Lieber Herr Brian Green,
Ihre Arbeit zu diesem Buch, ist mehr Wert als der Taschenbuchpreis.
Ihr Buch ist der "Hammer". Mit meinen 56 komme ich jetzt noch staunend zu endlich Verständnis,
über selbst schon "Kinderbuchwissen".
Ich nehme mir Zeit zum lesen und sauge förmlich Ihre klare Ausdrucks- und Erklärungsweise auf.
Schade das Ihre Arbeit nicht in gebundener Buchform zu bekommen ist (in Deutsch).
Das bedaure ich sehr.
Nochmals danke ich Ihnen für dies geschenkte Erfahrung.
Hochachtungsvoll
S.U.
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Der Stoff, aus dem der Kosmos ist Paperback – 10 Mar. 2008
by
Brian Greene
(Autor),
Hainer Kober
(Übersetzer)
|
Brian Greene
(Autor)
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Print length640 pages
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LanguageGerman
-
PublisherGoldmann TB
-
Publication date10 Mar. 2008
-
Dimensions12.6 x 4 x 18.5 cm
-
ISBN-103442154871
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ISBN-13978-3442154876
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Product details
- Publisher : Goldmann TB (10 Mar. 2008)
- Language : German
- Paperback : 640 pages
- ISBN-10 : 3442154871
- ISBN-13 : 978-3442154876
- Dimensions : 12.6 x 4 x 18.5 cm
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Best Sellers Rank:
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- 18 in General Introductions to Physics
- 207 in Astronomy (Books)
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Product description
Pressestimmen
»Ein grandioses Buch. Aber nehmen Sie sich Zeit!« (Spektrum der Wissenschaft)
»Brian Greenes Begeisterung ist hochgradig ansteckend.« (New York Times)
»Faszinierend, visionär, außerordentlich kompetent, spannend, mit erstaunlicher Leichtigkeit geschrieben. Das Beste, was es auf dem Sektor der Welterklärung derzeit gibt.« (Profil)
»Brian Greenes Begeisterung ist hochgradig ansteckend.« (New York Times)
»Faszinierend, visionär, außerordentlich kompetent, spannend, mit erstaunlicher Leichtigkeit geschrieben. Das Beste, was es auf dem Sektor der Welterklärung derzeit gibt.« (Profil)
Klappentext
»Ein grandioses Buch. Aber nehmen Sie sich Zeit!«
Spektrum der Wissenschaft
Spektrum der Wissenschaft
»Brian Greenes Begeisterung ist hochgradig ansteckend.«
New York Times
»Was Hawkings kurze Geschichte der Zeit Ende der Achtziger, ist Greenes Buch heute. Die umfangreichste Darstellung dessen, was uns umgibt, faszinierend, visionär, außerordentlich kompetent, spannend, mit erstaunlicher Leichtigkeit geschrieben, das Beste, was es auf dem Sektor der Welterklärung derzeit gibt.«
ARD (Druckfrisch)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Brian Greene hat in Harvard und Oxford studiert und ist seit 1996 Professor für Physik und Mathematik an der Columbia University in New York. Er zählt zu den führenden Forschern auf dem Gebiet der Superstrings und ist im Bereich der Astrophysik ein beliebter TV-Gast und ein weltweit begehrter Redner. Seine Bücher, darunter »Das elegante Universum« (2000) und »Der Stoff, aus dem der Kosmos ist« (2004), sind internationale Bestseller.
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Customer reviews
4.6 out of 5 stars
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Reviewed in Germany on 30 April 2016
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Reviewed in Germany on 4 July 2012
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Das Buch erhebt den Anspruch, Wissenschaft in ihrer Entstehung zu vermitteln. Um das zu erreichen, bezieht Autor Brian Greene die historische Entwicklung der Physik (soweit für das Verständnis erforderlich) in seine Ausführungen mit ein. Er thematisiert, wie Fragen, die längst für endgültig beantwortet erklärt worden sind, von späteren Generationen immer wieder neu aufgegriffen und in einen neuen Kontext gestellt werden. Hierzu gehören zweifelsohne die Fragen nach Raum und Zeit.
