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Kundenrezensionen

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am 8. Juni 2005
Dieses Buch kann ich nicht empfehlen, es handelt sich hierbei um die Ausgabe von 2004. Meine Kritik gilt der Übersetzung. Die ersten Seiten dieser Ausgabe haben mir "die Haare zu Berge stehen lassen"! Die Figuren duzen sich und die Dialoge gehören zum Sprachgebrauch unserer Zeit. Dadurch wirken die Dialoge flach und farblos. Die feine Ironie, mit der J. Austen die damalige Gesellschaft beschreibt ist verschwunden. Es passt einfach nicht zum Handlungszeitraum. Ich bin sehr enttäuscht und habe dieses Buch zurückgeschickt.
Meines Erachtens sollten solche Bücher so original wie möglich übersetzt werden. Auch wenn es dann schwer fällt, alles zu verstehen. Dann sollte man sich die Zeit nehmen, etwas über die Zeit in der der Roman spielt zu erfahren oder das Buch nochmals lesen. Ich finde, lesen ist eine der schönsten "Zeitverschwendungen die es gibt.
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am 10. Februar 2007
Ich habe schon alle Bücher von Jane Austen, sowohl auf deutsch als auch auf englisch, gelesen und muss sagen, dass Stolz und Vorturteil mein absolutes Lieblingsbuch geworden ist. Obwohl ich erst 18 bin - man möchte gar nicht glauben, dass man in dem Alter schon solche "alten Schnulzen" liest - bin ich von der Art des Schreibens sowie der Fähigkeit, Gefühle so glaubwürdig und zugleich wunderschön darzustellen, wie es Jane Austen tut, total begeistert!
Allerdings bin ich von der dtv-Übersetzung nicht so begeistert, obwohl ich keine anderen kenne. Irgendwie stimmte die Ironie und der Witz in Jane Austens Sprache nicht ganz mit der in EMMA oder ÜBERREDUNG vom Reclam Verlag überein. Ich würde also behaupten, dass die Reclam-Übersetzung von Stolz und Vorurteil mehr zu empfehlen ist.

Aber genug vom Allgemeinen, ich finde, dass die Geschichte, die in Stolz und Vorurteil erzählt wird, sehr geistreich und glaubwürdig ist. Mir fallen wenige Autoren ein, die solch verstrickte Handlungen und auch Gefühle kreieren können, ohne dass nicht ein wenig Stirnrunzeln ob der Glaubwürdigkeit des Ganzen aufkommt.

Kurzum, dieses Buch ist wirklich, wirklich lesenswert und gehört meiner Meinung nach auch zu denen, die man gelesen haben muss.
Irgendwie fehlen mir im Moment die Worte, die Schönheit dieses Romans zu beschreiben, und das ist bei mir sicherlich nicht oft der Fall!

Einfach lesen - und selbst überzeugen!

