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Stolz & Vorurteil
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20. Februar 2007 "Bitte wiederholen" | IT Import | 1 | 9,95 € | 5,07 € |
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6. Februar 2006 "Bitte wiederholen" | UK Import | 1 | 12,74 € | 1,61 € |
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23. November 2006 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 | 24,99 € | 1,95 € |
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5. März 2007 "Bitte wiederholen" | FR Import | 1 |
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31. Mai 2012 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 |
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8. September 2011 "Bitte wiederholen" | Standard Version | 1 |
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23. Februar 2006 "Bitte wiederholen" | Limited Edition | 1 |
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5. November 2007 "Bitte wiederholen" | — | — |
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| Genre | Unterhaltung, Liebesfilm, Romanverfilmung, Spielfilm |
| Format | PAL, DVD-Video |
| Beitragsverfasser | Donald Sutherland, Matthew Macfadyen, Keira Knightley, Joe Wright, Brenda Blethyn, Judi Dench |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Laufzeit | 2 Stunden und 1 Minute |
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Sinn und Sinnlichkeit - Sense & Sensibility (2007) - Classics (2 DVDs)Albiston, WendyDVD15,44 € Versand
Von der Marke
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Ende des 18. Jahrhunderts in England: Mrs. Bennet hat ihren fünf Töchtern nur ein Lebensziel beigebracht: Ehefrau zu werden. Doch ihrer zweitältesten Tochter Lizzie fallen gleich hundert Gründe ein, sich nie zu vermählen.
Als ein wohlhabender Junggeselle und sein kultivierter Freundeskreis ihre Sommerresidenz in einer nahe gelegenen Villa einrichten, herrscht bei den Bennets wegen der vielen möglichen Verehrer große Aufregung. Tatsächlich bändelt der Neuankömmling Mr. Charles Bingley sofort mit der ältesten Tochter Jane an. Als Lizzie jedoch den gut aussehenden und versnobten Mr. Darcy kennen lernt, gefährden schon bald Stolz und Vorurteile ihre aufkeimende Liebe. Können die Gefühle der beiden dennoch siegen - und kann Lizzie endlich einen Grund zum Heiraten finden...?
Bonusmaterial:
Die Kunst der Verabredung; Die Häuser; Die Bennets; Das Leben in der Zeit von Jane Austen; Am Set; Bilder aus dem 19. Jahrhundert; Stolz & Vorurteil Stammbaum; Alternatives Ende; Audiokommentar des Regisseurs;
Amazon.de
Man kann literarische Vorlagen einfach nicht besser umsetzen als Regisseur Joe Wright in der Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil aus dem Jahre 2005. Das Schlüsselwort hierbei ist "Adaption", denn Wright und die talentierte Drehbuchautorin Deborah Moggach haben sich bei Austens klassischem Roman Freiheiten herausgenommen, die Puristen vielleicht nicht passen dürften, aber in diesem hervorragenden Film sind ihre künstlerischen Entscheidungen voll und ganz gerechtfertigt und außergewöhnlich gut umgesetzt. Hier betrachtet man ein ländlicheres England um 1790 (gegenüber Austens frühem Neunzehnten Jahrhundert), wo Elizabeth Bennet (Keira Knightley) eine von mehreren Schwestern spielt, die für die baldige Vermählung vorgesehen sind. Deren überängstliche Mutter (Brenda Blethyn) wacht beinahe verzweifelt darüber, dass ihre Töchter nur mit den edelsten und reichsten verfügbaren Ehemännern verheiratet werden. Elizabeth ist eigenwillig und starrsinnig, aber ihr Verstand (ebenso wie ihr Stolz und Vorurteil) kann ihr Herz nicht im Zaum halten, als sie den reichen Mr. Darcy (Matthew Macfadyen) kennen lernt, dessen eigener Sinn für Anstand und Diskretion (ebenso wie sein Stolz und Vorurteil) verhindern, dass er ihr seine Zuneigung gesteht. Die beiden sind füreinander bestimmt, und während Knightleys Darstellung die Leinwand erhellt (die noch jung genug ist, um mädchenhaft impertinent zu erscheinen und dennoch trotz ihrer zwanzig Jahre weise wirkt), erfährt Austens zeitlose Romanze eine ebenso zeitlose Adaption, die qualitativ problemlos mit der beliebten BBC Miniserie messen kann, die seit ihrer Ausstrahlung im Jahre 1995 Millionen von Zuschauern begeistert hat. Man mag sich darüber streiten, welche Version nun die "beste" ist, aber diese untadelige Produktion mit ihren umwerfenden Nebendarstellern wie Judi Dench und Donald Sutherland erreicht ihre eigene Art von Perfektion. Jeff Shannon
Movieman.de
Mit der farbenfrohen Verfilmung des Austen-Klassikers hat Tv-Regisseur Joe Wright viel Gespür und Sensibiltät für seine Darsteller bewiesen. Nicht nur Besetzung, sondern auch Charaktergestaltung überzeugen. Eine kleine Ausnahme stellt dabei aber die wunderbar spielende Keira Knigley, die vor allem dem jungen Publikum aus Produktionen wie "Fluch der Karibik" oder "Tatsächlich Liebe" bekannt sein dürfte, dar. Fast übermäßig frech und aufmüpfig kommt die junge Elisabeth Bennet daher, wenn sie allen Verhaltensregeln, die im Bonusmaterial ein eigenes Feature erhalten, zuwider handelt. Das wirkt nicht ganz glaubwürdig, wo sich die Produktion doch sonst über alle Maße sorgfältig der historischen Detailtreue widmet. Insgesamt hinterlässt der Film ein positives Gefühl, denn es gelingt durchaus, ins England des 19. Jahrhunderts abzutauchen. Ob die erstmalige Kinoverfilmung des Austenstoffes in Punkto Charme an die BBC-Verfilmung von 1995 heran reichen kann, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Dafür, dass Hollywood durchaus britisch daher kommen kann, ist der Film ein gelungenes Exempel. Fazit: 19. Jahrhundert in Hochglanz
Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch ist die Disc sehr zu empfehlen. Brillante Farben und einwandfreie Schärfewerte machen sich genauso bemerkbar wie Artefakt- und Rauschfreiheit. Akustisch bleibt leider Räumlichkeit zu vermissen. Lediglich die lebhaften Musikstücke schaffen es einen wirklich vollen Raumklang zu generieren. das Bonusmaterial ist nicht nur aufwendig gestaltet, sondern auch informativ.
