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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
14
Stormbringer (Remaster Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Februar 2015
Remasterte 35th Anniversary-Deluxe-CD+DVD-Edition von 2009 des 9.Studio-Albums von 1974 der britischen Hardrock-Kultband, dass den musikalisch eingeschlagenen Weg der Band mit Soul-und Funk-Elementen konsequent weiterverfolgt, was schliesslich zum Ausstieg von Gitarrist "Ritchie Blackmore" führte, der mit "Ronnie James Dio" seine Band "Rainbow" gründete. Die furiosen Album-Tracks "Stormbringer", "Hold on", "Lady double dealer", "The Gypsy" und "Soldier of fortune" überzeugen auch heute noch in einer gewagten Mischung aus funkigen Rock und melodiösen Balladen, die künstlerisch ihrer Zeit weit voraus waren. Die CD enthält zusätzlich vier von Glenn Hughes neu remixte Bonus-Tracks plus der Instrumental-Version von "High ball shooter". Die Zusatz-DVD beinhaltet das Original-Album im Quadrophonie-5.1.+PCM-Stereo-Mix.
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am 17. November 2015
In den Musicland-Studios (München im August `74) wurde der Nachfolger von `Burn' eingespielt. Im November desselben Jahres lag es in den Auslagen der Geschäfte. Als konsequente Fortführung des letzten Albums der Band erwarteten die Fans ein wieder rockigeres Album. Hier jedoch waren schon Ansätze von Veränderungen zu hören, die nicht nur dem Herrn Blackmore im Nachhinein missfielen.

So richtig Rocken wollten nur noch der Titelsong und das dreieinhalb Minuten Stück `Lady Double Dealer'. Der Rest wurde zunehmend funkiger und souliger. Auch der Herr Coverdale war nicht mehr der alleinige Herrscher über das Mikrofon. Immer mehr drängte sich Glenn Hughes in den Vordergrund. Schon gab es ein Gesangsstück, bei welchem David gar nicht mehr zu hören war. Bei `Holy Man' singt Glenn allein. Auch für David gab es eine solche Solovariante mit dem Titel `Soldier Of Fortune'.

Wozu diese Teilung letztendlich gut war, wissen nur die Beteiligten. Sicher ging es hier nur darum den Herrn Hughes das zu geben, was er wollte; die erste Stimme der Band zu sein. David wurde zum Alfa-Mann hochgeschossen und der eigentlich als Bassist angestellte Glenn sah sich unterfordert und zu Unrecht in die zweite Reihe an den Bass abgestellt. Einigkeit sieht anders aus.

Ritchie konnte das ganze Unterfangen nicht aufhalten und steuern erst recht nicht mehr. Der Zug fuhr ohne die Kontrolle vom Mann im schwarzen Gewand in eine Richtung, die ihm so nicht geneigt war. Die Beteiligungen des Herrn Blackmore am Album sind entsprechend rar gesetzt. Das Feuer und die Begeisterung vom Vorgängeralbum waren bei ihm verschwunden.

Auch den Erfolg von vor einem Jahr konnte die Band mit diesem Album nicht toppen. Auch live ging es bald nicht mehr. Der Drogenkonsum von Herrn Coverdale und Hughes nahm gigantische Ausmaße an und der gute Ritchie zog sich in seine Ecke der Bühne zurück. Lediglich `Stormbringer', `Lady Double Dealer' und auch `The Gypsy' fanden Anschluss ans Live-Set. Ca. ein halbes Jahr nach Erscheinen des Albums war Ritchie weg und die Band startete nochmals durch mit Tommy Bolin.

David Coverdale spielte sein `Soldier Of Fortune' noch ewig im Live-Programm seiner Nachfolgeband Whitesnake und bedient sich heute wieder bei dem Material der beiden Alben der MK III-Besetzung und dem Album der MK IV. Der Herr Blackmore kann sich bestimmt, in seiner unnachahmlichen Art, schon nicht mehr daran erinnern, überhaupt dabei gewesen zu sein bei den Aufnahmen zu `Stormbringer'. Viele der auf dem Album enthaltenen Songs werden noch heute oft auch vom Herrn Hughes zum Besten gegeben.