Übrigens ist die neue Verfilmung mit Keira Knightley und Matthew McFadyen auch sehr schön und gehört zu meinen Lieblingsfilmen, und nicht nur, weil ich den Roman so gut finde.
Also, wer sich anfangs schwer tut mit Jane Austens Schreibstil, der sollte sich vorher diesen Film anschauen und sich das Buch schmackhaft machen (so war es bei mir auch).
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am 25. August 2005
Also ich habe dieses Buch nach ca. 6 Seiten weggelegt und zurückgeschickt. Als treuer Jane Austen Fan (und den Roman Stolz und Vorurteil hab eich nicht zum ersten Mal gelesen) will ich kein Buch von ihr lesen in dem die Personen FRAU Long und HERR Darcy. Und auch die sonstige Übersetzung ist nicht ihr Stil. Jane Austen ist jemand der mit Wörtern arbeit uns sie regelrecht zelebriert. Nich so in dieser Übersetzung.
Wie gesagt, cih bin enttäuscht, dass cih jetzt den Ärger mit dem hin und her schicken habe, zumal ich mich riesig auf das Buch gefreut hatte.
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am 2. November 2005
Nachdem ich mich vor kurzem total in den aktuellen Kinofilm verliebt habe, musste ich auch direkt das Buch lesen und wurde nicht enttäuscht. Jane Austen schreibt voller Witz und Ironie, voller Menschenkenntnis und Spannung, man wird überrascht und nicht gelangweilt. Die Geschichte von Elisabeth Bennet ist einfach wunderschön und meiner Meinung nach völlig zeitlos, obwohl man natürlich auch vieles über die damaligen Zeiten lernen kann. Die Sprache ist so schön, dass ich mir wünsche, heutzutage würde auch noch jeder so sprechen und vor allem der Charakter von Mr. Darcy hat mir richtig gut gefallen, da er mich ein wenig an mich selber erinnert. Das Thema "Stolz und Vorurteil" ist auch heute noch aktuell und die Liebesgeschichte bezaubernd und außergewöhnlich.
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am 17. Februar 2006
Wenn man " Stolz und Vorurteil" auf deutsch lesen möchte, kann ich die Taschenbuchausgabe von dtv empfehlen. Die Übersetzung ist wesentlich besser als in dem Exemplar vom Fischer Verlag. Das Lesen macht einfach keinen Spass wenn man sich ständig über die schlechte Übersetzung ärgern muss. Ansonsten ist es es ein wunderschönes Buch das beim lesen richtig Spass macht und in das man sich schnell hineinversetzt fühlt.
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am 9. April 2003
Dieses war das erste Buch, das ich von Jane Austen gelesen habe und es hat mich zu einem großen Fan dieser Schriftstellerin gemacht! Geistreicher sarkastischer Humor über die damalige Gesellschaft (deren stilistische Züge auch heute noch zu finden sind), Gefühl, das nicht kitschig sondern ehrlich und echt dargestellt wird und eine spielerische und trotzdem ergreifende Spannung, die bis zum Schluss nicht verrät, ob Elisabeth und Mr. Darcy am Ende zusammen finden oder nicht. Und die Sprache ist einfach wunderbar. 'Jane Austen' eben!!
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Mr. Bennet hat ein delikates Problem: Er muss seine fünf Töchter schleunigst unter die Haube bringen, denn das merkwürdige britische Erbrecht wird sie alle mittellos hinterlassen, wenn er daeinst das Zeitliche segnet. Vererbt würde der Bennetsche Besitz nur in männlicher Linie an einen entfernten Verwandten. Wie günstig trifft es sich da, dass im benachbarten Anwesen Nettersfield der vermögende Charles Bingley einzieht und auch gleich noch seinen dem Vernehmen nach noch vermögenderen Freund Mr. Darcy mitbringt. Doch was sich so hoffnungsvoll anlässt, mündet schon bald im allgemeinen Liebesleid. Mr. Darcy liebt Elisabeth, aber Elisabeth hält ihn für einen dünkelhaften Schnösel und Mr. Bingley und Jane lieben sich zwar gegenseitig, aber Mr. Darcy überzeugt seinen Freund, dass sie es nur auf sein Geld abgesehen hat. Das sind allerschönste Verwicklungen vor der romantischen Kulisse des englischen Landadels um 1810. "Stolz und Vorurteil" ist Jane Austens bekanntester Roman, zigmal übersetzt, verfilmt und vertont. Ein echter Klassiker und berühmt für seinen in der damaligen Zeit ausgesprochen frechen Witz, seine geschliffenen Dialoge und seinen eleganten Stil. Jane Austen war eine selbstbewusste Frau mit einer präzisen Vorstellung von einer gleichberechtigten Welt. Als Tochter aus landadeliger Familie waren ihr die Türen zum Hochadel verschlossen und in ihren Büchern geißelt sie gerne den adeligen Hochmut und Dünkel. Es ist ihr aber niemals in den Sinn gekommen, die eigenen Türen für das niedere Volk zu öffnen: Das taucht in ihren Büchern nur als Handlanger oder Staffage auf.

Trotzdem gelingt Austen eine überaus lebendige und authentische Schilderung des großbürgerlichen Lebens zu Beginn des 19. Jahrhunderts und ihre bissigen Dialoge sind mustergültige Beispiele für intelligenten Smalltalk.

In der Hörspielfassung von 1959 wurden allerdings größere Veränderungen vorgenommen, die zwar den wesentlichen Handlungsverlauf unangetastet lassen, aber zahlreiche Nebenhandlungen, Schauplätze und Begegnungen stark einkürzen. Auch sind die Dialoge bei weitem nicht so messerscharf, wie ich sie aus dem Roman in Erinnerung habe. Wären die Rollen nicht vorzüglich besetzt (u. a. mit Margot Trooger und Günther Dockerill), sodass es trotz des dramaturgischen Schnelldurchlaufs gelingt, die Entwicklung der Charaktere nachvollziehbar zu machen, ich wäre sicher "not amused". Herausgekommen ist ein Hörspiel, das zwar eine schöne Atmosphäre schafft, in dem es aber auch manchmal unfreiwillig komisch pilchert. Trotzdem: Solide Unterhaltung mit jede Menge nostalgischem Charme.
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am 7. September 2015
Stolz und Vorurteil in 1 Stunde 15 Minuten? Da stellt sich schnell die Frage: Wie soll das denn gehen?