Bild: Die warmen Farben und Lichtstimmungen kommen satt und naturgetreu herüber. Dem entsprechend positiv fallen auch Kontrast- und Schärfewerte aus (Wimpern, 01:16:26). Stellenweise bieten sich Landschaftsaufnahmen wie aus einem hochwertigen Animationsfilm (Bäume vor Herrenhaus, 00:04:54). Nur selten schlagen Gesichtsfarben ins Übersättigte um (Männergesichter, 00:05:51). Das Bild bleibt außerdem durchgängig frei von Rauschen und Artefakten. Insgesamt eine Wohltat für Augen wie Sinne.
Ton: Wie sollte es anders sein, ist es doch natürlich die Musik, die vor allem in den bunten Ballszenen alle Kanäle auszulasten vermag und das Gefühl vermittelt, als würde man selbst mittanzen. Zwischen englischem und deutschem Ton entsteht dabei keinerlei Konkurrenz. Wenn auch das Original mit mehr sprachlichen Feinheiten versehen ist und den "British way of life" authentischer vermittelt, so kann die deutsche Fassung mit Klarheit auftrumpfen. Leider vermittelt sich die Raumkulisse in beiden Versionen nicht sonderlich kraftvoll. Das Menschengewimmel eines großen, belebten Marktplatzes überträgt sich akustisch nicht durch die hinteren Boxen, sondern nur über ein paar leise Glockenschläge. Das ist etwas enttäuschend, wenngleich die Dialoge, die in diesem Konversationsdrama im Vordergrund stehen, gut ausgebaut sind. Ärgerlich bleibt bei alldem dennoch, dass sich während des laufenden Filmes nicht zwischen den Tonspuren wählen lässt, ohne ins Menu zu springen und den Film daraufhin wieder von vorne starten zu müssen.
Extras: Die DVD bietet ein sehr hintergründiges Bonusmaterial, das sich besonders historischen Details mit großer Aufmerksamkeit widmet. In "Die Diplomatie des Werbens im 18. Jahrhundert" (4:23 min.) geht es um Verhaltensregeln, die das alltägliche Leben im 18. Jahrhundert kennzeichneten. In Interviews, die mit Filmszenen bebildert werden, berichten Produzenten, Choreographin, die Leiterin des Jane-Austen-Hauses, sowie Regisseur udn Darsteller über Vorgaben und Umsetzung. "Die Herrenhäuser von Stolz und Vorurteil ist eine interaktive Karte von England, auf der die Drehorte verzeichnet sind. Anwählbar und dann mit Fotogalerie oder aufwendigem Film über das jeweilige Gutshaus anschaulich gemacht wurden Chatsworth House ind Derbyshire (2:56 min.), Basildon Park in Berkshire (2:13 min.), Burghley House in Lincolnshire (3:53 min.), Wilton House in Wiltshire (2:30 min.) und Groombridge Place in Kent (4:23 min.). Zu jedem Drehort steht auch eine Fotogalerie zur Verfügung. In diesem Feature werden sehr schön aufgearbeitete Informationen geliefert, die über den üblichen Informationsgehalt einer DVD hinausgehen. "Die Bennets" (6:01 min.) liefert Kommentare und Bilder zu den Figuren aus Film und Austens Vorlage. "Jane Austen und ihre Zeit" (8:03 min.) berichtet über neue Versionen und andere Hollywood-Austen-Verfilmungen. Außerdem enthält das Feature zahlreiche Kommentare zu Austens Büchern. "Familienstammbäume in Stolz und Vorurteil" beschäftigt sich wie "Die Herrenhäuser von Stolz und Vorurteil" in interaktiver Form mit den Verwandtschaftsbeziehungen der Figuren, die in einem schön gestalteten Stammbaum erläutert anwählbar sind. Die "Bildergalerien aus dem 19. Jahrhundert" teilen sich in Kleider und Kostüme, Schmuck und Accessoires, Möbel und Einrichtungsgegenstände auf. Die Auflistung ist gelungen, allerdings bleiben dabei Infos zu den einzelnen Stücken (z.B. um was für ein Kleid oder Möbelstück es sich bei dem abgebildeten handelt) zu vermissen. Im "Drehtagebuch" (6:17 min.) widmen sich die Schauspieler ihren Kollegen und berichten von der Zusammenarbeit beim Dreh. Des Weiteren sind ein alternatives Ende der US-Fassung (2:28 min.), ein Audiokommentar von Regisseur Joe Wright und ein Trailer zum Film "Nanny McPhee" auf der Disc enthalten. Ein insgesamt umfangreich hintergründiges Material. --movieman.de
Warnhinweise
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 19 x 1,5 x 13,4 cm; 60 Gramm
