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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
55
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. Juni 2015
Ich habe die Serie nicht mit diesem Buch angefangen und es später erst gelesen. Ich denke es ist sehr geeignet um in die Serie ein zu steigen, allerdings ist die Handlung nicht ganz so interessant wie bei den anderen, vor allem da die erste Hälfte des Buches im Klappentext verraten wird, was die Handlung ein wenig vorwegnimmt. Ansonsten TOPP!
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am 31. Januar 2014
Alex Rider - du bist niemals zu jung zum Sterben!

Der Jugendroman/Spionageroman „Stormbreaker“, verfasst von dem britischen Schriftsteller Anthony Horowitz, erschienen im Jahre 2003 im Ravensburger Buchverlag, thematisiert die Abenteuer eines 14-jährigen Spions.

Stormbreaker ist der Auftakt einer neunbändigen Jugend-Roman-Reihe des englischen Schriftstellers Anthony Horowitz namens „Alex Rider“.

Alex Rider ist ein durchschnittlicher 14-jähriger Teenager aus London. Er lebt bei seinem Onkel, Ian Rider, da seine Eltern kurz nach seiner Geburt verstarben. Als dieser jedoch bei einem mysteriösen Unfall ebenfalls ums Leben kommt, ändert sich das Leben des britischen Schülers von Grund auf. Er wird zum MI6 zitiert, wo ihm klar wird, dass sein gesamtes Wissen über Ian Rider, dem Mann, der ihn aufzog wie seinen eigenen Sohn, auf Lügen basiert. Sein Onkel war kein primitiver Banker, sondern ein Spion der Spitzenklasse, der allerdings einen unvollendeten Auftrag zurückließ. Durch Bestechung sieht sich Alex dazu gezwungen, eben diese Mission zu vollenden. Er soll, getarnt als Gewinner eines Preisausschreibens, die Produktionsstätte des Stormbreakers, einem Hightech-Computer, welcher sämtlichen Schulen Englands gestiftet werden soll, beobachten. Doch der Stormbreaker birgt ein düsteres Geheimnis. Alex Rider gerät in ein lebensgefährliches Abenteuer, welches nicht nur für ihn ein tödliches Ende haben könnte…

Anthony Horowitz ist mit „Stormbreaker“ ein brillanter Auftakt der populären Alex Rider-Reihe gelungen. Unglaublich spannend und mit einer gewissen Prise des berühmten britischen schwarzen Humors, nimmt er den Leser mit auf Alex‘ erstes Abenteuer. Diese geniale Art des Erzählens trifft genau den Nerv der heutigen Jugend. Der Protagonist, Alex Rider, ist ein greifbarer, sympathischer Charakter, eben, im Grunde ein ganz normaler Jugendlicher, welcher Fehler begeht und an sich zweifelt. Dies bietet gerade der jüngeren Leserschaft die Möglichkeit sich mit ihm zu identifizieren.
Desweiteren ist die Sprache relativ einfach gestaltet, dies macht das Geschehen insbesondere für Jüngere nachvollziehbar und verständlich. Es steht der pure Spaß am Lesen im Vordergrund, welcher nicht durch unschlüssige Formulierungen getrübt wird.

Dennoch ist dieser Roman unter Garantie nicht für diejenigen geeignet, welche eine realistische Handlung bevorzugen. Vieles von dem, was Alex erlebt, scheint geradezu absurd, was mich persönlich nicht besonders störte. Jedoch war ich, nachdem Alex zum aber tausendsten Mal einen Sturz von einem Hochhaus o.Ä. überlebte, zugegebenermaßen ein wenig genervt.

Anthony Horowitz hat die Grundidee des Romans auf eine unglaublich individuelle und fesselnde Art und Weise umgesetzt. Dieser Roman ist actionreich, amüsant und hat ein hohes Suchtpotential. Nach Beendigung dieser Lektüre hat man das unwillkürliche Verlangen auch die restlichen Bücher dieser Reihe zu lesen (So war es zumindest bei mir). Ein kleines Manko ist jedoch die Tatsache, dass Vieles auf eine sehr überspitzt unrealistische Weise dargestellt wird.

