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Stolen Moments: 1522 Jazzkolumnen Gebundene Ausgabe – 29. November 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Rüedi, geboren 1943. Nach früher Kindheit in Milano und Como aufgewachsen in Arbon TG, Studium in Basel, Redakteur bei 'Zürcher Woche'/'Sonntags Journal' (1968-72), Ressortleiter Kultur bei der 'Weltwoche' (1974-80). Dramaturg in Berlin (Schiller-Theater,1980-82), Chefdramaturg am Schauspielhaus Zürich (1982-89). Ab 1989 wieder als Autor bei der 'Weltwoche'. Gab 1998 bei Diogenes Zürich den Briefwechsel zwischen Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt heraus. 2011 folgte, ebenfalls bei Diogenes, 'Dürrenmatt oder Die Ahnung vom Ganzen. Eine Biographie'. Rüedi schreibt seit den sechziger Jahren über Jazz: Essays, Kritiken, Liner Notes. Seit 1983 eine regelmässige Kolumne in der 'Weltwoche' und gelegentliche Beiträge in 'Die Zeit'. Lebt heute als Kulturjournalist und Kolumnist (u.a. zum Thema Wein) in Tremona/TI. zum Thema Wein) in Tremona/TI.


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Seit einigen Jahren genieße ich Rüedis wöchentliche Jazzkolumne in der "Weltwoche". Schnell war meine Liebe zu den kleinen Meisterwerken geweckt. Nein, diese Texte konnten nicht ins Altpapier, bevor sie eingescannt, in Word umformatiert und im Jazz-Ordner gespeichert waren. Parallel dazu wuchs ein ansehnliches Namensverzeichnis, um jederzeit vom Stichwort wieder in den Text hineinzufinden. Der Autor, der sich als Liebhaber und Kenner des Jazz ausgewiesen hat, nutzt Jazz-Alben als Grundlage für seine Kolumnen, die weit mehr darstellen als einfache Plattenrezensionen. Der ganze Kosmos der Literatur und Geistesgeschichte wird zu vergnüglichen, dabei ganz und gar nicht oberflächlichen, Ausführungen verarbeitet. Und das in einer deutschen "Hochsprache", die nur von wenigen Journalisten so beherrscht wird! Suchen Sie beispielsweise Rüedis Gedanken zur Etymologie von Butterfly und Schmetterling. Oder finden Sie die Kolumne mit dem Titel "Sterns Stunde", in der er kenntnisreich über das Wunder der spontanen Erfindung im Jazz nachdenkt und anmerkt: "Die Frage im Alltag eines Improvisators ist doch eher: Wie komme ich durch einen Gig, wenn statt der Musen die Aasgeier in den Balkonlogen hocken, wenn die Rhythmusgruppe an den Schuhen klebt wie Lehm und überhaupt die Schwerkraft der Verhältnisse jeden Flugversuch zunichte macht."

Peter Rüedi, der sich auch als Biograph von Friedrich Dürrenmatt einen Namen gemacht hat, ist ein enorm produktiver Künstler. Er lässt durch die Leichtigkeit seiner Gedankenflüge und Improvisationen den gleichen Eindruck der Mühelosigkeit entstehen, den reife Jazzmusiker erwecken, und der den Zuhörer das lebenslange Üben und Aus-dem-Koffer-Leben vergessen lässt.
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Namedropping ist das hier nicht mehr, sondern der Turm zu Babel vor Namen. Und wahrscheinlich werde ich nach Lesen (kann man das noch Lesen nennen - ist es nicht ein Stöbern in Kisten, Tupperwaredosen und verklebten Plastikfolien?), werde ich also beim Rumstöbern in diesem Schinken einfach die Zeit aus den Augen verlieren, nicht geöffnete Abschiedsbriefe geschlossen halten, mich um meine Waschmaschine kümmern, einen großen Bogen um mein Klavier machen, die Alarmanlage des Autos meines Nachbarn auslösen, mit Worten, die nicht meine sind, sondern die des Peter Rüedi, etwa so: die drei swingen wie der Teufel und seine Großmutter (sagt Rüedi zu McBride Sands und Ulysses Owens Jr. - recht hat er).

Ansonsten fällt mir spontan auf, dass Rüedi eben nicht sosehr pathetisiert (aber auch!) oder allegorisiert (weniger) oder abhebt fliegt (doch doch, das macht er gerne!) und definiert dabei den Raum neu, während ich die Schäfchen im Himmel zähle oder die Knopflöcher in irgendwelchen abgetretenen Schuhen, und mich immer wieder wundere, wie leichtfüßig so manch einem die Worte über den Mund kommen, der Jazz sei tot. Wer dem etwas entgegnen will, nun, hier ist er lebendiger denn je. Sachlich beherzt und vor allem kenntnisreich von Artikel zu Artikel schreibt und schreitet er über von ihm überwiegend gut gelittene Platten, schon mehr als 30 Jahre lang.

Was zu dieser Unmenge an Artikeln führt. Was das Buch dicker macht als ich es erwartet hätte. Was die Zeit, die ich mit ihm verbringe, um Jahre anreichern wird!
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Glückwunsch und Dank an Peter Rüedi, der im gleichen Ort am Bodensee wie ich zur Schule gegangen ist, für dieses literarische Wunderwerk. Ich habe noch lange nicht alles gelesen. Gerade die Rezensionen über Alben von meinem Lieblingsmusiker Miles Davis sind grossartig abgefasst. Ich musste schmunzeln. Stichwort "Toupet" von Hörern des Albums Bitches Brew.
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