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Streets-a Rock Opera

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Streets - A Rock Opera (2011 Edition)
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Produktinformation

  • Audio CD (3. November 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Slipdisc R (Edel)
  • ASIN: B000005RKA
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Streets
  2. Jesus Saves
  3. Tonight He Grins Again/Stange Reality
  4. A Litte Too Far
  5. You'Re Alive/Sammy And Tex
  6. St. Patrick'S
  7. Can You Hear Me Now
  8. New York City Don'T Mean Nothing
  9. Ghost In The Ruins
  10. If I Go Away
  11. Agony And Ecstasy
  12. Somewhere In Time
  13. Desiree
  14. Heal My Soul
  15. Believe

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es fällt schwer, bei einer hochtalentierten Kapelle wie Savatage von DEM besten Album der Bandgeschichte zu reden, aber Streets. A Rock Opera ('91) gehört zusammen mit seinen Vorgängern Hall Of The Mountain King und Gutter Ballet definitiv zum engsten Favoritenkreis. Das Album perfektioniert die schon auf Gutter Ballet erkennbare Tendenz, Power-Metal- und bombastische Neo-Klassik-Elemente immer dichter zu verweben. Das Resultat ist eine inhaltlich geschlossene Rockoper, die selbst Vergleiche zu Konzept-Meilensteinen wie The Whos Tommy oder Queensryches Operation: Mindcrime zulässt, ohne dass man gleich wegen Majestätsbeleidigung einen Kopf kürzer gemacht wird. Hier ist jeder Song eine schimmernde Perle im Soundmeer, sitzt jede Melody-Line und jedes Power-Riff, werden Spannungsbögen so geschickt gezogen, dass einem der Atem stockt. Das melancholische "New York City Don't Mean Nothing", das mächtige "Ghost In The Ruins" und die Abschlussachterbahnfahrt "Somewhere In Time/Believe" präsentieren die Band so vielseitig wie nie zuvor, und das hammerharte Riffmonster "Jesus Saves" ist der vielleicht beste Song, den das Gespann Oliva/Oliva/O'Neill jemals geschrieben hat. An diesem Referenzalbum kommt kein Fan melodischer Power-Metal-Klänge vorbei! --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Februar 2002
Format: Audio CD
Worte wie genial oder Klassiker werden leider sehr inflationär verwendet, man kämpft daher zwangsweise, für ein Werk wie Streets treffende Beschreibungen zu finden, die nicht abgedroschen wirken und dem Resultat gerecht werden können.
Daher einfach der Reihe nach. Die erste Rockoper entstand 1991 unter der Regie von Produzent und Erfinder der Rahmenhandlung, Paul O'Neill. Erzählt wird die Story von D.T. Jesus, dessen Auf- und Abstieg und seine Wandlung zum Rockstar, mitsamt seinem Fall. Gepackt wird das alles in eine unglaubliche Atmosphäre, was vor allem am Talent der Band liegt.
Criss Oliva fügt sich mit seinem virtuosen Gitarrenspiel wunderbar in die Songs ein, dominierende Riffs sind im Vergleich zu anderen CDs eher selten (Ausnahme u.a. das grandiose Jesus saves), dafür rücken die Pianos verstärkt in den Vordergrund.
Jon Oliva vermag den Charakteren durch seinen Gesang Leben einzuhauchen, er macht jede Zeile lebhaft, man kann die Emotionen der textlich anspruchsvollen Songs beinahe beängstigend gut nachvollziehen, am beeindruckendsten vielleicht in den Momenten, in denen er nur mit Klavierunterstützung tätig ist (A little too far, Heal my soul) oder in den trotz der hohen Qualität dennoch noch etwas herausragenden Tonight he grins again und dem vielleicht wichtigsten Savatagesong überhaupt, dem finalen Believe.
Johnny Lee Middleton und Doc Wacholz sorgen mit unterschätztem, aber kongenialem Spiel für einen hochwertigen Rhythmussound.
Alles in allem bleibt festzuhalten, daß man keineswegs ein Heavy Metal Fan sein muß, um dieses Werk zu schätzen, wer auf der Suche nach textlich und musikalisch hochwertiger Arbeit ist, kann getrost bei dieser CD zugreifen. Zumal man das Ergebnis bei jedem Mal Hören noch mehr zu schätzen weiß, ein Phänomen, das speziell in der heutigen Musiszene eine absolute Ausnahme darstellt.
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Format: Audio CD
"Streets" ist wahrscheinlich eines der beliebtesten Alben der für mich songwriterisch höchst anspruchsvollen Band Savatage! Hier verschmelzen Härte, Melodie und Bombast zu einem Gesamtkunstwerk, das wirklich zu den besten Konzeptalben gehört, die jemals geschrieben worden sind!! Auf "Streets" befinden sich solche Perlen wie "Jesus Saves", "Tonight he grins again", "New York City don't mean nothing","Agony and Ecstasy" und das wirklich obergeniale "Believe", bei dem es mir immer wieder eine Gänsehaut den Rücken runterjagt! Mit jedem Hören wirkt "Streets" kompakter und intensiver! So ein Gefühl kennt man höchstens noch von Dream Theater! Man kann richtig spüren daß Savatage um den Mountain-King Jon Oliva hier viel Herzblut hineingesteckt haben! Wahrhaft unglaublich! Jeder der nur irgendwas mit Rockmusik am Hut hat, sollte dieses Album sein Eigen nennen! Ihr werdet es nicht bereuen!
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Format: Audio CD
Hier wurde ja schon fast alles zu Savatages Meisterwerk gesagt, was gesagt werden muß. Die Band plus Produzent präsentierte sich auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt. Ein ausgereiftes, faszinierendes Konzept gepaart mit einer Bandbreite an Musik, die von emotional bis brachial alle relevanten Stile des Metals umfaßt - danach konnte es nicht mehr besser werden.
Der Untertitel "A Rock Opera" passt wie die Faust aufs Auge, denn wie kaum ein anderes Album verkörpert dieses genau das, was Metal für mich ausmacht und durchaus mit einer Oper gleichgesetzt werden kann: Abwechslungsreichtum, Detailverliebtheit, Intelligenz, Niveau!
Neben Maidens "Number of the Beast" stellt "Streets" für mich das beste Album aller Zeiten dar. Ich hoffe, dass es niemals in der Versenkung verschwindet. Denn die Platte wird niemals langweilig. Und so etwas schaffen nur die ganz Großen.
Und wer bei der damaligen legendären Tour (mit Vicious Rumors im Vorprogramm) erlebt hat, wie am Ende des auszehrenden Sets ein abgekämpfter, verschwitzter Jon Oliva hinters Keyboard kletterte und zusammen mit seinen Mitstreitern mit letzter Kraft "Believe" von sich gab, der wird wie ich noch immer einen wohligen Schauer auf dem ganzen Körper erleben.
R.I.P. Criss!
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Format: Audio CD
Streets - A Rock Opera
Was für ein epischer Titel! Was die Jungs hier geleistet haben, ist in Worte kaum zu fassen.
Allein die Besetzung, meiner Meinung nach DIE Besetzung von Savatage, wie die Fans sie lieben. Großmeister Jon Oliva übernimmt den GEsang, sein Bruder (Gott hab ihn seelig) Criss Oliva die Gitarre. Den Bass übernimmt Johnny Lee Middelton und in die Drums haut unser lieber Steve Wachholz. Idealbesetzung.