Ich empfehle diesen Roman in erster Linie allen Jugendlichen im Alter von 11-15 Jahren. Jedoch, so denke ich, könnten auch Ältere an diesem Buch Gefallen finden. Ich, mit meinen 15 Jahren, lese diese Buchreihe schon zum zweiten Mal, da mich die Handlung immer wieder aufs Neue fesselt. Es ist zudem wichtig zu erwähnen, dass dieses Buch nicht nur für Jungen geeignet ist, auch wenn die Thematik eher das männliche Geschlecht anspricht, werden auch Mädchen, die spannende Romane schätzen, diese Lektüre lieben.
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am 27. Juli 2007
Wenn man mit großen Augen auf die Kinoleinwand guckt, und die Spannung einem das Herz schneller schlagen lässt, dann ist das aus meiner Sicht einer der besten Actionfilme der Welt. Genauso ist es in diesem Buch!
Es ist an Action nicht mehr zu überbieten. Man fragt sich immer wie Alex dort lebend rauskommt. Anthony Horowitz ist ein super Schriftsteller!
Nach meiner Meinung nach der beste den ich kenne.
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am 8. Januar 2008
Das Buch "Stormbreaker" ist bestens geignet für 10-13jährige (vielleicht auch 14jährige). Wenn man einmal das Buch angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Ich selbst hab es rasend schell durchgelesen, mir gefällt es sehr gut. Es sind viele spannende Stellen dabei, bei denen man oft denkt, dass es gar keinen Ausweg mehr gibt. Ein echt gutes Buch, man kommt nicht mehr raus beim Lesen. Allerdings gehört Alex Rider, die Hauptfigur, eher in die Kategorie "Helden". Denn wie von Abenteuer zu Abenteuer segelt und sich nicht eine Sekunde ausruht, kann man ihn nicht mehr zu normalen Menschen zählen.

Wer Spannung und Abenteuer mag, gerne Krimis liest und sich nicht so viele Gedanken macht, dass manche Sachen, die in dem Buch geschehen , gar nicht in echt passieren können, ist hier goldrichtig und sollte sich dieses Buch kaufen. Ich freue mich schon, den nächsten Band "Gemini-Project" zu lesen.
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am 4. Mai 2016
Habe das Buch, wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bei einem Bücherflohmarkt entdeckt und da ich die "Die fünf Tore"-Reihe von Anthony Horowitz kenne (wenn auch nie beendet habe) und mag, hab ich das Buch einfach mal mitgenommen. Ich habe auch davor schon mal von der Alex-Rider-Reihe gehört, aber mir wurde abgeraten, es sei nämlich eher was für Jungs, was ich nicht bestätigen kann, denn es hat mir auch als Mädel gefallen ;)

Hier der Klappentext:

Als Alex' Onkel Ian bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ahnt Alex, dass an dem "Unfall" etwas nicht stimmt. Alex wird zum britischen Geheimdienst zitiert und muss feststellen, dass sein Onkel gar kein Banker war, wie er immer behauptet hatte, sondern Agent. Ein Top-Agent, der allerdings einen ungelösten Fall zurückließ. Und nun verlangt der Geheimdienstchef von Alex, den Fall "Stormbreaker" abzuschließen. Alex gerät in ein lebensgefährliches Abenteuer, denn Stormbreaker ist ein Projekt, das nicht nur Englands Schulen auslöschen könnte...
(Quelle: Ravensburger Buchverlag)

Meine Meinung:
Man ist gleich mitten im Geschehen und begibt sich auf Abenteuer mit dem jungen Alex Rider. Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm und auch die Actionszenen sind schön beschrieben. Im Grunde fliegt man nur so durch das Buch.

Alex Rider, der Hauptcharakter, ist ziemlich erschütter über Ians Tod und da es einige Ungereimtheiten gibt, versucht er herauszufinden, was wirklich passiert ist. Schon bald findet er sich dabei in einem Strudel aus Geheimnissen wieder und wird schließlich (wenn auch ungewollt) zum Spion. Alex war mir sympatisch, aber manchmal ist er sehr waghalsig und man hat die meiste Zeit nicht das Gefühl, dass er wirklich erst 14 Jahre alt ist, er benimmt sich nämlich wie ein ziemlicher James Bond. Generell hat mich das Buch sehr an James Bond erinnert. Es gibt nämlich auch tolle Gadgets für Alex, die ihm alle sehr nützen^^ und wie James Bond hat Alex auch öfters verdammt viel Glück, dass er das ganze überlebt.

Die Handlung selbst ist sehr spannend und man entdeckt immer mehr Geheimnisse und fieber richtig mit und hofft das Alex alles heil übersteht. Was mich und auch Alex gestört hat, ist dass ihm der Geheimdienst keine Wahl lies und er gezwungen wurde Spion zu werden oder in Alex Worten:

"Heutzutage wurden Spione nicht mehr mit der Rettung des Vaterlandes beauftragt. Sie wurden benutzt wie Figuren in einem Spiel."

Generell sind die Entscheidungen des Geheimdienstes nicht immer ganz nachvollziehbar. Ich meine, wer schickt schon einen Vierzehnjährigen auf eine potentiell tödliche Mission. Trotzdem gefällt mir die Grundidee und da Alex von seinem Onkel - wie es zumindest scheint - auf diese Arbeit vorbereitet wurde, kann man zumindest nachvollziehen, wieso er trotz seines Alters schon ein ziemlich guter Spion ist.

