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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2012
"Fool's blood, king's blood, blood on the maiden's thigh, but chains for the guests and chains for the bridegroom, aye aye aye."
"I dreamt a wolf howling in the rain, but no one heard his grief,[...] I dreamt such a clangor I thought my head might burst, drums and horns and pipes and screams, but the saddest sound was the little bells. I dreamt of a maid at a feast with purple serpents in her hair, venom dripping from their fangs. And later I dreamt that maid again, slaying a savage giant in a castle built of snow."

Der dritte Band des Liedes von Feuer und Eis schließt nicht direkt an Band 2 an, sondern geht noch einmal ein wenig in der Zeit zurück und erzählt einige Ereignisse vor der Schlacht von Kings Landing bevor der Erzählstrang weitergewoben wird. Martin bleibt seiner Erzählweise treu und schildert weiterhin die Ereignisse in Westeros aus verschiedenen Blickwinkeln, jedoch kommen in diesem Band einige neue Personen bzw. neue Sichtweisen hinzu.
Auch diesmal steht eine Prophezeiung am Anfang des Buches, welche die Komplette Handlung vorwegnimmt, ähnlich wie im ersten Band, die auch während der Handlung durch weitere Prophezeiungen untermauert wird. Die Geschichte ist voller Hinweise auf kommende Ereignisse, so dass kaum eines der Geschehnisse wirklich überraschend ist, denn alles wird vorher angekündigt, teilweise schon in Band 1 oder Band 2 der Reihe. Diese ausgefeilte Erzählweise, die Hinweise, die bereits im ersten Band Ereignisse dieses dritten Bandes andeuten zeigt, wie minutiös geplant diese Geschichte ist. Ereignisse aus der Vergangenheit beeinflussen die Gegenwart und Zukunft und nehmen den Protagonisten teilweise die Möglichkeit die Ereignisse selbst zu kontrollieren, denn die Entscheidungen wurden teilweise vor ihrer Geburt bereits für sie getroffen und überrollen sie.
Dieses Buch ist eine Parabel auf Macht, das Streben nach Macht und die Unfähigkeit diese verantwortungsvoll einzusetzen. Macht um der Macht willen, Macht um Reichtum anzuhäufen korrumpiert die Protagonisten und vieles davon findet sich in unserer aktuellen Politik wieder. Der Bürgerkrieg in Westeros wird immer brutaler, Allianzen zerbröckeln, jeder verrät jeden, jeder nimmt Rache, und keiner ist bereit zu vergeben. In diesen Kriegswirren versuchen die Kinder von Ned Stark ihren Weg zu gehen und zu überleben. Bran ist auf der Suche nach der dreiäugigen Krähe, Sansa versucht in Kings Landing zu überleben, Arrya will nach Hause und Robb versucht sein Reich zusammenzuhalten. Für die wirklichen Überraschungen sorgen jedoch Jaime und Tyrion, die langsam zu sich selber finden und erkennen wer sie sind und sein wollen. Sie beginnen sich zu emanzipieren, und eigene Entscheidungen zu treffen. Der Einfluss der Magie wird stärker spürbar, sie erwacht erneut. Die Geschichte wird langsam von einem alternate history Mittelaltersaga zu einem klassischen High Fantasy Roman und zusammen mit den Protagonisten lernt auch der Leser langsam diese magischen Prinzipien kennen.
Nur einer erkennt, welche Gefahr dem Reich wirklich droht und welcher Kampf das Überleben der Menschen sichern wird: Stannis Baratheon, aber auch seine Tage sind gezählt und der wiedergeborene Retter Azor Ahai ist noch ahnungslos, welches große Schicksal ihm beschieden ist.

Vielen Autoren muss man vor allem einen Vorwurf machen: Sie lieben ihre Protagonisten wie eigenen Kinder und tun alles, um sie am Leben zu erhalten. Das ist ein Vorwurf, den man Martin nicht machen kann. Kein Leben ist sicher, jeder kann sterben, jederzeit. Die Geschichte ist wichtiger als ihre handelnden Personen, eine Seltenheit in der der Literatur.
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am 31. Juli 2012
Storm of Swords bildet eine erste große Zäsur im Zyklus "Song of Ice an Fire". Viele Handlungsstränge gelangen zu einem Wendepunkt. In den Folgebänden "Feast for Crows" und "Dance with Dragons" werden die Karten neu gemischt, bevor die Serie dann auf das endgültige Finale zusteuert.

