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Stratovarius

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Audio-CD, 5. September 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (5. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mayan (Soulfood)
  • ASIN: B0009Y8MZM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Maniac Dance
  2. Fight!!!
  3. Just Carry On
  4. Back To Madness
  5. Gypsy In Me
  6. Götterdämmerung (Zenith Of Power)
  7. The Land Of Ice And Snow
  8. Leave The Tribe
  9. United

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

STRATOVARIUS Stratovarius CD

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So ganz sicher konnte man sich nach dem ganzen Auflösungs- und Streiterei-Hickhack im Lager der Finnen ja nicht mehr sein, aber es ist tatsächlich vollbracht: Mit dem reichlich basisch betitelten Stratovarius steht endlich ein neues Album der Band in den Läden.

Und es ist ein überraschendes dazu. Wobei: Ganz so gravierend, wie im Vorfeld gemunkelt wurde, sind die Änderungen nicht. Man hört nach wie vor, dass hier Stratovarius am Werke sind, aber der nahezu komplette Verzicht auf typische Doublebass-Speed-Nummern ist genauso außergewöhnlich wie eine extrem reduzierte, fast schon rockige Nummer wie ´Maniac Dance´, die zudem als Opener eher unglücklich platziert ist und einen falschen Ersteindruck erweckt. Ansonsten halten sich ruhige Parts mit ausgereiftem Headbanger-Stoff die Waage, und wer die Band schon immer mochte, dürfte auch mit Stratovarius keine größeren Probleme haben. Ein bisschen Toleranz natürlich vorausgesetzt... -- Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 17. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die "Stratovarius" von 2005 ist ein neuer Anfang für die Band. Nach Streitigkeiten und zwischenzeitlicher Auflösung, wollen es die Jungs um Timo Tolkki wieder wissen. Es hat sich eigendlich wenig verändert. Ich finde die Platte typisch für Stratovarius. Jedoch hat man beim Bombast etwas abgespeckt. Es sind nicht mehr ganz so viele bombastische Epen wie auf alten Alben vorhanden.

Der Opener `Maniac dance` gefällt mir sehr gut. Auch das Intro finde ich gelungen (is` mal was anderes). `Fight` geht richtig gut ab, prima. `Just carry on` ist ein melodischer, radiotauglicher Song. `Back to madness` fängt ruhig an und wird dann ein `Stampfer` mit Operneinlage. Für Bombast ist aber auch gesorgt. `Götterdämmerung`, `The land of ice and snow` und `United` sind Futter für die Fans der Gruppe von Ende der 90er.