- Regisseur : Joe Wright
- Medienformat : PAL, DVD-Video
- Laufzeit : 2 Stunden und 1 Minute
- Erscheinungstermin : 23. Februar 2006
- Darsteller : Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Donald Sutherland, Brenda Blethyn, Judi Dench
- Untertitel: : Deutsch, Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Universal Pictures Germany GmbH
- ASIN : B000CR5QHI
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 20 in Romantik (DVD & Blu-ray)
- Nr. 94 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Nr. 140 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Kundenrezensionen
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Kunden sind mit der Schauspielkunst und Umsetzung des Films sehr zufrieden. Sie beschreiben die Schauspieler als fantastisch, charmant und ein tolles Liebesfilm-Par-excellence. Die Optik wird als traumhaft und schön beschrieben. Die Musik wird ebenfalls gelobt. Der Film wird als wunderbar gespielt, super umgesetzt und von großartigen, talentierten Schauspielern besetzt beschrieben. Insgesamt ist es eine frische Verfilmung, die den Inhalt, die Emotionalität und die Kulisse hervorragend darstellt.
KI-generiert aus dem Text von Kundenrezensionen.
Kunden sind mit der Qualität des Films zufrieden. Sie beschreiben die Schauspieler als fantastisch und loben das Staraufgebot. Einige empfinden den Film als ein Vergnügen, der zu Herzen geht. Die Handlung wird als gut bewertet und die Darsteller werden als großartig und mehrdimensional gelobt.
"...Weitere hervorragend besetzte Nebendarsteller sind Judie Dench und Donald Sutherland (genial!) und Carey Mulligan!..." Mehr
"...Der Film ist so gut gemacht und die Handlung toll rübergebracht. Tolle Schauspieler!" Mehr
"...mit hervorragender Besetzung - macht wirklich Spaß, auch wenn die Frisur von Mr. Darcy eine mittlere Katastrophe ist ;)...." Mehr
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Kunden sind mit der Optik des Films zufrieden. Sie beschreiben sie als wunderschön, traumhaft und romantisch. Einige empfinden die Bilder als schön und nachdenklich.
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"immer wieder schön anzuschauen" Mehr
"...Alles in allem aber eine ausgezeichnete HD-Bildumsetzung! Ton (4) Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor...." Mehr
Kunden sind mit der Umsetzung des Films zufrieden. Sie beschreiben die Schauspieler als großartig, talentiert und in bester Spiellaune. Die Farbgebung wird als kräftig und natürlich ausgefallen beschrieben.
"...Weil Inszenierung, Schauspiel, Dialoge und Musik, Kameraarbeit und Schnitt wirklich meisterlich gelungen sind...." Mehr
"...Der Film ist so gut gemacht und die Handlung toll rübergebracht. Tolle Schauspieler!" Mehr
"Diese Verfilmung von Stolz & Vorurteil ist meiner Meinung nach ein wundervolles und sehr gelungenes Werk...." Mehr
"...ist im sehr guten Bereich, und die Farbgebung ist kräftig und natürlich ausgefallen. Kleine Abzüge gibt es beim Kontrast...." Mehr
Kunden sind mit der Verfilmung zufrieden. Sie beschreiben sie als eine beste und mehr als gelungene Umsetzung des Films. Die Kameraführung wird gelobt, die Szenen werden als wunderbar empfunden. Zudem loben sie die Musik und das Setting.
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Kunden sind mit der Filmmusik zufrieden. Sie beschreiben sie als schön und perfekt für die Landschaft. Außerdem heben sie hervor, dass die Schauspieler wunderbar harmonieren. Die BBC-Fassung wird als das beste überhaupt gelobt.
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Kunden sind mit dem Inhalt des Films zufrieden. Sie beschreiben die Geschichte als interessant, spannend und lebhaft. Die Dialoge, der erzählerische Schwung und die Kulissen werden gelobt. Außerdem wird das perfekte Drehbuch, die Schauspieler und der Humor gelobt. Der Film bietet einen guten Einblick in die damalige Zeit und ist lehrreich.