Stolz und Vorurteil wurde mehrfach verfilmt, u.a. 1959 in einer stark gekürzten und vom Roman etwas gelösteren Fassung (durchaus mit eigener Komik, wenn man sich von Jennifer Ehle als Lizzy lösen kann - ab und an wird sie auch noch ausgestrahlt). Passend dazu enstand dieses Hörspiel des Hessischen Rundfunks.

Die Sprecher (Margot Trooger, Günther Dockerill, Gerhard Ritter, Elinor von Wallerstein, Irene Marhold, Gudrun Gewecke, Karl-Heinz Martell, Balduin Baas, Lothar Ostermann und Martina Otto) wirken mitunter eigenwillig, wenn sie englische Namen eindeutschen und es dauert ein wenig diese "neuen" Stimmen zu akzeptieren. Dennoch, diese Hörspielfassung ist als eigenständiges Werk nicht zu verachten. Es wurden also Sprecher mit Erfahrung ausgesucht, die dem damaligen Zeitgeschmack entsprachen.

Die Handlung wurde stark gekürzt und passend gemacht. Aus dem bekannten Stoff wurde etwas Neues und so können auch Jane Austen Fans den Roman neu erfahren. (Auch vom kurzen Film unterscheidet sich die Hörspielfassung noch einmal.)

In den 75 Minuten Spielzeit werden die Hauptpersonen ausreichend charakterisiert, dazu tragen auch die Sprecher selbst bei. Die Längen des Romans fehlen hier natürlich, allerdings ist die Handlung dadurch auch um einiges flotter.

Auch als absoluter Fan des Buches und der BBC Verfilmung mit Colin Firth und Jennifer Ehle (1995) muss ich sagen, dass dieses Hörspiel durchaus Charme besitzt. Meine Lieblingsfassungen nimmt mir niemand weg, nur weil ich auch an einer anderen Version Gefallen finde.

Schüler aufgepasst: Es reicht nicht sich dieses Hörspiel anzuhören um den Roman in Gänze zu erfassen: Unbedingt das Buch lesen.

Liebe Lehrer: Dieses Hörspiel ist eine nette Alternative zum Buch. Einfach mal was Neues wagen (und die Jungs in der Klasse nicht so lange quälen).
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am 26. Dezember 2002
Falls das hier jemand lesen sollte, der noch zweifelt, ob er das Buch lesen soll oder nicht, kann ich nur sagen: Lies es unbedingt! Ich bin nur durch Zufall draufgekommen und inzwischen hab ich es schon weit über 20 mal gelesen.
Das Buch ist in einer wunderbaren Sprache geschrieben, witzig, ironisch und geistreich. Es ist auch überhaupt nicht langweilig weil eigentlich auf jeder Seite irgendetwas passiert, dass die Handlung in irgendeinem Sinne vorantreibt, überflüssiges Geschwafel fällt hier weg.
Wer Love Stories mag ist mit diesem Buch sicher hochauf zufrieden! Wer sich für die englische Gesellschaft zu dieser Zeit interessiert sicher ebenfalls, da man wirklich einen genauen Eindruck vom Lebenstil des Landadels bekommt!
Für mich ist es Jane Austens bestes Werk und sicher zu 100% lesenswert!
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am 16. September 2013
Da Jane Austin zu den Klassikern gehört, sollte man schon einmal was von ihr gelesen haben. Für heutige Verhältnisse manchmal etwas umständlich gedacht, aber durchaus lesenswert.
Die Filme fangen die Atmosphäre mehr ein, als ich es in den Büchern gefunden habe. Ist aber auch kein Wunder, die Zeitgenossen von J. Austin wussten ja, von was sie spricht. Sie hatte es also nicht nötig, die Atmosphäre deutlich zu beschreiben.
Für mich wirken die Bücher dadurch aber weniger romatisch, als die Filmadaptionen.
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