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Strangeways, Here We Come
 
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Strangeways, Here We Come

11. November 2008 | Format: MP3

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Format: Audio CD
Viele Fans und manche Kritiker halten "The Queen Is Dead" für das beste Smiths-Album, ich bin da jedoch anderer Meinung. Natürlich enthält "The Queen Is Dead" die drei Pop-Juwelen "Bigmouth", "Some Girls" und "There is a light that never goes out" - in dieser Hinsicht kann "Strangeways Here We Come" sicher nicht mithalten. Betrachtet man die Alben jedoch in ihrer Gesamtheit, dann schneidet "Strangeways Here We Come" deutlich besser ab. "Strangeways" enthält nicht nur fast ausschließlich Spitzenmaterial, es ist auch deutlich reifer und homogener. Auf keinem anderen Smiths-Album ist die feine Ironie in den Songtexten subtiler, nie war die Band experimentierfreudiger und waren die Arrangements vielfältiger als auf "Strangeways". Morriseys Stimme, sonst immer etwas weinerlich, läßt erstmals etwas abgeklärtere, stellenweise fast schon "rockige" Töne hören. Die Entwicklung der Smiths vom Indie-Insidertip zur wichtigsten Brit-Pop-Band der 80er Jahre erreicht hier ihren Höhepunkt und gleichzeitig ihren Abschluß.
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Format: Audio CD
Diese Platte wird nie genannt, wenn es um die wichtigste Platte der Smiths geht. Sicherlich, The Queen is dead ist ein Meilenstein britischer Popmusik, allerdings auch vergleichsweise weinerlich. Auf dieser letzten Platte sind die Songs einfach besser und vor allem besser produziert. Einer der Höhepunkte ist "The death of a disco dancer", welcher sich schon fast orchestral auflöst. "Girlfriend in a coma" ist wohl der schönste Song der Smiths, und ebenfalls auf dieser Platte enthalten.
Wenn man diese Platte hört, weiß man, warum Morrissey solo nie wieder die Qualität der Smiths erreicht hat. Johnny Marr, verantwortlich für die Musik, und Morrissey, verantwortlich für die Texte, waren zusammen einfach ein unschlagbares Paar.
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Format: Audio CD
Im Sommer 1987 fiel für The Smiths der Vorhang. Nachdem der Abgang des Gitarristen Johnny Marr das Ende der legendären Band besiegelt hatte, erschien im selben Herbst "posthum" STRANGEWAYS, HERE WE COME, viertes und letztes Album.

Insgesamt zwar längst nicht so stark wie das Meisterwerk THE QUEEN IS DEAD, legten die Smiths noch einmal zehn Songs vor, von denen einige zum Feinsten gehören, was das Band-Œuvre zu bieten hat. In "Girlfriend In A Coma" beweist Morrissey seine unnachahmliche Schlitzohrigkeit, "Stop Me If You Think..." und die großartige Ballade "Last Night I Dreamt..." sind erstaunlich dramatisch geraten für eine Band, der das Understatement stets lieber war als die große Geste. "A Rush And A Push..." hat eine der fabelhaftesten Beispiele zu bieten, was Morrisseys Fähigkeit zur Selbstironie angeht ("I travelled through a mystical time zone, and I missed my bed, and I soon came home"). Leider ging den Smiths dieser Sinn für Humor in den übrigen Songs teilweise arg ab. In "Death Of A Disco Dancer" etwa verschafft Morrissey seinem Ärger über Discomusik zum zweiten Mal (nach der Single "Panic") Luft. "Unhappy Birthday" hält, was der Titel verspricht: ein weinerliches Liedchen, das Morrisseys neurotische Weltsicht ungeschminkt wiedergibt. In Fankreisen gilt schließlich "Death At One's Elbow" als einer der schlechtesten Songs, für den das Songwritingpaar Morrissey und Marr verantwortlich zeichnet.

Insgesamt verbreitet STRANGEWAYS, HERE WE COME ein merkwürdiges Gefühl der Zerrissenheit: Einerseits eine hellwache und innovative Band, die noch einmal großartige Melodien (und verzwickte Songtitel!
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Format: Audio CD
1987 waren The Smiths endgültig fertig. Oder besser gesagt: Morrissey und Johnny Marr waren miteinander fertig. Noch vor der Veröffentlichung des letzten Albums der Smiths, verließ Johnny Marr die Band. Der Gitarrist, der genauso Produzent und teilweise auch Manger der Band war, wollte die Smiths musikalisch voran bringen. Doch Morrissey war dagegen. „Strange Ways, Here We Come“ war das vierte Album im fünften Bandjahr der Smiths und es klingt wie ein letzter Kampf, ein letztes großes Aufbäumen vor dem Ende. Auf dem Plattencover zwingt sich Elvis Presley zu einem kleinen Lächeln und auch die Briten klingen auf ihrem letzten Album so verspannt, wie niemals zuvor. Stilistisch knüpft „Strange Ways, Here We Come“ problemlos an „The Queen Is Dead“ an und hinterlässt sogar einen deutlich runderen Eindruck, als der viel gelobte Vorgänger. Dennoch fehlt dem ein- oder anderem Song die nötige Bodenhaftung, um nicht nur im Gedächtnis- sondern auch im Herzen hängen zu bleiben. Wahrscheinlich sind es auch deswegen die an frühere Hits erinnernden Stücke wie „Girlfriend In A Coma“, „Stop Me I`ve You Think You Have Head This One Before“ oder „Unhappy Birthday“, die man am leichtesten als Höhepunkte des Albums ausmachen sind. Wo auf „The Queen Is Dead“ sechs Ausnahme-Songs die vier weniger Überzeugenden gut genug zu kaschieren wussten, um trotzdem ein einziger Triumphzug des Indierocks zu werden, begegnen sich die 10 Stücke auf „Strange Ways, Here We Come“ auf Augenhöhe. Auch auf ihrem vierten Album zeigten sich die Smiths wieder in starker Form, auch wenn die Band nicht ein weiteres Mal über sich hinauswuchs.
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