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Street Fighting Years

4.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Street Fighting Years
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Audio-CD, 8. Mai 1989
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: A & M Records.Published: 1989

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Sie beherrschen auch hier wieder die pompöse Seite der Popmusik wie kaum eine andere Band: Das Titelstück wirkt so symphonisch wie kraftvoll und auch das Volkslied "Belfast Child" wird von den Simple Minds eindrucksvoll an die Grenzen möglicher Dynamik geführt. Sobald es gefühlvoll wird, bietet "Street fighting years" echte Höhepunkte. Die rockige Abteilung hingegen beherrschten sie schon mal besser. Zwischen März 1988 und 89, in den Jahren beginnender Umwälzungen entstanden, ist das Album auch ein deutliches politisches Statement der Band. "Mandela Day" beschäfigt sich mit dem damals noch inhaftierten südafrikanischen Politiker und der Gewalt in der Ära der Apartheid, genau wie das Cover von Peter Gabriels "Biko". Hier allerdings steht die Wichtigkeit der Botschaft über der Qualität der Musik: "Biko" wirkt schlicht nachgespielt, anstatt mit eigenen Zutaten neu interpretiert. Das läßt sich aber verkraften, da das Album ansonsten großartig ist. --Wolfram Lumpe

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Format: Audio CD
Die Kombination aus Produzent Trevor Horn ( FgtH, Grace Jones ) und die Songwriterqualitäten der Simple Minds erwiesen sich bei diesem Album als wahrer Geniestreich. Allein der Opener " SFY " weißt dem Hörer den Weg in dieses nahezu pervekte Album. Kraftvoll, mächtig und auch textlich anspruchsvoll, mit einer Mischung aus wunderschönen gefühlvollen Tracks (" Let it all come down " /" Soul crying out " ) und fetzigen Songs wie " Wall of Love " oder " Take a step back ". Neben der ersten Single - Auskopplung " Belfast Child ", das musikalisch auf einem alten Traditional basiert und von Jim Kerr zum Weinen schön melankonisch interpretiert ( meine gesungen ) wird, ragt auch " This is your Land " heraus. Musikalisch unterstützt von Lou Reed schaukelt sich dieser Song dermaßen hoch und findet seinen Abschluß in einem furiosen rytmischen Klangteppich...Einzig " Biko " kommt ein wenig einfältig daher, wenig interpretiert, wenig kreativ. Und das, wo dieses Stück doch von einem großen Vorbild von Jim Kerr bereits gesungen wurde nämlich von Peter Gabriel. Vielleicht auch von großem Respekt gezollt, ist die Band nahe am Original geblieben. " When Spirits rise " letzter Titel der CD,ist für mich eins der besten Instrumental von Simple Minds ever. Es gehört für mich eigentlich an den Anfang der CD. Nun, ich bin entschädigt worden: Die legendäre " SFY - Tour " begann allabendlich mit diesem wunderschönen Stück, verbunden mit viel Blitz und Donner!!
Das Album bleibt nach meinem Geschmack unerreicht und wird in der Musikgeschichte als das beste Album der 80ziger seinen Platz finden!
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Format: Audio CD
Für mich haben alle Simple Minds Alben einen gewissen Reiz. Sind die Frühwerke noch von New Wave geprägt, so sind die Minds seit "Once Upon" eine reine Popband geworden, aber auf allerhöchstem Niveau. So war dieses Album die "sterilste" Produktion, fand man auf "Street Fighting Years" wieder zu erdigen Sounds zurück, ohne den Begriff "Edelpop" zu verlieren. Trevor Horn (Producerlegende) hat für meine Begriffe einen Superjob hingelegt. Die Band zeigt sich auch von ihrer politischen Seite und ihrem damaligen (Süd)Afrikaengagement. Seit Live Aid und anderen Benefizgroßveranstaltungen gehörten auch die Simple Minds zu den typischen 80er Größen (u.a. auch U2,Phil Collins,Eric Clapton,Elton John,Dire Straits,Peter Gabriel etc.), welche mal besser, mal schlechter versuchten, die Welt zu verändern. Deshalb findet man in einigen Songs ein paar afrikanische Rhythmen und Chorgesänge. Mit diesem Album hatte die Band wieder zwei Singlehits, aber auch die anderen Stücke gehören zu den Sternstunden im Versuch den perfekten Popsong zu schreiben und sie kommen dieser Sache sehr, sehr nahe.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Oktober 2009
Format: Audio CD
Nach dem Siegeszug von ,Don't You', ,Once Upon A Time' und dem darauffolgenden glorreichen Live Album pochten die Simple Minds auf ihr Recht zur Veränderung und nahmen unter der Regie von Trevor Horn ,Street Fighting Years' auf. Horn war eine gute Wahl, den er machte aus größtenteils mageren songs eine - zumindest arrangementmäßig - eindrucksvolle Platte.

