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Stranger Than Fiction

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Love Is Stranger Than Fiction
  2. Ain't Looking For Nothing
  3. Get It Up
  4. Love
  5. Dear John
  6. Eternal
  7. Twisted
  8. Pretender
  9. Breakfast For Two
  10. I Don't Understand It
  11. Gone Like Yesterday
  12. Love Is Stranger Than Fiction
  13. Ghost

Produktbeschreibungen

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Ultra Naté, die weibliche Power-Stimme aus dem United Kingdom, begeistert mit house-gemachtem Disco-Soul in der Tradition von Chic & Co. Bereits auf ihrem Millionenseller Situation: Critical brachte die Sängerin solides Songwriting und pumpende Beats unter einen Hut. Mit Gästen wie Lenny Kravitz, N'Dea Davenport und Soullegende Nona Hendryx erweist sich Stranger Than Fiction als rundum gelungener Nachfolger. Dass das Album trotz unterschiedlicher Produzenten (D-Influence, Arnthor & Bloodshy, Attica Blues, etc.) wie aus einem Guß klingt, liegt nicht nur an Ultras Konzept, Songs wie Kapitel eines Liebesromanes aneinander zu reihen, sondern auch an der integrativen Aura der Künstlerin, die ihre Stücke weitgehend selbst schreibt. Der Stomper "Get It Up" und das hymnische "Desire" vereinen Tanzbarkeit mit Hörgenuss. Mit dem jazzigen "Twisted" wird auf halber Strecke eine Verschaufpause eingelegt, bevor "Breakfast For Two", "I Don't Understand It" und das mit 2Step unterlegte "Gone Like Yesterday" erneut den Tanzboden unter Strom setzen. Stranger Than Fiction ist mehr als nur ein Dance-Album. --Wolfgang Zwack

Rezension

Zwei Jahre nach ihrem Erfolgsalbum “Situation: Critical” und der Hit-Single “Free” erscheint nun das neue Werk der Dance-Diva. Zwei Jahre, in denen sich Ultra Nate in den feinen Studios Stockholms, Londons, New Orleans‘, New Yorks und Los Angeles‘ mal so richtig austoben durfte. Die 13 Songs des Albums wurden von nicht weniger als elf Produzenten bearbeitet, unterstützt von einer Horde Gastmusikern. Die ersten beiden Tracks des Albums “Love Is Stranger Than Fiction” und “Ain’t Looking For Nothing” kommen im Rock-Meets-R&B-Gewand daher und erinnern stark an Tina-Turner-Klassiker der 80er. Mit “Get Up” folgt dann bereits der ultimative Hit, inklusive (immer noch?) angesagter Vocoder-Stimme. Mainstream-orientierte House-Grooves bilden das Gerüst für die meisten Tracks des Albums. Ausnahmen sind das fragile, von 4Hero produzierte NuJazz-Gebilde “Twisted”, der Retro-Funk’n’Soul-Ausflug “Pretender” (feat. Lenny Kravitz) und die sparsame akustische Ballade “Ghost” (feat. Attica Blues und N’Dea Davenport).

Uwe Lehr / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

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Top-Kundenrezensionen

Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 11. Juli 2003
Format: Audio CD
Die als klassische Eintagsfliege abgetane, die zweimal das kurze Gefühl des Erfolges kosten könnende (Anfang der 90er mit "It's Not Over" und Ende der letzten Dekade mit dem Underground-Sommerhit "Free") Club-Queen nimmt nach ihrem leider überhörten letzten Album "Situation: Critical" einen weiteren Anlauf in Richtung Erfolg. Sie bringt auf ihrem Album, das von zehn verschiedenen Produzenten (hauptsächlich aus der House-Ecke, wie z.B. Mood II Swing, Civilles Cole, D-Influence, 4 Hero) bei 13 Tracks alles unter, was gut und angesagt ist/erscheint. 2Step-Ausflüge wie "Gone Like Yesterday", entspannter Dancefloor-Jazz ( Twisted") oder eine mit Akustikgitarre unterlegte Ballade im Duett mit N`Dea Davenport. Ihre Stärke war und bleibt jedoch der 4-To-The-Floor-Beat des House, der zum Glück nicht zu kurz kommt. Die besten Stücke bleiben ihre Tanzflächenfüller wie "Desire", ihre aktuelle Single "Get Up" oder "Pretender" feat Lenny Kravitz, der aber beim besten Willen nicht zu heraus zu hören ist. Ein gutes Popalbum mit starkem Dance-Einschlag, welches einige gelungene Ohrwürmer zu bieten hat. Leider wird auch diesem Album kein grosser Erfolg beschieden sein, denn die Interessenten ihrer Musik kaufen sich die Maxi-Singles und verpassen so leider einiges.
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Von Ein Kunde am 25. Oktober 2001
Format: Audio CD
Diese CD ist noch besser als der Vorgänger von 1998. Besonders der zweite Song hat es mir sehr angetan "ain't looking for nothing". Die ganze CD ist klasse Dance-Soul mit verschiedenen anderen Richtungs-Einschlägen, die wahrscheinlich auf die unterschiedlichen mitwirkenden Producenten zurückzuführen sind. Ich denke das Gesamtwerk läßt sich super sehen. Ich bin schon auf die nächste CD sehr gespannt.
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