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"Einfach gute Story , spannend macht Spaß den Film zu schauen da er auch sehr vielschichtig in den Handlungen ist." Mehr
"Dieser Film ist bei mir 1x im Jahr Pflicht. Ich liebe die Geschichte. Ich mag Kira Knightley sehr als Schauspielerin." Mehr
Kunden sind mit dem Film zufrieden. Sie beschreiben ihn als leidenschaftlich, berührend und mitreißend. Einige loben die dramatischen Momente und das wunderbares Happy-End. Die Musik wird ebenfalls gelobt.
"...Humor, die leisen Zwischentöne sowie das Einfangen der Gefühlswelt der jungen Bennett-Schwestern: Ihre Begeisterung, ihre Naivität, ihre..." Mehr
"...So liebreizend, schüchtern und gutherzig. Ein blonder Engel eben. ;) Ebenso Mr. Bingley. Gefällt mir hier im Film sogar besser als im Buch...." Mehr
"...verfilmt, tolle Kameraführung, tolle Settings, die dramatischen Momente genau richtig betont...." Mehr
"...Elisabeth berührt ist, als er ihr in die Kutsche hilft ... ein magischer Moment ... schon hier merkt man die Spannung zwischen den beiden ... jeder,..." Mehr
Kunden sind mit der Kulisse des Films zufrieden. Sie beschreiben sie als feinfühlig, sanft und schön. Einige empfinden die Geschichte als berührend, romantisch und rührselig.
"...Diese traumhaften, leichten Bilder werden meist mit sanfter, klarer und wunderschöner (Klavier) Musik untermalt, was dem Ganzen mehr Ausdruck..." Mehr
"...Ein sehr sensibles Thema grossartig und feinfühlig umgesetzt. Kann ich sehr empfehlen." Mehr
"...Bei der ganzen Geschichte Kann man einfach gut nach der Arbeit entspannen und ein bisschen träumen, ich mag diesen Film sehr gerne und schau ihn..." Mehr
"Ich könnte mir den Film immer wieder ansehen. Tolle Kulisse und tolle Schauspieler. Immer wieder gerne" Mehr
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Spitzenrezensionen
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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Ich kann "Pride and Prejudice" von Regisseur Joe Wright nur auf das Glühendste empfehlen. Dieser Film ist keine seichte Romantik-Schmonzette, die vor Pathos und alt bekanntem Dialog nur so strotzt. Nein! "P&P" ist leichtfüßigster Tiefgang, unangestrengte rhetorische Finesse und zauberhafte Ästhetik! Vor allem anderen ist es aber pure Romantik!
Zum Plot:
Die aus akzeptablen Verhältnissen stammende Elisabeth Bennett, genannt Lizzy, und der überaus wohlhabende Mr. Darcy treffen sich auf einem Ball und finden einander mindestens sehr interessant. Zeitgleich verlieben sich Darcys bester Freund Charles und Lizzies Schwester Jane sofort ineinander – was nicht verwundert, sind beide doch unkomplizierte, sanfte Gemüter. Leider sind Lizzy und Mr. Darcy das genaue Gegenteil davon. So besitzt die unbeschwerte und spritzige Lizzy - mehr noch als der leicht verstockte Darcy - solch einen messerscharfen Verstand, dass sie gar nicht anders kann als auch noch die kleinsten Fehler und Schwachstellen des anderen aufzuspüren und mit brutaler Ehrlichkeit öffentlich zu bekunden. So führt das anfängliche (heimliche!!) romantische Interesse zwischen den beiden zunächst zu diversen verbalen Schlagabtäuschen. Die beiden scheinen einander gewachsen zu sein! Aber: Zu den schlimmsten Zeiten hält Lizzy Darcy für einen aufgeblasenen Snob und Darcy hält Lizzy für eine stolze Göre, deren kulturlose und verarmte Sippe der niederen Herkunft zu entkommen sucht, indem sie ihre Töchter möglichst gewinnbringend verheiratet. Zu allem Unglück verhalten sich Teile von Lizzys Familie tatsächlich so unehrenhaft, dass man sie eigentlich in der höheren Gesellschaft, der Darcy zweifelsohne und mit Stolz angehört, ächten müsste. So fühlt sich Ehrenmann Darcy veranlasst zum Schutz seines gut betuchten Kumpels Charles diesen von seiner Liebe zu Jane abzubringen. Als Lizzy dies erfährt, schlägt ihre ambivalente Haltung gegenüber Darcy endgültig in pure Abneigung um! Eine dramatische Aussprache zwischen Darcy und Lizzy bringt die gegenseitigen Vorbehalte ans Licht und weil beide - unverblümt wie sie nun mal sind - einander zutiefst in ihrem jeweiligen Stolz verletzen dass es nur so kracht, besteht nun kaum noch Hoffnung auf eine romantische Union! Dazu kommen noch die Intrigen derer, die auf die vorteilhafte Bekanntschaft mit Darcy und seinem Vermögen nicht verzichten wollen und die in Lizzys potentieller Beziehung mit Darcy eine Gefährdung dieser Ressource sehen. Einen weiteren Keil zwischen Lizzy und Darcy treibt der Auftritt eines gewieft-charmanten Schönlings. Der bemüht sich gerade dann um Lizzys Herz, als sich Darcy selbst bei ihr in Ungnade gebracht hat! Alles scheint dafür zu sprechen, dass die harten Geschütze, die Lizzy und Darcy gegeneinander auffahren, ihre Berechtigung haben. Aber kann man sich so an jemandem aufreiben, der einem egal ist?