Inhaltlich kann man allenfalls Andeutungen machen ohne das es auf Spoiler hinausläuft:

Im Norden müssen sich die Männer an der Mauer um Jon Snow den Angriffen der Wildlinge erwehren.

In den sieben Königreichen gibt es 3 Hochzeiten und, nun ja, mehr als einen Todesfall :-). Die ursprünglich 5 Könige aus "Clash of Kings" kommen arg ins Staucheln.

Für die Stark-Mädels beginnt eine Reise ins Ungewisse und das in jeweils sehr fragwürdiger Gesellschaft.

Bran setzt seinen Marsch zur dreiäugigen Krähe nach Norden fort.

Dany muß sich in ihrer Rolle als Anführerin finden und eine Armee zusammen stellen.

Tyrion wird nach seinem Sieg am "Blackwater" arg gebeutelt. Die Konflikte innerhalb der Lannister Familie eskalieren.

Die erste Hälfte von "Storm" gleitet noch eher ruhig dahin. Zunächst einmal werden die Ereignisse der Blackwater-Schlacht und deren Folgen aufgearbeitet.

Dann allerdings überschlagen sich die Ereignisse geradezu. Es ist schier unfassbar, was in der 2. Hälfte des Buchs alles passiert. Jedes einzelne Kapitel - egal aus wessen Perspektive erzählt wird - ist der absolute Hammer. Da gibt es keine Verschnaufpause mehr. Fast alles kommt völlig überraschend und trifft den Leser bis ins Mark.

Für die TV-Serie "Game of Thrones" hat man sich entschieden, "Storm of Swords" in 2 Staffeln zu verarbeiten.
Dies ist absolut nachvollziehbar bei dem Feuerwerk, das George R.R. Martin hier abbrennt.
Ich bin allerdings gespannt, wie man es anstellt, da die Höhepunkte über das Buch hinweg doch sehr ungleich verteilt sind.

