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Streets-a Rock Opera

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Streets - A Rock Opera (2011 Edition)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Streets
  2. Jesus saves
  3. Tonight he grins away / strange reality
  4. A little too far
  5. You're alive / Sammy and Tex
  6. St. Patricks
  7. Can you hear me now
  8. New York City don't mean nothing
  9. Ghost in the ruins
  10. If I go away
  11. Agony and ecstasy / Heal my soul
  12. Somewhere in time / Believe
  13. Ghost in the ruins (Live) (Bonus Track)
  14. Jesus saves (live) (Bonus Track)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Februar 2002
Format: Audio CD
Worte wie genial oder Klassiker werden leider sehr inflationär verwendet, man kämpft daher zwangsweise, für ein Werk wie Streets treffende Beschreibungen zu finden, die nicht abgedroschen wirken und dem Resultat gerecht werden können.
Daher einfach der Reihe nach. Die erste Rockoper entstand 1991 unter der Regie von Produzent und Erfinder der Rahmenhandlung, Paul O'Neill. Erzählt wird die Story von D.T. Jesus, dessen Auf- und Abstieg und seine Wandlung zum Rockstar, mitsamt seinem Fall. Gepackt wird das alles in eine unglaubliche Atmosphäre, was vor allem am Talent der Band liegt.
Criss Oliva fügt sich mit seinem virtuosen Gitarrenspiel wunderbar in die Songs ein, dominierende Riffs sind im Vergleich zu anderen CDs eher selten (Ausnahme u.a. das grandiose Jesus saves), dafür rücken die Pianos verstärkt in den Vordergrund.
Jon Oliva vermag den Charakteren durch seinen Gesang Leben einzuhauchen, er macht jede Zeile lebhaft, man kann die Emotionen der textlich anspruchsvollen Songs beinahe beängstigend gut nachvollziehen, am beeindruckendsten vielleicht in den Momenten, in denen er nur mit Klavierunterstützung tätig ist (A little too far, Heal my soul) oder in den trotz der hohen Qualität dennoch noch etwas herausragenden Tonight he grins again und dem vielleicht wichtigsten Savatagesong überhaupt, dem finalen Believe.
Johnny Lee Middleton und Doc Wacholz sorgen mit unterschätztem, aber kongenialem Spiel für einen hochwertigen Rhythmussound.
Alles in allem bleibt festzuhalten, daß man keineswegs ein Heavy Metal Fan sein muß, um dieses Werk zu schätzen, wer auf der Suche nach textlich und musikalisch hochwertiger Arbeit ist, kann getrost bei dieser CD zugreifen. Zumal man das Ergebnis bei jedem Mal Hören noch mehr zu schätzen weiß, ein Phänomen, das speziell in der heutigen Musiszene eine absolute Ausnahme darstellt.
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Format: Audio CD
"Streets" ist wahrscheinlich eines der beliebtesten Alben der für mich songwriterisch höchst anspruchsvollen Band Savatage! Hier verschmelzen Härte, Melodie und Bombast zu einem Gesamtkunstwerk, das wirklich zu den besten Konzeptalben gehört, die jemals geschrieben worden sind!! Auf "Streets" befinden sich solche Perlen wie "Jesus Saves", "Tonight he grins again", "New York City don't mean nothing","Agony and Ecstasy" und das wirklich obergeniale "Believe", bei dem es mir immer wieder eine Gänsehaut den Rücken runterjagt! Mit jedem Hören wirkt "Streets" kompakter und intensiver! So ein Gefühl kennt man höchstens noch von Dream Theater! Man kann richtig spüren daß Savatage um den Mountain-King Jon Oliva hier viel Herzblut hineingesteckt haben! Wahrhaft unglaublich! Jeder der nur irgendwas mit Rockmusik am Hut hat, sollte dieses Album sein Eigen nennen! Ihr werdet es nicht bereuen!
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Format: Audio CD
Hier wurde ja schon fast alles zu Savatages Meisterwerk gesagt, was gesagt werden muß. Die Band plus Produzent präsentierte sich auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt. Ein ausgereiftes, faszinierendes Konzept gepaart mit einer Bandbreite an Musik, die von emotional bis brachial alle relevanten Stile des Metals umfaßt - danach konnte es nicht mehr besser werden.
Der Untertitel "A Rock Opera" passt wie die Faust aufs Auge, denn wie kaum ein anderes Album verkörpert dieses genau das, was Metal für mich ausmacht und durchaus mit einer Oper gleichgesetzt werden kann: Abwechslungsreichtum, Detailverliebtheit, Intelligenz, Niveau!
Neben Maidens "Number of the Beast" stellt "Streets" für mich das beste Album aller Zeiten dar. Ich hoffe, dass es niemals in der Versenkung verschwindet. Denn die Platte wird niemals langweilig. Und so etwas schaffen nur die ganz Großen.
Und wer bei der damaligen legendären Tour (mit Vicious Rumors im Vorprogramm) erlebt hat, wie am Ende des auszehrenden Sets ein abgekämpfter, verschwitzter Jon Oliva hinters Keyboard kletterte und zusammen mit seinen Mitstreitern mit letzter Kraft "Believe" von sich gab, der wird wie ich noch immer einen wohligen Schauer auf dem ganzen Körper erleben.
R.I.P. Criss!
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Format: Audio CD
Meine Herren, was wird die "Streets" von Savatage hier über den grünen Klee gelobt. Sicher auch zu Recht, da die Platte wirklich genial ist und ein richtiges Meisterwerk darstellt. Allerdings weiß ich auch von einigen `alten` Fans der Gruppe, dass sie deren Musik ab dieser Rock Oper nicht mehr so recht mochten. Als Gründe wird dann häufig aufgeführt `nicht hart genug` und `zu kitschig`. Wenn man sich die Aufnahmen der Gruppe aus den 80ern anhört, haben diese Kritiker schon irgendwie recht. Es ist letztendlich einfach Geschmackssache, welche Savatage man verehrt. Ich persönlich bin der Meinung, dass die "Streets" d a s Album der Männer um Chris und Jon Oliva ist. Aber Vorsicht, die Musik ist recht sperrig und sie geht nicht sofort ins Ohr. Hier sind sicher mehrere Durchläufe nötig.

Ein besonderes Merkmal dieser Platte sind die Doppelnummern. Es sind sehr häufig 2 Songs zu einem zusammengefasst. Das ist sehr ungewöhnlich aber hat durchaus seinen Reiz. Besonders wenn ein Teil ruhig und der andere hart ist. Es fällt mir zudem schwer, einzelne Stücke bervorzuheben, da man eigendlich die Platte von vorne bis hinten in einem durchhören müsste.
Ich entscheide mich hier für `Tonight he grins again/Strange reality`, `Can you hear me now`, `If I go away`, `Somewhere in time/Believe` und `New York city don`t mean nothing`. Aber auch `Jesus saves` u.a. sind nicht wirklich schwächer. Es fällt aber auf, dass gerade die Balladen die Top-Songs des Albums sind. Jon Oliva legt Herz und Seele in seinen Gesang! Überhaupt Jon Oliva. Was hat dieser Mann ein Organ! Man erkennt ihn aus hunderten von Sängern sofort heraus.
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