Warum begeistert diese recht einfach wirkende Geschichte?
Weil hier echte Filmemacher-Kunst aufgefahren wird. Weil Inszenierung, Schauspiel, Dialoge und Musik, Kameraarbeit und Schnitt wirklich meisterlich gelungen sind. Man fühlt sich den ganzen Film über als wäre man mitten in einem wunderbar realitätsnahen Märchen für Erwachsene gelandet. Regisseur Wright lässt uns an dem pulsierenden Leben der Familie von Lizzy (gespielt von Knightley) teil haben. Er nimmt uns mit in die von ihnen bewohnten Häuser, Salons, Säle, in die Städtchen, auf die Straßen und in die Parks und Landschaften.
Wenn die Bennett-Frauen wie ein pastellfarbener Charakter-Regenbogen auf einer viktorianischen Couch niedersinken, dann geht mir jedes Mal wieder das Herz auf! Oder auch, wenn die Herren der Schöpfung stocksteif vor einer mit nackten agilen Männerkörpern bebilderten Tapete platziert sind…oder wenn der Zuschauer den vom hellen Sonnenschein erleuchteten Blick Lizzys auf das Innere ihrer Augenlieder teilt und man glaubt, selbst die Sonne im Gesicht zu spüren!
Besonders schön: Die legendäre “Regen-Aussprache“ zwischen Lizzy und Darcy, die unweigerlich zur Austragung eines Wortgefechtes mutiert, um zwischenzeitlich in erotisch aufgeladener Wortlosigkeit zu gipfeln, und letztlich in schmerzliche Enttäuschung zusammen sackt. Eine der besten Kino-Szenen überhaupt! (Der Dialog ist natürlich stark entlehnt aus Austens Romanvorlage und kann somit nur hervorragend gut sein! Aber wie modern er doch hier wirkt! Unglaublich!)
Außerdem zu genießen: Eine Sternstunde von einem Cast, das der Vielschichtigkeit der Charaktere gerecht wird!
Die filmische Geburtsstunde von Keira Knightley als Hollywood-Fürstin! (Wir alle können verstehen, warum Mr. Darcy so von ihr fasziniert ist, entgegen seiner eigenen Vorbehalte!)
Und natürlich die Unsterblich-Werdung des Matthew Macfadyen als unanfechtbar bester und romantischster, schmachtend brüskierter Mr. Darcy aller Zeiten (auf dem zweiten Platz ist wohl Colin Firth, allerdings nicht in der BBC-Serie zu "P&P", sondern als Marc Darcy in "Brigdet Jones"). Macfadyen spielt die herrliche Inszenierung in seine ohnehin schauspielerisch gesegneten Karten. Seine Physis, Stimme und Ausdruck sind sozusagen stilprägend für alle zukünftigen Mr. Darcies. Seine Darbietung changiert zwischen Stolz (!) und aristokratischer Haltung einerseits und Nahbarkeit und Verwundbarkeit andererseits und er ist, um es mit Knightleys Worten zu sagen: "This sensitive huge bloke": ein Typ Mann, den man in Hollywood-Hauptrollen leider recht selten antrifft!
Weitere hervorragend besetzte Nebendarsteller sind Judie Dench und Donald Sutherland (genial!) und Carey Mulligan! Oder man genieße die sympathisch verletzliche Lächerlichkeit, die Tom Hollander seinem Charakter, einem ungewollten Verehrer Lizzys, verleiht! Und man bedenke dabei den Kontrast zu seinen Rollen in "Pirates of the Caribbean" bzw. "The Night Manager"! Was für ein Schauspieler! Oder man bestaune das frühe Schauspiel der heute allseits bekannten Rosamunde Pike! Auch Rupert Friend spielt hervorragend die Rolle des hinterlistigen Charmebolzen.
Dialoge, erzählerischer Schwung, Kulissen, Musik, Bildsprache sind perfekt. Ja selbst die Tiere und das Wetter tragen noch herrlich zur Inszenierung bei!
Was hier aber vor allen Details stimmt, sind die Leichtigkeit des Erzählens, der hochfrequente exquisite Humor, die leisen Zwischentöne sowie das Einfangen der Gefühlswelt der jungen Bennett-Schwestern: Ihre Begeisterung, ihre Naivität, ihre Verletzlichkeit, ihr Erleben des ersten Verliebt-Seins, etc. sind meisterlich gestaltet!
