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Streichquartette Op.41 Nr.1-3

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Audio-CD, 1. Dezember 2006
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Produktinformation

  • Komponist: Robert Schumann
  • Audio CD (1. Dezember 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000JVSVF6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Produktbeschreibungen

Quatuors à cordes n°1, n°2 & n°3, op.41 / Fine Arts Quartet (Ralph Evans & Efim Boico, violon - Yuri Gandelsman, alto - Wolfgang Laufer, violoncelle)


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Gattungsbeiträge zum Streichquartett von Robert Schumann sind spärlich gesät. Innert op. 41 veröffentlichte er seine einzigen drei Quartette. Schade eigentlich, denn insbesondere mit seinem dritten Quartett hat er bewiesen, dass er durchaus dazu imstande war, gewaltige Repertoirestücke zu liefern.

Das erste Oeuvre steht in Schumanns Lieblingstonart, dem pathetischen a moll. Nach einer ausdrucksstarken Einleitung eröffnet das Stück voller Leben und Schwung. Es schließt sich ein rauhes Scherzo an, das in ein tiefes Adagio mündet. In demselben leider findet der Komponist nur selten eindrucksvolle Melodien, so dass dieser Satz häufig zu versanden scheint. Im feurigen Kehraus knüpft Schumann wieder an die recht ausgelassene Stimmung des Eingangssatzes an.

Sein zweites Streichquartett setzte der deutsche Komponist ins pastorale F Dur und tatsächlich haftet diesem Werk etwas ländlich Idyllisches an. Ein liebliches Allegro erschließt dieses Werk, das für einen Kopfsatz in meinen Augen etwas zu leichtgewichtig ist. Schumann verzichtet auf einen wirklich langsamen Satz und legt stattdessen einen umfangreichen Variationssatz an, der nicht wirklich überzeugt. Erst im Scherzo und im rondoartigen Finale weiß Schumann zu überzeugen und beendet das Werk ordentlich.

Das beste Quartett des Tonsetzers ist aber sein drittes in A Dur. Nach einer intensiven Introduktion folgt ein schroffes, schwer zugängliches Allegro, dessen Vorbild klar Beethoven ist. In gewisser Weise erinnert es an die Eingangssätze des letzten Schubert Quartetts oder des Streichquintetts desselben.
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