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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
26
Streets - A Rock Opera (2011 Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Januar 2014
Jeder Savatage-Fan sollte sich diese Version runterladen!!!
Guter Sound und ergänzt jede Savatagesammlung sinnvoll. Ich würde sie jederzeit wieder kaufen.
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am 11. November 2013
Streets ist für mich zwar nicht das beste Savatage-Album, diese "Ehre" hat "Handful of Rain", aber es ist sicher ein Meilenstein, nicht nur in der Bandgeschichte, nein auch in der Rockmusik. Die erzählte Geschichte, die emotionale Achterbahnfahrt, die Atmosphäre, mal orchestral, mal melancholisch, mal brachial. Hier haben Savatage ein Meisterwerk abgeliefert. Sie haben es zwar später geschafft, einige grosse Alben folgen zu lassen, aber Streets steht für sich, weil es musikalisch für mich der Durchbruch war zu dem, was Savatage ausmacht und was heute von Jon Oliva noch immer respektabel fortgeführt wird.
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am 13. Juni 2013
Streets - A Rock Opera
Was für ein epischer Titel! Was die Jungs hier geleistet haben, ist in Worte kaum zu fassen.
Allein die Besetzung, meiner Meinung nach DIE Besetzung von Savatage, wie die Fans sie lieben. Großmeister Jon Oliva übernimmt den GEsang, sein Bruder (Gott hab ihn seelig) Criss Oliva die Gitarre. Den Bass übernimmt Johnny Lee Middelton und in die Drums haut unser lieber Steve Wachholz. Idealbesetzung.

Die Story:
Hauptperson in Streets ist DT Jesus, ein Drogendealer in New York City, der eine Karriere als Rockstar macht, bevor er selbst drogensüchtig wird und abstürzt.
Dann kommen die Geldprobleme mit den Drogen, gerade als es wieder aufwärts gehen soll. Bei dem ihm helfen wollenden Kumpel ist alles zu spät, der Drogenboss ersticht den Kumpel. Auf der Flucht versucht der in einer Kirche, einem Bettler und einem Zuflucht Antworten zu finden. Kurz vor dem Suizid findet er sein Idol, einen Musiker, total am Ende seiner Zeit, kurz vor dem Tod. Kein Passant kümmert sich um ihn. ER aber schon. Die Seele die aus dem Musiker hervortritt ist in Form eines Kindes und bei diesem Moment empfindet er Ruhe und Trost (im Song Believe).

Man sieht der Text hat durchaus religöse Hintergrunde sowohl aber auch dramatische.
Die besten Lieder meiner Meinung sind: Tonight he grins again, Strange Reality, If I go away, Believe, Somewhere in Times und nat. Ghost in the Ruins.

Unbedingte Kaufempfehlung!! Allein deswegen weil der unverkennbare Gitarrensound von Criss einfach der wahnsinn ist.
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am 11. April 2013
Hier wurde ja schon fast alles zu Savatages Meisterwerk gesagt, was gesagt werden muß. Die Band plus Produzent präsentierte sich auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt. Ein ausgereiftes, faszinierendes Konzept gepaart mit einer Bandbreite an Musik, die von emotional bis brachial alle relevanten Stile des Metals umfaßt - danach konnte es nicht mehr besser werden.
Der Untertitel "A Rock Opera" passt wie die Faust aufs Auge, denn wie kaum ein anderes Album verkörpert dieses genau das, was Metal für mich ausmacht und durchaus mit einer Oper gleichgesetzt werden kann: Abwechslungsreichtum, Detailverliebtheit, Intelligenz, Niveau!
Neben Maidens "Number of the Beast" stellt "Streets" für mich das beste Album aller Zeiten dar. Ich hoffe, dass es niemals in der Versenkung verschwindet. Denn die Platte wird niemals langweilig. Und so etwas schaffen nur die ganz Großen.
Und wer bei der damaligen legendären Tour (mit Vicious Rumors im Vorprogramm) erlebt hat, wie am Ende des auszehrenden Sets ein abgekämpfter, verschwitzter Jon Oliva hinters Keyboard kletterte und zusammen mit seinen Mitstreitern mit letzter Kraft "Believe" von sich gab, der wird wie ich noch immer einen wohligen Schauer auf dem ganzen Körper erleben.
R.I.P. Criss!
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am 24. Januar 2007
Meine Herren, was wird die "Streets" von Savatage hier über den grünen Klee gelobt. Sicher auch zu Recht, da die Platte wirklich genial ist und ein richtiges Meisterwerk darstellt. Allerdings weiß ich auch von einigen `alten` Fans der Gruppe, dass sie deren Musik ab dieser Rock Oper nicht mehr so recht mochten. Als Gründe wird dann häufig aufgeführt `nicht hart genug` und `zu kitschig`. Wenn man sich die Aufnahmen der Gruppe aus den 80ern anhört, haben diese Kritiker schon irgendwie recht. Es ist letztendlich einfach Geschmackssache, welche Savatage man verehrt. Ich persönlich bin der Meinung, dass die "Streets" d a s Album der Männer um Chris und Jon Oliva ist. Aber Vorsicht, die Musik ist recht sperrig und sie geht nicht sofort ins Ohr. Hier sind sicher mehrere Durchläufe nötig.