Das Buch gliedert sich in 5 Teile und 16 Kapitel. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen der Physik. Greenes Erklärungen zu den Relativitätstheorien faszinieren. Die Abhängigkeiten von Raum und Zeit in der Raumzeit erläutert er plastisch anhand von unterschiedlichen Schnitten eines Brotlaibs. Die Kuriositäten der Quantenmechanik (wie sie unseren Wirklichkeitsbegriff zerstören) werden deutlich, ebenso wie Einsteins Konflikt mit den Folgerungen aus der Quantenmechanik.
Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem Begriff der Zeit. Unsere Erfahrung sagt uns, dass wir in der Gegenwart leben, dass die Zeit fließt und dass sie eine Richtung hat. Trotzdem ist das "Jetzt" physikalisch nicht greifbar. Jeder Teil der Raumzeit ist gleichwertig mit jedem anderen Teil. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und das Fließen der Zeit entpuppen sich, wie Einstein es sah, als hartnäckige Illusionen. Ereignisse existieren innerhalb der Raumzeit einfach ohne Bevorzugung irgendeiner Zeitscheibe.
Die Geschichte des Kosmos erläutert Greene in "Raumzeit und Kosmologie". Hier geht es um Symmetrien, um Entstehungsmodelle für den Kosmos und um die großräumige Struktur der Raumzeit. Vieles ist bis heute unklar, so fehlt bis heute der Nachweis für das sogenannte Higgs-Feld, ein Relikt des Urknalls, welches für viele Eigenschaften der Teilchen verantwortlich sein soll und auch sind die dunkle Materie und dunkle Energie weiterhin Mysterien.
Seinem Lieblingsthema, der Stringtheorie, widmet sich Greene im vierten Teil des Buches. Da die schwingenden Energiefäden so klein sind, dass sie nicht direkt empirisch untersucht werden können, ruht die Hoffnung auf indirekten Beweisen. Ziel der Stringtheorie ist es, die beiden Grundpfeiler der theoretischen Physik (allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik) miteinander zu vereinen. Einige Forscher sind der Meinung, dass eine Theorie, die sich jedem direkten empirischen Test verschließt, nicht in den Bereich der Physik gehöre. Jedenfalls wird es abenteuerlich, wenn von Raumzeitkräuselungen, verborgenen Dimensionen und Calabi-Yau-Räumen die Rede ist. Die Grenzen der Forschung sind erreicht, so scheint es.
Im letzten Teil des Buches spekuliert Greene über Sciencefiction-Themen wie Teleportation und Zeitreisen. Er erläutert die theoretischen Möglichkeiten auf Basis unseres heutigen Kenntnisstandes. Da wird noch viel Wasser den Rhein entlang fließen, bevor wir wie Perry Rhodan rückwärts durch die Zeit reisen und auch die Übertragung von Quantenzuständen ist noch meilenweit von einer Teleportation von größeren Gegenständen oder gar Menschen entfernt.
Es handelt sich um ein recht ausführliches populärwissenschaftliches Werk. Die Leser sind gefordert, wenn sie sich auf 640 Seiten bei kleiner Schrift und wenigen (überwiegend kleinen) Bildern mit der Grundstruktur des Kosmos beschäftigen. Die Informationsdichte ist hoch im Vergleich zu sonstigen populärwissenschaftlichen Büchern. Wer lediglich einen kleinen Einstieg sucht, könnte mit dieser Lektüre überfordert sein. Wer sich für diese Themen wirklich interessiert, wird kompetent, überwiegend verständlich, aber auch redundant, informiert.
