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Straße des Todes: Thriller Taschenbuch – 11. November 2013

3.2 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Crais, 1953 geboren, begann seine Karriere als Drehbuchautor für das amerikanische Fernsehen und wurde unter anderem mit dem Emmy ausgezeichnet.1980 beschloss er, sich ganz dem Schreiben von Romanen zu widmen. Crais wurde mit zahlreichen namhaften Preisen ausgezeichnet (u. a. mit dem Edgar Award und dem Anthony Award), seine Thriller erscheinen in 42 Ländern und belegen regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten. Robert Crais lebt mit seiner Frau, drei Katzen und Tausenden von Büchern in den Bergen von Santa Monica, Kalifornien.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von raihei53 VINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
... scheint für Krimi-Autoren die schon ewig schwelende Grenzproblematik zwischen Mexiko und den USA darzustellen. Auch Robert Crais steuert mit diesem durchaus flüssig und spannend geschriebenen Thriller seinen Teil zu diesem Thema bei. Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Entführung eines jungen Liebespaars, welches bei einem romantisch nächtlichen Ausflug zur grenznahen kalifornischen Anza-Borrego-Wüste mexikanischen Kartell-Gangstern in die Quere kommt als diese gerade ihrem schmutzigen Geschäft in Sachen Menschenschmuggel mit illegalen Einwanderern nachgehen. Nach sechs Tagen in Ungewissheit beauftragt die wohlhabene Mutter der entführten Tochter den Ermittler Elvis Cole mit der Suche nach den Vermissten. Das mit den dort operierenden Schlepperbanden absolut nicht zu Spaßen ist, wird den Detektiven bei ihren Nachforschungen schnell deutlich. Volle Konzentration beim Lesen erfordern die einzelnen Teile der Story, da diese aus mehreren Sichtweisen in unterschiedlichen Zeitebenen daherkommt. Beim abschließenden Showdown geht es dann, wie fast nicht anders zu erwarten, mächtig brutal zur Sache. Dennoch, der Roman ist nach meiner Auffassung als durchaus unterhaltend einzustufen, wenn man nicht gerade die Messlatte besonders hoch ansetzt. Die rasante Schreibweise mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, aber wem dieser Stil gefällt der kann am Ende des Buches wohl kaum über große Langeweile klagen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Thema interessierte mich, zumal Menschenschlepperei hierzulande derzeit ja alle anderen Themen an die Wand drückt und, Achtung, bittere Ironie, durch eine unfähige Politik geradezu staatlich gefördert wird.

Was Robert Crais daraus machte, ist allerdings billigste Konfektionsware. Dieser Gesamteindruck wird unterstützt durch eine wirklich ärmliche Sprache, die durch teilweise einfach nur lächerliche Machosprüche auf keinen Fall besser wird.
Man kennt ja die amerikanischen Superhelden deren Ausbildung, Können und Erfahrung und Verknüpfung in wichtigste Netzwerke, bei einem durchschnittlichen Nichtamerikaner, versteht sich, mindestens zehn Menschenleben erfordern würden. Aber man kann es dann irgendwann einfach nicht mehr ertragen.
Das hier ist auch kein Thriller. Dazu fehlt ihm jeglicher Tiefgang. Zu keinem Zeitpunkt kommt in diesem Roman das Gefühl von echter Spannung auf. Dazu fehlt jedes Tiefgründige, Hintergründige, Unvorhersehbare.
Es ist eine Aneinanderreihung von banalen, platten, vorhersehbaren Handlungen, ohne wirklichen Realitätsbezug. Klar, dass die Superhelden die Sache immer im Griff haben, sind schließlich Amerikaner. Fällt einer aus, kein Problem, dann macht es der Zweite oder Dritte umso superhafter.
Schwarzweißmalerei, einfach nur öde.

Wer einen wirklich guten Thriller zu diesem oder ähnlichen Thema lesen will, dem kann man nur "Kein Land für alte Männer" des amerikanischen Altmeisters Cormick Mc Carthy ans Herz legen.
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Format: Taschenbuch
Man sieht fast schon auf einer imaginären Leinwand vor sich, wie Matt Damon als Elvis Cole (nomen est omen), Brad Pitt als Joe Pike und ein blondierter Mark Wahlberg als Jon Stone dieses rasante Buch als Schauspieler zum anregenden Film „transportieren“ könnten (wobei natürlich, je nach Gusto des Lesers, auch andere Schauspieler die entsprechenden Rollen besetzten könnten).

Gradlinig und klar, mit trockenen Sprüchen, mit beinhartem Einsatz, wo es nötig ist, dem entsprechenden militärischem Hintergrund (zumindest bei zweien der Protagonisten), dem ebenso entsprechenden Waffenarsenal und der Haltung, angefangene Dinge auch zum Ende zu bringen, egal, wie gefährlich die Situation werden sollte, legt Robert Crais ein rasantes Tempo im Thriller vor.

Und setzt die seit Jahrzehnten bestehende illegale Einwanderung (nicht nur von Mexikanern) in die USA zum zentralen Thema des Buches. Ein „Geschäft“, dem Jack und Krista auf ihrem „romantischem Ausflug“ eher zufällig in die Quere kommen und umgehend mit „eingesammelt“ werden. Von „Piraten“. Nicht auf hoher See, sondern harte Gangs, deren Geschäftsmodell darin besteht, den entsprechenden „Schleppern“ jene illegalen Einwanderer „abzunehmen“ und dann bei deren Familien (so möglich) noch den letzten Rest an Dollars herauszuquetschen als Lösegeld.

So geraten Jack und Krista zwischen die Interessensfronten derer, die Geld mit dem „Schleppen“ verdienen, derer, welche die Illegalen professionell „bestellen“ als Arbeiter und eben jener, welche dazwischen funken und ein ganz eigenes Geschäft mit den Lösegeldern tätigen (wobei eine Chance auf ein tatsächliches „Freikaufen“ natürlich eher nicht gegeben ist).
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 11. Juni 2015
Format: Taschenbuch
Es war meine erste Begegnung mit einem Roman von Robert Crais (*1953). Keine besondere Empfehlung sorgte dafür, sondern der Zufall einer Taschenbuchramschkiste in einer Bahnhofsbuchhandlung. Und so hatte ich auch nicht gewusst, dass es eine ganze Elvis-Cole-und-Joe-Pike-Serie gibt und ich hier den bereits 15. Band in den Händen hielt. Die gute Nachricht in dieser Hinsicht lautet aber: Man muss die vorangehenden Bände nicht kennen, sondern kann problemlos mit der »Straße des Todes« (Original: »Taken« [2012]) einsteigen.

Es geht um die Entführung zweier junger Menschen aus gut bis wohl situierten Verhältnissen. Das Ganze geschieht eher zufällig im Kontext systematischer Entführungen von illegalen Einwanderern, deren Familien erpresst werden. Zusätzliche Brisanz erhält die Angelegenheit dadurch, dass sich das Entführungsbusiness vor dem Hintergrund harter Konkurrenzverhältnisse unter verschiedenen Gruppierungen des organisierten Verbrechens auf beiden Seiten der amerikanisch-mexikanischen Grenze vollzieht. Was Crais hier recht detailliert schildert, macht einen sehr realistischen Eindruck und scheint akribisch recherchiert.

Elvis Cole wird engagiert, das entführte Mädchen (und letztlich auch den Jungen) zu finden und zu befreien. Bald muss auch sein Partner Joe Pike eingreifen, der sich wiederum genötigt sieht, den ›Sicherheitsexperten‹ Jon Stone hinzuziehen.

Autor Robert Crais erzählt die Geschichte nicht linear und fächert zudem die Perspektiven auf. Einzelne Kapitel werden aus der Perspektive je einer bestimmten Figur erzählt, allerdings werden nur Elvis Coles Erlebnisse auch aus der Ich-Perspektive geschildert.
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