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Stormwatch [REMASTERED] Original Recording Remastered

4.7 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von high end TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2014
Format: Audio CD
Im Backkatalog der britischen Prog-/Folk-/Blues-/Classic-Rocker Jethro Tull um den uneingeschränkten Mastermind und Flötenderwisch Ian Anderson gibt es,wie bei anderen Bands auch,Alben,die gemeinhin als herausragend eingestuft werden (zB "Aqualung","Songs From The Wood","Thick As A Brick"),Alben,die allgemein als schwächelnd gelten (zB "Under Wraps","J-Tull Dot Com"),Alben,die extrem polarisieren ("A Passion Play") und die graue Masse,die kaum mal als ganz oben oder ganz unten eingeordnet wird;Alben,die als gut,solide empfunden werden,aber im Vergleich zu den Masterpieces dann doch vermeintlich deutlich abfallen (zB "Minstrel In The Gallery","Warchild")
Daß auch die allgemein ungeliebteren Alben ihre Fans haben und die angeblichen Top-Alben ihre Verächter,ist klar,ich meine den Trend.
Während ich bei anderen Bands die durchschnittliche Rangfolge der Alben oft ganz anders sehe,als die Masse der Hörer,kann ich die mehrheitlichen Einstufungen der JT- Hörer zumeist nachempfinden,zumindest nachvollziehen.
Eine ganz große Ausnahme ist jedoch das 1979 veröffentlichte "Stormwatch",das grundsätzlich bei den weniger gelungenen Arbeiten der Band eingruppiert wird,was ich völlig anders sehe/ höre.
Es ist das letzte Album in der Besetzung Anderson/Barre/Glascock/Barlow/Palmer,da Bassist John Glascock starb und da Anderson sein folgendes Album,das eigentlich als Solo-Album geplant war,auf Druck der Plattenfirma unter dem Namen Jethro-Tull veröffentlichen mußte und daher kurzerhand die Musiker,mit denen er gerade arbeitete,zu Jethro Tull-Mitgliedern ernannte,während die anderen (außer Gitarrist Martin Barre) einfach raus waren.
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Format: Audio CD
Nach "Songs from the Wood" und "Heavy Horses" ist "Stormwatch" die letzte Scheibe von Tulls Folk-Phase. Es ist das letzte Album auf der die langjährigen Bandmitglieder John Evans, David Palmer und Barriemore Barlow zu hören sind. Auch der zu dieser Zeit erkrankte (und später verstorbene) Bassist John Glascock ist nur bei 3 Stücken dabei (Orion, Flying Dutchman und Elegy), bei den anderen Stücken greift Ian Anderson persönlich in die Bass-Saiten.
Auch wenn "Stormwatch" vielleicht ein wenig schwächer ist als die beiden Vorgänger Alben, so ist es doch ein weiteres Highlight in Tulls Discographie. Insgesamt ist der Grundton dieser Scheibe eisiger und düsterer, nun Titel und Cover ließen es erwarten!
Herausragend ist vorallem "Flying dutchman" eine über 7 minütige Ballade mit großartigen eingestreuten Gitarrenriffs und einer Art Seemannstanz im Mittelteil. Mit dem folkigen "Warm Sporran" und dem melancholischen "Elegy" sind zwei Instrumentalstücke vertreten.
"Dark Ages"(9 min !) und "Something on the move" sind wieder härtere Songs, die Tulls großartige Prog-Rock Ambitionen unterstreichen. "Orion" rockt melodisch und "Dun Ringill" überzeugt mit akustichen Elementen. "Old Ghosts" und "North sea oil" verdichten die Atmosphäre des Albums. Insgesamt ist dieses Album ein würdiger Ausklang der Trilogie.
Vom folkloristisch verspielten und sehr ausgefeilten Album "Songs from the wood" über das rurale und kräftige "Heavy horses" bis hin zu diesem Album man sollte unbedingt alle 3 im Plattenschrank haben ! Das ist Jethro TullŽs Folk-Phase.
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Von H.Schwoch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich werde niemals das Hamburg-Konzert 1980 während der STORMWATCH-Tour vergessen. Es war so großartig! Und wenn ich mich richtig erinnere, dann haben sie damals mindestens fünf Songs des Albums gespielt.

Was für eine dramatische Formverbesserung bedeutete diese Scheibe nach dem schrecklich uninspirierten TOO OLD TO ROCK'N'ROLL: TOO YOUNG TO DIE! von 1976 und den darauf folgenden beiden netten Fluchten ins beschauliche Landleben mit SONGS FROM THE WOOD und HEAVY HORSES, wo es um Motten, eine braune Maus, die Mäusepolizei und einen Wetterhahn ging.

Dies aber waren endlich wieder Jethro Tull pur, und das heißt Progressive-Rock auf ihre ganz eigene Weise: faszinierend, polarisierend, ernsthaft, gelegentlich ironisch, kurz: unkopierbar. Für mich ist STORMWATCH eines der besten Tull-Alben überhaupt, obwohl es in Deutschland lediglich Platz 28 und in ihrer Heimat England nicht einmal die Charts erreichte! Wir erinnern uns: Es war die Ära von Disco, Punk und New Wave. Letzterem zollte Ian Anderson dann mit dem nächsten Tull-Album A seinen Tribut.

Knapp fünf Sterne für dieses leider stets ein wenig stiefmütterlich behandelte Juwel.
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Format: Audio CD
Vorweg: Zugegebenermaßen war ich nie ein Fan von Jethro Tull und habe "Heavy Horses" als Einziges der immerhin 22 Scheiben umfassenden Diskografie Tull's vor allen Anderen außen vorgelassen. Nicht, weil mich der musikalische Aspekt besagter Band nicht überzeugte, sondern weil ich Ian Anderson's Gesang als zu "Südstaaten-lastig" erachtete und mich lediglich eben dieses Album in allen Belangen überzeugte. Zudem habe ich mich auch an den - aus meiner Sicht - fehlenden Ohrwurmsongs vor den Kopf gestoßen und mich an diesem "Mangel" gestört gefühlt.

Mit "Stormwatch" gingen Jethro Tull um Bandkopf Ian Anderson (Querflöte, Gesang, Akustische Gitarre, E-Gitarre und E-Bass), Martin Barre (E-Gitarre), John Evan (Klavier und Orgel), Barriemore Barlow (Schlagzeug), John Glascock (E-Bass), David Palmer (Klavier und Synthesizer), Franics Wilson (Sprecherstimme) sowie David Pegg (E-Bass) zum dritten und letzten Punkt ihrer Experimentierphase über, ehe sie mit "A" wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrten. Jenes Album sollte das letze mit Glascock werden, da letzterer aufgrund einer Herzkrankheit nur drei Stücke einspielen konnte und auch die zugehörige Tour des letzen Albums ("Heavy Horses") nicht mehr komplett bestreiten konnte.
Mit "North Sea Oil" steht der erste Song des Albums am Start, präziser, wie taktangebender Rythmus des Schlagzeugspiels Barlow's, verschwenderisch eingesetzte Querflötensequenzen, progressiv gehalten. "North Sea Oil" erachte ich bereits als ersten Höhepunkt der LP.
"Orion" macht seinem Namen alle Ehre, ein mystischer, malerischer, wie voluminöser Klangteppich.
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