Positiv fällt auf, dass Brian Greene Hinweise gibt, wann Kapitel übersprungen werden können, ohne dass der rote Faden verloren geht. Dies gilt z.B. für die ausführlichen Erläuterungen zu John Bells Entdeckung (S. 129ff). Umstrittene Themen benennt Greene als solche und abweichende Auffassungen verpackt er in den Anmerkungen. Auf 50 Seiten Anmerkungen finden die Leser in (sehr) kleiner Schrift tiefer gehende Erläuterungen und tlw. auch physikalische Formeln vor. Damit werden unterschiedliche Leserkreise angesprochen. Das Glossar umfasst nur 7 Seiten und hätte ausführlicher sein können. Begriffe wie Dekohärenz, Komplementarität, Nichtlokalität oder Hologramm werden darin nicht erläutert.
Sind Raum und Zeit fundamentale Konzepte? Es gelingt uns nicht, außerhalb von Raum und Zeit auch nur zu denken. Trotzdem gehen führende Physiker heute davon aus, dass Raum und Zeit aus fundamentaleren Bestandteilen abgeleitet sind. Dies liegt außerhalb unserer Erfahrungs- und auch Vorstellungswelt. Die Naturwissenschaften behandeln längst Fragen, die einst den Philosophen vorbehalten waren. Brian Greene vermittelt den Lesern, wie tief die theoretische Physik in die Grundstrukturen von Raum und Zeit eingedrungen ist, bei der Suche nach den "Atomen" der Raumzeit. Es gibt nur wenige Autoren, die so gut Wissen vermitteln können wie Brian Greene.
Das Buch gliedert sich in 5 Teile und 16 Kapitel. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen der Physik. Greenes Erklärungen zu den Relativitätstheorien faszinieren. Die Abhängigkeiten von Raum und Zeit in der Raumzeit erläutert er plastisch anhand von unterschiedlichen Schnitten eines Brotlaibs. Die Kuriositäten der Quantenmechanik (wie sie unseren Wirklichkeitsbegriff zerstören) werden deutlich, ebenso wie Einsteins Konflikt mit den Folgerungen aus der Quantenmechanik.
Im zweiten Teil liegt der Fokus auf dem Begriff der Zeit. Unsere Erfahrung sagt uns, dass wir in der Gegenwart leben, dass die Zeit fließt und dass sie eine Richtung hat. Trotzdem ist das "Jetzt" physikalisch nicht greifbar. Jeder Teil der Raumzeit ist gleichwertig mit jedem anderen Teil. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und das Fließen der Zeit entpuppen sich, wie Einstein es sah, als hartnäckige Illusionen. Ereignisse existieren innerhalb der Raumzeit einfach ohne Bevorzugung irgendeiner Zeitscheibe.
Die Geschichte des Kosmos erläutert Greene in "Raumzeit und Kosmologie". Hier geht es um Symmetrien, um Entstehungsmodelle für den Kosmos und um die großräumige Struktur der Raumzeit. Vieles ist bis heute unklar, so fehlt bis heute der Nachweis für das sogenannte Higgs-Feld, ein Relikt des Urknalls, welches für viele Eigenschaften der Teilchen verantwortlich sein soll und auch sind die dunkle Materie und dunkle Energie weiterhin Mysterien.
Seinem Lieblingsthema, der Stringtheorie, widmet sich Greene im vierten Teil des Buches. Da die schwingenden Energiefäden so klein sind, dass sie nicht direkt empirisch untersucht werden können, ruht die Hoffnung auf indirekten Beweisen. Ziel der Stringtheorie ist es, die beiden Grundpfeiler der theoretischen Physik (allgemeine Relativitätstheorie und Quantenmechanik) miteinander zu vereinen. Einige Forscher sind der Meinung, dass eine Theorie, die sich jedem direkten empirischen Test verschließt, nicht in den Bereich der Physik gehöre. Jedenfalls wird es abenteuerlich, wenn von Raumzeitkräuselungen, verborgenen Dimensionen und Calabi-Yau-Räumen die Rede ist. Die Grenzen der Forschung sind erreicht, so scheint es.
