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Strand der Ertrunkenen Broschiert – 1. Februar 2010

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Domingo Villar, 1971 in Vigo geboren, lebt als galicischer Emigrant in Madrid, wo er sich als Journalist und Drehbuchautor einen Namen gemacht hat. Daneben betätigt er sich als Gastronomiekritiker für Radio Nacional de España. Sein Krimidebüt Wasserblaue Augen wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet und avancierte zum meistverkauften Roman in Galicien. Mit Strand der Ertrunkenen, dem zweiten Fall des melancholischen Kriminalinspektors Leo Caldas, hat er den Sprung auf die spanischen Bestsellerlisten geschafft.


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist eine große Leistung, wie der Autor den Lokalkolorit einfängt und seine Geschichte in die den Kommissar ungebenden Beziehungen hängt. Insbesondere die kulturelle Eigenheit der Galizier Fragen nie direkt, sondern immer nur mit einer Gegenfrage zu beantworten, ist wunderbar eingefangen. Ihm gegenüber steht sein Assistent aus Aragon, also aus dem spanischen Inland, mit einer vollkommen anderen Mentalität: direkt, ohne Umschweife und ohne Sinn für Gegenfragen. Die versteht er garnicht! (Es ist ein bißchen so, wie der kulturelle Unterschied zwischen (Nord-)Deutschen und (Ost-)Österreichern: die ersten sind immer direkt und sprechen in kurzen Indikativ-Sätzen; die anderen stapeln geradezu verschachtelte Konjuktive ineinander.) Der Roman entwickelt sich entlang eines Gemäldes der den Kommissar umgebenden Beziehungen und ist immer wieder überraschend - bis zum Schluß. SEHR Lesenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Leiche eines Fischers wird in Galicien an der Küste angeschwemmt. Was wie ein Selbstmord aussehen soll, stellt die Polizei vor ein Rätsel. Erst nachdem man längere Zeit im Dunkeln tappt, kommen erst im späteren Verlauf des Krimis weitere Indizien hinzu, die auch in vergangene Zeiten reichen. Das Umfeld des Ermordeten übt sich in Schweigen. Die Spannung baut sich so ganz langsam auf, trotzdem verfällt das Buch nicht in Langeweile. Die Lösung des Falls wird so bis zum Ende herausgezogen, wobei der Leser immer wieder Umschwünge erfährt, wodurch die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Neben der Handlung des Krimis bekommt der Leser Einblicke in das Leben der Fischer in dieser Region sowie die Mentalität der Galicier und deren Lebensgewohnheiten. Um einen musikalischen Vergleich zu ziehen würde ich das Buch mit Ravels Bolero vergleichen, welcher ebenfalls erst nach einer längeren Anlaufzeit in Schwung kommt.

Insgesamt ein solider Roman, welcher bei einer gewissen natürlichen Einfachheit bleibt, und keine Ungereimtheiten wie in manchen anderen Krimis präsentiert. Zudem wird der Leser nicht mit Unmengen diverser Personen konfrontiert.
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Format: Taschenbuch
Fortsetzungen bergen immer die Gefahr in sich, dass sie an den Vorgänger nicht herankommen. Wenn zu dem auch noch der Vorgänger (in Domingo Villars Fall, sogar der Erstling) preisgekrönt wurde, lastet ein enormer Druck auf dem Autor, und die Erwartungen des Lesers sind sehr hoch angesetzt. Um es vorwegzunehmen: Pessimisten können beruhigt zum zweiten Fall von Leo Caldas aus Vigo im nordspanischen Galicien greifen!
Der Roman beginnt traurig mit einem Besuch im Krankenhaus. Vater und Sohn Caldas, beide aus unterschiedlichen Gründen alleinstehend, besuchen Alberto, den Bruder von Inspektor Caldas‘ Vater. Sieht nicht gut aus. Grund und Zeit genug für Domingo Villar dem Leser ein wenig aus dem Leben des Inspektors zu erzählen.
Ein bisschen Zeit miteinander verbringen, für einander da sein. Das geht nur so lange gut bis sich Caldas Assistent Rafael Estévez meldet. Die Arbeit ruft im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Leiche wurde angespült. Die Hände mit Kabelbindern verschnürt. Ertrunken. Sieht nach Selbstmord aus – viel Fischer bringen sich in dieser Ecke Spaniens auf diese Weise ums Leben. Doch die aufgeplatzten Adern im Gesicht des Toten lassen Leo Caldas an der Selbstmordtheorie zweifeln.
Abwechslung bringt nur die Radiosendung, die Leo Caldas zu einem Lokalstar werden lässt. Wo immer er auftaucht – privat oder in beruflicher Mission – wird er erkannt. Die Leute mögen ihn, ein unschätzbarer Vorteil gegenüber seinem Assistenten, der aus der Hauptstadt in die Provinz versetzt wurde. Leo Caldas vertrauen die Leute.
Der Tod des Fischers, Justo Castilo, genannt der Blonde gibt Leo Caldas immer noch Rätsel auf. Doch es gibt eine heiße Spur.
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