Es handelt sich hier um den ersten Band der Reihe, die gesamt 10 Bände umfassst und ich bin sicher Alex wird noch seinen Weg gehen und ich bin schon gespannt ihn dabei zu begleiten ;).

Das Cover selbst gefällt mir nicht ganz so gut, aber wenn das Buch gelesen hat, wird es besser - denn es passt wirklich gut zum Inhalt.

Auf alle Fälle lässt einen das Buch mit einigen Fragen zurück, die hoffentlich in den Folgebänden beantwortet werden.

Fazit:
Toller Spionageroman, wenn es auch ein sehr junger Spion ist. Das Buch ist super für zwischendurch und bereitet spannende Lesestunden. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.
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am 11. Oktober 2007
Ich fand den Stormbreaker einfach super!! Und alle anderen Alex Rider Bücher auch! Unglaublich spannend, und echt coole Ideen!!

Natürlich, ich gebe gerne allen Recht die meinen das Buch wäre etwas zu dick aufgetragen. Aber ich meine doch, sonst hätte es ja auch nicht das gewisse Etwas! Immerhin kommt Alex aus einer Familie 1A Top-Agenten. Da MUSS er doch schließlich was Können! Sonst wäre das Buch ja auch langweilig. Außerdem macht Alex doch viele Fehler. Er windet sich nur sehr elegant wieder herraus!

Antony Horowiz hat jedenfalls einen tollen Schreibstiel und die Überschrift "Action wie im Kino" passt perfekt!

Meiner Meinung nach sind alle 6 Alex Rider Bücher sehr lesenswert, vorallem für Jugendliche!
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am 26. Dezember 2012
...immer voran mit dem MI6-Agenten Alex Rider. Mal wieder eine tolle Geschichte, die fast an einen James Bond der vergangenen Jahre erinnert. Schnelle unkomplizierte Lieferung, mehr kann man nicht erwarten.
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am 28. Juli 2005
Dieses Buch sollte man echt gelesen haben. Wie nicht anders zu erwarten ist auch dieses Buch wieder echt spannend.
Alex' Onkel Ian Rider ist tot. Die Leute aus der Bank bahaupten zwar er wäre an einem Autounfall gestorben, doch wie Alex bald herausfindet stimmt das nicht. Sein Onkel wurde ermordet. Alan Blunt und Ms. Jones erpressen ihn: Entweder er arbeited für MI6 oder die Haushälterin muss das Land verlassen und er kommt in ein Kinderheim. Weil sich Alex nun gar nicht in einem Kinderheim niederlassen möchte beschließt er also für MI6 zu arbeiten. Er soll an dem Fall weiterarbeiten den sein Onkel Ian Rider ungelöst zurückgelassen hat. Schon bald merkt er das tatsächlich was faul ist.
Dieses Buch ist von Anfang an so spannend, dass man am liebsten die letzte Seite aufschlagen und nachschauen möchte!!!!!!
Ihr solltet es euch unbedingt kaufen!!!!!!!!!
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am 6. Mai 2006
Als Alex’ Onkel, der ihn nach dem Tod seiner Eltern aufgenommen hat, bei einem Verkehrunfall ums Leben kommt, ahnt Alex, dass an dem „Unfall“ etwas nicht stimmt. Er wird zum britischen Geheimdienst, MI6, zitiert und muss feststellen, dass sein Onkel gar kein Banker war, sondern Agent. Ein Top-Agent, der allerdings einen ungelösten Fall zurückließ. Und nun verlangt der Geheimdienstchef von Alex, den Fall „Stormbreaker“ abzuschließen. Nach einem kurzen, aber heftigen „Agententrainingslager“ gerät Alex in ein lebensgefährliches Abenteuer, denn Stormbreaker kann nicht nur Englands Schulen auslöschen ...

Das Buch ist sehr spannend und einfach und verständlich geschrieben. Es liest sich leicht, fast in einer Nacht, und hat – wie jeder gute Agentenfilm auch – einen dramatischen Showdown.

Stefanie S., Klasse 8d

Peter-Vischer-Schule, Nürnberg
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am 26. Dezember 2011
Dieses Buch ist an Action kaum zu überbieten, und der 1. von insgesamt 9 Bänden.
Die Geschichte ist zwar nicht ganz realistisch, da der Agent um den es sich handelt ein 14 jähriger ist.
Der Roman ist allerdings doch eine klassische Actiongeschichte!
Das Leben von Alex Rider wird glaubwürdig herübergebracht und man fiebert richtig mit ihm mit!
Geeignet ist dieses Buch vor allem für Jugendliche, aber auch Erwachsene James Bond Fans könnten hier mal hineinblicken.
Kaufempfehlung!
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