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Stonedhenge

4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 11. April 1989
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Vinyl, 2. März 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (11. April 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: London (Universal Music)
  • ASIN: B000001F6T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Von der 1. Mammut-Welttournee ab 1968 zurück in England erschien im März 1969 das zweite TEN YEARS AFTER - studioalbum "STONEDHENGE", welches wiederum in die US-Charts kam, in U.K. mit der beachtlichen Nummer sechs nur knapp die Top Five verfehlte. Diesmal experimentierte das Quartett zusehends mit eigenem Songmaterial, brachte Einlagen von Acidtrip getragenen, elektronischen Studiosounds und bizarren Klangcollagen (Rocklexikon), laut ALVIN dazu gedacht, die visuelle und physische Komponente zu ersetzen.
Höhepunkte waren der Train-Shuttle "Speed kills" (mit witzigen, quirrligen, ins linke und dann wieder ins rechte Ohrwaschel abgemixte Gitarrensolos), und natürlich auch "Going to try", mit genialen Tempi- und Stimmungswechseln und die Giftlerhymne "No Title".
Ein weiterer Durchbruch gelang den "Königen des weißen Blues" (Pop) auf den Sommer Open Airs. Beim New Port Jazz Festival in Rhode Island war ihre Performance ein beachtlicher Prestigeauftritt, denn normalerweise sind dort nur Jazz-Acts zugelassen. LEE wurde bereits zum zweiten Mal in den britischen Zeitungen zum Gitarrist des Jahres gewählt.
Ich liebe dieses unorthodoxe jazzige Blues-Rock-Album, welches auch mit Top-Sound aufgenommen wurde.
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Format: Audio CD
Es ist 40 Jahre her, als ich die Stonedhenge das erst Mal hörte. Manches ist noch hängengeblieben, vieles verblasst. Alvin Lee's fulminanter Auftritt in Woodstock hat vieles andere der Ten Years After überdeckt. 40 years after klingt die Band wohltuend frisch und mit enormen drive. War überrascht, wie vielseitig TYA ist und welch ein Spektrum vom treibenden Beat bis zu Jazz-Grooves abdeckt. Ein wunderbares Album aus einer wunderbaren Zeit.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
R.I.P. Alvin Lee! Aber genauso muss man sagen, dass er allein (im Prinzip) nicht die Band war, wie etwa John Fogerty bei CCR und Mark Knopfler bei den Dire Straits. Einen solchen Eindruck dürften Ten Years After durch "I'm Going Home" und ihre Platten nach Woodstock wohl großteils in der Rockgeschichte hinterlassen haben - TYA als "Alvin Lee Band". Keine Frage, dass er ein exzellenter Bluesgitarrist und markanter Sänger war, und auch vom Songschreiben was verstand. Keine Frage aber auch, dass seine drei Mitmusiker viel mehr als Statisten waren, und sie gemeinsam wahrhaftig eine Band waren, wenn sich alle vier Musiker gut und breit entfalteten.

Bestes Zeugnis dieser Entfaltung war das Ende 1968 erschienene dritte Album der Gruppe, wo Lee mit Gitarre und Stimme zwar starke Akzente setzt, Bass und Schlagzeug aber mehr als begleitende Funktionen einnehmen und die Keyboards von Chick Churchill die meisten Songs maßgeblich mitprägen. Da wird in "No Title" acht Minuten lang munter dahin improvisiert, da werden vermeintlich simple Blues-Rock-Kracher wie "Going To Try", "Speed Kills" und "Hear Me Calling" zu differenziert ausgeführten, aber dennoch mitreißenden Rocksongs, und die Miniaturen, die zwischen Songs in Normalspielzeit eingefügt sind, sind alles andere als Lückenfüller, sondern tragen maßgeblich dazu bei, dass das Album ein rundes Ganzes ergibt. Die Studioelektronik hatten TYA bei dieser Produktion voll ausgenützt, aber überproduziert klingt die Platte an keiner einzigen Stelle. Der Albumtitel und das Cover zeugten ebenfalls von Einfallsreichtum - ein Wortspiel mit dem anrüchigen Adjektiv "stoned" und der berühmten vorchristlichen Kultstätte Stonehenge, na, das hatte was!
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Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2009
Format: Audio CD
ich sage mal, was "Yes" mit -Fragile- gaben, haben TYA in den Blues-Bereich
rübergebracht. Jeder durfte Songs beisteuern, was aber ausser bei Alvin Lee
Songs meist nur sehr kurze Fragmente wurden.
Es wurde auch sehr viel mit Effekten gearbeitet was dem Stereo-Hören prima
entgegenkommt.
"Going To Try" 4:31 startet als balladesker psychedelic-blues-boogie mit
allerhand Sound-Finessen.
Dann meldet sich Chick Churchill solo mit einer Piano-Nummer "I Can t Live
Without Lydia" 1:20
"Woman Trouble" 4:28 kommt als swingender Slow-Rock, leicht angejazzt.
Bei "Skoobly-Oobly-Doobob" 1:41 hält Alvin ein Rock n Roll-Zwiegespräch
mit seiner Klampfe.
Als stampfender Blues-Rock schliesst sich "Hear Me Calling" 5:32 an.
"A Sad Song" 3:16 erklingt als sparsam instrumentierter Slow-Blues (soll
schwarz klingen).
"Three Blind Mice" 0:55 ist das Trommelintro für "No Title" 7:57, der
anfangs wieder recht spärlich instrumentiert als Slow-Blues rüberkommt
bevor Chick mit der Orgel eine Prise Psychedelic einbringt und Bass und
Drums das Stück druckvoller machen um wieder in das Anfangsthema zurück-
zukehren.
"Faro" 1:09 ist ein Bassthema mit Zuggeräuschen aufgepeppelt und geht
nahtlos über in "Speed Kills" 3:32 einem Rock-Boogie-Schema ähnlich
Canned Heats "Going up the country".
Die normale Platte endet hier, es gibt noch Bonus-Tracks.
Alvin Lee - Guitars, Vocals
Leo Lyons - Bass
Ric Lee - Drums
Chick Churchill - Keyboards
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