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The Straight Story - Eine wahre Geschichte

4.6 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Jane Galloway Heitz, Everett McGill
  • Regisseur(e): David Lynch
  • Komponist: Angelo Badalamenti
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2000
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000051WDX
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.917 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der für seinen Eigensinn bekannte Alvin Straight hat sich in den Kopf gesetzt, seinen erkrankten Bruder Lyle, mit dem er seit zehn Jahren zerstritten ist, wiederzusehen, um sich endlich mit ihm auszusprechen. Da er kein Auto mehr fahren kann, beschließt er, den langen Weg von Iowa nach Wisconsin auf einer Rasenmähmaschine anzutreten. Auf seiner sechswöchigen Reise begegnen dem verschrobenen Alten ganz normale Menschen und komische Typen...

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Immer wieder sieht der 73-jährige Alvin Straight (Richard Farnsworth, Misery) während des Films gedankenverloren in den Nachthimmel, als stellten die Sterne Reflektionen seiner eigenen Erinnerungen dar. Alvins Augenlicht ist nicht mehr das beste und seine Tochter (Oscarpreisträgerin Sissy Spacek, Nashville Lady) ist leicht zurückgeblieben, so dass sie nicht fahren kann. Also reist Straight auf einem Rasenmäher von Laurens, Iowa, nach Mt. Zion, Wisconsin. Eine langsame Reise, naturgemäß, mit ausreichend Zeit, irgendwo ein Nachtlager zu errichten und über den Kosmos nachzudenken. Alvin ist auf dem Weg zu seinem kranken Bruder; sie haben seit Jahren nicht miteinander gesprochen und nun ist es Zeit, Frieden zu schließen.

Auf seiner Reise begegnen Alvin eine Reihe freundlicher Menschen, mit denen er sich anfreundet und man muss sich fragen: Haben wir es hier tatsächlich mit einem Film von David Lynch zu tun? Ein Wunder, dass dieser Film ohne Altersbeschränkung von einem Regisseur gemacht wurde, dessen Werk gemeinhin als verstörend und bizarr bezeichnet wird. Aber Lynch (Lost Highway, Wild At Heart) ist als Künstler viel zu komplex, als dass er sich festlegen ließe. Es gelingt ihm problemlos, The Straight Story auf ebenso anmutige wie freundlich bodenständige Weise zu erzählen, mit einer Gelassenheit, wie man sie heutzutage kaum noch in Filmen finden kann. Es ist ein Werk der Momentaufnahmen, lustig, sonderbar, ruhig und spirituell. So wird diese Geschichte über einen Mann auf einem Rasenmäher zu einer echten Lynch-Odyssee. Anders als alle Filme, die man kennt, aber ebenso willkommen wie ein Zitronentee mit Honig. Das beste daran ist, dass es sich hier um eine angemessene Ehrung der Karriere des Stuntveteranen und Schauspielers Richard Farnsworth handelt, der mit 79 Jahren die Figur des Alvin Straight absolut perfekt verkörpert und der kürzlich leider verstarb. Sein Gesicht gleicht hier einer Straßenkarte, die das gesamte Spektrum emotionaler Reiseziele abbildet. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 6. November 2002
Format: DVD
Alvin Straight lebt mit seiner gehandicapten Tochter in einem Häuschen irgendwo in einem verschlafenen, amerikanischen Nest. Er ist alt, sein Körper verbraucht und nicht mehr bei bester Gesundheit. Das Gehen fällt ihm schwer, sehen kann er auch nicht mehr so gut, das Rauchen, so sein Arzt, wird ihn eines Tages umbringen.
Eines Tages erhält der Alte Nachricht über seinen Bruder, von dem er sich vor zig Jahren im Streit getrennt hat und den er seither weder sah noch sprach. Diesem geht es wohl noch schlechter als ihm selbst, man rechnet mit seinem baldigen Ableben. Die letzte Chance also für Alvin, sich mit seinem Bruder zu versöhnen. Doch der wohnt in einem anderen Bundesstaat. Für die wenigsten wäre die Distanz ein Problem, doch für Alvin, der aufgrund seines schlechten Augenlichts selbst kein Auto mehr fährt und der auch in die öffentlichen Verkehrsmittel kein Vertrauen legt, stellt sich die Frage, wie am besten dorthin kommen. Der verschrobene Alte kommt auf eine ebenso verschrobene Idee: Er will die Strecke auf seinem Rasenmäher zurücklegen, nachts am Straßenrand in einem Anhänger campieren. Gesagt, getan. Und was nun folgt, ist eine beschauliche Reise im Schneckentempo eines alten Mannes. An vielen Orten macht er Station, trifft dabei auf Menschen und deren Schicksale, reflektiert über sein Leben, tauscht Erfahrungen und kleine Lebensweisheiten aus.
Viele Anhänger seiner düstereren Leinwandvisionen hat David Lynch mit diesem Film vor den Kopf gestoßen. Es ist tatsächlich sein "anderster" Film, kommt ganz ohne die sonstige Doppelbödigkeit anderer Lynch-Stories aus. Er ist ruhig, beschaulich und sonst nichts - dies jedoch in aller Konsequenz und Perfektion.
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Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Februar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
"WAS IST DAS SCHLIMMSTE AM ALTSEIN?" fragt ein junger Rennradfahrer mit viel überschüssiger Energie den alten, am Ende seiner Kraft angekommenen Alvin Straight. Er ist auf einem John Deere-Rasenmäher aus dem Jahr 1966 mit max. 5 Meilen pro Stunde von Laurens in Iowa nach Mt. Zion in Wisconsin unterwegs. Da lebt sein Bruder, mit dem er nach einem durch Alkohol verschärften Streit vor zehn Jahren kein Wort mehr gewechselt hat. Alvin weiß, dass ihm und dem engsten Gefährten einer kargen, armen Jugend in Minnesota nur noch wenig Zeit bleibt in dieser Welt. Er will Lyle unbedingt noch einmal sehen, sehen und sich mit ihm aussöhnen, bevor sie gehen müssen. Aus gesundheitlichen Gründen darf er kein Auto mehr fahren, aber diese Reise muss er aus eigener Kraft schaffen. Es ist seine Mission, keiner wird ihn davon abbringen - und für seinen Sitzrasenmäher braucht er keine Fahrerlaubnis. "DAS SCHLIMMSTE IST DIE ERINNERUNG AN DIE JUGEND" antwortet er den jungen Mann im Radfahrercamp.

