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am 4. April 2017
Ich bewundere diese roten Kater "Bob", denn meine beiden roten Kater würden das nie und nimmer mitmachen. Eine grandiose Freundschaft, die ich absolut nachvollziehen kann, auch wenn meine "zwei Jungs" niemals auf der Schulter das Haus verlassen würde. Ja, Tiere, insbesondere Katzen, sind halt doch die besseren Menschen und wissen immer, wie es um einen steht. Sie trösten, die kuscheln und sie sind die besten Freunde, die man sich wünschen kann. James Bowen kann sich somit glücklich schätzen.
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am 3. Oktober 2013
Da ich selbst der Mensch eines Katers und genereller Katzenfreund bin, bewegt mich die Geschichte natürlich, da ich tatsächlich glaube, dass Tier, inbesondere Katzen, die Gefühlszustände ihrer Menschen wahrnehmen und darauf reagieren. Diese Geschichte ist natürlich extrem, aber wenn es so war, umso schöner!
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am 9. März 2017
Eine sehr nette Geschichte für allen Katzenliebhaber ein Muss, Zusammenleben von Katzen und Menschen mit gegenseitigen Geben und Nehmen, Katzen als unser unermüdlicher Begleiter bei allen unseren Höhen und Tiefen
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am 12. März 2017
It is true that A Street Cat Named Bob is not big literature, but it is a heartwarming, entertaining story
about a young man who turn his life for the better with the help of a guardian angel with wiskers.
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am 5. April 2017
Das Buch habe ich als Geschenk für meine Schwester gekauft. Ich habe es schon gelesen und habe es echt gut gefunden. Echt lesenswert.
Ist auch als Geschenk gut angekommen.
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am 3. April 2017
Es hat uns allen sehr gefallen. Eine wahre Geschichte und sehr gut geschrieben. Mit genügend großer Schrift zum besseren Lesen.
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am 4. Februar 2013
es ist eine wundervolle wahre Geschichte, die das Leben geschrieben hat. für Katzenfans ein absolutes "Muss" Abseits davon ist es schön, dass Leben der Beiden in Facebook weiterverfolgen zu können! Ich wünsche Ihnen nur das Beste :)
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am 27. Oktober 2014
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Dieses Buch haben nicht umsonst innerhalb kurzer Zeit mehr als eine Million Menschen gekauft. Es ist sicher keine Weltliteratur, aber eine ausgesprochen ansprechende, ja auch anrührende Geschichte zweier Außenseiter, die zueinander finden. Ein uraltes Motiv also. Und noch dazu: Die vom Pech verfolgten finden ihr gemeinsames Glück. Ein modernes Märchen also, aber eines, dass sich wirklich zugetragen hat. James Bowen behauptet, er sei in seinem Buch vollends aufrichtig und das möchte man ihm auch glauben. Seine Schilderungen erscheinen auch glaubhaft. Die Geschichte ist nicht kitschig, sondern bleibt vollständig auf dem Boden der Tatsachen. Selbst wenn hier und da auch ein kleines bisschen geflunkert worden wäre, ist es wenigstens sehr gelungen. Künstlerische Freiheit muss erlaubt sein. Ich bin weder ein Liebhaber von Katzen noch von Obdachlosen (wohl eher das Gegenteil) , trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen, und ich habe es innerhalb weniger Tage gleich zweimal gelesen, was ich nur von wenigen Büchern behaupten kann. Es sind vor allem zwei Dinge, die das Buch für mich so lesenswert machen: Erstens hat es Gemüt. Dies ist etwas, was in der heutigen Literatur kaum noch anzutreffen ist, mögen zahlreiche Werke moderner Autoren auch noch so hochgestochen und stilistisch umjubelt sein. Zweitens ist das Buch ein meisterhaftes Lehrstück über die menschliche Seele. Verständlich, denn jemand wie Bowen, der mehr als 10 Jahre seines Lebens auf der Straße gelebt und dort sämtliche Abgründe des menschlichen Daseins erfahren hat, hat wahrscheinlich mehr Menschenkenntnis als die meisten. Menschen, die von solchen extremen Grenzerfahrungen berichten können, verdienen allein schon deshalb, dass man ihnen zuhört. Das Buch hat viele besonders gelungene Szenen, mit gefällt diejenige am besten, als Bowen verzweifelt nach seinem Kater sucht und ihn schließlich in einer Nobel-Boutique wieder findet. Brilliant erzählt. Nicht zuletzt erinnert mich das Buch an den berühmten Film "Fahrraddiebe" - auch hier versucht ein "armer Schlucker" verzweifelt, sich trotz aller Widrigkeiten eine kleine Existenz aufzubauen. Trotz all der häßlichen Dinge, die es zu berichten gibt, ist das Buch keinesfalls häßlich, sondern pures Lesevergnügen. Der Stil ist locker und witzig genug, um das Buch nicht zum Drama werden zu lassen. Kein seitenlanges Lamentieren über die böse Gesellschaft. Die Selbstironie, die -wenn auch immer wieder erschütterte - Zuversicht und das Eingeständnis eigener Fehler machen den Autor sympathisch. Man möchte ihm alles Gute wünschen. Das ist für Leute wie mich, die an jedem Obdachlosen geringschätzig vorbeihasten, schon erstaunlich. Wer Englisch kann, sollte das Buch unbedingt auf Englisch lesen, es kann durch die Übersetzung nur verlieren.
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am 26. September 2013
James Bowen hatte es in seinem Leben nicht leicht. Vielmals den Wohnort/ das Land gewechselt, Eltern geschieden,, Drogenmissbrauch und ein daraus resultierendes Leben auf der Straße setzten ihm ganz schön zu. Als richtiger Mensch wurde er selten gesehen, hatte nur eine gute Freundin, wirkte traurig. Doch dann kam Bob, ein heimatloser Kater, der sein Leben für immer verändern sollte. Eine neue Freundschaft ist entstanden, hält bis heute an und es macht millionen Menschen glücklich, dass Bowen seine Erfahrungen mit ihnen teilt.

Dieses Buch gibt einen Einblick in das Leben des Straßenmusikers und seinem Freund auf Samtpfoten. Erfolge und Rückschläge erleben sie gemeinsam, spenden sich gegenseitig Trost.

James Bowen schreibt mit warmen Worten seine und Bobs Geschichte nieder. Spannend, herzzerreißend, komisch und liebevoll sind nur einige Adjektive, die dieses Buch beschreiben. Es ist ein Muss für jeden Katzenfan und wird nicht langweilig.

Danke an James Bowen und Bob für dieses tolle Buch. Ich habe mich mit euch gefreut und mit euch geweint. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
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am 18. Januar 2017
Obviously this book is written for and can probably only be enjoyed by fanatic cat lovers, of which there are apparently plenty around. It's very simply written, extremely repetitive, and one keeps waiting for some kind of plot to develop. Never does. Ho hum. I stopped reading about halfway through. My daughter enjoyed reading it when she was about 14, so maybe that's the target audience.
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