Also, "Stratovarius" ist typisch für die Gruppe, man hat lediglich etwas abgespeckt. Warum auch nicht. Mir persönlich fehlt das ganz starke Stück, der `große Kracher` und ich finde es doch schleierhaft, warum Timo Kotipelto immer noch Probleme mit der englische Sprache hat. Dafür aber wieder ein großes Lob für Jörg Michael an den Drums.
4 Sterne gibt es diesmal für "Stratovarius".
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Format: Audio CD
Nach der sehr enttäuschenden und eher langweiligen Elements Part II und dem Split hat es ja erst so ausgesehen, als würden die finnischen Ausnahme-Metaller der Vergangenheit angehören. Aber Cheffe Tolkki und seine Allstar-Band hat sich ja zum Glück wieder zusammengerauft. Und das mit einem genialen Album. Gut, es fehlt ein wenig der Bombast und der Kitsch, aber der etwas abgeänderte Stil steht den fünf Jungs gut zu Gesicht.
Allerdings hat Stratovarius auch nicht komplett auf die epischen Elemente der Vergangenheit verzichtet, sie werden nur wohldosierter eingesetzt.
Auf jeden Fall hört man den Kompositionen der CD auch an, daß sich Hauptsongwriter Timo Tolkki in den letzten Jahren in einer schweren psychischen Phase befand. Die CD hat nämlich extrem viele depressive Momente.
Zu den Liedern im Einzelnen:
Der Opener Maniac Dance klingt wie eine Mischung aus Megadeth und Metallica mit Keyboard Unterstützung. Timo Kotipelto singt eher in mittleren Tonlagen und klingt dabei sehr überzeugend. Das Lied ist ein saftiger Rocker mit einem sehr soliden Refrain.
Schon im zweiten Lied Fight scheinen die alten Stratovarius Qualitäten durch, die Nummer ist druckvoll und melodiös und der Refrain hat einen schönen Ohrwurmcharakter.
Carry On ist dann ein satter Midtemposong, bei der der Chorus einen leichten Hymnencharakter aufweisen kann.
Nun kommt eine Halbballade namens Back to Madness, die meiner Meinung nach das Schwächste Lied der CD darstellt. Besonders der Refrain des Liedes klingt irgendwie hölzern und am meisten nervt der Tenor, der im Mittelteil sein Können zum Besten gibt.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2011
Format: Audio CD
Ich hätte nie gedacht, dass Stratovarius nach all dem Ärger noch mal eine Platte in der gewohnten Besetzung heraus bringen! Wir erinnern uns kurz: Tim Tollki warf Schlagzeuger Jörg Michael und Sänger Timo Kotipelto raus und lästerte über diese, sowie sein Ex Label und redete allgemein recht wirr in Interviews, gerade nach dem er bei Sanctuary einen neuen Plattenvertrag hatte. Die Wogen in der Metalpresse und der finnischen Yellowpress waren meterhoch, bis man feststellte, dass Tolkki mental krank war und dieser für einige Monate in eine Klinik ging. Dann raufte sich die Band zusammen und spielte das schlicht betitelte von Tolkki geschriebene Album "Stratovarius" ein. Kurz vor der Veröffentlichung stieg dann Bassist Jari Kainulainen seltsamerweise aus und wurde von Lauri Porra (Kotipelto, Sinergy, Warmen) ersetzt.
Die neue Platte ist endlich mal ein Werk, wo Timo Kotipelto tiefer und rauer singen darf und so auch mittelmäßige Songs aufwertet. Dafür ist der druckvolle, pralle Sound früherer Werke leider nicht mehr vorhanden und die Produktion nur o.k.
Der anfangs eingängige Opener "Maniac Dance", welcher sich mit Tolkkis Krankheit beschäftigt ist so ein mittelmäßiger Track und geht mir mit der Zeit wegen seiner Stumpfheit und den nervigen Keyboardeffekten, welche eher an Klingeltönen älterer Handys erinnern gehörig auf den Zeiger. Das folgende flotte "Fight" und das abschließende schleppende, längere "United" sind typische, gutklassige Stratosongs, die problemlos wie auch andere Stücke auch auf älteren V.Ö.s für Stimmung gesorgt hätten!
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Format: Audio CD
Stratovarius ist eine Band, die man zwischen 'genial' und 'irrelevant' einordnen kann. Wirklich verändert bzw. weiterentwickelt hat sich der melodic Power Metal der Finnen seit Alben wie "Destiny" oder "Infinite" nicht wirklich, aber immerhin wurde der alteingessesene Stil konsequent fortgeführt und auch wenn man das gefühl hatte Alben wie "Elements" Part I und II bereits gehört zu haben, war das Endergebnis recht solide.
Dann kam der Streit und Strato trennten sich. Dann kam auch schon wieder die Wiedervereinigung im Form dieses Albums, das schlicht "Stratovarius" gennant wurde. Was wir hier hören ist weder sehr gut noch schlecht.
Man ging Experimente ein mit dem sehr soliden Opener "Maniac Dance", gleichzeitig der ersten Single. Der Song ist ungewöhnlich, aber für Strato-Verhälnisse erfrischend anders. Gefällt nicht auf Anhieb, ist aber interessant. "Fight!!!" anschließend ist eine typische Hymne der Band, up-tempo. Reißt nicht vom Hocker ist aber passabel. Das gleiche gilt für "Just Carry On", stellenweise an "Destiny" erinnernd, natürlich weder so lang noch so kompliziert oder bombastisch.
"Back To Madness" ist dann dagegen sehr komplex und auch progressiv geworden. Wir haben es hier mit einem epischen Werk à la "Infinity" zu tun, das allerdings leider nicht dessen Klasse erreicht. Zwar sind die klassischen Arrangements intelligent gewählt, aber besonders der merkwürdige Operngesang gegen Mitte zerstört die Atmosphäre gewaltig. "Gypsy In Me" ist dann ein weiterer Track zwischen Up- und Mid-Tempo, erinnert etwas an "Just Carry On". Eigentlich nicht erwähnenswert und nichts weiter als ein Lückenfüller.
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