Synchro & alternatives Ende
Es gibt eine hervorragende deutsche Synchronisation und die deutschen Stimmen der Schauspieler sind ganz nahe am Original. So ist ein Schauen in der OV nicht unbedingte Voraussetzung für ein grandioses Film-Erlebnis! Obwohl man sagen muss, dass - obgleich die deutsche Stimme von Macfadyen sehr gut ist - sie doch nicht an den originalen Macfadyen-Schmelz heran reicht!
Es existiert eine alternative finale Szene, die vielen wohl das Tüpfelchen auf dem I ist, die aber – wie ich meine zu Recht – für das europäische Publikum als „zu viel/ tonal unpassend“ empfunden und somit weggelassen wurde. Aber sie ist trotzdem ganz nett anzuschauen!
Fazit: Wrights "Pride and Prejudice“ ist ein moderner Klassiker, leichtes und unbeschwertes Popkorn-Kino, Liebesfilm par excellence und auch eine ordentliche Portion Komödie, die einfachste Art sich kanonisierter Literatur zu nähern und einfach unverschämt herzerwärmende Unterhaltung. Wie ein warmer Sommerregen für den Filmfan!
Falls es bisher noch nicht klar geworden ist: Ich liebe liebe liebe "Pride and Prejudice“. Und im Sinne eines Freundschaftsdienstes (in Mr. Darcys Worten: „in the service of a friend“) kann ich nur zum Kauf raten. Oder, um es mit den Worten der besten Freundin der Heldin zu sagen:
„Du wirst ihn bestimmt als sehr liebenswert empfinden!“
In diesem Sinne, viel Freude!
Der Film ist so gut gemacht und die Handlung toll rübergebracht. Tolle Schauspieler!
Die Rollen sind ideal und mit bekannten Filmgrößen besetzt, ein wahres Staraufgebot. Jeder Darsteller scheint für seine Rolle wie geboren zu sein.
Auch die Einstellungen und Momentaufnahmen sowie die Landschaften verzaubern. Alleine die Szene, in der Lizzy am Rande einer Klippe steht, weckt Sehnsuchts- und Reiseträume. So geht es zumindest mir. Diese traumhaften, leichten Bilder werden meist mit sanfter, klarer und wunderschöner (Klavier) Musik untermalt, was dem Ganzen mehr Ausdruck verleiht. Auch das Spiel zwischen den Schauspielern ist recht unterhaltend. Die Dialoge sind häufig poetisch, mal zynisch und scharfzüngig, aber teilweise auch recht lustig. Und es ist eine wahre Freude, diese schönen Menschen anzusehen. Keira Knightley und Rosamunde Pike sind bildschön, aber auch Matthew Macfadyen, Simon Woods (dessen Lächeln bezaubernd ist) und Rupert Friend sind richtig schöne Männer (was letztendlich natürlich Geschmacksache bleibt, aber ich kann ja auch nur von meinem Geschmack ausgehen). Tom Hollander (den meisten aus den Fluch der Karibik Filmen bekannt) sorgt vermutlich für die meisten Lacher des Films. Er spielt seinen unbeholfenen, ungeschickten, ich-bezogenen und schrulligen Charakter, Mr.Collins, äußerst überzeugend. Und Donald Sutherland als bodenständiger, realistischer aber auch herzensguter Vater ist das Sahnehäubchen des Films (alleine die Schlussszene, in der Elizabeth ihm erklärt, warum sie Mr. Darcy liebt und ihrem Vater daraufhin vor Rührung die Tränen kommen und er seine geliebte Tochter anlächelt, weil sie ihr Glück gefunden hat, ist zuckersüß). Zu guter Letzt möchte ich noch die Romanze zwischen Elizabeth & Mr.Darcy erwähnen. Als ich Stolz & Vorurteil das erste Mal gesehen habe kam mir die Beziehung zu dürftig vor. Es schienen zu wenig gemeinsame Momente der Beiden zu sein. Doch wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, wie aus der anfänglichen Abneigung aufgrund von Vorurteilen und falschem Stolz (der lediglich dem Selbstschutz dient) ein zartes Band der Zuneigung entsteht. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, sind fasziniert voneinander, wollen sich sehen und wegen unterschiedlichen Umständen dann doch nie wieder unter die Augen treten, was die Sehnsucht aber nur verstärkt. Obwohl Mr. Darcy eher distanziert und zurückhaltend ist und Elizabeth ein offener, freundlicher und kontaktfreudiger Mensch ist sind die Zwei sich dennoch sehr ähnlich, was die Anziehung zwischen ihnen ausmacht. Der Film kommt völlig ohne nackte Haut aus und spiegelt dennoch die Liebe zwischen Elizabeth und Mr. Darcy wieder. Hier reicht die Berührung einer Hand, ein intensiver Blick, ein Tanz oder ein zarter Handkuss, um der aufkeimenden Liebe und den Gefühlen genug Ausdruck zu verleihen. Und der überraschte Blick und die leichte Verlegenheit, wenn Mr. Darcy seiner Elizabeth zufällig begegnet, sprechen für sich. Der Film lehrt uns, dass "erste Eindrücke" (wie Jane Austens Werk ursprünglich hieß) tatsächlich häufig täuschen können. Also sollte man versuchen, hinter die Fassade zu blicken. Die schönen Bilder, die prächtigen Kostüme und Kleider und die Ausstattungen der Häuser runden den Film optisch ab. Stolz & Vorurteil ist einer der Filme, die ich mir immer wieder ansehen kann, hier stimmt einfach alles. Nur das eigentliche Ende finde ich etwas zu abrupt. Nachdem sich die Hauptcharaktere endlich gefunden haben möchte man noch etwas mehr sehen. Hier empfehle ich das alternative Ende, welches eigentlich ein erweitertes Ende ist, anzusehen. Dieses findet sich unter dem Bonusmaterial im Hauptmenü.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
5,0 von 5 Sternen Film bellissimo
5,0 von 5 Sternen Pride & Prejudice is a delightful romantic comedy with a real twist.
