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Streunende Köter [Cani Sciolti] Gebundene Ausgabe – 15. November 2011

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

DOMENICO MUNGO (*Turin, 1971) Journalist, Autor, Essayist, Videomaker, Lehrer für Literatur und Geschichte, Ultra der Fiorentina. Musik- und Literaturkritiker. Ex-Direktor des Magazins Supertifo. Von ihm wurden die Bücher Sensomutanti (2003), Cani Sciolti (2008), The Final (2010), Avevate Ragione Voi (Gedichte, 2010), Stadio Italia (2010), Noi Odiamo Tutti (2010) publiziert. Experte für die italienische Ultrabewegung und systemkritische Strömungen. Derzeit erscheinen von ihm eine Sammlung von Erzählungen zum G8-Gipfel in Genua 2001 sowie eine Biografie von Kurt Cobain.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Domenico Mungos „Streunende Köter“ ist ein interessantes und spannendes Buch, das einen authentischen Blick auf die Ultra-Szene in Italien in den letzten 20 Jahren gewährt. Der Autor, selbst Mitglied der Ultra-Szene der Fiorentina vermittelt darin anhand eigener Erfahrungen und Erlebnissen anderer Ultras verschiedener Clubs so einen vielfältigen und vielschichtigen Blick auf die Szene in Italien – vor allem auf die Kämpfe mit den Sicherheitskräften und gegnerischen Ultra-Gruppen. Ebenso vermittelt dieses Buch Einblick in die Entwicklungen und Dynamiken der Jugendkulturen in Italien und gesellschaftliche Probleme und Entwicklungen.
Auslöser für dieses Projekt war der Tod eines Polizisten im Februar 2007 in Catania und der daraufhin stark gestiegene Fahndungsdruck der Behörden auf die Ultra-Szene im ganzen Land. Deshalb setzte sich der Autor ins Ausland ab, um dort mit einigen anderen die Geschichten der Szene zu sammeln und zu verewigen.

Wer selber öfter oder oft im Fußball unterwegs ist, dem dürften die ein oder andere Szene teilweise merkwürdig vertraut vorkommen, auch wenn man selber mit Drogen und Gewalt nicht das geringste am Hut hat. Wem diese Welt völlig fremd ist, kann sich hier einen interessanten Überblick verschaffen.

Einziges Manko ist für mich die sehr starke Fokussierung der Erzählungen auf Gewalt- und Drogenexzesse, denn die Ultra-Szene ist deutlich komplexer und vielschichtiger, als es dieses Buch ingesamt suggeriert. Choreographien, die Liebe und Leidenschaft für die eigene Mannschaft und der bedingungslose Support für die Mannschaft klingen zwar schon immer wieder durch, kommen für meinen Geschmack aber doch deutlich zu kurz.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Geschrieben von einem langjährigen Kopf der Ultras aus Florenz, berichtet von seiner Flucht vor der Staatsmacht in den Untergrund und erzählt dabei aus den letzten 20 Jahren. Teilweise spannend, teilweise etwas eintönig und unnötig in die Länge gezogen. Der Fokus liegt eindeutig auf Gewalt. Support, Choreos, etc. werden auch behandelt, allerdings eher am Rande.

Trotzdem Kaufempfehlung aufgrund dessen, dass es eines der wenigen deutschsprachigen Bücher über die italienische Ultrakultur ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Meines Erachtens liegt der Schwerpunkt in diesem Buch auf die Darstellung der Gewalt. Trotzdem ein packendes Buch. Wem die Filme Football Factory und Ultra - Blutiger Sonntag gefallen haben: hier kann bedenkenlos zugegriffen werden. Ich habe es innerhalb einer Woche gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses Buches verliert man sich vollkommen in den eigenen aufkommenden Gefühlen. Die teilweise schon fast übertrieben starke Metaphorik zieht den Leser emotional in den Bann und fesselt ihn. Die teilweise minutiöse Erzählweise lässt tief ins Geschehen eintauchen und erzeugt das Gefühl, dabeigewesen zu sein, wenn über Schlachten mit gegnerischen Fans, Tränengasangriffen und Zugriffen der Polizei, oder auch über das Stadion-/Kurvenerlebnis berichtet wird.
Es zeigt zum einen die tiefen persönlichen Abgründe einzelner Ultras, die Probleme mit der Repression (und transferiert auf den Leser selbst einen gewissen Hass auf die Staatsmacht) aber auch die wundervollen bis schmerzlichen Erfahrungen bei diversen Endspielen oder die Choreografien.
Es zeichnet ein Bild von einem extremen, aufrührerischen, gewaltbestimmten, korrupten Italien, das von den derzeitigen Zuständen in und um deutsche Stadien weit entfernt ist. Dem sollten sich deutsche Politiker und Polizisten auch mal bewusst werden bei ihren Forderungen...
Libertà per gli ultras!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann mich meinen Vorrednern leider überhaupt nicht anschließen. Zum einen ist dieses Buch unglaublich schlecht geschrieben, wobei ich nicht zu beurteilen vermag, ob es am Original oder an der Übersetzung liegt. Zum anderen ist es eine ermüdende und vor allem wirre Folge von angeberischen, gewaltverherrlichenden, fehlgeleitet pathetischen, einseitigen und dadurch insgesamt wenig informativen "Erzählungen". Da hilft es auch nichts, dass versucht wurde, sie in eine „Rahmenhandlung“ einzufügen. Und sorry, aber _rührend_ ist daran nun wirklich nichts. Das Schlimmste ist allerdings: Das Buch ist unfassbar undifferenziert und wird der Ultra-Kultur mit ihren vielen Facetten wegen des hier schon häufiger angesprochenen Fokus auf Gewalt und Krawalle nicht annähernd gerecht!
Jemandem, der etwas über die italienischen Ultras, ihre Geschichte, Hintergründe und Entwicklungen erfahren und Zusammenhänge verstehen will, kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen. Es geht dabei nämlich um einiges mehr als Steinewerfen, Papierbomben und heldenhafte Kloppereien an diversen Rastplätzen. Lest lieber Giovanni Francesios "Tifare Contro". Auch das ist von einem Ultra geschrieben und sicherlich einseitig, und es enthält -- weil das eben auch dazugehört -- Berichte von Gewaltepisoden, jedoch bringt das Buch all das in einen Kontext, anstatt einfach nur Geschichten aneinanderzureihen, die man sonst von irgendwelchen Möchtegerns im Zug oder in der Kneipe hört. Es gibt wirklich wenige Bücher über die Ultra-Kultur, aber dieses hier ist sicher eins der schlechtesten.
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