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Streetfotografie: Orte, Menschen und Momente - Ideen und Anleitungen für gute Straßenfotos Gebundene Ausgabe – 28. August 2018

4,4 von 5 Sternen 52 Sternebewertungen

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Produktbeschreibung des Verlags

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Mischung aus Best-of-deutscher-Straßenfotografie und Making-of. In diesem Buch lässt sich viel lernen!« fotoMAGAZIN 201810

Buchrückseite

Die Facetten der Streetfotografie!

Welche Straßenfotos faszinieren Sie und welchen Stil möchten Sie verfolgen? Sind es skurrile Alltagsmomente, Schattenspiele oder interessante Architektur? Auch die Bildwirkung kann sehr vielfältig sein: Sollen Ihre Bilder düster oder bunt wirken? Möchten Sie eine gesellschaftskritische oder humorvolle Aussage treffen? Lassen Sie sich von den verschiedenen Sichtweisen auf die Streetfotografie inspirieren!

Von zehn erfahrenen Fotografen lernen

Die Fotografen geben in diesem Buch Einblicke in ihre sehr unterschiedlichen Herangehensweisen. Haben Sie lange auf das erhoffte Motiv gewartet oder eine spontan entstandene Situation genutzt? Spielte auch Glück eine Rolle? Die Fotografen erzählen Ihnen die Geschichten zu ihren Bildern und erklären, welche technischen und gestalterischen Mittel sie verwendet haben.

Den Zauber des Alltäglichen einfangen

Ob im Großstadtdschungel oder im Dorf – spannende Motive für die Streetfotografie warten direkt vor Ihrer Haustüre. Entdecken Sie poetische, skurrile oder melancholische Augenblicke im alltäglichen Treiben und schärfen Sie Ihren Blick für Linien, Muster, Farben, Spiegelungen u. v. m.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Rheinwerk Fotografie; 1. Edition (28. August 2018)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 314 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3836261170
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3836261173
  • Abmessungen ‏ : ‎ 21.7 x 2.3 x 24.7 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,4 von 5 Sternen 52 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Martin U Waltz lebt als Fotograf, Autor und Fotografielehrer in Berlin. Seine fotografischen Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und im europäischen Ausland gezeigt. Als leidenschaftlicher Fotocoach bietet Martin Fotoworkshops in Berlin sowie persönliche Workshops an.

Martin ist Autor und Co-Autor mehrerer Bücher zum Thema Streetfotografie und zahlreicher Artikel in Zeitschriften und Blogs. Er wirkte als Juror auf diversen Fotowettbewerben und hat mehrere Street Photography Ausstellungen kuratiert.

Martin ist einer der Herausgeber der deutschen Streetfotografie-Website und Veranstalter des German Street Photography Festivals.

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
4,4 von 5
52 globale Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 20. Januar 2019
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 19. September 2018
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 14. März 2021
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 11. Februar 2019
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 2. September 2018
Kundenbild
5,0 von 5 Sternen Das 'Who is Who' der Streetfotografen in Deutschland in Buchform
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 2. September 2018
Die Streetfotografie eine heimliche Leidenschaft von mir ist. Deswegen war ich auch auf das Buch „Streetfotografie – made in Germany" aus dem Rheinwerk-Verlag sehr gespannt. Die zehn teilnehmenden Autoren lesen sich wie das ‚Who is Who‘ der deutschen Streetfotografie-Szene, und schrauben die Erwartungen dementsprechend hoch.

Über die Autoren:
Bei der Fülle der Autoren werde ich hier jeden nur kurz vorstellen, auf den Websiten der einzelnen Fotografen findet man beeindruckende Fotografien zur Streetfotografie und anderen Genres.

Kay von Aspern wurde in Schleswig-Holstein geboren und lebt nun in Wien. Er fotografiert gerne im öffentlichen Raum und gibt Streetfotografie-Workshops sowie Einzel-Coachings in Wien.

Mario Cuic wurde in Bosnien/Herzegowina und ist in Deutschland aufgewachsen. Der Autodidakt fand in der Fotografie eine Lösung für seine Probleme. Das Ironische, Abstrakte und Subtile zieht sich als roter Faden durch seine Fotografie.

Siegfried Hansen wurde 2002 durch den Besuch einer Ausstellung des ungarischen Fotografen Andre Kertész inspiriert und fand so den Weg zur Fotografie, die ihn seitdem nicht mehr losgelassen hat.

Torsten Köster wurde in Stuttgart geboren und entdeckte bereits im Kindesalter die Fotografie für sich. Heute beschäftigt sich der IT-Spezialist fotografisch hauptsächlich mit der Fotografie im urbanen Raum (mit und ohne menschlicher Komponente).

Marco Larousse ist in Hamburg geboren. Bereits in den 1990er Jahren entwickelte sich seine Leidenschaft für die Streetfotografie während einer Asien-Reise. Der Journalist produziert seit vielen Jahren Fotografie-Podcasts.

Christopher Reuter lebt in Köln und arbeitet dort als Street- und Peoplefotograf, dabei ist es ihm wichtig die Persönlichkeit eines Menschen festzuhalten.

Fabian Schreyer ist in Augsburg geboren und arbeitet dort im Kulturmarketing und als freier Journalist. Seit 2004 beschäftigt er sich mit der Streetfotografie und versucht den Alltag zu dokumentieren.