Sehr unterschiedliche Menschen kreuzen Straights Weg in den rund sechs Wochen quer durch einen goldenen, lichtdurchfluteten Mittleren Westen zur Erntezeit. Meile um Meile nichts als schnurgerade Landstraßen durch wogende Weizenfelder; plattes Land, in denen die weißen, hohen Getreideheber wie fremdartige Kathedralen die höchsten Erhebungen darstellen. Lynch lässt uns und Alvin viel Zeit, diese Landschaft im vielleicht langsamsten Roadmovie der Filmgeschichte zu erleben. Und Alvin genießt die Stille und weite Einsamkeit seiner Heimat. Auch von ihr nimmt er Abschied. In seinem Alter bestimmt loslassen (bitte, bitte in Würde) das Leben. Ob er Angst habe, so allein unterwegs?
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Von Ein Kunde am 16. Februar 2003
Format: Videokassette
Als Iowa- und Wisconcin-Kenner kann ich bestätigen, daß dieser Film den Mittelwesten und seinen unspektakulären, aber sehr bodenständigen Charme perfekt trifft. Leider kennen USA-Touristen in der Regel den Mittelwesten nicht oder nur oberflächlich - dieser Film bietet eine gute Chance, ein Gefühl für diesen Landstrich und seine Menschen zu erhalten.
Die Bilder des Films und die Aneinanderreihung der einzelnen Erlebnisse von Alvin Straight auf seiner Reise ergänzen einander perfekt. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Die Schlußszene mit den beiden Brüdern ist berührend, ohne im geringsten kitschig zu sein. Übrigens ein Muß für alle Harry Dean Stanton-Fans; dessen Auftritt als Alvins Bruder Lyle ist zwar nur kurz, aber sehr beeindruckend.
Berührend - wenn nicht sogar bedrückend - ist auch die Szene in der Bar zwischen Alvin und einem etwa gleichalten Gast, als die beiden sich gegenseitig darlegen, daß sie über ihre Weltkrieg 2-Erfahrungen nie hinwegkommen werden und sehr darunter leiden.
Wer eine gute, unspektakuläre, ruhige Geschichte mit Niveau liebt, auch mal ohne Special Effects auskommt und stattdessen auf gute Schauspieler und Kameraleistung Wert legt, ist mit diesem Film bestens bedient.
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Format: DVD
Ein 73 Jahre alter Mann möchte seinen kranken Bruder besuchen, mit dem er wegen eines Streits seit zehn Jahren kein Wort geredet hat. Er selbst ist körperlich alles andere als fit. Er braucht zwei Spazierstöcke, die er als Gehhilfen benutzt, und weil die Augen auch nicht mehr so gut funktionieren, kann er nicht mehr mit dem Auto fahren. Da es aber für ihn nicht in Frage kommt, sich fahren zu lassen, macht er sich mit seinem fahrbaren Rasenmäher auf den Weg, die Strecke von mehr als 400 km zu überwinden. Unterwegs hat er interessante Begegnungen.

Der Film, der auf einer wahren Geschichte beruht, ist langsam erzählt und wunderschön fotografiert. Knallige Gags und Actionsszenen gibt es gar nicht. Alles geschieht still und leise, aber ungemein atmosphärisch. Auch der durchaus vorhandene Humor kommt leise daher. "The Straight Story" ist ein poetisches Meisterwerk, geschaffen von Kultregisseur David Lynch. Lynch, der sonst eher komplexe Filme dreht, die wohlmöglich nicht mal er selbst bis ins letzte versteht, und der durchaus auch einen Hang zu Gewaltszenen hat, überrascht hier mit einem kleinen Filmjuwel, das einige Momente der Rührung zu bieten hat und durchaus auch als Parabel auf das Leben gesehen werden kann. Einen solchen Überraschungsfilm würde ich mir von Quentin Tarantino auch mal wünschen.
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