Für Purpler der 'ersten Stunde' quasi gibt es eine Kaufempfehlung. Ist es auch nicht gerade der absolute Dauerbrenner im Portfolio der Band, so ist dieses Album trotz allem schön zu hören und die Melodien gehen einem ins Herz. Was die Bonustitel der auch hier erschienenen 35th Anniversary Edition angeht, so gilt auch hier das gleiche wie schon bei `Burn'. Alles hört sich breiter und moderner an. Wird es dadurch besser, ich glaube nicht.
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am 20. Februar 2009
Da ich seit Anfang 2010 eine 5.1 Anlage besitze, habe ich am 30.10.10 diese Rezension leicht überarbeitet:

Dafür, daß Ritchie Blackmore damals dieses Album als Anlass für seinen Ausstieg nahm, arbeitete dieser Vollprofi bei den Songs aber sehr gut mit. Stormbinger ist ein Album, mit dem ich sozusagen aufwuchs. Meine persönlichen Favoriten auf diesem Album sind : "Stormbringer", "Holy man", "hold on", "The Gypsy", "Lady double dealer "und "Soldier of fortune". Es stimmt: Hier ist nicht nur Hardrock vertreten. Man kann das Album auch als Beweis für die Vielseitigkeit der Purple - Musiker ansehen. Das Album ist bluesig, soulig, funky und dennoch rockig. Ich mag Stormbringer sehr, auch nach 35 Jahren ! Neben "in Rock", "Machine Head" und "Burn" gehört es zu meinen Lieblingsalben dieser Band !

Seit heute habe ich die 35th Anniversary Edition und bin mit dem remasterten Ergebnis sehr zufrieden.
Das Album klingt meines Erachtens sehr viel frischer als die alten Masters.
Auch die Glenn Hughes remixes sind interessant anzuhören.

Für Dolby Surround Fans ist sicher die beiligende 5.1 DVD sehr interessant.
seit Anfang 2010 besitze ich auch eine 5.1 Anlage und muß sagen, daß der Sound sehr transparent und ausgewogen ist.
Den 5.1 Fans fehlt es im Bassbereich vielleicht etwas an Druck, aber da sind sie, die Bässe :-)
Das 24-seitige Booklet enthält jede Menge Fotos und Info !

Auf dem Backcover der Original LP waren damals die Songtexte abgedruckt.
Ansonsten vermisse ich nichts an diesem sehr gut remasterten Album !
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am 14. Februar 2015
Da ist es also! Das letzte Deep-Purple-Opus mit Ritchie Blackmore an der Gitarre. Ob er sich schon geistig von seiner Band getrennt hat kann ich nicht erkennen. Von den Liedern her gibt es nicht viel zu meckern. Der mittlerweile eingetretene Stilwechsel hin zu Rock'n'Soul, welcher mit »Burn« begonnen wurde, wird unvermindert fortgeführt. Wer beim Albumnamen harten Rock erwartet, der wird finde ich nur beim Titelsong »Stormbringer« und »Lady Double Dealer« befriedigt. Ansonsten ist der »Sturmmacher« eher ein laues Lüftchen. Das soll aber die restlichen Lieder in keinster Weise abwerten. Besonders gelungen finde ich hier » Love don't mean a thing«, welcher mit einem tollen Riff von Tastengott Jon Lord aufwartet. Insgesamt ist es ein sehr entspannendes Album und die Songs sind alle mehr oder weniger einfach gut gelungen.

Zur Spezial-Edition kann ich sagen, dass sie in puncto Reichhaltigkeit nicht hinterherhinkt. Neben dem regulären Albuminhalt kommen Remixfassungen von Ex-Bassist Glenn Hughes und eine Instrumentalfassung von »High Ball Shooter« hinzu. (Warum eigentlich ausgerechnet das Lied?) Die wohl außergewöhnlichste Beilage ist aber die Quadrophonie-5.1-Abmischung auf einer Audio-DVD. Meine Befürchtungen, bei Stormbringer fehlt hier das Intro und es beginnt gleich mit der ersten Strophe wie bei Spotify, haben sich im Nachhinein nicht bestätigt. Beim Betrachten der Linernotes (bei langen englischsprachigen Texten muss ich mich erst richtig einlesen, was ich noch nicht getan habe) ist mein Interesse auf die Fotos aus der damaligen Zeit und die Zeitschriftentitel und Plakate aus Deutschland (u.a. ein »Bravo«-Cover mit Jon Lord) gefallen. Sehr schön.

