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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2007
...denn hier kommt sein britischer Kollege Alex Rider (Alex Pettyfer)!
Der 14-Jährige wird vom britischen MI-6 unter der Leitung des kauzigen Mr. Blunt (hervorragend gecastet: Bill Nighy) rekrutiert, um den Auftrag seines ermordeten Onkels zu Ende zu bringen. Getarnt als Computergenie, wird er in die Fabrik des milliardenschweren Großindustriellen Darius Sayle (schön schräg: Mickey Rourke) eingeschleust, der in wenigen Tagen sämtliche britischen Schulen mit seinem neuen Supercomputer, dem "Stormbreaker", versorgen will. Schon bald findet Alex heraus, dass Sayle ein falsches Spiel spielt... .

Klasse-Film für Jung und Alt mit einigen Anspielungen auf die James Bond Filme (man achte beispielsweise auf den Wachmann am Eingang des "Sayle-Tower" gegen Ende des Films).

Nachdem ich mir als James Bond Fan bereits die englische DVD dieses tollen Teenie-Agententhrillers gekauft hatte, habe ich mir nun die deutsche DVD von Sony Pictures ausgeliehen. Zur Bild- und Tonqualität brauche ich eigentlich nicht viel sagen: an beidem gibt es nichts auszusetzen (ist ja auch ein neuer Film).
Die deutsche Synchro ist zwar nicht der Bringer, aber besser als ich erwartet hatte. Trotzdem empfehle ich, sich den Film lieber auf englisch anzusehen. Zwar haben Robbie Coltrane und Mickey Rourke ihre Standart-Synchronstimmen, allerdings klingt die deutsche Stimme von Hauptdarsteller Alex Pettyfer reichlich "zickig" und unreif, kein Vergleich zu Pettyfers tieferer und seriöser klingender Originalstimme.
Die Specials auf der DVD sind auch sehr reichhaltig. Leider fehlt der Audiokommentar der englischen DVD sowie ein zusätzliches Featurette über die Entstehung als auch der Teaser-Trailer. Dafür gibt es aber auf der deutschen DVD u.a. einige Deleted Scenes sowie den Original-Kinotrailer (leider nur auf deutsch), die beide nicht auf der englischen DVD zu finden sind.

Fazit: Super-unterhaltsamer Film auf solider DVD. Absolute Kaufempfehlung!

Zum Schluß noch ein Hinweis an die Eltern: Der Film ist für eine etwas ältere Zielgruppe ausgerichtet als die beiden Cody Banks Filme und daher dementsprechend düsterer ausgefallen. Die FSK-12 Freigabe ist also durchaus berechtigt.
33 Kommentare| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2008
Ich fand diesen Film einfach klasse. Er war meiner Meinung nach Spannend und Kurzweilig mit dem richtigen Funken Humor. Die Story war gut verständlich und der Schluss war super.

Sowohl bei Audio als auch bei Video gab es kaum was zu bemängeln.

Werde mir den Film gleich bestellen.

Bei anderen kam der Film offensichtlich nicht so gut an, aber man sollte nicht vergessen, das es die Hauptaufgabe eines Filmes ist, zu unterhalten und die Phantasie anzuregen. So dass man sich in den Hauptcharakter hineinversetzen kann.

Und das wird ERFÜLLT.