Die Story:
Hauptperson in Streets ist DT Jesus, ein Drogendealer in New York City, der eine Karriere als Rockstar macht, bevor er selbst drogensüchtig wird und abstürzt.
Dann kommen die Geldprobleme mit den Drogen, gerade als es wieder aufwärts gehen soll. Bei dem ihm helfen wollenden Kumpel ist alles zu spät, der Drogenboss ersticht den Kumpel. Auf der Flucht versucht der in einer Kirche, einem Bettler und einem Zuflucht Antworten zu finden. Kurz vor dem Suizid findet er sein Idol, einen Musiker, total am Ende seiner Zeit, kurz vor dem Tod. Kein Passant kümmert sich um ihn. ER aber schon. Die Seele die aus dem Musiker hervortritt ist in Form eines Kindes und bei diesem Moment empfindet er Ruhe und Trost (im Song Believe).

Man sieht der Text hat durchaus religöse Hintergrunde sowohl aber auch dramatische.
Die besten Lieder meiner Meinung sind: Tonight he grins again, Strange Reality, If I go away, Believe, Somewhere in Times und nat. Ghost in the Ruins.

Unbedingte Kaufempfehlung!! Allein deswegen weil der unverkennbare Gitarrensound von Criss einfach der wahnsinn ist.
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