Ein besonderes Merkmal dieser Platte sind die Doppelnummern. Es sind sehr häufig 2 Songs zu einem zusammengefasst. Das ist sehr ungewöhnlich aber hat durchaus seinen Reiz. Besonders wenn ein Teil ruhig und der andere hart ist. Es fällt mir zudem schwer, einzelne Stücke bervorzuheben, da man eigendlich die Platte von vorne bis hinten in einem durchhören müsste.
Ich entscheide mich hier für `Tonight he grins again/Strange reality`, `Can you hear me now`, `If I go away`, `Somewhere in time/Believe` und `New York city don`t mean nothing`. Aber auch `Jesus saves` u.a. sind nicht wirklich schwächer. Es fällt aber auf, dass gerade die Balladen die Top-Songs des Albums sind. Jon Oliva legt Herz und Seele in seinen Gesang! Überhaupt Jon Oliva. Was hat dieser Mann ein Organ! Man erkennt ihn aus hunderten von Sängern sofort heraus. Auf der vorliegenden Platte legt er die vielleicht beste Leistung seiner Karriere ab.

Somit gibt es natürlich 5 Sterne für "Streets". Wem das Album gefällt, sollte sich unbedingt auch "Dead Winter Dead" und "The Wake Of Magellan" zulegen. Aber eigendlich sind alle Sava-Scheiben zu empfehlen.
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am 27. Februar 2002
Worte wie genial oder Klassiker werden leider sehr inflationär verwendet, man kämpft daher zwangsweise, für ein Werk wie Streets treffende Beschreibungen zu finden, die nicht abgedroschen wirken und dem Resultat gerecht werden können.
Daher einfach der Reihe nach. Die erste Rockoper entstand 1991 unter der Regie von Produzent und Erfinder der Rahmenhandlung, Paul O'Neill. Erzählt wird die Story von D.T. Jesus, dessen Auf- und Abstieg und seine Wandlung zum Rockstar, mitsamt seinem Fall. Gepackt wird das alles in eine unglaubliche Atmosphäre, was vor allem am Talent der Band liegt.
Criss Oliva fügt sich mit seinem virtuosen Gitarrenspiel wunderbar in die Songs ein, dominierende Riffs sind im Vergleich zu anderen CDs eher selten (Ausnahme u.a. das grandiose Jesus saves), dafür rücken die Pianos verstärkt in den Vordergrund.
Jon Oliva vermag den Charakteren durch seinen Gesang Leben einzuhauchen, er macht jede Zeile lebhaft, man kann die Emotionen der textlich anspruchsvollen Songs beinahe beängstigend gut nachvollziehen, am beeindruckendsten vielleicht in den Momenten, in denen er nur mit Klavierunterstützung tätig ist (A little too far, Heal my soul) oder in den trotz der hohen Qualität dennoch noch etwas herausragenden Tonight he grins again und dem vielleicht wichtigsten Savatagesong überhaupt, dem finalen Believe.
Johnny Lee Middleton und Doc Wacholz sorgen mit unterschätztem, aber kongenialem Spiel für einen hochwertigen Rhythmussound.
Alles in allem bleibt festzuhalten, daß man keineswegs ein Heavy Metal Fan sein muß, um dieses Werk zu schätzen, wer auf der Suche nach textlich und musikalisch hochwertiger Arbeit ist, kann getrost bei dieser CD zugreifen. Zumal man das Ergebnis bei jedem Mal Hören noch mehr zu schätzen weiß, ein Phänomen, das speziell in der heutigen Musiszene eine absolute Ausnahme darstellt.
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am 7. März 2006
Dieses Album ist wahrscheinlich die Peferktion der Kombination von harten E-Gitarren und warmen Pianotönen. Jedes einzelne Lied ist für sich ein Meisterwerk und der kraftvolle, wie zerbrechliche Gesang von Jon Oliva eine Meisterleistung. Dazu die genialen Gitarrenriffs des legendären (R.I.P) Chriss Oliva. Zu den einzelnen Liedern:
1. Streets
Das Lied beginnt mit ruhigem Kinderchorgesang und einer düsteren Stimmung. Harte Gitarren und ein toller Refrain komplemetieren dieses Lied. 5/5
2. Jesus saves
Das Lied beginnt mit einem Gespräch eines New Yorker Penner und erzählt die Geschichte über den Aufstieg des Drogendealers D.T. Jesus zu einem Rocksänger. Tolle Riffs, ein toller Refrain. Eines der besten Savatage-Songs. 5/5
3. Tonight he grins again/ Strange Reality
Diese Liedkombination besteht aus dem melancholischen Tonight... und dem eher fröhlichem Strange Reality. 2 tolle Songs, die unterschiedlicher nicht sein können. 5/5
4. A little too far
Die erste richtige Ballade auf der CD. Sehr ruhiges Lied, mit einem nachdenklichem Text. 5/5
