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Storm of the Light's Bane

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Audio-CD, 20. September 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B000000H13
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Zubehör
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. At The Fathomless Depths
  2. Night's Blood
  3. Unhallowed
  4. Where Dead Angels Lie
  5. Retribution - Storm Of The Light's Bane
  6. Thorns Of Crimson Death
  7. Soulreaper
  8. No Dreams Breed In Breathless Sleep


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der Meilenstein aus der Feder des 2006 verstorbenen Jon Nödtveidt, der ja für ein ziemlich krasses Gedankengut bekannt war. Bei der Genialität des vorliegenden Tonträgers aber, wird dies auch ziemlich nebensächlich.

Schon allein das CD cover spricht für sich, das "Ende" wartet vor verschneiter Winterlandschaft. Eine Einstimmung auf die Apokalypse.

Jeder Track ist ein Meisterwerk für sich: symphonische Arrangements, messerscharfe riffs, rasendes Geknüppel und dazwischen wehmütig klagende Akkustikgitarren.

Eine Einheit aus schaurig, düsterer Atmosphäre und dunkler Schönheit.

Fünf Sterne gäbe es allein schon für das dramatische "Thorns of the crimson Death".

Bleibt nur noch zu sagen: man wird die Anschaffung dieses Albums nicht bereuen!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich erinnere mich noch gut an den Auftritt von Dissection Anno 1997 in der Kölner Live Music Hall, als Vorband zu Cradle of Filth. In schwarzblaues Zwielicht getaucht, pusteten die Jungs um Jon Nödtveidt den Headliner locker weg. Es war eine der intensivsten Shows, die ich erlebte. Präsentiert wurden die Songs des vorliegenden Abums.
18 Jahre später-und das Album fasziniert noch immer. Eine gelungenere Mischung aus Melodic Death und Black Metal ist mir noch nicht begegnet. Seien es die Überflieger "Nights Blood", "Throns of Crimson Death", "Soulreaper", oder die eiskalte Halbballade "Where Angels Die"-hier wird Finsternis auf hohem Niveau zelebriert. Das gelungene Artwork tut sein Übriges. Ob die 74 Minuten Bonusmaterial auf der 2. CD unbedingt essentiell sind, darüber läßt sich streiten. Wem das Original-Album hingegen als zu "geschliffen" erscheint, wird auf der Bonus-CD mit einer roheren Version des Albums belohnt, hinzu kommt noch diverses Demo-Material.
Noch ein Wort zum leider verstorbenen Jon Nödtveidt: ich würdige auf "Storm of The Lights Bane" vor allem seine Leistung als Musiker. Von den späteren menschlichen Verirrungen, die ihn zur satanischen MLO-Sekte trieben und ihn schließlich zum Mordkomplizen machten, war zum Zeitpunkt der Erscheinung dieses Albums noch nichts abzusehen (anders als etwa bei Varg Vikernes, der beim Erscheinen des Burzum-Erstlings bereits Straftaten begangen hatte). Nödtveidt spielte mit der Finsternis-und die Finsternis beherrschte ihn, bevor sie ihn vernichtete. Seinen Lebensweg kann ich nicht gutheißen-die Qualität dieses Über-Albums aber sehr wohl mit fünf pechschwarzen Sternen honorieren.
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Format: Audio CD
Auch wenn es Dissection nicht mehr gibt und wir nur wenige Aufnahmen haben - irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß die Musik immer noch neu klingt.
"Storm of the Lights Bane" ist auf jeden Fall ein Klassiker im düsteren Metal und meines Erachtens auch unerreicht in Intensität und Leidenschaft, die bis zur Raserei geht, trotzdem alles voller großartiger Melodien und Präzision. Einzigartige Scheibe im Metal und sicher auch weit darüber hinaus.
Schade Jon - hättest du dich mal lieber nur auf die Musik konzentriert.
Mit "Storm.." hast du uns dein Meisterwerk hinterlassen - danke!
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Format: Audio CD
Nicht umsonst gilt Dissection für die meisten Black Metal Bands als unerreichbares Vorbild.