5,0 von 5 Sternen Una de las pocas peliculas romántica y de libros clásicos que me gustan
Idioma: Inglés 5.1
Subtitulos: Inglés SDH, Búlgaro, Arabe, Croata, Danés, Holandés, Finés, Hebreo, Noruego, Portugués, Sueco, Turco, Islandés, Rumano y Eslovaco.
Menús: Inglés, Holandés, Portugues
Cuando vi esta película me sorprendí muchísimo. Me esperaba otro horror meloso y dramático de esos que no aguanto (Sentido y Sensibilidad) pero me la habían recomendado y "por probar" la miré. Sin embargo me encantó y me reí bastante.
Me sirvió para conocer está magnífica historia llena de humor e ironía, desde entonces he leido el libro, escuchado varias versiones de audiobook y visto todas las versiones de television y cine que he podido. Para mi, esta sigue siendo mi favorita. Igual no tan fiel como la miniserie de la BBC, pero mucho más amena y, en mi opinion, conserva mejor la ironía y el sarcasmo.
De drama tiene más bien poco. Es una historia romántica, pero llevada con humor y riéndose de toda la circunstancia. La protagonista no es ajena a la puya y le echa unos cuantos comentarios bastante bordes a Mr. Darcy. La familia es un espantito. La madre es tan limitada que confunde el estar confundida o inquieta con tener una enfermedad nerviosa, y su única obsesión es casar a las 5 hijas como sea. La hermana pequeña intenta ser intelectual pero sus comentarios llegan a ser absurdos. La hermana mediana intenta ligarse lo que sea y no tiene sentido común, y la mayor es un poco demasiado buena. El padre pasa de todo. Y para rematar la faena aparece un primo que es hilarantemente pomposo y ridículo. En medio de todo esto tienes a Elizabeth (Lizzie), un poco demasiado independiente para la época, pero con las ideas muy claras, intentando sobrevivir.
Mr. Darcy por su lado parece ser un borde de cuidado, pero bastante pronto se empieza a notar que más que borde es que no sabe ser sociable, especialmente con Lizzie que tiene una familia espantosa, es pobre y le dice a la cara lo que piensa.
5,0 von 5 Sternen Une réécriture intéressante et plaisante : à voir
J'ai de multiples fois entendu des commentaires très sévères sur ce film : "nul", "mal fait", "pas fidèle au livre", etc ; mais l'argument caché de bien de ces jugements, c'est "ce n'est pas l'adaptation de la BBC".
En effet, l'adaptation de la BBC a séduit de nombreuses personnes pour des raisons tout à fait normales : une très grande fidélité au livre, un désir de réalisme très fouillé, deux acteurs principaux très bons (ovation particulière à Colin Firth, toujours aussi convaincant), etc. Mais le réalisateur semble ici avoir décidé de jouer sur d'autres aspects, et peut-être même sur les défauts du téléfilm.
Par exemple, par souci de réalisme, la série de la BBC a choisi de faire porter aux femmes des robes Empire. Résultat : elles ressemblent sans doute aux dames d'époque, mais ont l'air de saucissons dans des robes qui élargissent leurs épaules, et les grossissent ! Alors que Joe Wright, dans le making-of, explique qu'il a fait exprès de faire porter aux actrices les robes de la mode précédente (excepté pour le personnage de Caroline Bingley, qui comme toute femme du monde, est à la pointe de la mode et donc porte déjà des robes Empire pas encore parvenues à la campagne) par souci esthétique : moi j'applaudis !
Pour ce qui est de la fidélité au livre, j'ai personnellement vu ce film avant l'adaptation de la BBC et je l'ai trouvé franchement fidèle (retrouvant même des répliques du livre !) Le téléfilm l'est encore plus, mais il est en six épisodes !!! Pas étonnant qu'il soit fidèle, il s'en donne les moyens !
Le film joue également d'autres cartes : un très gros travail sur la lumière (qui donne un coup de jeune au film, alors que les couleurs du téléfilm sont un peu tristounes ; l'époque de réalisation - 2005 contre 1995 !- n'est pas la même, me dira-t-on... Mais "Barry Lindon" de Stanley Kubrick date de 1975 et possède des couleurs extraordinaires ! Cela ne peut donc être une excuse), sur la musique (qui me paraît insignifiante dans la série - c'est personnel, bien sûr) qui est tout à fait remarquable, sur la photographie (très beaux paysages ! Mais je crois que c'est aussi le cas dans le téléfilm).
