchentliche Kolumne über die digitale Welt. In seiner Freizeit zest er neue Worte, sein Steckenpferd seit seiner Beschäftigung mit Pliasmen (dem Fremdwort für «erfundene Fremdwörter»).
Kundenrezensionen
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Spitzenrezensionen
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Die Figuren wirken wie aus dem Hintergrund eines Videospiel entliehen, hölzern und farblos.
Motivationen und Handlung sind wenig erkennbar oder schlecht ausgearbeitet.
-15/10 Ofenkäse.
Ich habe mich durchweg amüsiert, auch wenn einige Szenen (wie das Töten des einen Ferkels und der Erstickungstod des anderen) schwer zu ertragen waren. Besonders Formulierungen, die an anderer Stelle zusammengefasst als "Klassenclown-Prosa" bezeichnet wurden, empfand ich als erfrischend und kreativ.
Wer den 'Neuen Markt' kennen gelernt hat, weiß, wie es damals (1999 bis 2000) zuging. Es ging nur um Zahlen, um Schönheit auf dem Papier. Substanz hingegen war nicht gefragt. Es wuchs eine riesige Blase, die im Jahr 2000 platzte. Der Roman beschreibt, wie es zur Zeit der Hypereuphorie zugegangen ist, als fast alle die Realität völlig ausblendeten und nur noch an grenzenlosen Wachstum glaubten und wie es sich in einigen Agenturen vermutlich wirklich abgespielt hat. Wie man blendete und andere auf den Arm nahm, um selbst gut mitzuverdienen. Wie man versuchte, die anderen auszutricksen. Und wie alle davon wussten und dachten, sie sind trotzdem besser als der Rest. Stefan und Thorsten versuchen mit ihrer Agentur genau das: Andere zu blenden und selbst gut zu verdienen. Dabei verlieren sie selbst schnell den Blick für die Realität und geraten ebenso in den Abwärtsstrudel. Doch die Divise heißt: Nicht aufgeben und auch am Ende noch etwas für sich selbst herauszuschlagen. Man muss die Sachen eben nur angehen!
Mein Fazit: Sehr zu empfehlen! Besonders für Leser, die den 'Neuen Markt' kennen gelernt haben, und für alle, denen eine klare Sprache gefällt, die fast ohne Fremdworte auskommt und für alle, die trockenen Humor mögen.
Auf der Party trifft er seinen alten Freund Thorsten, der seit Kurzem in einer Werbeagentur arbeitet und begeistert von seinem Job ist. Stefan ist interessiert und wird kurzerhand von Thorsten angefixt, auch wenn beide nicht wirklich viel Erfahrung in diesem Metier haben. In der Werbeagentur erleben sie live, was sich durch das Internet für neue faszinierende Möglichkeiten ergeben und die Dotcom-Blase nimmt an Größe zu...
Zehn Jahre ist es bald her, dass die große Dotcomblase in sich zusammenfiel. Einer, der mittendrin und somit auch dabei war, ist Sascha Lobo. Nach zwei Sachbüchern (u.a. als Co-Autor) veröffentlichte er nun seinen ersten Roman und erzählt, wie die New Economy entstand, lebte und doch schon bald darauf zusammenbrach.
Sascha Lobo nimmt seine Leser mit auf eine kleine Zeitreise, zwar geht es "nur" zehn Jahre zurück, aber - man mag es kaum glauben er schreibt von einer Zeit, in der das Internet noch in seinen Kinderschuhen steckte. Lobo weiß, wovon er schreibt, so dass die Grenzen zwischen Fiktion und Autobiographischem verschwimmen. Im Jahr 2000 gründete er eine Werbeagentur, die Ende 2001 in die Insolvenz gehen musste. Und auch, wenn man so das Ende des Buches schon kennt, ist es faszinierend zu erfahren, wie es überhaupt zu diesem großen Crash kommen konnte. Das "Strohfeuer", die große Aufbruchstimmung fängt er so gelungen ein, dass jeder das Flair dieser Zeit nachspüren kann. Der Schreibstil ist jedoch eher einfach bis schlicht und wer weiß, wie Lobo sich auszudrücken weiß, fragt sich schon mal, was da schief gelaufen ist.
"Strohfeuer" - ein interessantes Zeugnis der damaligen Zeit, das sicherlich einigen auf den Schlips treten wird, das aber Mahnung und Warnung zugleich sein sollte!