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Stiller Zorn: Roman (Taschenbücher) von [Sallis, James]
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Stiller Zorn: Roman (Taschenbücher) Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 192 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lew Griffin ermittelt in einem Vermisstenfall. Wie so oft mit wenig Aussicht auf Erfolg. Die Spuren führen ihn ins Schattenreich des French Quarter in New Orleans mit seinen Bars, Touristenattraktionen und dem Rotlichtmilieu. Doch seine Nachforschungen nehmen bald ein gewalttätiges Ende, und er muss einsehen, dass sein eigenes Dasein immer mehr dem der verlorenen Seelen gleicht, auf deren Spur er ist. Lew Griffin ist selbst ein Verlorener, ein Gefangener der Flasche, seiner Vergangenheit und seiner schwarzen Hautfarbe. Als schließlich sein Sohn verschwindet, wird ihm klar, dass er erst die Rätsel in seinem eigenen Leben lösen muss, bevor er sich anderen zuwenden kann.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Sallis wurde 1944 geboren. 1992 erschien mit ›Stiller Zorn‹ der erste Roman der Lew-Griffin-Reihe, die ihn berühmt machte. 2011 wurde sein Roman ›Driver‹ mit Ryan Gosling in der Hauptrolle verfilmt. Für seinen Roman ›Der Killer stirbt‹ wurde er mit dem Hammett-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihm die Fortsetzung von ›Driver‹, ›Driver 2‹ (2012).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1694 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: DUMONT Buchverlag; Auflage: 1 (17. Mai 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CRH0PIQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #145.142 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte Schwierigkeiten mir den Protagonisten als Schwarzen vorzustellen. Keine Ahnung woran das lag. Er hat die typischen Detektivkrankheiten bis aufs Rauchen. Ist mir jedenfalls nicht aufgefallen. Anfangs, in seiner Jugend, schnodderig, später müde. Immer für gute Musik (Blues und Klassik), gute Literatur und einen guten Kaffee zu haben. Er hat ein paar lebenslange "Schutzengel" und keiner hat sie nötiger als er. Diese führen selbst ihren täglichen Kampf, wie er.
Trotz der knappen Sprache hatte ich ein vollständiges Bild vor Augen. Mehr brauchts nicht.
Erstaunlich fand ich die Zeitsprünge, welche unscheinbar klein angekündigt werden, aber trotzdem ändert sich nichts in der Stadt und nur wenig im Leben von Lew Griffin. Vielleicht ist das die Botschaft in dem Buch. Nach jedem Lesen blieb ich beeindruckt (verwirrt) zurück. Ich fand das Buch sehr poetisch und eindringlich. Ein wirklicher Krimi ist das nicht, aber ich hab das nicht vermisst. Vielleicht weil es alles passte.
Ich kann es nur empfehlen. Lesen!
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 21. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Stiller Zorn" (Originaltitel: The long-legged Fly") von James Sallis ist bereits 1999 in der DuMont Noir Reihe unter dem Titel Die langbeinige Fliege" erschienen. Lange Zeit im Buchhandel nicht erhältlich, hat sich der Verlag nun glücklicherweise für eine Neuauflage entschieden. Und jeder Leser, der von einem guten Thriller mehr als die Auflösung des Falles erwartet, wird dieses Buch lieben!

Handlungsort ist New Orleans, der Metropole am Mississippi-Delta, in deren French Quarter" eine ganz besondere Atmosphäre herrscht, die Sallis sehr eindrucksvoll beschreibt und immer wieder mit historischen Fakten verknüpft. Man spürt förmlich die immerwährende Schwüle auf der Haut, hat die Gebäude aus der Kolonialzeit vor Augen und hört den Blues aus den zahlreichen Bars des Viertels.

Lew Griffin, Privatdetektiv. Sein Spezialgebiet ist das Aufspüren vermisster Personen. Und meist ist er erfolgreich - die Frage ist nur, ob man es als Erfolg verbuchen kann, wenn der/die Gesuchte tot aufgefunden wird.
Er hängt an der Flasche, hat Blackouts und darum auch bereits diverse Aufenthalte in Krankenhaus und Psychiatrie hinter sich. Als schwarzer Außenseiter in der Welt der Weißen ist er selbstzerstörerisch und voller Wut, immer damit beschäftigt, seine Aggressionen unter Kontrolle zu halten.

