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Streß und Freiheit (edition suhrkamp) Taschenbuch – 20. Juni 2011

4.1 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es um den Begriff der Freiheit: Freiheit bedeutet, keinen Stress zu haben.

In diesem Fall werden zwei Arten von Stress unterschieden:

1. Politischer Stress bedeutet, dass ein Diktator mir vorschreibt, was ich tun soll.
2. Gesellschaftlicher Stress bedeutet eine kollektiv erzeugte Realität, der ich mich anpassen soll.

Dass Freiheit bedeutet, dass die Politik meine Menschenrechte achtet, leuchtet ein. Aber was ist gesellschaftlicher Stress? Dieser dient dem Zusammenhalt einer Gemeinschaft und wird u. a. von den Medien erzeugt. Es werden immer neue Themen lanciert, die angeblich kollektive Maßnahmen erfordern. Dabei ist der Begriff Gesellschaft seit jeher suspekt und wurde nur erfunden, damit man nicht den anrüchigen Begriff Volk verwenden muss...

Rousseau hat in einem lichten Moment, als er allein in einem Boot auf einem See weilte, erkannt, dass Freiheit Individualismus und Subjektivität bedeutet. Die Menschen möchten Individualität, aber deren Vollendung bedeutet, dass man im Gegensatz zur Gesellschaft stehen und sich von ihr abkapseln muss. Freiheit bedeutet eben nicht die Unterwerfung unter einen ahistorischen Gesellschaftsvertrag, sondern Auflehnung gegen die Konventionen der Gesellschaft.

Der Begriff der Freiheit ist deshalb immer nur als negativer zu denken: Die Politik und die Gesellschaft sollen mich möglichst in Ruhe lassen! Positive Freiheit zieht immer Diktaturen nach sich, die nach Darstellung des Autors von der Französischen Revolution bis zu den sozialistischen und nationalistischen Faschismen des 20. Jahrhunderts reichen.

Liberalismus bedeutet zunächst einen Ausstieg aus der Gesellschaft und danach eine generöse Zuwendung zur Gesellschaft.
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Format: Taschenbuch
Ohne jegliches Pathos: Dieses so schmale und unaufdringliche Büchlein ist Peter Sloterdijks Frohe Botschaft für eine Moderne, die - sich vollkommen selbstverkennend - unter dem eine falsche Vollendung suggerierenden Titel der Postmoderne segelt. Statt billiger Nächstenliebe und Tugend "predigt" er die neue und absolut notwendige Übung zum Anstand, zu einem Anstand, der das Zeug haben könnte, die durch Unverschämtheit vergilbte und verblasste Fahne einer wohlverstandenen Liberalität neu zu hissen. Aber er erneuert auch gleichzeitig den unverzichtbaren Aufruf zum Bewahren des Bewahrenswerten, und zur Rückbesinnung auf die echten Ideen der Gemeinschaftlichkeit, die jedes freie Individuum ersehnen und erfüllen kann: die tiefen Inhalte der politischen Farben schwarz, gelb, grün und rot, (auch als hellrot und dunkelrot) als das deutend, was sie immer waren und auch weiterhin sein werden: Jeder ist auf seine Weise so politisch, wie er es vermag, und verzichten sollten wir auf niemanden, der sich im Sloterdijkschen Sinne bemüht um eine viable Gemeinschaft der Lebenden. Es ist die hochkonzentrierte Kurzfassung - und eine überraschende Neubegründung - seines großartigen Thymus-Buches von der Askese als Übung des wahren Menschseins. Diese wenigen hochkonzentrierten Seiten sind fast schon so etwas wie ein Vermächtnis des doch noch immer quicklebendigen Philosophen aus Karlsruhe, es ist seine Art, mit ganz leichter und wohltuender Ironie so etwas wie eine zweite, eine zeitgerechte Bergpredigt zu versuchen. Er kann spielend sprachliches, semantisches klares Wasser in den Wein tief befriedigender Gedanken verwandeln. Jetzt darf man sich wieder einmal doppelt freuen auf die beiden kommenden Bücher von ihm, die wir für den August (schöne Ferien) und für den November (Aufhellung des natürlichen und unvermeidbaren Grau des gelebten Lebens) erwarten dürfen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die liberalen Institutionen hören alsbald auf, liberal zu sein, sobald sie erreicht sind:
es giebt später keine ärgeren und gründlicheren Schädiger der Freiheit, als liberale Institutionen."
(Friedrich Nietzsche)

Wenn der Leser Sloterdijks (1947-) Gegenwartsanalyse als eine Form der "individualistischen Massengesellschaft" entdeckt mit der möglichen "Erfahrung von glücklicher Untauglichkeit", dann ist er schon inmitten dieser 5. Berliner Rede zur Freiheit. Sloterdijk fordert im Rundumschlag und in essayistischer Beweisführung mit den Mitteln antiker bis gegenwärtiger Beispiele eine neue Form des Liberalismus, der zugleich wieder eine Generösität ist. Der Mensch in seinem Dasein und So-Sein ist in der Ambivalenz zu Hause, die seine Freiheit aus politischer Sicht wie aus der normalen Sicht des Realen beengt. Politische Stress-Rituale fordern eine Teilhabe an den Normen des Realen und gewinnen überhand, solange keine Gegenwehr erfolgt. Diese Gegenwehr kann nur unterdrückt werden, weil der "Großkörper" Gesellschaft ein permanentes Sorgen-System offenlegt, deren Beherrschung durch die Aktivität aller beherrschbar bleibt. Dieses zu erreichen, ist Aufgabe moderner "Unruhe-Medien", die nichts anderes als den Impetus der schlechten Botschaft zur Anreicherung aller Sorgen vorantreiben müssen. Modernes "Plebiszit" kann sich demnach nur auf die "Priorität von Sorgen" berufen. Freiheit des Einzelnen versinkt in der Menge des Wahrscheinlichen. Das Subjekt wird durch die Permanenz versuchter Objektivität am Auszug aus der Menge hin zu sich gehindert. Diese Unruhe, die an das scheinbar Objektive bindet, wird im Wort "Nachhaltigkeit" deutlich.
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