Facebook Twitter Pinterest

Jetzt streamen
Streamen mit Unlimited
Jetzt 30 Tage gratis testen
Unlimited-Kunden erhalten unbegrenzten Zugriff auf mehr als 40 Millionen Songs, Hunderte Playlists und ihr ganz persönliches Radio. Weitere Informationen
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).

  
EUR 65,51 + EUR 3,00 für Lieferungen nach Deutschland
Nur noch 1 auf Lager Verkauft von samurai media
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von samurai media
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Innerhalb von 2 bis 3 Werktage werden wir echte japanische Produkte von Japan aus mit wasserdichter Verpackung senden. Die Lieferung wird 10 bis 15 Werktage, nach dem Versandt, ben?tigen. Bitte beachten Sie, dass an der Ware eventuell das Streifband OBI fehlen kann, aber die Kondition der Ware ist sehr gut. Wenn Sie Details ?ber die Kondition der Ware wissen m?chten, kontaktieren Sie uns bitte. Wir beantworten gerne Ihre Anfrage. Alle DVDs, die wir behandeln haben ein Region Code 2 in NTSC Format (Kein Pal). Man brauch einen Multi-Region DVD Player.
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 65,57
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: Smaller World Future DE
In den Einkaufswagen
EUR 67,02
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: London Lane Deutschland
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 7,99

Street Hassle [Papersleeve] Import

4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

Preis: EUR 65,51
Alle Preisangaben inkl. USt
Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt anhören mit Amazon Music
Street Hassle
"Bitte wiederholen"
Amazon Music Unlimited
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Import, 20. September 2006
EUR 65,51
EUR 65,51 EUR 24,05
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch samurai media. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
3 neu ab EUR 65,51 7 gebraucht ab EUR 24,05

Hinweise und Aktionen


Lou Reed-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Street Hassle [Papersleeve]
  • +
  • The Bells
  • +
  • Rock & Roll Animal (Rmst)
Gesamtpreis: EUR 93,99
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ab Herbst 1977 arbeitete Lou Reed (RIP) an "Street Hassle"- Einige der Songs stamten schon aus den Sessions zu "Coney Island Baby"
z.B. "Leave me alone" und eine frühe Version von "Dirt", auch "I`wanna be black" sollte schon auf einer früheren Platte/CD sein.
"Real Good Time Togehter" findet sich in einer tollen Liveversion auf "1969: Velvet Underground Live". Dieser Song und auch ein paar andere sind teilweise live und ergänzt/"overdubbed" im Studio. Der Song "I`wanna be Black" ist fast komplett live eingespielt. Das Highlight des Albums, der Titeltrack " Street Hassle" ist ganz im Studio entstanden. Lou war zu dieser Zeit stark an der "Binaural Recording Process" interessiert und nahm einige Alben mit dem deutschen Martin Schnuke, einem Spezialisten in dieser Technik, auf.
("The Bells" und "Take no Prisoners" sollten noch folgen. Laut Lou sind die Songs so relativ spontan entstanden und er brachte sie seiner Band ziemlich "schnell nahe und bei".Die Band spielte sie bei den Live shows und nahmen die "Binaual Aufnahmen" mit nach New York ins Studio.
Die Version von "Real Good Time Togehter" ist seltsam und der "Fender Vibra Verb Ampllfier" dominiert den ersten Teil der Aufnahme, er war von Gitarren-technik-details dieser Art "besessen" und begeistert.
"I`Wanna be Black" wurde für viele Jahre ein fester Bestandteil seiner Live Shows und ist auch recht merkwürdig in Aussage und Ausführung. Der "Undergroundstar", der so war, "wie wir alle sein wollten/wollen" sucht nach seiner "eigenen alternativen Lebensweise".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
The lilting rocker Gimme Some Good Times opens the album with a series of sarcastic comments and a compelling melody line that becomes ever more gripping as Lou wails out the poetry of cynicism and despair, equating pleasure and pain, in his most world-weary voice ever. The mood becomes even darker on Dirt, where the acerbic lyrics incorporate snatches of the song I Fought The Law by Bobby Fuller, before it is given a humorous twist by the girl choir chanting "Sweet, sweet, uptown dirt" in a typical Motown way, all of this over the band's loose and intentionally messy playing.

These brilliant tracks are followed by the masterpiece of a title track, a movement in three parts sketching a tragic situation and its resultant emotions in some of Reed's most poetic lyrics. Part one: Waltzing Matilda introduces the girl meets boy scenario in Reed's monotone over ominous cello. This is followed by a moment of silence and then Genya Ravan's ghostly chant of impending doom gives way to Reed the observer of an erotic encounter, a drug death and the complications arising from it.

Most chilling is the brutal & indifferent attitude of the host when confronted by the death on his property; this second part ends in Bruce Springsteen's melancholy monologue where he twists his own famous lyric to "Tramps like us, we were born to pay.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gimme some good times singt er gleich zu Beginn und er klingt, als würde er diese dringend nötig haben. Nach Good times klingt Street Hassle nun gar nicht. aber es ist packend, düster und dramatisch. Die Stimmlage von Lou, die ja generell nicht jedem liegt (wie vergleichbar auch oft bei Bob Dylan kritisiert wird) ist hier sehr schräg und nölend. Aber es passt zum kühlen Sound, zu den düsteren Stücken und es rockt trotzdem. Für mich ein Highlight seiner Karriere.
Highlight dieses albums sind für mich: Gimmie some good times, Dirt, Street Hassle und Shooting Star. Durch den Sinn oder nicht sinn von Street Hassle, dem titeltrack, steige ich auch nicht ganz durch, ich habe mir dies aber auch bei Lou reed etwas abgewöhnt, da ich thematisch nicht jeder Song ergründet werden muß.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
The lilting rocker Gimme Some Good Times opens the album with a series of sarcastic comments and a compelling melody line that becomes ever more gripping as Lou wails out the poetry of cynicism and despair, equating pleasure and pain, in his most world-weary voice ever. The mood becomes even darker on Dirt, where the acerbic lyrics incorporate snatches of the song I Fought The Law by Bobby Fuller, before it is given a humorous twist by the girl choir chanting "Sweet, sweet, uptown dirt" in a typical Motown way, all of this over the band's loose and intentionally messy playing.

These brilliant tracks are followed by the masterpiece of a title track, a movement in three parts sketching a tragic situation and its resultant emotions in some of Reed's most poetic lyrics. Part one: Waltzing Matilda introduces the girl meets boy scenario in Reed's monotone over ominous cello. This is followed by a moment of silence and then Genya Ravan's ghostly chant of impending doom gives way to Reed the observer of an erotic encounter, a drug death and the complications arising from it.

Most chilling is the brutal & indifferent attitude of the host when confronted by the death on his property; this second part ends in Bruce Springsteen's melancholy monologue where he twists his own famous lyric to "Tramps like us, we were born to pay.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden