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The Story of Light CD+DVD

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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Favored Nations (rough trade)
  • ASIN: B008ANFRG6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Story Of Light - Vai, Steve

Produktbeschreibungen

Der virtuose Gitarrist und visionäre Komponist Steve Vai veröffentlicht auf seinem eigenen Label Favored Nations endlich sein neues Studioalbum. Die langen und ausdrucksstarken zwölf Songs des neuen Albums führen eine Reise fort, welche mit dem umjubelten, im Jahr 2005 veröffentlichten Album, "Real Illusions: Reflections" begann. "Story Of Light" besteht zum Großteil aus Instrumental-Stücken. Auf dem Album wirken jedoch auch die Gastsängerinnen Aimee Mann, welche mit Vai ein Duett auf "No More Amsterdam" zum Besten gibt, und Beverly McClellan, eine Finalisten aus der ersten Staffel der US-Version von "The Voice" mit. McClellan singt auf dem Song "John The Revelator" mit, ein Lied, das von einer alten Aufnahme des Blues-Sängers Blind Willie Johnson inspiriert wurde und dessen Stimme ebenfalls im Mix zu hören ist. Durchgehend ist es die Lead-Gitarre des dreifachen Grammy-Award Gewinners Steve Vai, die melodisch, virtuos und technisch brillant durch das Album führt."The Story Of Light" folgt der Reise eines Mens hen durch Trauer, Tragik, Offenbarung, Erleuchtung und Erlösung. "Ich bin immer auf der Suche nach Wissen. Ich bin ein Suchender nach spiritueller Ausgeglichenheit - und Musik ist ein großer Teil dieser Suche", so Vai.
- Die DVD enthält Interviews mit Steve Vai und Mitgliedern seiner Band, eine Kommentierung zu jedem Song und mehr.


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Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2012
Format: Audio CD
An die Alben von Steve Vai, wie auch bei vielen anderen Sologitarristen, gehe ich immer mit gedämpften Erwartungen heran. Oft verzwirbeln und verwickeln sich diese Virtuosen in endlosen Skalen und Griffbrettzaubereien, ohne dabei aber wirklich songdienlich zu musizieren. Zumindest bei Steve Vai und seinen früheren Werken habe ich selten ein Album komplett durchgehört, weil mir die Skalenraserei manchmal einfach zu viel wurde.

Bei The Story Of Light ist das Phänomen der zwischenzeitlichen Pause nicht aufgetreten. Zwar ist Vai immer noch ein Meister der exotischen Skalen und hyperschnellen Gitarrenlicks, aber The Story Of Light wird durch ein Einsatz von Gesang deutlich aufgelockert. "No More Amsterdam" wird von Aimee Man im Duett mit Vai gesungen. Vai präsentiert sich dabei zwar nicht als herausragender Sänger, zusammen mit dem sanften Gitarrenspiel wird der Song aber zum ruhigen und heimlichen Highlight eines guten Albums. "John The Revelator" ist ein ruppiger Rocksong welcher zeigt, dass Steve Vai auch in einem Bandkontext funktionieren würde. Der dritte Song welcher mit Gesang versehen worden ist, ist "The Moon And I". Dieses Lied ist fast schon ein wenig chillig ausgefallen und mit einem Gitarrensolo gesegnet, wie es wohl nur Vai hinbekommt!

Der Rest des Albums ist komplett instrumental gehalten. Vai zeigt wie variantenreich sein Gitarrenspiel ist, egal ob bluesig, jazzig oder schnelle rockige Gitarrenlinien, alles scheint problemlos aus seiner Ibanez Gitarre zu fließen. Dies ist beeindruckend, auch wenn gerade der Titeltrack ein wenig Nervpotential besitzt.

The Story Of Light ist ein gutes Album aus dem Hause Vai geworden, vor dem Kauf sollte man das Album probehören, nicht jedem werden die ausladenden Gitarrenarrangements ausnahmslos gefallen!
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Format: Audio CD
Erstmal ein paar Wörter dazu, wo ich "herkomme": Bei den frühen Sachen von Steve Vai hat mich die Gitarrenarbeit immer tausendmal mehr begeistert als die Melodien. "Elephant gun", super Solo, mittelmäßiger Song. Und auch bei WARFARE und allen Alben bis Alien Love Secrets einschliesslich fand ich die Musik oft weitaus blasser als die Soli. Dann kam ULTTRA ZONE mit Fever Dreams und Lucky Charms, und dann das Doppel-Live Album mit sehr ambitionierten und trotdzem sehr eindringlichen, starken Melodien. Und seitdem hat der Komponist Steve Vai enorm nachgezogen. Natürlich gibt es auch auf dieser CD viele sehr gute, rasende und sehr emotionale Soli. Aber die Kompositionen sind so komplex und eindringlich wie noch nie. Ich wäre von den Songs auch begeistert, wenn die komplette CD von einem Orchester gespielt würde. Es ist oft immer noch ein absoluter SONIC OVERKILL, 10 Instrumente gleichzeitig, die alles geben was sie haben. Aber die Kompositionen sind sehr stark und stehen für sich. Das Spektrum reicht von extrem druckvoll über spirituell und metaphysisch bis hin zu sehr filigranen und emotionalen Momenten. Die gefühlteste und musikalischste - eigentlich die BESTE Vai, die ich je gehört habe. Die gesungenen Songs bleiben für mich Fremdkörper auf dieser CD, und ich werde noch Monate brauchen, um durch alle Details der Musik durchzusteigen, aber es ist die Art von Album, die einen mit jedem Hören mehr begeistert. Ja, definitiv die beste Vai, die es je gab.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach längerer Zeit war ein Studioalbum überfällig. Die Zeit dazwischen wurde mit Live Alben überbrückt was sicher eine Bereicherung war, allerdings eben die Interpretation der vorhandenen Titel.

Auf der DVD, die sehr gut gelungen ist, erklärt er auch, dass für dieses Album ein neues Studio eingerichtet wurde. Neueste Technik und optimale Bedingungen für eine aktuelle Produktion.
Außerdem erklärt er die Hintergründe zu jedem Titel und bringt sie in einen gesamten Kontext.

Zur Musik:
Man hört deutlich heraus, dass das kreative Potenzial schier unerschöpflich ist. Jeder Titel steht musikalisch für sich alleine. Die Highlights sind aus meiner Sicht "Story of Light", "Mullach Atsi", "Gravity Storm" und "Racing the world".
Insgesamt muss man sagen, dass man kaum mehr aus der Gitarre herausholen kann.
Wieder einmal ist schwer zu verstehen, warum es als "Heavy Metal" eingestuft wird.
Bei "Mullach Atsi" kann man getrost sagen, dass es wenn überhaupt dann nur wenig Gitaristen gibt, die das Instrument so beherrschen. Jeff Beck kommt sehr nahe...

Bei "Story of Light" weht einem regelrecht der Wind entgegen.
Der gegenläufige Rhythmus vom Schlagzeug und fetten Gitarren sind ein Genuß.
Die Stimme fügt dem ganzen noch diese geheimnisvolle intime Stimmung hinzu.
Großartig!

"Gravity Storm" ist unfassbar intensiv gespielt.

Die anderen Titel sind keineswegs weniger interessant.
Der Gospel mit Folgesong ist Gechmacksache aber kreativ ausgereizt.

Für jeden der an moderner Gitarrenmusik interessiert ist ein "Must Have".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In jüngster Zeit haben mich einige Musiker mit ihren neuen Alben enttäuscht. Aber nicht so Steve Vai! "The Story of Light" ist ein weiteres Meisterwerk der Gitarrenlegende.

Um es kurz zu machen: Für Fans ist die CD meiner Meinung nach ein Pflichtkauf, der sich richtig lohnt!

Was mir beim Hören aufgefallen ist: Steve Vai ist nun deutlich "hörbarer" als auf früheren Scheiben geworden (d.h. die neue CD ist auch für Leute die derartige Gitarrenmusik eher selten hören nicht so schwer verdaulich).

"The Story of Light" trägt zwar unverkennbar die kreativ-mystisch-sphärische Handschrift Steve Vais, aber seine neuen musikalischen Exzesse sind nicht mehr ganz so abgedreht wie es manchmal auf früheren Alben der Fall war und deshalb besser verständlich. Das Geniale dabei ist, dass Vai der Spagat gelingt:
Befriedigung der hohen Erwartungen einer exzentrischen Gitarren-Freak-Gemeinde und zugleich Hörtauglichkeit auch für Neulinge. Kann man getrost auch mal der Freundin vorspielen, ohne dass sie schreiend wegläuft! ;-D

Das macht das Album meiner Meinung nach auch gerade für Einsteiger interessant, die in Steve Vais Musikstil erst mal reinhören wollen (wobei man sagen muss, dass um alte Song-Wunder wie "Tender Surrender" oder "For the Love of God" eigentlich kein Weg herum führt :-D).

Highlights der neue Scheibe sind für mich die Lieder "Velorum", "Gravity Storm", "Book of the Seven Seals", "Weeping China Doll" oder "Racing the World". SIe zeigen, wieso Vai immer noch ein Meister seines Fachs ist.
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