Abschließend möchte ich sagen, daß dieses Opus einen guten Ausklang für die erste Ritchie-Blackmore-Ära bildet und ich kann dieses Album jedem ans Herz legen, der sich für einen entspannten Deep-Purple-Sound erwärmen kann und/oder das Album für sich (neu-)entdecken möchte.
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am 29. März 2009
Ich habe die neue Ausgabe vom Stormbringer gekauft.Ich besitze die HI-End Anlage und zwei CD-DVD Pleer, könnte die Qualität mit voriger Edition vergleichen....Die neue klingt was anderes. Die alte Musik , aber die Tonverarbeitung fast wie modernste. Die Tonqualität ist sehr gut..
Das ist neuer Stormbringer ob wie absolut anderes Alben.
Im Preis-Qualität vergleich ist voll Okey.
Ein prächtiges Sammelstück für den Fanatikern vom David Coverdale.
Die CD entspricht allen meinen Erwartungen.

V.I
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2009
Der Titel und das Cover täuschen etwas: Was - zumal für die 70er Jahre - beinahe nach Heavy Metal ausschaut, ist tatsächlich ein eher ruhiges Werk für Purple`sche Verhältnisse. Die Soul-, Blues- und Funkeinflüsse von Coverdale und Hughes machen sich hörbar, mit Ausnahme des Titelstückes und der Rock`n`Roll-Songs Lady Double Dealer und High Ball Shooter ist das schon kein Hard Rock mehr...kein Wunder, das Ritchie Blackmore nach diesem Album voller "Shoeshine music", wie er das nannte, die Band im Streit verließ um die Sturm-und Drang-Kapelle Rainbow zu gründen. Dabei hat diese Platte durchaus ihre Reize, wenn man offen für Einflüsse jenseits von Klassik oder hartem Rock ist. Ein bisschen schwarze Musik stand den Purpurnen gut - Coverdale und Hughes singen vorzüglich, Lord und Paice musizieren auf hohem Niveau, der Sound stimmt - und Ritchie Blackmore zeigt, dass er aus funky spielen kann, wenn es denn sein muss. Außerdem enthält die Platte mit Soldier of fortune einen der gefühlvollsten Songs in der langen Bandgeschichte, der allein die Anschaffung von Stormbringer rechtfertigt.
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am 8. März 2012
Auf die Frage "Who Do We Think We Are?", dem Titel des bis dato vorerst letzten "Mk2-Line-Up-Albums" hätte man eigentlich antworten können: "Fünf entsetzliche Streithähne, die sich nicht wirklich ausstehen können, und von denen jeder Chef sein will!" So verließen Sänger Ian Gillian und Bassist Roger Glover nach einem riesigen Krach mit Ritchie Blackmore die Band im Frühjahr 1973, und wurden sehr schnell durch David Coverdale (Gesang) und Glenn Hughes (Bassist und Sänger) ersetzt. Noch im selben Jahr haute Deep Purple mit - Burn - ein neues Album heraus, dessen Titeltrack ein riesiger Hit wurde. Mit dem neuen Line-Up veränderte sich aber erneut die musikalische Richtung der Band, und es flossen fortan sehr viele Rhythm-And-Blues-Elemente in die Musik ein. Auch die ausufernden Instrumental-Duelle zwischen Blackmore und Lord wurden weitestgehend zurückgefahren, und die Band konzentrierte sich mehr darauf songorientierte Musik zu produzieren.

Stormbringer - das zweite Album des "Mk-3-Line-Ups", stand allerdings häufig im Schatten seines Vorgängers, obwohl es für mich eigentlich das wesentlich bessere Album ist. Während auf - Burn - vor allem der Titeltrack hervorsticht, aber das Album dann doch an einigen Stellen etwas schwächelt, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass es damals viel zu schnell produziert wurde, bringt uns - Stormbringer - neun durchweg ausgefeilte Songs, von denen ich jetzt keinen einzigen hervorheben möchte. Es ist ein typisches Album "Album". Dennoch waren viele eingefleischte Hard-Rock-Fans von - Stormbringer - enttäuscht, weil sie mit dieser radikalen Richtungsänderung der Band, hin zu mehr Rhythm & Blues, nicht mehr viel anfangen konnten, oder sie generell die markanten Songs des "Mk2-Line-Ups" vermissten.