Max Slobodda beschäftigt sich seit seinem 20. Lebensjahr mit der Fotografie und studierte dies an der FH in Dortmund. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Dokumentar- und Streetfotografie.

Nicole Struppert lebt und arbeitet als freie Fotografin in München und London. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit sind Architektur-, Street-, Dokumentar- sowie Fine-Art-Fotografie. Zusätzlich bietet Sie auf der Plattform ‚Women in Photography‚ Frauen eine Möglichkeit ihre Fotografien auszustellen.

Martin Waltz lebt und arbeitet in Berlin als Fotograf, Fotografie-Coach und Autor. Er konnte bereits mehrere Wettbewerbe gewinnen, wie zum Beispiel den Sony World Photography Award. Das Gewinner-Bild dieses Wettbewerbes ziert im übrigen das Cover des Buches.

Über das Buch:
Die Titelunterschrift „Orte, Menschen und Momente – Ideen und Anleitungen für gute Straßenfotos“ klingt vielversprechend und gibt dem Buch den Charakter eines Lehrbuches. Nach einer kurzen, allgemeinen Einleitung zur Streetfotografie, geschrieben von Marco Larousse, mit einem kurzen historischen Rückblick, wird das Buch in folgende Unterkapitel unterteilt:

Der entscheidende Moment
Etwas zum Schmunzeln
Ich sehe doppelt
Spiegelbilder
Geheimnisvolle Silhouetten
Flüchtige Bewegungen
Geschichten, die das Leben schreibt
Die Geometrie der Straße
Was sehe ich hier?
Weniger ist mehr
Gut versteckt
Wo Licht ist, ist auch Schatten
Alles so schön bunt hier
Beim Durchblättern dieses Inhaltsverzeichnisses fragte ich mich, wie wohl die vielen Autoren diese 13. Kapitel füllen werden, und ob jeder ein Kapitel geschrieben hat. Die Lösung ist ganz einfach und gefällt mir sehr gut:

Die oben genannten Kapitel sind nur die Überschriften, dahinter verbergen sich dann auf jeder Doppelseite einzelne Fotos unterschiedlicher Fotografen, sortiert nach den oben gegannten Kategorien. Dabei wird auf einer Seite großformatig das Bild präsentiert, während auf der anderen Seite zunächst der Name des Fotografen und die technischen Detailangaben aufgeführt werden. Darunter wird ein etwa eine Seite umfassender Text zur Entstehungsgeschichte und zu Hintergründen zu dem jeweiligen Foto vom Fotografen beigefügt. Dabei erläutert der Fotograf quasi nebenbei seine Herangehensweise in der Streetfotografie und gibt Tipps und Tricks. Auf der ersten Doppelseite eines jeden Kapitels finden sich im Übrigen bereits alle Bilder des jeweiligen Kapitels als kleine Vorschaubilder, so dass der Leser bereits einen ersten Eindruck erhält, was ihn auf den nächsten Seiten erwartet.

Nach diesen verschiedenen Kapiteln ist von Rechtsanwalt Wolfgang Rau, der im gleichen Verlag bereits ein ausführliches Buch mit dem Titel „Recht für Fotografen„* verfaßt hat, eine kurzer Abriß zu der Rechtslage der Streetfotografie in Deutschland beigefügt. Gerade in der Streetfotografie ist zur Zeit die Rechtslage etwas unübersichtlich. Deshalb ist es schön hier einen kurzen Überblick zu erhalten, auch wenn natürlich ein paar Seiten Rechtslage nicht alle Fragen beantworten können.

Das rund 313 Seiten starke Buch lebt von seinen zahlreichen Fotografien. Es gibt – vom Vorwort und der rechtlichen Grundlage einmal abgesehen- keine Seite, die nicht mindestens mit einem Foto bebildert ist. Das quadratische Buch ist mit einem kräftigen Einband versehen. Zusätzlich ziert ein gelbes Einlegeband das Buch.

Fazit:
Wie bereits erwähnt, interessiere ich mich für die Streetfotografie und haben mich auch das eine oder andere Mal an diesem Genre versucht. Deshalb freue ich mich über dieses Sammelwerk der deutschen Streetfotografie-Szene.

Das Buch ist nicht nur ein Lehrbuch, sondern aus meiner Sicht viel mehr eine Bildersammlung der verschiedenen Streetfotografen. Dabei kann man erwas über die einzelnen Künstler lernen und auch den jeweiligen Stil zum Teil recht zügig erkennen. Die Tricks und Inspirationen wurden mir dabei ganz nebenbei ermittelt. Ein grosser Vorteil ist meines Erachtens die Vielzahl der Autoren, die an diesem Buch mitgewirkt haben. Jeder hat seine eigene Herangehensweise an die Fotografie und natürlich auch einen eigenen Schreibstil. Dies ermöglicht dem Leser unterschiedliche Wege kennenzulernen, und den für sichrichtigen dabei zu finden.

Mir gefällt dieses Konzept sehr gut, und kann somit jedem, der sich für Streetfotografie interessiert, das Buch bedenkenlos empfehlen. Ich hoffe, dass das Buch vielleicht auch dabei hilft, die Streetfotografie in Deutschland weiter zu verbreiten.
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