On remarque un changement notable (qui lui, est infidèle au livre) dans le personnage de Fitzwilliam Darcy : dans le livre et dans la BBC, sa hauteur est due à la conscience de son rang et de sa noblesse : cette noblesse engendre donc un fort orgueil à la limite du snobisme, peut-être. Ici, Darcy semble beaucoup plus tourmenté : sa hauteur est au contraire due à une certaine timidité (qui n'exclut pas l'orgueil de la noblesse !) ; il dit lui-même "Je n'ai pas le don de parler aux gens que je ne connais pas". Aussi, comme l'Art ne consiste pas toujours en une reproduction exacte des oeuvres qui le précèdent, mais en la réinterprétation, on peut apprécier cette autre façon de présenter le livre et ses personnages.
Le casting est également très alléchant, pour ceux qui y accordent une grande importance : Keira Knightley, une des actrices anglaises les plus en vue du moment, Rupert Friend, Donald Sunderland, Tom Hollander (aussi épatant que dans "Pirates des Caraïbes"), Judi Dench (Quel choc j'ai eu en la voyant la première fois avec la perruque ! M "dans Orgueil et Préjugés" !)
Enfin, une des principales cartes abattues par le réalisateur dans ce film est celle du romantisme : il est très présent dans le film, moins que dans le téléfilm je crois. En effet, la musique, certaines prises de vues, le caractère de Darcy que je qualifiais de "tourmenté", tout concourre à donner une image plus jeune de l'histoire, plus sexy, donc plus romantique. Dans le making-of, Joe Wright s'explique sur la scène absolument risible où l'on voit Darcy sortant de la brume, manteau flottant, chemise déboutonnée et chevelure en bataille : il dit qu'il devait bien une scène de gloire à l'acteur, et si c'est pour cette raison, on peut comprendre un tel choix esthétique. Il donne d'ailleurs une anecdote savoureuse, racontant qu'une des femmes de l'équipe a soupiré au moment du tournage, alors qu'on tournait cette scène, "Si seulement ma vie pouvait être comme ça..."
Blague mise à part, je ne peux que recommander de voir ce film, mais également le téléfilm de la BBC (que je n'ai pas défendu ici, mais que j'apprécie vraiment néammoins), pour voir la réécriture à l'oeuvre. N'écoutez donc plus les nostalgiques du téléfilm, qui sont souvent de mauvaise foi et autres rabats-joies (vous savez, ceux qui trouvent toujours nuls les films à grand public), et jugez par vous-même ! Après tout, ce n'est qu'un film, pourquoi tant de hargne et de passion ?
5,0 von 5 Sternen Excellent adaptation of Jane Austen's classic in slightly over two-hour form!
Following the book version, the 2005 film brings Pride & Prejudice to more vibrant visuals and focuses primarily of Elizabeth Bennet's perspective and attracting the modern age. Elizabeth "Lizzie" Bennet is one of 5 daughters who must marry wealthy in order to secure her future. Due to laws of the Regency era, when Mr. Bennet dies, all his fortune and property will go to the nearest male relation, and securing a man of fortune will lead the Bennet sisters into a prosperous life. While older sister Jane connects with wealthy Charles Bingley, Lizzie prefers to marry for love and finds herself matching wits with the prideful but wealthy Fitzwilliam Darcy (aka Mr. Darcy).
Misunderstandings and rushed judgements lead Lizzie and Mr. Darcy on a path of love and hate, but also growth. As both begin to look beyond appearances, they may find a great match in each other but several twists and turns may bring them to ruin.
In the directional debut of Joe Wright, the 2005 Pride & Prejudice version is a splendid mixture of beautiful cinematography and an excellent score. The cast is great in their roles including Jena Malone as impulsive Kitty, Rupert Friend as "charming" Wickham, Dame Judi Dench as arrogant Lady Catherine, and the late Donald Sutherland as Mr. Bennet. Keira Knightley, a then rising star fresh off Pirates of the Caribbean Curse of the Black Pearl success, delights and mesmerizes as Elizabeth "Lizzie" Bennet. She brings out Lizzie's with and playful free spirit, and her intelligence and headstrong personality to match Matthew Macfadyen's Mr. Darcy. While MacFayden, then a relative unknown internationally, shines as the reserved and prideful Darcy while bringing out the character's more gentle side.
When multiple adaptations of a beloved novel like Pride & Prejudice are made, the battle of which one is best often ensues. The 2005 film is perfect for those who wish to watch a quicker version of Pride & Prejudice and viewers will get a splendid view of gorgeous scenes and wonderful musical scores. The performances are also great and marked the beginning of MacFadyen and Knightley's further ventures with Joe Wright in other films (Atonement, Anna Karenina). The blu-ray disc comes out clear on screen and provides a crisp look at a splendid novel that still captivates readers more than 200 years after its 1813 publication. Add to your physical library today!
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