Nicht wenige Leser waren angesichts der Turbulenzen in "Storm" ein wenig enttäuscht über die beiden Folgebände, die eben nicht über so viele und spektakuläre Highlights verfügen.
Diese Vergleich sollte man so nicht anstellen. "Storm of Swords" verschiebt die Gewichte im "Spiel der Throne" so gewaltig, daß es zu einer Zäsur in der Serie insgsamt kommt.
Aufgrund der dieser Ereignisse sehen einige Spieler, die das Geschehen zunächst einmal ruhig vom Rande verfolgt haben, nur ihre Stunde geschlagen. Die Gebeutelten müssen sich neu formieren. Dies alles wird in den Folgebänden sorgfältig aufgebaut, bevor es zum nächsten - diesmal entscheidenden - Feuerwerk kommen kann.
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am 19. Juli 2012
Es stimmt wohl, die Zahl der Handlungsstränge und Akteure wächst und wächst. Bisweilen vermag man sich nicht gegen das Gefühl erwehren, dass viel geschieht und doch nichts passiert. Aber: Es ist ein G.R.R. Martin und somit scheint der Weg das erklärte Ziel. Obwohl die "Haupthandlung" (zu fassen welche das nun genau ist, überlasse ich jedem Leser selbst) in diesem Buch keine Quantensprünge erlebt, wird die Geschichte doch nie langweilig und erhält durch den Zuwachs an Perspektiven, aus denen erzählt wird, immer wieder neue Facetten. Ganz sicher kann man spätestens mit diesem Band festhalten, dass "Das Lied von Eis und Feuer" nur etwas für Freunde von Geschichten in epischer Breite ist. Kurz und knackig ist ganz sicher nicht Martins Art. Wer jedoch nicht vor "üppigen" Erzählungen zurückschreckt wird auch mit diesem Buch noch seine Freude haben.
Auch wenn es nicht das beste Buch der Reihe ist, so gibt es von mir dennoch die vollen fünf Punkte!
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am 17. März 2016
Ich finde die Game of Thrones Bücher äußerst fesselnd und mitreißend. Der Autor hat keine Hemmungen, auch mal die Charaktere, die man gerade angefangen hat nett zu finden, rechts und links sterben zu lassen. Nicht viel in der Handlung ist vorhersehbar. Bevor ich angefangen hatte, die Serie zu lesen, war ich wegen einiger Negativ-Kritiken etwas zwiespältig. Aber ich find überhaupt nicht, dass Frauen in den Büchern grundsätzlich schlecht wegkommen. Immerhin spielt die Geschichte ja in einer Art Mittelalter-Setting. Da war die Stellung der Frauen halt eine andere und es gibt eine Menge starker Frauen in dieser Geschichte, die sich durchaus behaupten können (solange sie ihr Haupt noch haben....).
Für Leute, die sonst keine Bücher lesen, ist es vielleicht nicht gerade ideal. George R. R. Martin bedient sich sogenannter Reflektorfiguren bei der Erzählung. D.h. in jedem Kapitel steht eine Person im Vordergrund und der Leser erfährt nur, was diese Figur gerade erlebt. Diese Figuren tauchen dann auch in anderen Kapiteln auch, bei denen jemand anderes Reflektor ist und werden dann aus deren Augen beschrieben. Man muss beim Lesen mehrere Geschehens-Stränge, die sich teilweise miteinander verflechten, parallel verfolgen. Hört sich jetzt schwieriger an, als es ist. Die meisten guten Romane erzählen Geschichten nicht einfach von A nach Z.
Die Romane beschreiben mitreißend, was der Titel verspricht - den Kampf um den Thron. Und dabei werden sowohl die schwarzen, also auch die weißen Flecken auf den Seelen der Romanfiguren offensichtlich. Das eine tun sie, um zu überleben - das andere, um an Macht zu kommen. Gleichzeitig verursachen Liebe und Gewissen einige Stolpersteine auf dem Weg zum Thron.
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am 6. Januar 2015
Die in Band 2 so gut gelungene Balance zwischen den Genres gelingt im 3. Band nur noch bedingt. Die Handlung ist immer noch spannend, die Geschichte um Jaime und Tyrion interessant, aber die Fantasy-Elemente nehmen doch sehr stark zu, ebenso wie (unnötige) Gewalt und Se xbeschreibungen. Es ist nicht ganz so schlimm wie in den nächsten beiden Bänden, wo es teilweise softpornoartige Auswüchse annimmt. Ich weiss nicht, ob man einem Fantasyroman vorwerfen kann, es gäbe zuviel Magie und Übernatürliches. Aber für mich persönlich gibt es jetzt deutlich zu viel davon und auch die Handlung fängt an zu zersplittern mit unzähligen Nebenpersonen. Trotzdem ist der dritte Band sehr gelungen.
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am 22. März 2013
Stellvertretend für die ganze Reihe "A Song of Ice and Fire" schreibe ich hier etwas zum dritten Band "A Storm of Swords", der meiner Ansicht nach den bisherigen Höhepunkt darstellt. Nach der ersten Staffel der HBO-Serie habe ich alle bislang erschienen Romane auf Englisch gelesen, und obwohl ich kein wirklicher Fantasy-Fan bin, war ich von der Reihe insgesamt schwer begeistert.

Martin gelingt es nicht nur, eine völlig glaubwürdige Welt zu erschaffen, sondern diese auch noch mit vielen denkwürdigen Figuren und echten Charakteren zu füllen. Seine Erzählkunst zeigt sich nicht nur in einem überzeugenden englischen Stil, sondern auch in den vielen überraschenden Wendungen und unerwarteten Geschehnissen, die den Plot vorantreiben. Selbst vor dem Tod wichtiger Figuren schreckt Martin nicht zurück.