Im letzten Teil des Buches spekuliert Greene über Sciencefiction-Themen wie Teleportation und Zeitreisen. Er erläutert die theoretischen Möglichkeiten auf Basis unseres heutigen Kenntnisstandes. Da wird noch viel Wasser den Rhein entlang fließen, bevor wir wie Perry Rhodan rückwärts durch die Zeit reisen und auch die Übertragung von Quantenzuständen ist noch meilenweit von einer Teleportation von größeren Gegenständen oder gar Menschen entfernt.
Es handelt sich um ein recht ausführliches populärwissenschaftliches Werk. Die Leser sind gefordert, wenn sie sich auf 640 Seiten bei kleiner Schrift und wenigen (überwiegend kleinen) Bildern mit der Grundstruktur des Kosmos beschäftigen. Die Informationsdichte ist hoch im Vergleich zu sonstigen populärwissenschaftlichen Büchern. Wer lediglich einen kleinen Einstieg sucht, könnte mit dieser Lektüre überfordert sein. Wer sich für diese Themen wirklich interessiert, wird kompetent, überwiegend verständlich, aber auch redundant, informiert.
Positiv fällt auf, dass Brian Greene Hinweise gibt, wann Kapitel übersprungen werden können, ohne dass der rote Faden verloren geht. Dies gilt z.B. für die ausführlichen Erläuterungen zu John Bells Entdeckung (S. 129ff). Umstrittene Themen benennt Greene als solche und abweichende Auffassungen verpackt er in den Anmerkungen. Auf 50 Seiten Anmerkungen finden die Leser in (sehr) kleiner Schrift tiefer gehende Erläuterungen und tlw. auch physikalische Formeln vor. Damit werden unterschiedliche Leserkreise angesprochen. Das Glossar umfasst nur 7 Seiten und hätte ausführlicher sein können. Begriffe wie Dekohärenz, Komplementarität, Nichtlokalität oder Hologramm werden darin nicht erläutert.
Sind Raum und Zeit fundamentale Konzepte? Es gelingt uns nicht, außerhalb von Raum und Zeit auch nur zu denken. Trotzdem gehen führende Physiker heute davon aus, dass Raum und Zeit aus fundamentaleren Bestandteilen abgeleitet sind. Dies liegt außerhalb unserer Erfahrungs- und auch Vorstellungswelt. Die Naturwissenschaften behandeln längst Fragen, die einst den Philosophen vorbehalten waren. Brian Greene vermittelt den Lesern, wie tief die theoretische Physik in die Grundstrukturen von Raum und Zeit eingedrungen ist, bei der Suche nach den "Atomen" der Raumzeit. Es gibt nur wenige Autoren, die so gut Wissen vermitteln können wie Brian Greene.
Reviewed in Germany on 9 January 2016
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Es ist jetzt mein drittes Buch von Brian Greene, ich bin Hobby Astronom, u.a. mit einer Leidenschaft für Astropysik. Aber natürlich Laie. Ich habe schon einige (deutsch übersetzte) Bücher guter Astro Pysikautoren gelesen, aber keiner (bzw. keine Übersetzung) ist so verständlich erklärt wie Brian Greene's Bücher.