Das "Mk-3-Line-Up" aber vor allem - Stormbringer - stießen bei mir gerade wegen dieser musikalischen Veränderung sofort auf ganz großes Interesse. Deshalb habe ich mich auch riesig darüber gefreut, dass es nun ENDLICH - fünfzehn Jahre (!) - nach der Remasterung von - In Rock - in dieser hervorragenden Soundqualität wiederveröffentlicht wurde. Zu der beigefügten DVD kann ich allerdings nicht viel sagen, weil mir hier noch die Möglichkeiten fehlen diese in einem 5.1.-Quad-Mix anzuhören. Die CD hingegen klingt auf meiner Denon-Anlage astrein, und für eine Aufnahme aus dem Jahr 1974 bärenstark.

Stormbringer - war aber gleichzeitig auch schon wieder das letzte Album der "Mk3-Ära", in der es am Ende wieder zu heftigen Streitereien, so dass dieses Mal auch Ritchie Blackmore seinen Hut nahm, und wenig später mit Rainbow eine eigene und ebenfalls sehr hörenswerte Gruppe gründete.
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am 22. August 2013
Mit David Coverdale als Hauptsänger und Glen Hughes am Bass und Zweitsänger, hält nicht nur der Blues Einzug bei Deep Purple, sondern es kommt noch Soul hinzu.
Wenn man mal davon absieht, dass das Deep Purple ist, ist die Platte hat nicht so schlecht, aber unter Berücksichtigung des Bandnamens eher eine Enttäuschung.
Soldier of Fortune gefällt mir allerdings sehr gut. Schöner ruhiger Song.
Der letzte mit Ritchie...
Remastert wird hier noch einiges aufgemotzt und dazu gegeben, so das ich fast geneigt bin, vier Sterne zu geben.
Aber da dieses Werk Deep Purple ist, gibt es nur drei.
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am 21. Februar 2009
Ich bin immer wieder begeistert Musik, die mich nahezu mein ganzes Leben begleitet hat, jetzt auf einer hochwertigen Suround-Anlage in 5.1 zu hören. Bei guten Produktionen kommt das vielfach einer fast schon neuen Erfahrung Altbekanntem gleich. Dies wiederfuhr mir zum Beispiel kürzlich bei Jackson Brown`s Running on empty oder vor einiger Zeit bei Deep Purple`s Machine Head. Guter Surround-Sound dröselt die Musik auf, verteilt das ehemals Ganze in schlüssigen Teilen auf die jeweiligen Boxen und führt es dann wieder zu einer Einheit zusammen.
Auch hier ist der Sound transparent, klar und wunderbar dynamisch. Der Sub hat ordentlich zu tun-muß er ja auch bei Hard Rock von Deep Purple. Dies ist technisch eine Spitzenproduktion. Die "DVD-Audio" bietet u.a. eine DTS-Tonspur. Ach ja, warum DVD-Audio in "Gänsefüßchen"? Eigentlich ist es keine DVD-Audio so wie ich bisher dieses Format meist kennengelernt habe. Sie ist nicht abspielbar über den analogen 5.1 Ausgang, der SACD oder eben DVD-Audio vorbehalten ist, sondern über den klassischen DVD-Ausgang.
Fazit: Wie wärs mit einer gleichartigen Veröffentlichung von Come Taste The Band als 35th anniversary edition?!
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am 15. März 2009
Ich muß es zugeben: Bin großer Freund der DP Remaster CDs. Wie bei "DP In Rock" oder "Made In Japan" gibt es auch bei "Stormbringer" noch einiges rauszuholen. Die CD ist sehr druckvoll auch bei den nicht typischen Purple - Songs. Die CD enthält die 9 Songs des Albums plus 4 Remixe, bei denen ich "High Ball Shooter" als instrumental sehr spassig finde.
Das Beste an diesem Album ist aber die DVD. Auf ihr sind noch einmal die 9 Songs des Albums aber noch kraftvoller. Man hat "DIE BAND" im Zimmer.
Es gibt auf der DVD zu jedem Song auch noch ein Photo, welches die Band oder verschiedene Cover zeigt. Kann jedem nur empfehlen zu Hause die DVD zu hören.
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