Die Handlung ist scheinbar simpel (Bürgerkrieg mehrerer Fürstenhäuser, hinzu kommt die Bedrohung aus dem Norden und die Erlebnisse von Daenerys auf einem benachbarten Kontinent), doch wird die ganze Geschichte mit einer Fülle von denkwürdigen Personen in wechselnden Perspektiven erzählt, sodass ein durchaus komplexes literarisches Kunstwerk entsteht.

Besonders gut gelungen sind Martin die ersten drei Bände seiner Serie, die alle einen deutlichen roten Faden mit einem Höhepunkt am Ende des Bandes aufweisen. In dieser Hinsicht ragt der dritte Band heraus, in dessen zweiter Hälfte sich die Höhepunkte und überraschenden Wendungen fast schon jagen. Trotzdem ist zuzugeben, dass einige Handlungsstränge auch in diesen Bänden bereits etwas langatmig wirken und nicht recht auf den Punkt kommen, besonders deutliche Beispiele sind hier die Erlebnisse der beiden Stark-Töchter, deren Erzählung gestreckt wirkt, ohne dass ein rechtes Ende absehbar wäre. Auch die Odyssee von Daenerys ist einen Tick zu lang geraten.
Stilistische Eigenheiten wie die zu häufige Beschreibung von Kleidern und kulinarischen Rezepten mögen zum Kolorit der Welt beitragen, sind aber eigentlich in ihrer Masse eher überflüssig. Martins Stil, der die Ereignisse jeweils aus der Perspektive einer Figur erzählt, führt zu einer Art Stop-and-Go-Darstellung, denn immer muss der Faden wieder aufgenommen werden, die neuen Ereignisse geschildert und mit einem offenen Ende abgeschlossen werden. Dies kann man kritisieren, doch trägt es durchaus zur Spannung und der Perspektivenvielfalt der Handlung bei.

Was dazu geführt hat, dass der vierte Band "A Feast for Crows" so dermassen abfällt, ist schwer zu sagen. Der vorher deutliche rote Faden des Plots wird hier undeutlicher, die Erzählung zerfasert, Hauptfiguren fehlen, dafür erhalten Nebenfiguren viel zuviel Raum, die berichteten Ereignisse sind im Rahmen der ganzen Geschichte von geringerem Belang etc. etc. Glücklicherweise ist der vierte Band das kürzeste Buch der Reihe und daher vergleichsweise schnell gelesen.

Mit dem fünften Band "A Dance of Dragons" kann Martin viel verlorenen Boden gutmachen, die Story ist nun wieder deutlich stärker und enthält vielerlei Wendungen und Überraschungen. Dass jeder Erzählstrang aber in einem Cliffhanger endet und nichts in dem Buch abgeschlossen wird, mag zwar spannend sein, lässt den Leser aber etwas unbefriedigt zurück. Besonders fies ist natürlich der Cliffhanger mit Jon Snow an der Mauer im Norden, hier scheint alles möglich. Jetzt heisst es, auf die Fortsetzung warten!

Zwar ist die Darstellung im fünften Buch wieder deutlich stringenter als im misslungenen vierten Band, doch kann Martin nicht völlig kaschieren, dass ihm die Handlung mit ihrer überbordenden Fülle von Figuren etwas entglitten ist bzw. zu entgleiten droht. Man kann nur hoffen, dass Martin im sechsten Band zum roten Faden zurückfindet und die Reihe im siebten Band befriedigend abschliessen kann. Alles andere wäre eine Veräppelung der zahlreichen Fans und ein Hohn angesichts der hohen Qualität der bisherigen Geschichte(n) von "A Song of Ice and Fire". Hoffen wir das Beste!

Bis dahin empfiehlt es sich, die fünf Bände noch einmal parallel zur überragenden HBO-Serie zu lesen - manche Anspielung entgeht einem ja beim ersten Durchgang durchaus.

Fazit: Fantastische Buchreihe, die einen würdigen Abschluss verdient hat.
Greetings, Tudeh
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am 9. Oktober 2013
Ich habe die Reihe "A Song of Ice and Fire" glücklicherweise erst kürzlich kennengelernt und inzwischen alle vorhandenen Bände gelesen. Glücklicherweise lagen bei mir nur Tage und nicht Jahre zwischen den einzelnen Büchern.