Nicht dass die Lieder hier drauf schlecht wären, nur haben sie größtenteils einfach keine einprägsamen hooks. Harmonisch ist das alles sehr ansprechend, aber bis auf ,Kick It In' und die beiden single Hits ,Mandela Day' und ,Belfast Child' bleiben diese songs einfach kaum hängen. (Das Peter Gabriel cover ,Biko' zähl' ich hier nicht mit, zumal es sich vom Original nur marginal unterscheidet) .So ist man am Ende des Albums zwar beeindruckt durch die tw. fast symphonisch anmutenden tracks, aber nicht überzeugt.

Das Gitarrespiel Burchills rückt hier übrigens in weite Ferne von dem im wieder gern angebrachten Vergleich mit The Edge. Er wird hier fast nur zum Lead Gitarristen ,degradiert', die tragenden parts haben (es ist halt eine TH Produktion) die keyboards. Schön aber, dass Horn hier fast gänzlich auf elektronische drums verzichtet hat, das ist ein Grund warum dieses Album recht gut gealtert ist.

Erfolgreich war dieses Album allemal, gleichzeitig aber auch das letzte UK No.1 Album, danach begann ihr Stern zu sinken und das obwohl der Nachfolger ,Real Life'
eigentlich die ungleich besseren songs hatte als ,Street Fighting Years'. 3 Sterne für die Simple Minds - den 4ten verdanken Sie Trevor Horn, der ihre damalige Erfolgsserie nochmals prolongierte.
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Von Ein Kunde am 12. Februar 2004
Format: Audio CD
Wer Klassiker der 80er vergöttert, wird hier leicht verunsichert dreinschauen. Obgleich sich auf diesem Album Stücke wie "This is your land" und "Belfast child" finden, die an Kraft und Atmosphäre kaum zu übertreffen sind, werden Fans, die die Band für ihre frühen Werke lieben, hier ebenso offen für neue Richtungen sein müssen, wie's die Band war - in jedem Fall ein besonderes Erlebnis!
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Format: Audio CD
Im Mai 1989 erschien das achte Studioalbum der Schotten Simple Minds names "Street Fighting Years". Eingespielt haben es Jim Kerr (Lead Vocals), Charlie Burchill (Acoustic & Electric Guitars), Mick MacNeil (Piano, Accordion, Keyboards), John Giblin und Stephan Lipson (Bass Guitars), Mel Gaynor, Manu Katché und Stewart Copeland (Drums). Ausserdem waren noch einige Gastmusiker wie z.B. Lou Reed am Start. Produziert haben das Album Trevor Horn (u.a. Yes) and Stephen Lipson.

"Street Fighting Years" hat mit den frühen Alben der Band, die dem New Wave zugerechnet werden, nichts mehr zu tun. Das war bei dem Vorgänger "Once Upon A Time" auch schon so. "Street Fighting Years" hat aber die besseren Songs am Start.
Direkt der Titelsong bläst mich weg. `Street fighting years` ist sehr melodisch und teilweise richtig bombastisch. Für mich einer ihrer besten Titel. Auch `Soul crying out` und `Wall of love` können mich überzeugen. Richtig guter Pop Rock wird geboten, aber immer mit Anspruch. `This is your land` ist ebenfalls einer der besten Songs der Gruppe, man wird förmlich in das Lied reingezogen, grosses Kino!
Mit `Mandela day`, `Belfast child` und `Biko` kommen noch drei absolute Granaten, perfekter Pop, Rock bzw. Folk! `Biko` ist natürlich ein Cover von Peter Gabriel (Genesis). Aber auch die anderen Titel können punkten, z.B. das rockige `Kick it in`.

Auch wenn sich einige Altfans der Simple Minds abgewandt haben, da sie den Pop/Rock-Sound nicht mochten, hat die Gruppe für mich hier alles richtig gemacht. "Street Fighting Years" ist in meinen Ohren perfekt. Daher natürlich die Höchstnote mit 5 Sternen.
In Europa, besonders in GB und Deutschland, war das Album sehr erfolgreich, nur in den U.S.A. lief es nicht so gut.
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