5. You're alive/ Sammy and Tex
You're alive kann man mit Strange Reality vergleichen. Eher ein fröhlicheres Lied. Sammy and Tex ist ein sehr schnelles, agressives und kurzes Lied. Wieder 2 sehr unterschiedliche Lieder in einem. 5/5
6. St. Patricks
Wieder eine sehr emotionale Ballade mit tollem Text und einem Gänsehautrefrain. 5/5
7. Can you hear me now
Sehr agressiver Anfang wird aber nach einer Weile ruhiger und nachdenklicher. Jon singt hier sehr authentisch: "Can you hear me now, or are there too many doors..." 5/5
8. New York City don't mean nothing
Ruhiger Anfang mit Akkustikgitarren, steigert sich in der Mitte des Liedes mit harten E-Gitarren. Toll. 5/5
9. Ghost in the Ruins
Nach all den nachdenklichen und teilweise sehr ruhigen Lieder wieder ein sehr straighter Rocksong. 5/5
10. If I go away
Eine sehr nachdenkliche Ballade mit tollem Refrain. 5/5
11. Agony and Ecstasy/ Heal my Soul
Wieder zwei unterschiedliche Lieder in einem. Agony... ist ein sehr hartes Lied mit tollen Riffs und Heal my Soul ist eine ruhige Ballade. 5/5
12. Somewhere in Time/ Believe
Das letzte Lied ist wahrscheinlich die beste Ballade von Savatage. Somewhere... leitet Believe toll ein. Man fühlt jede Zeile des Liedes mit und der Refrain verleiht Gänsehaut. ...and all I ask of you is believe. 5/5
Die 2 Live Songs sind auch sehr gut gelungen und runden diese tolle CD ab. Vielleicht das Meisterwerk mit Jon Oliva am Mikro.
Stay savage
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am 3. August 2002
"Streets" ist wahrscheinlich eines der beliebtesten Alben der für mich songwriterisch höchst anspruchsvollen Band Savatage! Hier verschmelzen Härte, Melodie und Bombast zu einem Gesamtkunstwerk, das wirklich zu den besten Konzeptalben gehört, die jemals geschrieben worden sind!! Auf "Streets" befinden sich solche Perlen wie "Jesus Saves", "Tonight he grins again", "New York City don't mean nothing","Agony and Ecstasy" und das wirklich obergeniale "Believe", bei dem es mir immer wieder eine Gänsehaut den Rücken runterjagt! Mit jedem Hören wirkt "Streets" kompakter und intensiver! So ein Gefühl kennt man höchstens noch von Dream Theater! Man kann richtig spüren daß Savatage um den Mountain-King Jon Oliva hier viel Herzblut hineingesteckt haben! Wahrhaft unglaublich! Jeder der nur irgendwas mit Rockmusik am Hut hat, sollte dieses Album sein Eigen nennen! Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 13. März 2001
Der Zugang zu dem Album mag einem im ersten Moment schwierig erscheinen, aber wehe es zündet mal. Dieses Album ist ein Evergreen und wird in 20 Jahren noch nichts von seinem Glanz verloren haben. Meisterleistung! Anspieltips: Das bittersüße "Believe", eine Ballade ohne Kitsch. "Tonight He Grins Again" mit schöner Melodieführung und der Rocker "Jesus Saves". Meisterleistung!
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am 29. September 2005
Gleich zu Beginn: -'Streets' ist ein Geniestreich und daher ein absoluter Pflichtkauf.
Streets ist die einzige Rockoper, die diesen Titel wirklich verdient. Viele haben es versucht, keinem ist wirklich gelungen, was Savatage gelungen ist. Nämlich eine Rockoper zu schreiben, die eine packende Geschichte mit viel Gefühl hat, ohne dabei in Kitsch und Pathos zu verfallen, diese Geschichte dann absolut genial zu vertonen und das ganze schließlich mit so viel Gefühl und Intensität einzuspielen, daß es einem beim Zuhören wahrhaft kalte Schauern den Rückern herunterjagt.
'Streets' beschert mir auch nach 10 Jahren noch bei jedem Anhören ein Gänsehautgefühl.
Savatage spielen auf 'Streets' nicht ihren typischen melodischen Powermetal, sondern eher rauhen, ziemlich harten Rock. Das tut aber dieser Rockoper keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die Geschichte und der rote Faden dieser Rockoper kommt damit noch atmosphärischer rüber.
'Streets' ist ein phantastisches Meisterwerk mit absoluter Gänsehautgarantie. Solche Meisterwerke gibt es leider nur alle 10 Jahre einmal. Solte man sich deshalb nicht entgehen lassen.
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