Ein Einzelgänger, der keinen Kontakt mehr zu seiner Familie hat und sich mit zweifelhaften Typen aus der Unterwelt umgibt. Seine Beziehungen dauern nie lange, sind immer nur auf Zeit, bis ihn wieder die innere Unruhe packt und er sich auf die Suche nach etwas macht, das er jedoch nie finden wird, nämlich bedingungslose Liebe, seinen inneren Frieden sowie seine Identität.
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Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Im Jahr 1964 ist Privatdetektiv Lew Griffin mit einem rätselhaften Vermisstenfall beschäftigt, welcher ihn in die verschiedensten Bars und das Rotlichtmilieu von New Orleans führt. Auch privat läuft nicht alles rund, die obligatorische Whiskyflasche steht immer griffbereit auf dem Schreibtisch, die Detektei läuft schleppend, seine Ehe ist am Ende und sein Vater liegt im Sterben. Anders sieht es da beruflich schon im Jahr 1970 aus, als Lew wieder einmal eine vermisste Person sucht. Aber die äußeren Umstände täuschen und schon bald stürzt Lew gnadenlos ab. Halt findet er bei einer alten Freundin und einer neuen Liebe. Doch als sein Sohn verschwindet, merkt der Privatdetektiv, dass er endlich sein eigenes Leben in den Griff bekommen muss.

Die schwüle Atmosphäre, welche New Orleans mit seinen Sumpflandschaften umgibt, die angeblich täglichen Regenfälle, die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit. Dann das French Quarter mit seinen vielen Bars und dem Rotlichtmilieu, dies ist die Wirkungsstätte des schwarzen Privatdetektivs Lew Griffin. Gewalttägige Übergriffe, Rassendiskriminierung, Vergewaltigungen, Drogen und Vermisstenfälle sind Alltag, gehören zum Leben im French Quarter einfach dazu und erschüttern kaum jemanden mehr. Dies alles fängt James Sallis in seinen Krimi rund um seinen Protagonisten Lew Griffin perfekt ein.

Lew Griffin lebt und arbeitet hier. Seine Aufträge erledigt er gewissenhaft, das Menschliche kommt bei ihm nie zu kurz, er ist mit New Orleans verwachsen, dies ist seine Heimat. Aber Lew ist auch ein Suchender, ein Verlierertyp, der an der Flasche hängt.
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Von Sven HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Stiller Zorn ist der erste Band um den Privatdetektiv Lew Griffin. Der Titel hat mittlerweile schon 20 Jahre auf dem Buckel und wurde 1999 bereits einmal unter dem Titel „Die langbeinige Fliege“ veröffentlicht. Der aktuelle Titel ist m.E. passender (wenn auch weniger prosaisch).

In New Orleans spielend, beginnt das Buch zunächst wie eine klassische Hardboiled Novel von Dashiell Hammett oder Raymond Chandler: mit einem Detektiv in einem heruntergekommenen Büro, die obligatorische Flasche Whisky auf dem Schreibtisch. Auch Lew Griffin nimmt drittklassige Aufträge, meist Vermißtensuche an, es gibt allerdings einen wesentlichen Unterschied zu Philip Marlowe & Co.: seine Hautfarbe, er ist schwarz.

Lew Griffin ist denn auch weniger der coole Schnüffler, der am Ende den Bösewicht besiegt, und die Blondine kriegt, sondern der lakonische und desillusionierte Gelegenheitsermittler, der die Rothaarige bekommt und auch wieder verliert.

Je weiter das biographisch in 4 Zeitabschnitte aufgeteilte Buch voranschreitet, erinnert es mich immer mehr an die Geschichten von Charles Bukowski. Der Autor schildert New Orleans als eine kaputte Welt, voll von Drogen, Suff, Mißbrauch und sinnloser Gewalt. Die Atmosphäre ist dabei außerordentlich dicht, die Sprache knapp und schnörkellos.

Mir gefällt die Mischung aus Hammett und Bukowski mit einem Schuß Cajun, und ich würde mich freuen, wenn diesmal alle 6 Titel der Reihe in deutscher Sprache veröffentlicht würden.
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