Außerdem sei gesagt, die Realität sieht eh anders aus, also wieso immer alles so kritisch sehen? Ist doch nur eine Phantasie-Actiongeschichte!
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am 27. März 2008
Also, schon mal im Voraus: Stormbreaker ist ein ganz anderer Actionfilm in dieser Altersgruppe. Insgesamt ist er fast genauso wie im Buch aufgebaut, die Figuren sehen ganz anders aus als vielleicht erwartet (so war es bei mir). Die Stunts sind spektakulär. Der Film ist überhaupt sehr aufwendig gedreht worden; man merkt einfach, dass es keine Billigstunts sind, so, wieman sie manchmal sieht. Der Film ist natürlich, auch wenn man das Buch schon gelesen hat, noch spannend und weil alleine schon die Soundtracks auf Action hindeuten, wird es garantiert nicht langweilig. Was noch gut war, waren die Schauspieler von Alan Blunt und Nadia Vole. Sie haben an den unerwartensden Stellen die komischsten Grimassen und Gesichtsausdrücke und besonders bei Alan Blunt kann man einfach nur lachen. Das waren die postitiven Dinge.
Die negativen Dinge sind folgende: Alex sieht eher aus wie ein 17jähriger Junge, der gerade den Führerschein anfängt. Auch wie er 10 Männer mit einem Seil mal eben so zusammenkloppt, oder sich einfach in Lebensgefahr begibt, als würde es etwas alltägliches sein wie z.B ein Eis kaufen, sieht einfach künstlich aus und auch die Stunts, die wirklich gut gemacht sind, sehen bei Alex aus, als hätte er sie schon tausendmal gemacht. Außerdem hat er einen gerade zu rasanten Instinkt, denn wenn er in Gefahr ist, reagiert er sofort richtig und unternimmt etwas, sodass ein Teil der Spannung schon nach wenigen Sekunden flöten geht. Auch war der Film etwas zu kurz geraten; Alex war nicht mal 40 Minuten auf dem Gelände von Sayle Enterprises.
Wer ein Actionfreak ist, braucht hier nicht mal nur eine Sekunde zögern, um sich diesen Film anzusehen, denn an Action ist der Film reichhaltig gefüllt, ebenso wie an ziemlich guten Stunts. Aber die Bücher sind einfach besser.
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am 16. August 2009
Man nehme: eine spannende Story nach einer bestgesellten Jugendbuchreihe von Anthony Horowitz, man caste die "Crème de la Crème" der britischen Mimen und einem jungen, blendend aussehenden Hauptdarsteller mit dazu und reichere das Ganze mit atemberaubenden Stunts an. Man bekommt: ein (mir bis dato) völlig unbekanntes Unterhaltungsjuwel, das an der Kinokasse komplett an mir vorüber gegangen ist. Hätte mein Sohn nicht die Buchreihe über den Teenie-Spion Alex Ryder entdeckt und begeistert verschlungen, ich wüsste heute noch nichts über den Film.

Die Story ist spannend, der Schurke wird - herrlich eklig - von Mickey Rourke gespielt und Alex' Onkel, den der für einen strunzlangweiligen Banker hält (dabei ist er ein draufgängerischer Topagent) wird von niemand Geringerem als Ewan McGregor verkörpert - in dem vermutlich kürzesten Auftritt der Filmgeschichte, seit Sean Connery für fünf Minuten Richard Löwenherz mimte. Gekillt wird der heldenhafte Onkel von einem russischen Killer, den niemand anderes als Damian Lewis spielt (aus der herrlichen US-Krimiserie "Life"), Robbie Coltrane taucht ebenso auf wie Bill Nighy und Stephen Fry, und Alex Ryder selbst - nun, ich sagte es schon. Alex Petyfer sieht klasse aus, kämpft sich durch den spannenden Plot wie ein junger James Bond und hätte es verdient, für ebensolche Kreischorgien zu sorgen wie Robert Pattinson als Edward Cullen (der glitzernde Vampir, Sie wissen schon). Ein britischer Independent-Blockbuster sollte es sein, sagen die Produzenten in den Extras. Es muss an der Promotion und der gewaltigen Werbemaschinerie gefehlt haben, die große US-Studios in Bewegung setzen können. Am Film selbst kann es nicht liegen, der ist klasse.
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am 31. Juli 2008
Nachdem ich alle bisher erschienen Bände gelesen habe, musste ich mir nun auch die DVD holen. Inhaltlich wurde der Stoff dem Genre Film angepasst, aber so, dass der 1. Band dabei nicht verfremdet wurde. Ich finde die Besetzung passend, klar dass Alex Pettyfer auch wegen seines Aussehens die Rolle bekam (aber mal ehrlich, dafür macht er seine Sache überzeugend) nur Mickey Rourke als Bösewicht ist eine Katastrophe. Es ist zu wünschen, dass die Briten auch die Folgebände verfilmen.
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Der junge Alex Rider erfährt auf dem Begräbnis seines Onkels überraschend, dass dieser ein wichtiger Geheimagent der britischen Krone war. Und wenn es nach dem Geheimdienst MI6 geht, soll Alex jetzt in dessen Fußstapfen treten. Schon seine erste Mission ist sehr brisant. Der Unternehmer Darrius Sayle hat den Supercomputer "Stormbreaker" erfunden, den er bald allen Schülern des Landes zur Verfügung stellen will. Doch irgendetwas scheint faul an dem "Stormbreaker"-Programm...