"A Storm of Swords" ist das dritte Buch der Reihe. Auch hier gibt es immer noch sehr viele Namen zu lernen - ansonsten ist dieses Buch spannend, lehrreich und man möchte immer weiter lesen. M.E. sind alle Bände sehr gut geschrieben; das Buch hat Spass gemacht!
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am 23. Dezember 2002
In meinen Augen trägt Martin eine ungemein große Verantwortung. Zumindest habe ich mich dabei ertappt, wie ich trotz alle Vorfreude auf Storm of Swords Angst davor hatte, daß das Niveau nachlaesst.
Vollkommen unbegründet. Der Stil hat sich zwar leicht geändert und so langsam hält das fantastische Element immer stärker Einzug, doch hat die Geschichte und ihre Charaktere nichts an ihrer Tiefe verloren.
Die Stärke von Martins Fantasyzyklus liegt in meinen Augen in seinem 'Realismus'. Fantastische Elemente werden nur minimal eingesetzt und die Entwicklung der Charaktere ist nachvollziehbar, wobei sie hauptsächlich im Bereich der Persönlichkeiten liegt und nicht im Zugewinn irgendwelcher Achwietoll-Fähigkeiten.
Zudem liefert Martin eine Vielzahl von Prodagonisten (die allen Seiten angehören) und scheut auch nicht davor zurück, lieb gewonnene Charaktere der Spannung und dem Plot zu liebe zu opfern. Bedauerliche Verluste, aber dafür erhöht sich die Emotionalität und Spannung beim lesen. Wenn man zurückblickt, wer in den ersten beiden Bänden schon auf der Strecke geblieben ist, wird klar, daß in Band drei mit allem zu rechnen ist (doch wen wirds erwischen: Jon hinter der Mauer, Caitlyn an der Seite von Rob, Arya auf ihrem Heimweg, Tyrion im Intrigensumpf von Kingslanding???)
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am 27. August 2002
Schon lange nicht mehr derart faszinierende Fantasy gelesen. Ich habe die Serie förmlich verschlungen. Warum ?
Am meisten verblüfft die Ruchlosigkeit, mit der scheinbar als Hauptcharaktere identifizierte Personen unerwartet ihr Ende nehmen. Niemand ist wirklich wichtig oder unersetzbar, jede einzelne Person ist nur eine Schachfigur unter vielen, die "einfach so" aus dem Spiel scheiden kann. Das Intigenspiel wird derart gesponnen, daß nicht zu ersehen ist, wer gewinnt. Scheinbare Siege werden innerhalb eines Absatzes zu vernichtenden Niederlage.
Als zweiten Grund möchte ich die bedrohliche Natur der Mystik, der Magie nennen. Zu Beginn ist davon eigentlich nichts zu erkennen. Martin schafft es die Magie geheimnisvoll zu belassen, die Fähigkeiten der Magie praktizierenden bleiben undurchschaubar.
Wirklich das Einzige, das mich "ärgert" ist, daß ich wieder einmal eine Reihe angefangen habe, bei der ich auf den Weitergang warten muß. Hoffentlich nicht allzu lange !
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am 12. Juli 2013
... und auch für alle, die auf Fantasy stehen. Die Geschichte wird sehr ausführlich weiter erzählt und ist fesselnd. Durch die Einteilung der Kapitel nach den Hauptpersonen und dem Wechsel zwischen diesen, ist es nicht immer einfach, den unterschiedlichen Handlungssträngen zu folgen - gerade wenn mal eine Lesepause eingelegt wird (Was geschah da noch mal 100 Seiten?). Verstärkt wird das Ganze dadurch, dass die Geschehen ja (nur) aus der Sicht der jeweilgen Person geschildert wird, und ab und zu ein Sprung von einem Geschehen zum nächsten erfolgt. Andereseits trägt das auch zur Spannung bei... Jedoch auf alle Fälle zu empfehlen.
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