Was macht Dissection so einzigartig?
Es ist die musikalische Vielfalt, Tiefe mit der Dissection seine Hörer in den Bann zieht ohne jemals angestrengt oder überlagert zu klingen.
Es ist die unbeschreibliche Klarheit, Verwendung der Instrumente im Songaufbau, die jeden Song sofort zugänglich macht und trotzdem findet man nach jedem Hördurchgang weitere Feinheiten, Nuancen, Verspieltheiten - einfach großartig.

Wie klingt Dissection?
Harmonisch, düster, kraftvoll!
Der Sound wird durch die glasklaren, einprägsamen Riffs im Mid-Tempo dominiert. Schnellen Tempowechsel und der konsequenten Wiederholung der verschiedenen Themen innerhalb eines Songs. Dazu gesellen sich harmonische Figuren auf der Akkustikgitarre. Anders als heute üblich wurde mit dem Kompressor im Studio vorsichtig umgegangen, was der Dynamik sehr zugute kam. Jedes Instrument hat genug Luft um sich voll zu entfalten, nie klingt ein Song gepresst oder Höhen beschnitten. Der Gesang ist mit viel Hall unterlegt und liegt in der angenehmen mittleren Tonlage ohne jemals krächtzend oder grunzend zu klingen. Trotzdem trägt er maßgeblich zur düsteren Atmosphäre bei, was auch seinem sparsamen Einsatz liegen könnte.
Eine entscheidene Rolle spielt auch das Schlagzeug, das anders als sonst nicht stur high-temp durchknüppelt sondern perfekt auf die Gitarren abgestimmt den Rhythmus trägt: langsame Beats, Doublebass-passagen, ständige Improvisation, dazu beständiges Spiel auf dem hellen Ride. Der Stil klingt teils nach dem Drummer Hellhammer von Mayhem aber roher, langsamer und noch ehrlicher.
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Format: Audio CD
Wie soll man eine Kritik zu solch einer legendären Platte wie Dissection's "Storm of the Light's Bane" denn beginnen? Vielleicht damit, dass es keiner anderen Band im Black/Death Metal-Bereich so gut gelungen ist eine brilliante Mischung der beiden Sparten (Black & Death) zu kreieren? Oder dass es keine andere Schwarzwurzelgruppe geschafft hat solch eine atemberaubend düstere Atmosphäre mit ihrer Musik zu erzeugen, die einem auch bei dem hundertsten Hörgenuss noch das Blut in den Adern gefrieren lässt? Oder doch einfach mit dem Fakt dass Dissection-Frontmann Jon Nödtveidt ein Geisteskranker Mörder und Satanist ist und man seine ersten beiden Alben trotzdem als absolute Meisterwerke des extremen Metal einstufen muss?

Hier sprechen die Fakten: die Musik! Und die lässt einen nicht mehr los. Man muss sich schon komplett auf diese schwärzesten Töne einlassen, "Storm of the Light's Bane" kann man sich nicht nebenbei anhören.

Es gibt mittlerweile viele Gruppen, die versucht haben an den Dissection-Stil heranzukommen. Und so gut teilweise die Werke von Naglfar, Gates of Ishtar, Necrophobic oder Dawn auch waren, sie kommen einfach nicht an die Genialität der ersten beiden Dissection und vor allem eben nicht an "SotLB" heran. Denn hier reiht sich Düsterhymne an Düsterhymne. Das atmosphärischste Intro der Metal-Geschichte leitet 'Night's Blood' einen der besten Songs der Metal-Geschichte ein.

Es hat allerdings auch keinen Sinn separat auf die Lieder auf diesem Album einzugehen, da man einfach keine hervorheben kann. Alle sind in sich geschlossene Meisterwerke.

Die Texte vermitteln außerdem in lyrisch packender Form gekonnt die Message der Musik.
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