Natürlich ist ein gewisses astronomisch - und astrophysisches Grundwissen Voraussetzung, man sollte die Relativitätstheorie schon einigermaßen verstanden haben - besser gesagt: das Prinzip, worum es Einstein ging. Quantenphysik ist da noch einiges "schlimmer", man muß schon eine große Vorstellungskraft haben, aber wenn einer die kommplizierten Vorgänge anhand von Colaflaschen, Eiswürfeln, Tennisbällen etc. erklären kann geht es dem geneigten Leser vermutlich ähnlich wie mir: es kommt einem halt öfter mal ein erkennendes "Aaach sooo!!" über die gedanklichen Lippen!! :-)
Natürlich ist ein gewisses astronomisch - und astrophysisches Grundwissen Voraussetzung, man sollte die Relativitätstheorie schon einigermaßen verstanden haben - besser gesagt: das Prinzip, worum es Einstein ging. Quantenphysik ist da noch einiges "schlimmer", man muß schon eine große Vorstellungskraft haben, aber wenn einer die kommplizierten Vorgänge anhand von Colaflaschen, Eiswürfeln, Tennisbällen etc. erklären kann geht es dem geneigten Leser vermutlich ähnlich wie mir: es kommt einem halt öfter mal ein erkennendes "Aaach sooo!!" über die gedanklichen Lippen!! :-)
Reviewed in Germany on 6 June 2013
Verified Purchase
und trotzdem keine Sekunden langweilig. Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, erschrak ich schon etwas. Für eine populärwissenschaftliche Literatur sind das schon viele Seiten mit sehr kleiner Schrift. Aber ich habe mich getäuscht. Das Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Mir sind alle enthaltenen Themen noch nie so gut und genau erklärt worden und ich habe sehr viele erstaunliche Dinge erfahren. Ich habe das Buch kürzlich einem Freund empfohlen und dieser war genau so begeistert. Wir haben sogar an einigen Abenden über das Thema angeregt diskutiert. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
Reviewed in Germany on 17 December 2014
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Wer dieses Buch liest, hat danach auch als Nicht-Physiker eine Vorstellung von den wesentlichen Theorien in der Kosmologie von Newton bis zur Stringtheorie. Allerdings muss man sich dazu als Laie die Mühe machen, konzentriert zu lesen und mitzudenken. Dafür ist wahrscheinlich Interesse an der Materie an sich nötig. Wer eine einfache Strand-Lektüre erwartet, wird enttäuscht sein.
Um die mathematischen Formeln in den Anmerkungen zu verstehen, ist ein entsprechendes Vorwissen unbedingt erforderlich (worauf der Autor auch explizit hinweist). Grundsätzlich sind naturwissenschafltiche Vorkenntnisse hilfreich.
Fazit: Sensationelles Buch, wenn man sich die Materie mit Hilfe des Buches erarbeitet - dann wird man auch reich dafür belohnt. Mir ist es zumindest so ergangen, dass ich danach endlich die Theorien verstanden habe, die mir zuvor jahrzehntelang als unlösbare Rätsel erschienen sind.
Um die mathematischen Formeln in den Anmerkungen zu verstehen, ist ein entsprechendes Vorwissen unbedingt erforderlich (worauf der Autor auch explizit hinweist). Grundsätzlich sind naturwissenschafltiche Vorkenntnisse hilfreich.
Fazit: Sensationelles Buch, wenn man sich die Materie mit Hilfe des Buches erarbeitet - dann wird man auch reich dafür belohnt. Mir ist es zumindest so ergangen, dass ich danach endlich die Theorien verstanden habe, die mir zuvor jahrzehntelang als unlösbare Rätsel erschienen sind.
Reviewed in Germany on 7 January 2013
Verified Purchase
Schon nach den ersten Seiten kann ich sagen das es mir gefallen wird und mein Wissen zu den Themen erweitern wird.
Mit Brille ist es auch gut zu lesen, ohne sind die Buchstaben doch sehr klein.
Aktualisierung:
Nachdem ich es jetzt auch gelesen habe kann ich empfehlen vor diesem Buch "Das elegante Universum", auch von Greene, zu lesen da er sich oft in diesem Buch darauf bezieht und viele Themen so noch besser zu verstehen sind, besonders wenn man kein Physiker ist...
Trotzdem: Ein super Buch!!!
Mit Brille ist es auch gut zu lesen, ohne sind die Buchstaben doch sehr klein.
Aktualisierung:
Nachdem ich es jetzt auch gelesen habe kann ich empfehlen vor diesem Buch "Das elegante Universum", auch von Greene, zu lesen da er sich oft in diesem Buch darauf bezieht und viele Themen so noch besser zu verstehen sind, besonders wenn man kein Physiker ist...
Trotzdem: Ein super Buch!!!
Reviewed in Germany on 15 May 2017
Verified Purchase
Ich bin kein Physiker, aber das Interesse an der Forschung der neusten Wissenschaft finde ich großes Interesse. Der Stoff - aus dem der Kosmos ist, kann ich jung und alt empfehlen - mitzuziehen.