"Stormbreaker" ist die äußerst gelungene Verfilmung des Bestsellers von Anthony Horowitz. Rasant, spannend, actionreich, jugendgerecht. So ist dieser Film wohl am besten zu beschreiben. Die Handlung wurde äuerst kurzweilig umgesetzt, auf einer genau richtigen Länge gehalten. Die Actionszenen wurden glaubwürdig und jugendgerecht umgesetzt.

Im Cast konnte fast schon die Creme de la Creme versammelt werden. Von Sarah Bolger, Stephen Fry, Ewen McGregor, Andy Serkis, Alicia Silverstone bis hin zu Mickey Rourke. Über die tolle schauspielerische Leistung brauche ich wohl keine Worte zu verlieren.

Die DVD erhält man in einer tollen Banderole. Diese ist für Sammler äußerst interessant. Als Bonusmaterial sind u. a. "Entfallene Szenen" und umfangreiche Filmdokumentationen enthalten. Im beiliegende Booklet erfährt man u. a. alles Wissenswerte über den Autor und über die Spezialeffekte des Films.

Fazit:

Ein Film für einen spannenden Familienabend. Unbedingt zu empfehlen!
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am 30. Dezember 2007
Ehrlich gesagt kann ich nicht verstehen, warum der Film an der Kinokasse durchgefallen ist. Der Film bietet eine interessante Story, ist gut aufgebaut und steht für mich über Filmen wie Cody Banks, da man hier nicht die reine Klamauk-Schiene befahren hat. Spannende Unterhaltung für die ganze Familie eben.

Ein paar Mankos gibt es aber. Alexs deutsche Stimme kommt irgendwie zu alt rüber. Für mich hört sich die Stimme eher für die eines 17, 18jährigen an, als für einen 14jährigen. Auch kommt Alexs zu smart und zu fehlerfrei rüber, das hat er aber mit seinem Charakter im Buch gemein. Alex ist eben ein Held in einer fiktiven Geschichte.
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am 24. August 2014
Der Film hat mir so mittelmäßig gefallen. Er ist okay - nicht mehr und nicht weniger. Allerdings hätte ich angesichts der hochkarätigen Schauspieler etwas mehr erwartet. Auf mich wirkte das Ganze noch nicht richtig rund. Man hätte mehr daraus machen können!
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am 10. Oktober 2013
... sagt mein Sohn. Für ihn habe ich diese DVD nämlich zum Geburtstag gekauft. Er ist nun 12 Jahre alt und findet den Film richtig gut und spannend. Es hatte sich also gelohnt ihn zu kaufen! Besonders haben es ihm einige Action-Szenen angetan, die wurde mir ziemlich ausführlich geschildert.
Ich selbst habe ihn noch nicht gesehen, von daher gebe ich die Meinung meines Kindes weiter.
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am 20. September 2013
Ich kannte den Film vorher nicht, aber es hat sich echt gelohnt.
Der Film spielt in England und ist ein Actionfilm.
Die Hauptperson ist der Junge auf dem Cover, aber für einen "Kinderfilm" sehr aktiongeladen und echt spannend zwischendurch.
Ich kann ihn nur empfehlen.
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